April 26

68 comments

Die einzigen 5 Ziele beim Bloggen, die Ergebnisse liefern – alle anderen sind Zeitverschwendung

Ziele beim Bloggen

Ernsthaft?

Jemand versucht dir zu sagen, was für Ziele du beim Bloggen verfolgen sollst?

Wie kann er es wagen?

Ja, ich wage es. Und zwar ganz bewusst: Ich möchte dich herausfordern.

Die Realität ist nämlich die: Die meisten Blogger wissen nicht, welche Ziele sie mit ihrem Blog oder ihren Blogartikeln verfolgen.

Sie sind wie ein Schiff, das auf dem Meer herumschwimmt. Ohne Ziel. Ohne Sinn. Ohne Erfolg.

Ein Kapitän, der selbst nicht weiß, wohin die Reise geht, landet überall – nur nicht da, wo es schön ist.

Wenn es dir als Blogger egal ist, wo du am Ende landest, dann brauchst du diesen Artikel nicht.

Klick weg.

5 Ziele beim Bloggen, die wirklich Ergebnisse liefern

Wenn du allerdings ernsthaft ein Publikum aufbauen und vom Bloggen leben möchtest, dann solltest du mit deinen Blogartikeln Ziele verfolgen.

Nicht irgendwelche, sondern ganz bestimmte. Was ist mit den anderen Zielen? Vielleicht schreibst du nur „einfach so“. Vielleicht willst du einfach mal „deine Meinung“ sagen. Vielleicht willst du nur „was loswerden“. Das ist alles Ich-zentriertes Schreiben.

Ich-zentriertes Schreiben bringt aber keine Leser. Es bringt keine Ergebnisse.

Ich liebe nunmal Ergebnisse. Ich bin ein Ergebnis-Junkie. Deshalb sind hier für dich die Ziele, die wirklich Ergebnisse liefern. Mit Ergebnissen meine ich:

  • Mehr Leser
  • Mehr Abonnenten
  • Mehr Geld

Wenn du keine Ergebnisse beim Bloggen haben willst, dann ignoriere diese Ziele. Ich wünsche dir dann eine schöne Reise ins Nimmerland und viel Spaß beim Schreiben ohne Publikum.

Für alle anderen: Hier sind die 5 Ziele, die beim Bloggen Sinn machen.

1) Inspirieren

Ziele beim Bloggen: Inspiration

Der häufigste Grund, warum Menschen Blogs lesen: Inspiration. Inspiration ist deshalb das wichtigste Ziel beim Bloggen, das du verfolgen solltest.

Wenn du deinen Lesern mit deinem Blog keine Inspiration lieferst, dann schreibst du an deinen Lesern vorbei. Du ignorierst den Wunsch deiner Leser. Wenn du deine Leser nicht inspirierst, dann kannst du direkt eine Konkurrenz zu den „Gelben Seiten“ eröffnen und einfach ein weiterer langweiliger Blogger sein, für den sich keine Sau interessiert.

Inspirieren heißt, die eigene Geschichte so zu erzählen, dass sich andere Menschen dadurch ermutigt, bestärkt oder verstanden fühlen. Inspirieren heißt, den Leser zu berühren, zu verändern und Licht in seinen tristen Alltag zu bringen.

Der Stil inspirierender Blogger

Inspirierende Blogger schreiben sehr unaufdringlich, ehrlich und offen. Sie überlassen es immer dem Leser, was er für sich mitnimmt und was nicht. Sie sind Vorbilder, keine Trainer. Sie schreiben den Leser nicht ins Koma, sondern sie hauchen ihm neues Leben ein.

Schreibe nicht einfach so, zaubere ein Lächeln ins Gesicht des Lesers. Klick um zu Tweeten

Das beste Mittel, um andere zu inspirieren: eine Geschichte – am besten die eigene.

