Blogger werden und Geld verdienen im Jahr 2021 [Der ultimative Ratgeber]


Blogger werden in 6 Schritten

Du willst Blogger werden?

Glückwunsch.

Ich zeige dir, wie du es schaffen kannst.

Ich blogge seit 2012 und kann seit 2016 von meinem Blog leben.

Und wenn ich "leben" sage, dann meine ich "gut leben".

So sieht bei mir ein typischer Monat aus:

Umsätze von Schreibsuchti erwirtschaftet durch Werbetexte

Natürlich dauert das etwas, bis du dahin kommst.

Aber es ist möglich, wenn du dran bleibst und den Schritten folgst, die ich dir hier zeige.

Blogger zu werden war eine der besten Entscheidungen meines Lebens.

Durch meinen Blog kann ich meine sechsköpfige Familie ernähren und dabei maximale Freiheit durch den Laptop-Lifestyle genießen.

Blogger werden als Familienvater

Das willst du auch?

Dann wird es an der Zeit Blogger zu werden.

Legen wir los:


Schritt 1, um Blogger zu werden: 
Thema aussuchen

Blogger werden: So findest du dein Blog-Thema

Die traurige Wahrheit:

Du bist nicht so interessant wie du denkst.

Deshalb schreibe nicht über dich selbst.

Schreibe auch nicht über Gott und die Welt und alles, was dir gerade in den Kopf kommt.

Denn ein Blog über alles und nichts wird nicht gelesen.

Kontrollfrage:

Wenn deine Zielgruppe "alle" sind, dann hast du keine Zielgruppe.

Wer versucht für "alle" zu schreiben, der schreibt für niemanden.

(Wenn es dir egal ist, ob du gelesen wirst und du nur für dich bloggen willst, dann kannst du natürlich meine Ratschläge ignorieren.)

Wenn du ein Publikum haben willst, dann musst du dich für ein Thema entscheiden.

Und nicht irgendein Thema.

Sondern ein Thema, für das sich auch andere Menschen interessieren.

DEIN Herzensthema ist dir wichtig.

Doch ist es auch deinen Lesern wichtig?

Das ideale Thema besteht deshalb aus 3 Zutaten:

1) Tausende Menschen interessieren sich dafür (Zielgruppe)

2) Über einen langen Zeitraum hinweg (mehrere Jahre)

3) Du hast Leidenschaft für das Thema (und kannst dir vorstellen jahrelang darüber zu schreiben

Typische Fehler bei diesem Schritt:

Viele Menschen, die Blogger werden wollen, machen diese Fehler:

1) Das Thema ist zu kurzfristig.

Ein schlechtes Thema für einen Blog ist zum Beispiel das Thema "Bewerbung".

Warum?

Sobald dein potenzieller Leser einen Job gefunden hat, wird er dich nicht mehr lesen.

Besser: Karriere. Dort kannst du das Thema Bewerbung mit einbinden.

Aber du kannst den Leser auch weiterhin begleiten, wenn er schon einen Job hat.

2) Es gibt keine großen Blogs oder Magazine zum Thema

Wenn es schon große Blogs oder Magazine zu deinem Thema gibt, dann ist das ein gutes Zeichen.

Warum?

Es zeigt, dass es Nachfrage gibt. Es zeigt, dass Interesse besteht. Und es zeigt, dass genug Umsatz generiert wird, um diese Blogs und Magazine zu betreiben.

Es existiert also ein Markt.

Wenn es also schon große Konkurrenten gibt, dann lass dich nicht entmutigen.


Themen, die sich eignen, um Blogger zu werden:

Diese Themen

1) Interessieren tausende von Menschen

2) über einen langen Zeitraum.

Wo es sich lohnt einen Blog zu erstellen

Schritt 2, um Blogger zu werden: 
Wähle deine "reiche" Zielgruppe

Innerhalb eines Themas gibt es verschiedene Zielgruppen.

Wenn dein Thema zum Beispiel "Unterricht" ist, dann kommen folgende Zielgruppen in Betracht:

  • Die Schüler
  • Die Eltern
  • Die Lehrer

Wenn du als Blogger später auch Geld verdienen willst, dann solltest du noch folgende Frage beantworten:

"Gibt meine Zielgruppe Geld aus?"

Ich weiß, das klingt jetzt sehr kapitalistisch.

Aber überleg mal:

Was nützen dir 100.000 Leser, die keinen einzigen Cent bei dir ausgeben?

Solche Leser wären zum Beispiel die Schüler, die einfach nur eine Anleitung für die Schule suchen.

Du könntest zwar Geld mit Werbung verdienen, aber da bekommst du nur Pfennige.

Lohnt sich nicht.

Besser ist es, wenn die Zielgruppe direkt bei dir Geld ausgibt (zum Thema Geld verdienen als Blogger kommen wir weiter unten noch).

Deine Zielgruppe sollten also nicht die Schüler sein (die kein Geld haben), sondern die Eltern, die bereit sind Bücher zu kaufen.

Oder Lehrer, die Materialien für ihren Unterricht suchen.

Sehr reiche, deutsche Blogs haben in der Regel eine kaufkräftige Zielgruppe.

Beispiele für lukrative Zielgruppen:

  • Unternehmer (zahlen fürs Marketing, für Software und für Beratung)
  • Eltern (kaufen Zeug für ihre Kinder)
  • Freelancer wie Designer, Texter und Berater (kaufen Software, Bücher und Fortbildungen)
  • Reise- und Wanderfreunde (zahlen für Ausrüstung und Reisetipps)

Kurz:

Eine lukrative Zielgruppe hat

1) Ein Problem

und.

2) Geld, um dieses Problem zu lösen.

Wenn du Blogger werden willst und du wirklich vom Bloggen leben willst, dann solltest du dir unbedingt eine lukrative Zielgruppe suchen.

Tausend nackte Männer bringen dir nichts.

Denen kannst du nicht in die Tasche greifen.

Typische Fehler bei diesem Schritt:


1) Deine Zielgruppe leugnet sich selbst

Dieser Punkt ist etwas komplex, aber sehr wichtig.

Wenn deine Zielgruppe sich nicht angesprochen fühlt, dann wird dein Blog nicht funktionieren.

Beispiel?

Ein Blog für Depressive.

Viele Menschen wissen nicht oder wollen es nicht wahr haben, dass sie depressiv sind. Oder selbst wenn sie es wissen, wollen sie sich nicht zu dieser Zielgruppe zählen.

Deshalb ist ein Blog direkt für Depressive ein Problem, weil niemand gerne zugibt, ihn zu lesen.

Die Lösung? Schreibe für Eltern, Verwandte etc. Diese interessieren sich für das Thema, weil sie jemandem helfen wollen.

(Frauen kaufen meist Ratgeber FÜR ihre Männer, weil Männer sich nicht eingestehen wollen, dass sie ein Problem haben).

Schritt 3, um Blogger zu werden: 
"Finde deine Mission"

So die ersten zwei Schritte sind geschafft.

Du hast ein Thema und eine Zielgruppe.

Doch noch ist es zu früh, die Sektkorken knallen zu lassen.

Das Problem:

Ein Thema ist noch viel zu breit.

Nimm zum Beispiel das Thema "Schreiben".

Das ist jetzt so breit, dass der Leser gar nicht weiß, ob der Blog für ihn ist oder nicht.

Denn zum Thema Schreiben gehören:

All das fällt unter das Thema "Schreiben".

Du merkst: Ein "Thema" ist viel zu breit und deshalb auch langweilig.

Eine Mission dagegen ist konkret und greifbar.

Und der Leser weiß sofort, ob der Blog für ihn ist oder nicht.

Was ist eine Mission?

Das hier:

"Ich helfe dir, besser zu schreiben, dir ein Publikum aufzubauen und damit auch Geld zu verdienen."

Das ist die Mission von Schreibsuchti.

Und du merkst: Die Mission ist viel konkreter und greifbarer als nur ein Thema.

Vorlage:

Hier eine Vorlage für deine Mission:

"Ich helfe [Zielgruppe] [ein begehrtes Ziel der Zielgruppe] zu erreichen, sodass die Zielgruppe mehr [gewünschter Zustand] hat."

4 Beispiele für gute Missionen:

Der Fitness-Blog

"Ich helfe Müttern nach der Geburt wieder fit, schlank und sexy zu werden."