Erfolgreiche Beispiele für inspirierende Blogs:

  1. Mymonk von Tim
  2. Healthyhabits von Jasmin und Patrick
  3. Planetbackpack von Conni
  4. Leben ohne Limit von Joachim

 

2) Motivieren

Ziele beim Bloggen: Motivation

Das nächste große Ziel, für das es sich zu bloggen lohnt, ist Motivation.

Während du beim Inspirieren ein Geschichtenerzähler bist, bist du beim Motivieren der Coach.

Seien wir mal ehrlich: Jeder braucht mal Motiviation. Auf den Nachrichtenseiten bekommen wir sie nicht – die ziehen uns mit ihren Katastrophenmeldungen nur runter.

Der Stil motivierender Blogger:

Ein motivieriender Blogartikel ist eindringlicher als der inspirierende. Der Blogger macht dem Leser Feuer unterm Hintern. Er erwartet Ergebnisse. Er drängt den Leser aus seiner Komfortzone und bringt ihn auf ein neues Level.

Er erzählt nicht nur Geschichten, sondern er nimmt den Leser an die Hand und begleitet ihn auf seiner Reise.

Solche Blogs sind häufig nichts für schwache Nerven: Sie fordern, fördern und gehen aufs Ganze.

Motivierende Blogger verfolgen immer ein Ziel: Der Leser soll handeln. Und zwar jetzt.

Erfolgreiche Beispiele für motivierende Blogs:

  1. MarkusCerenak von Markus
  2. MarathonFitness von Mark
  3. MamaRevolution von Sandra

 

3) Probleme lösen

Ziele beim Bloggen: Probleme lösen

Die „reichsten“ Blogs da draußen tun in der Regel nicht viel. Sie lösen nur ein Problem. Mehr nicht.

Solche Blogs haben meist folgende Überschriften:

Wir alle kennen solche „How-to-Blogs“. Und ja, sie sind erfolgreich, weil Leser nun mal eins wollen: Die Lösung ihres Problems. Reich sind sie vor allem deshalb, weil Menschen für „Content“ allein kein Geld zahlen wollen. Dafür umso mehr für die Lösung ihres Problems.

Der Stil Probleme lösender Blogger:

Solche Blogger sind meist Experten auf ihrem Gebiet. Sie schreiben sehr detailliert, ausführlich und praxisorientiert. Ihr Ziel ist es immer, Fragen zu beantworten, Klarheit zu geben und tiefere Einblicke zu schenken.

Die große Kunst besteht hier darin, nicht nur ein Problem zu lösen, sondern den Leser dabei noch zu unterhalten. Infotainment!

Erfolgreiche Beispiele für Probleme lösende Blogs:

  1. Selbst-Management.biz von Thomas
  2. Zendepot von Holger
  3. Affenblog von Vladi

 

4) Unterhalten

Ziele beim Bloggen: Unterhalten

Diese Kategorie ist die Kür. Die meisten Blogs sind „Sachblogs“ und lösen Probleme. How-To-Artikel zu schreiben ist leicht. Einfach den Prozess beschreiben. Fertig.

Doch Unterhalten ist schon eine Kunst. Solche Texte machen das Leben des Lesers nicht schneller, reicher oder schöner – und trotzdem werden sie gelesen. Das muss man erstmal schaffen.

Der Stil unterhaltsamer Blogs:

Sie sind meist sarkastisch, ironisch oder satirisch und einfach nur lustig. Sie behandeln häufig aktuelle Geschehnisse und Nachrichten. Sprachlich sind sie deutlich anspruchsvoller und versierter als gewöhnliche „How-To-Blogs“. Ihre Stärke ist nicht die Information, sondern ihr Schreibstil.

Erfolgreiche Beispiele unterhaltsamer Blogs:

  1. Der Postillon (Ich weiß, kein wirklicher Blog, aber sehr unterhaltsam)

Ok, das war eine kurze Liste. Kennst du unterhaltsame deutsche Blogs? Bitte poste sie in den Kommentaren.