Der Business-Blog

"Ich helfe Unternehmern mehr Umsatz mit ihrem Online-Shop zu generieren, ohne einen Cent für Werbung ausgeben zu müssen."

Der Marketing-Blog

"Ich helfe kleinen und mittleren Unternehmen mit Inbound Marketing mehr Kunden zu gewinnen."

Der Männer-Blog

"Ich helfe Männern, treue und liebevolle Ehemänner zu werden, die von ihrer Ehefrau geliebt und von allen anderen Frauen bewundert werden."

Du merkst:

Je konkreter die Mission desto besser.

Du musst diese Mission nicht genauso auf deinen Blog schreiben. Aber es hilft dir, wenn du dir klar machst, was deine Mission ist.

Der große Vorteil:

Du kannst auch mal über andere Themen schreiben, wenn es deiner Mission hilft.

Schritt 4, um Blogger zu werden: 
Installiere deinen Blog

Blog erstellen, um Blogger zu werden

Jetzt hast du das Fundament gelegt.

1) Du weißt jetzt, für wen du schreiben willst.

2) Über was du schreiben willst.

3) Und was das Ziel (die Mission) deines Blogs ist.

Jetzt geht es los mit der Technik.

Jetzt kannst du deinen Blog installieren und einrichten.

Dazu habe ich hier eine umfassende und detaillierte Anleitung erstellt:

Blog erstellen: Die ultimative Schritt für Schritt Anleitung

Keine Sorge: Es ist leichter als du denkst.

Hier geht es zur Anleitung:

Wie du Schritt für Schritt deinen Blog erstellst


Schritt 5, um Blogger zu werden: 
Finde deine Leser

Geschafft.

Du hast jetzt einen Blog.

Was dir jetzt noch fehlt: die Leser.

Es gibt drei große Quellen für Leser:

1) Social Media

2) Andere Blogs und Webseiten

3) Google

Hier empfehle ich dir: Versuch nicht alles auf einmal.

Entscheide dich für eine Quelle und schöpfe sie komplett aus.

Es ist nahezu unmöglich sehr viel Reichweite in den Sozialen Medien aufzubauen UND das Google-Ranking zu verbessern UND auf anderen Seiten zu schreiben.

Also: Suche dir einen Weg aus und gehe ihn konsequent.

Ständiges hin und her bringt nix.

Hier die drei großen Quellen im Schnelldurchlauf:

1) So bekommst du als Blogger Leser durch Social Media

Ich bin kein großer Fan von Social Media.

Ja, ich bin sogar ein echter Feind von Facebook, Instagram und Co.

Doch ich weiß auch, dass Social Media eine gute Leserquelle für dich sein kann, wenn du Blogger werden willst.

Du musst Social Media wirklich mögen. Wenn es dir keinen Spaß macht, dann wirst du da auch langfristig keine Erfolge sehen.

So bekommst du Leser durch Social Media:

1) Engagiere dich in Gruppen

Ist etwas langwierig, aber wenn du sowieso gerne in den Sozialen Netzwerken unterwegs bist, dann kann das sehr effektiv sein.

Antworte auf Fragen und mach dich nützlich.

Teile niemals einfach deine Inhalte.

Freunde dich mit den Admins der Gruppe an und wenn du ein nützliches Mitglied bist, dann werden sie dir auch erlauben mal hier und da einen Artikel von dir in der Gruppe zu posten.

2) Schicke deine Artikel anderen Influencern

Meist hat jemand schon ein Publikum auf Facebook und Co. auf gebaut.

Baue eine Beziehung zu dem Influencer auf, indem du nützlich bist und in Vorleistung gehst.

Niemals mit der Tür ins Haus fallen.

Du machst dich nur unbeliebt.

Erst, wenn die Beziehung "warm" ist, kannst du den anderen bitten, mal einen Artikel von dir zu teilen.

3) Mach Round-Up-Posts

Bei einem "Round-Up-Post" tragen mehrere Blogger zu einem Thema etwas bei.

Jeder Blogger oder Influencer liefert ein Zitat oder Statement.

Dann wird das alles in deinem Artikel zusammengefügt.

Der Vorteil?

Jeder Influencer teilt den Artikel auf seinen Social-Media-Kanälen.

Beispiele für Round-Up-Posts:

21 innovative Online-Unternehmer verraten ihren Top-Tipp für 2021

35 deutsche Blogger, von denen du dir eine Scheibe abschneiden kannst

4) Interviews

Interviewe andere Blogger, Youtube oder Podcaster.

Also Menschen, die schon ein Publikum haben.

Warum?

Weil sie im Anschluss als Dankeschön das Interview mit ihren Fans auf Facebook und Co. teilen.

(Um sicher zu gehen, dass sie das auch tun, solltest du dies als nette Bedingung festlegen.)

2) So bekommst du Leser durch andere Webseiten und Blogs

Es gibt eine einfache Regel:

Du musst dort angeln, wo die Fische sind.

Du musst also dorthin gehen, wo sich deine Leser schon aufhalten.

Das sind andere Blogs und Magazine.

Schreibe für diese Blogs und Magazine – und so kommt ein Teil der Leser zu dir rüber.

Das nennt man "Gastbloggen" oder "Gastartikel schreiben".

Wie?

Hier die schnelle Version:

1) Baue eine Beziehung auf

Auch hier gilt: Nicht mit der Tür ins Haus fallen.

Recherchiere, wer verantwortlich für die Inhalte ist.

Sag erstmal "Hallo" und baue eine Beziehung auf, indem du in Vorleistung gehst, indem du zum Beispiel deren Inhalte verlinkst und teilst.

2) Zeige Interesse und Sachverstand

Engagiere dich auf dem Blog in der Kommentarspalte mit intelligenten und nützlichen Kommentaren.

So machst du auch positiv auf dich aufmerksam.

Kommentiere auch unter Facebook-Beiträgen des Blogs oder Magazins.

Mit schlauen Kommentaren kannst du einen guten ersten Eindruck erzeugen.

3) Mach ein Angebot, das niemand ablehnen kann

Viele Blogger reichen bei mir mittelmäßige und langweilige Artikel ein.

Doch das reicht nicht.

Wenn du einen Gastbeitrag landen willst, dann musst du das Beste raushauen, was du zu bieten hast.

Es muss so gut sein, dass dein Gegenüber einfach nicht anders kann als "Ja" zu sagen.

Beispiele meiner Gastartikel:

10 schlechte Angewohnheiten, die dein Leben demontieren

5 Lügen, die dich als Autor für immer erfolglos machen

51 Überschrift-Vorlagen, die immer funktionieren

Wichtig:

Du merkst bei diesen beiden Methoden:

Beziehungen sind wichtig.

Das unterschätzen die Meisten, die Blogger werden wollen.

Sie denken es geht nur ums Schreiben.

Falsch.

Du brauchst viele gute Kontakte, um Reichweite aufzubauen.

Ein Netzwerk ist nur schlecht für den, der es nicht hat.

3) So bekommst du Leser über Google

Das ist meine Lieblings-Traffic-Quelle.

Warum?

Weil Google sehr "passiv" ist.

Du erstellst den Artikel einmal.

Und sobald der Artikel auf Seite 1 bei Google steht, bekommst du täglich neue Leser – ohne dass du etwas tun musst.

Und Google ist auch meine wichtigste Quelle:

Blogger werden: Google ist eine wichtige Traffic Quelle

"Organic Search" steht hier für Leser, die über die Google-Suche kommen.

Das liegt daran, dass mein Blog ein sehr gutes Google-Ranking hat.

Wie bin ich dahingekommen?

Das ist ein ganzes Thema für sich. Ich behandle das Thema umfassend in meinem Kurs:

Hack Google - Knacke den Google-Code und erhalte 10.000+ Besucher

Hier für dich als Einstieg ein kostenloser Crash-Kurs:

1) Publiziere seltener, dafür aber längere Inhalte

2) Publiziere nicht zu selten, sonst wirkt dein Blog tot

3) Baue Bilder in die Artikel ein

4) Schreibe attraktive Zwischenüberschriften mit den richtigen Keywords

5) Optimiere für das Smartphone. Der Artikel muss angenehm auf dem Handy zu lesen sein.

6) Gib ein Versprechen zu Beginn des Textes, damit der Leser möglichst bis zum Ende liest. Die Verweildauer ist wichtig für dein Ranking.

7) Hol dir Links von anderen Seiten (der schwerste Teil).