 

5) Überzeugen

Bloggen – 29 Tipps fürs Bloggen

In diese Kategorie fällt dieser Blogartikel. Ich will dich überzeugen, nicht nur „einfach so“ zu bloggen, sondern ein Ziel mit deinen Artikeln und mit dem Bloggen zu verfolgen.

Und zwar nicht irgendein Ziel, sondern ein ganz bestimmtes. Zum Beispiel andere zu überzeugen. Überzeugungsartikel sind so effektiv, weil sie das Denken des Lesers verändern. Der Leser wird danach nicht mehr derselbe sein. Durch einen überzeugenden Artikel macht man sich unvergesslich und reserviert sich einen Platz im Kopf des Lesers – vorausgesetzt die Überzeugung klappt.

Der Stil überzeugender Blogs:

Häufig haben solche Artikel Überschriften, die der allgemeinem Meinung widersprechen: „Content ist niemals King“, „Du brauchst keine Übung, um Meister zu werden“, „Warum du in den Ferien keinen Content veröffentlichen solltest„.

Überzeugende Artikel hauen mal gern auf die Kacke und fordern das Weltbild des Leser heraus.

Erfolgreiche Beispiele überzeugender Blogartikel:

  1. Dieser Beitrag von von Derek Halpern
  2. Dieser Beitrag von Jon Morrow

 

Der Mix macht’s

Die Frage an dich: Welche Ziele verfolgst du mit deinen Blogartikeln?

Die Wahrscheinlichkeit ist groß, dass dein Blog mehrere dieser Ziele verfolgt. Das ist auch gut so. Die Grenzen sind häufig fließend und gute Blogs erfüllen mehrere der oben genannten Ziele.

Ein wahrhaft großartiger Blog verfolgt und erreicht alle fünf Ziele. Großartige Blogs inspirieren, motivieren, lösen Probleme, unterhalten und überzeugen. Alles in einem.

Wenn du das nächste Mal einen Blogartikel schreibst, dann stelle dir diese Frage:

Welches Ziel verfolge ich mit diesem Artikel?

Wenn du keins dieser Ziele verfolgst, dann wundere dich nicht, dass du weniger Leser hast als Bruce Willis Haare auf dem Kopf.

Sei großartig, schreib großartig,

Dein Walter

PS

Zu welcher Kategorie zählst du dich? Wo hast du Schwierigkeiten, eins dieser Ziele zu erreichen? Sag es in den Kommentaren!


  • Inspirierend Walter!
    Und überzeugend!
    Gerade wenn ich mir obige Fragen stelle, danke für die Liste, wird sich meine Schreibe ändern.
    Mein primäres Ziel beim schreiben über unser Ausbüxen ist das Unterhalten. Dennoch soll Inspiration drin sein und Hilfestellung für die Leser.
    Jedenfalls hast du dich mit deinen Artikeln bei mir schon in mein Bewusstsein eingenistet….
    Die Folge, obwohl ich „keine Zeit“ habe habe ich den Artikel vollständig gelesen und den Kommentar verfasst……
    Und, du hast mir wichtige Fragestellungen für die Qualität meiner Bloggbeiträge gegeben. Danke
    und Gruss
    Guido

    • Hi Guido,
      Habe ich dich wieder vom Arbeiten abgehalten? 😀
      Schön, dass ich helfen konnte und dir etwas mehr Klarheit schenken konnte.

      Wenn man sich am Anfang klar macht, was man eigentlich will, dann gehört man schon zum oberen Drittel der Blogger da draußen 😉

      LG, Walter

  • Hallo Walter, ich freu mich jedes Mal, wenn wieder eine neue Mail von dir in meinem Postfach landet. Danke für diesen Artikel, der die wichtigen Ziele beim bloggen noch einmal schwarz auf weiß zeigt. So bin ich noch klarer beim zukünftigen Schreiben. Und meine Blogartikel werden besser. Danke dafür. LG Christine

  • Lieber Walter,

    du hast das angepeilte Ziel erreicht. Bravo! Und danke für die Tipps und Lese-Beispiele.

    Ich werde ab sofort jeden Artikel dahingehend prüfen, bevor der „Go“ Button gedrückt wird.

    Herzliche Grüße

    Claudia

    • Hi Claudia,

      Ich würde noch früher ansetzen: Beim Entwurf. Sogar schon wenn du den ersten Gedanken des Artikels formulierst, dann frage dich: Was will ich erreichen?

      Das hilft ungemein, um strukturierter zu schreiben 😉

      LG, Walter

      • Hi Walter,
        bin ich ich total bei dir. Vor der Recherche, vor der Gliederung und vor dem ersten Entwurf überlege ich mir immer meine Message.

        Leider muss ich zwischendurch manchmal feststellen, dass der Schreib-Flow mich entführt, mitgenommen und nach Wolkenkuckucksheim gebracht hat. Und deshalb muss ich dann oft nochmals innehalten und checken, ob ich bei mir oder dem Leser bin. Und deshalb ist für mich – nein, zum Vorteil des Lesers – der prüfende Blick vor dem Drücken des „go“ button essentiell.

  • Hallo Walter,

    klug und unterhaltsam finde ich den Blog Herzdamengeschichten von Maximilian Buddenbohm. Ich freue mich da wie Bolle, weil er über Alltägliches, Persönliches, Politisches einfach wundervoll schreibt.

    Es ist schon interessant, ich folge vielen Blogs, aber nur bei wenigen freue ich mich so richtig auf jeden Artikel und muss ihn sofort lesen. Deiner gehört dazu. ?

    Viele Grüße
    Melanie

    • Hi Melanie,
      Danke für dein Lob. Ich gebe mir Mühe 🙂

      Den Blog Herzdamengeschichten kannte ich noch nicht. Checke ich mal ab, danke für die Empfehlung.

      LG, Walter

    • Hi Marlene,
      Ja Unterhaltung ist subjektiv, aber es gibt ja trotzdem meist so etwas wie einen gemeinsamen Nenner 😉
      Einerschreitimmer kenne ich 🙂 Habe zwar keine Zwillinge, aber habe da manchmal reingeschaut.

      LG, Walter

  • Guter Artikel! Ich selbst schreibe einen Fotoblog und habe gerade überlegt, ob ich meine neuesten Fotos als Inspiration für den Leser zeige, oder ob das nicht zu „einfach“ ist. Ich denke aber, dass ich gerade dadurch einige doch zu neuen Ideen inspirieren könnte und dadurch gleichzeitig motivieren, selbst wieder zu fotografieren.

    Das mit dem Infotainment behalte ich zwar schon seit einiger Zeit im Hinterkopf, ich sollte mich aber beim nächsten Artikel wirklich einmal zwingen, ihn unterhaltsamer mit Geschichten zu gestalten. Ich bin mir aber noch unsicher, was hier wirklich unterhaltsam wäre.

    Gruß,
    Markus

    • Hi Markus,

      Was ich immer unterhaltsam finde ist, wenn Fotografen lustige Geschichten aus ihrem Arbeitsalltag erzählen und dem Leser dabei etwas beibringen.

      „Ich war auf einer Hochzeit… Dabei lief das schief… so habe ich das gelöst…“

      LG, Walter

  • Lieber Walter,

    Deine Hinweise geben mir Mut weiterzuschreiben als auch meine „Motivation“ ernsthafter zu hinterfragen. Mir gefallen die 5 Punkte sehr, geben sie mir doch eine genaue Ausrichtung und Messlatte zur Verfügung. Wenn ich nur einen oder zwei Punkte nach dem Lesen meines Textes mit JA beantworten kann, scheine ich auf der richtigen Spur zu sein.
    Danke dir recht herzlich für das tolle Engagement und ich freue mich weitere Artikel von dir zu lesen.
    Herzlichst,
    Thomas

    • Hi Thomas,
      Ich wünsche dir viel Erfolg und keine nachlassende Motivation.

      Wie ich sehe, schreibst du über Beziehungen. Da gibt es auf jeden Fall Potenzial, um
      1) Probleme zu lösen
      2) zu unterhalten
      3) zu motivieren

      Wünsche dir dabei das Beste.

      LG, Walter

  • Lieber Walter,
    wenngleich ich auch in meinem Blog ein ganz anderes Thema habe als die in Deinen Beispielen, sind mir Deine Texte bisher immer in irgend einer Form eine gute Hilfe gewesen. So auch diesmal wieder!
    Mir ist gerade beim Lesen und Reflektieren klar geworden, dass ich schon dabei bin, eine Mischung aus diesen 5 Ziele anzustreben, oft wechsle ich auch der Abwechslung halber mal von Problem lösen zu Unterhaltung oder Überzeugung. Ich sehe das jetzt alles viel klarer dank Deiner Anregung. Vielen Dank dafür.
    Lieber Gruß,
    Astrid

  • Lieber Walter, Danke für diesen Artikel – es ist eigentlich immer was Inspirierendes dabei, wenn Du in meinem Briefkasten erscheinst 🙂 Habe schon einiges an Tips mitgenommen, um mein Greenhorn- Dasein im blogbusiness schrittweise zu verändern. Wir sind seit kurzem online mit http://www.reactor.city – und ich denke, wir wollen auf jeden Fall Nr.1 und auch Nr.2 – mal sehen, ob es uns gelingt! Hab auch dein „besser schreiben“ verschlungen 😉 Echt super unterhaltsame Arbeit! Danke.

  • Hi Walter,
    jetzt etwas ausführlicher als vorstehend, da ich nun eine Tastatur vor mir habe.

    Mir fehlt ein Kriterium, was etwas lesenswert macht: die „Einzigartigkeit der Präsentation“. Mitgemeint ist hier der ganz neue Blick auf eine Sache, oder auch: die Brille mit den unerwartet eingefärbten Gläsern, die dafür sorgen, dass jeder, der durchguckt, die Welt noch nie so sah. Dafür nämlich bist Du selber das beste Beispiel 🙂

    Diese Brille sorgt dafür, dass ich auf den nächsten Walter-Beitrag warte. Und dass Walter wirkt wie eine Droge, die gleichfalls die Welt neu einfärbt.

    Dass Du ein Beispiel für Überzeugung sein willst, überzeugt mich eher nicht. „Überzeugt“ nach der Lektüre eines Walter-Artikels fand ich mich im Grunde nie – aber fast immer mit geweiteten Pupillen.

    Beste Grüße,
    Frank

    • Hi Frank,
      Mit einer Droge hat mich noch niemand verglichen 🙂 Danke für das tolle Kompliment.
      Ich gebe mir Mühe, weiterhin guten Stoff zu liefern 😉
      LG, Walter

  • „Inspirieren heißt, den Leser zu berühren, zu verändern und Licht in seinen tristen Alltag zu bringen.“
    Glückwunsch zum Größenwahnsinn.

    Die Behauptung, Leser von Blogs würden sich in einem „tristen Alltag“ bewegen, ist zudem eine dümmlich-arrogante Frechheit und nicht zuletzt ein Eigentor.

    Wo anfangen bei der Verbesserung? Vielleicht bei der Rechtschreibung. Die ist sowohl in Newslettern als auch in E-Books ein Trauerspiel. Nichts für ungut, aber dein Auftritt funktioniert nur, solange deine Leser mindestens ebenso unbedarft sind wie du.

    • Danke dir für die Glückwünsche.
      Ich suche noch einen Korrekturleser. Hast du Lust?
      Spaß beiseite:
      Ich weiß, dass ich Fehler mache. Aber das hält mich nicht davon ab, es zu MACHEN.
      Die Menschen, die keine Fehler machen, sind die Menschen, die nie etwas Neues machen.
      Deshalb bin ich gerne Blogger. Ein Blogger mit Fehlern, aber ein Blogger.
      Und ja: Blogs haben mich inspiriert und bewegt und mein Leben verändert.
      LG, Walter

    • Hallo Walter,
      ich habe mich über deinen Artikel gefreut. Schön wieder Back-to-the-roots, ein Grundlagenartikel. Dieser Artikel kommt genau zum richtigen Zeitpunkt. Er hilft mir mich weiter strukturieren und meine Erwartungen runterzubrechen und messebare Ziele zu formulieren.
      Es hätte mir noch mehr geholfen, wenn du zu den jeweiligen Blog die Eigenschaft konkret beschreiben würdest und damit die Frage beantworten würdest: zum Beispiel: Inwiefern inspiriert dich der Blog Mymonk? Weshalb ist der Blog aus deiner Sicht erfolgreich?
      Es wäre schön gewesen, auch mal andere Blogger zu Gesicht zu bekommen.
      Liebe Grüße
      Joel Grube

  • Hallo Walter, wow das war eine coole Antwort, Kompliment….

    Ja, Blogs inspirieren – wen auch immer und wozu auch immer, siehe chicachica (richtig geschrieben????)

    Ja Blogs berühren – wo auch immer, den Einen in der Herz-Ecke, den Anderen an der Wutkante (Ziel erreicht????)

    Ja Blogs verändern – die Gedanken, die Emotionen, zeitweise sogar schlag-artig 😉 (Ziel erreicht????)

    Nein, Blog-Leser sitzen nicht alle im tristen Alltag. Aber es gibt defintiv triste (oder schreibt man da jetzt richtigerweise „dreiste“) Blog-Leser… und die können sich ja aussuchen was sie lesen möchten… (Freiheit !!!!)
    und dazu fällt mir noch was wichtiges ein:
    JUHU, Blogs befreien…. mich grad jedenfalls…..

  • Hallo Walter,
    mal wieder ein rundum gelungener Beitrag – da gibt es nichts zu meckern! (Die Schreibfehler fand ich bisher auch menschlich 😉 )
    Danke auch für die vielen Beispielblogs. Einige davon kannte ich bisher nicht und freue mich nun über neuen Lesestoff!

    LG aus Berlin,
    Nina

    • Hi Nina,
      Ja, das mit den Schreibfehlern, da arbeite ich dran. Ist nicht meine Stärke 🙂
      Viel Spaß mit den anderen Blogs und bleib mir treu 😉
      LG, Walter

  • Hallo Walter,

    du hast in deinem Artikel wichtige Punkte genannt. Für mich sind das Lösen von Problemen und Unterhaltung am effektivsten.

    Infotainment kommt einfach am besten an.

    MFG Philipp

  • Lieber Walter

    Danke für deine Arbeit und die Tipps.

    In der Beliebtheitsskala unserer Leser regelmässig an erster Stelle sind Beiträge, in denen die Autoren schonungslos ehrlich ihre Schmerzensgeschichten erzählen. Warum zum Beispiel ich mich nie mehr vor einem Japaner ausziehe: http://guterleu.com/index.php/2016/04/20/die-spitaltesterin-in-japan/.

    Vorschlag für Ziel Nr. 6 deiner Liste: Ehrliche Leidensgeschichten

    Und Walter, die aufdringlichen Pop-Ups auf deiner Seite nerven, deine Sprache ist penetrant salopp. Deinen Beitrag habe ich trotzdem zu Ende gelesen.

    Respekt.
    Mo.

    • Du hast den Beitrag zu Ende gelesen, damit habe ich mein Ziel erreicht 🙂
      Ja, ich bin penetrant. Ich steh dazu.
      Meine Pop-Ups nerven, aber liefern Ergebnisse. Ich steh dazu 🙂
      Das mit dem Ziel NR.6 finde ich gut. Geht meiner Meinung nach in Richtung inspirieren und motivieren, wenn man seine eigene Leidensgeschichte erzählt.
      LG, Walter

  • Hi Walter,

    top Artikel – danke!

    Du hattest im Affenblog schonmal zu diesem Thema ganz grob geschrieben: „Mach dir vor dem Schreibem Gedanken darüber, was du mit dem Artikel erreichen möchtest und wo dein Leser vorher und nachher stehen soll.“

    Seitdem ich das mache und meine Artikel vorher plane, sind meine Inhalte viel besser geworden. Ich schreibe jetzt zielgerichteter und viel konkreter für meine Leser. Und die danken es mir. Und ich danke dir. 🙂

    Schöne Grüße
    Tim

    • Hi Tim,
      Diese A-nach-B-Formel benutze ich immer und empfehle sie überall 😀
      Sie funktioniert einfach und die Texte werden trotzdem nicht langweilig 😉
      LG, Walter

  • Hallo Walter,

    interessanter Beitrag. Danke! Durch die Links schaffst du zusätzlichen Value, da ich einige der Blogs noch nicht kannte.

    Ich verfolge mit meinem Blog das Hauptziel, Probleme zu lösen. Gleichzeitig möchte ich meine Lese auch motivieren und inspirieren. Und damit sie meine Artikel durchlesen, versuche ich, unterhaltende Elemente einzubauen. Irgendwie gehen die ganzen Ziele Hand in Hand.

    Interessanterweise kann man deine Kategorisierung von Blogs auch auf die Rhetorik übertragen: Es gibt u.a. die motivierende Rede, die unterhaltenden und die inspirierende. Und bei jeder dieser Redeformen unterscheidet sich die Tonalität.

    Beste Grüße
    Alex

  • Hi Walter, ich hab gerade entdeckt, dass Du meinem Blog das Prädikat „motivierend“ verliehen hast und freu mich total, juhu! 🙂 Vor allem, weil Deine Texte ehrlich, witzig, informativ und einfach etwas besonderes im deutschsprachigen Blogger-Raum sind. You made my day, Sandra

    • Danke dir für dein Lob 😉
      Ich finde deinen Blog wirklich motivierend. Das ist ja auch dein Ziel, oder? Du möchtest andere Mütter motivieren und ein Vorbild sein – hinzukommen natürlich auch Sachen wie Inspiration und Coaching, aber ich musste mich für eins entscheiden und da fand ich Motivation am deutlichsten 🙂
      LG, Walter

  • Hallo Walter,
    das ist wirklich auf den Punkt gebracht. Oftmals verliert man beim Texten das Ziel aus den Augen. Ob als Blogger, professioneller Werbetexter oder Webtexter: Deine Tipps lassen sich für viele der Gebiete anwenden. Vielen Dank dafür.

    LG Bianca

  • Klick weg! Einfach super!

    Ja Du verstehst Dein Handwerk. Du solltest schreiben, was anders kommt da nicht in Frage.

    Wir trainieren auch ganz fleißig. Dein Blog hilf uns mächtig auf die Sprünge.

    Danke für die guten Tipps!

    Badabing Badabong,

    Jojo und Jezz

  • Hallo Walter,

    cooler Artikel. Über diese Unterteilung habe ich mir noch nie Gedanken gemacht. Umso besser, dass du jetzt etwas Licht ins Dunkel gebracht hast. Mhhh ich würde sagen, dass mein Blog eher ein Mix ist.
    Deine Seite ist für alle Blogger echt empfehlenswert, weil deine Artikel so kurzweilig, auf den Punkt und einfach geschrieben sind.

    Beste Grüße

    Denise

  • Hallo Walter,

    danke für den INSPIRIERENDEN und MOTIVIERENDEN Beitrag.

    Da ich erst seit gut 4 Wochen frisch mit meiner Website am Start bin, kommt der Beitrag genau zur rechten Zeit.
    Bin somit noch ganz am Anfang meiner „Blog-Artikel-Schreib-Karriere“ 😉

    Dein Artikel macht Spaß zu lesen.

    Angefangen beim Schreibstil
    .
    .
    .
    über die inhaltlich wunderbaren Tipps
    .
    .
    .
    bis hin zum gestalterischen Gespür für luftige Absätze durch leichtes Weiß

    als willkommener Gegenspieler zum SCHWEREN SCHWARZ der Buchstabenfolgen.

    Herzlichen DANK für den wertvollen Beitrag!

    Entspannte Grüße von

    Markus

  • Vielen Dank für die lehrreichen Tips. Ich habe erst kürzlich meinen Blog gestartet und bin noch dabei meinen persönlichen Stil zu finden.
    Auf alle Fälle werde ich versuchen die genannten Punkte in Zukunft zu berücksichtigen.

    LG

  • Du hast ein wichtiges Ziel vergessen! Lernen! Lernen wie man mit Menschen online umgehen kann, so dass man eine erfolgreiche Kommunikation aufbauen kann. Die Learnings aus diesen „lockeren“ Testing Schritten kann man dann für sein Haupt-Business anwenden und umsetzen. Für mich ist es einer der wichtigsten Ziele beim Bloggen. Deswegen betreibe ich auch zwei Blogs, um die Erkenntnisse auch verifizieren zu können.

  • Hallo Walter,
    herzlichen Dank für die klaren Worte und die Inspiration andere Blogs zu „probieren“.
    Mir gefällt „https://110site.wordpress.com“. Ein früherer Klassenkollege berichtet aus seinem Notarzt-Alltag. Kategorie „Inspiration“; „Unterhaltung“ ist wohl oft das falsche Wort…

    Schönes Wochenende. Mick.

  • Hallo Walter, als ich diese Webseite empfohlen bekommen habe, ahnte ich ja nicht wie informativ die Blogs hier sind. Vielen Dank. Leider schaffe ich nicht alles an einem Abend zu lesen. Daher werde ich Deine Seite wieder besuchen. Echt klasse und ich werde diese Seite auf jeden Fall weiter empfehlen.^^

  • Lustige Deutsche Blogs? blog.fefe.de
    News, aber spannend verpackt. Ab und zu sind auch Artikel zwischen den Links. (Meistens Meinungen, längere Beschreibungen von Ereignissen oder irgendwelcher Detailreiche Computerkrams.)
    News, aber lustig aufbereitet. (Und, übrigens: Dieser Blog ist das beste Beispiel dafür, warum wirklich der Content der King ist – und nicht das Design.)

  • Puuuuh, Walter, da bin ich aber erleichtert!!!

    Ich schreibe ganz intuitiv seit dem Beginn meines Blogs übers Fotografieren lernen auf alle diese Ziele hin. Welch Glückes Geschick, dass ich jetzt nicht in Depressionen verfallen muss! 🙂

    Aber mein Thema gibt es mir auch praktisch vor, so zu schreiben:

    Ich will inspirieren, neue Themen fotografisch anzugehen.

    Motivation ist alles für jene, bei denen es noch nicht so gut klappt.

    Probleme lösen versteht sich von selbst – bin ich als Dienstleister doch nur dann gut, wenn ich die Problemlösekompetenz liefere, die der Kunde sucht. Schließlich interessiere nicht ich, sondern meine Problemlösekompetenz. Ohne Problem begibt sich ja keiner auf die Suche …

    Unterhalten – ja sicher! Lernen darf Spaß machen. Mit Grausen erinnere ich mich an meinen Rechtskundelehrer … war der schnarchnasig!

    Manchmal muss ich auch überzeugen. All jene, die immer noch meinen, die Kamera macht das Foto und nicht der Fotograf. Anstatt an sich zu arbeiten (und mich dadurch reich zu machen ;-)), kaufen sie sich immer neue Kameras in der Hoffnung, dass diese Kamera jetzt endlich den fotografischen Durchbruch bringt.

    PS: In einer FB-Gruppe habe ich dich gerade empfohlen: „Walter von https://www.schreibsuchti.de/ hat mir die Augen geöffnet, wie ich sexy Texte schreibe. Meine Leser lieben das, was ich daraus mache. „

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    Deine ersten 10.000 Leser:
    Mit diesen 11 Rezepten in meinem E-Book.

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