Das war jetzt nur der Schnelldurchlauf.


Jetzt weißt du, wie du Leser bekommst.


Bleibt noch die Frage:

Wie verdienst du Geld als Blogger?

Schritt 6, um Blogger zu werden: 
Verdiene Geld

Ich bin schon seit 2012 als Blogger aktiv.

In dieser Zeit habe ich viele Blogs kommen und gehen sehen.

Die meisten meiner Konkurrenten habe ich überholt.

Doch viele haben auch selbst aufgegeben.

Viele Blogs sterben innerhalb der ersten zwei Jahre.

Warum?

Weil der Blog kein Geld verdient.

Denn wer möchte jahrelang Arbeit in einen Blog stecken, der später immer noch kein Geld abwirft?

Geld = Zeit !

Und wenn dein Blog dir kein Geld bringt, dann hast du irgendwann einfach keine Zeit mehr für deinen Blog.

Deshalb:

Blogger werden und Geld verdienen ist keine Gier.

Es ist überlebensnotwendig.

Wenn du als Blogger Geld mit deinem Blog verdienst, dann ist das nichts "Böses".

Im Gegenteil:

Du kannst deinem Publikum länger dienen.

Stell dir vor, die Bäckerei um die Ecke würde ihre Brötchen verschenken.

Nach wenigen Wochen wäre die Bäckerei pleite und es gäbe keine Brötchen mehr.

Dann bleiben alle hungrig.

Fazit:

Geld verdienen mit dem Blog dient dir UND deinem Publikum.

Ich verrate dir hier im Schnelldurchlauf, wie du Geld mit deinem Blog verdienen kannst:

1) Dienstleistung

2) E-Books und Bücher

3) Kurse

4) Mitgliederseiten oder Abos

5) Affiliate-Marketing

6) Werbung (nicht zu empfehlen !)

1) Wie du mit Dienstleistungen als Blogger Geld verdienen kannst

Ich habe für einen Verwandten einen Blog aufgebaut.

Er ist Handwerker.

Nach nur wenigen Wochen hatte er seinen ersten Auftrag über die Webseite bekommen.

Volumen: 10.000+ Euro.

Du siehst: Du brauchst kein digitales Produkt oder einen komplizierten Kurs.

Du kannst mit einem erfolgreichen Blog auch einfach deine Dienstleistung verkaufen.

Egal ob Handwerker, Steuerberater oder Coach - wenn dich Menschen über deine Blogartikel finden, dann ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass sie auch deine Dienstleistung buchen.

2) Der Klassiker: Blogger werden und Bücher verkaufen

Das ist der klassische Weg, um als Blogger Geld zu verdienen: Der Verkauf eigener Bücher.

So hat der Blogger Tim Schlenzig den erfolgreichen Blog MyMonk aufgebaut (hier findest du weitere erfolgreiche deutsche Blogs).

Nachdem er tausende Fans und Abonnenten hatte, entschied er sich, mit dem Blog auch Geld zu verdienen.

Und veröffentlichte sein erstes Buch: "12 Gewohnheiten, die dein Leben verändern."

Wichtig: Er verkauft das Buch über seinen Blog und nicht über Amazon. So behält er 100 % des Gewinns und muss nicht mit Amazon teilen.

Bücher verkaufen sich über Blogs sehr gut, weil dein Publikum ohnehin gerne liest.

3) Die Cash-Cow: Online Kurse

Das große Geld wirst du mit Büchern allein nicht machen.

Wenn du 10.000+ Euro verdienen willst, dann musst du zusätzlich auch Online-Kurse anbieten.

Das sind in der Regel Video-Kurse, die ein konkretes Problem lösen.

Je größer das Problem, desto wertvoller die Lösung.

Deshalb gibt es Online-Kurse, die 1000+ Euro kosten.

Wie "teuer" dein Kurs sein sollte, hängt vom Problem ab, das du löst.

Nicht vom Aufwand, den du in den Kurs steckst.

Hier sind zum Beispiel einige meiner Online-Kurse:

1) Die Blog-Launch-Formel: Starte deinen Blog mit einem BANG!

2) Hack Google: Knack den Google-Code und erhalte tausende Besucher durch Google

3) Das E-Mail-Money-System: Wie du mit deinem Newsletter täglich Geld verdienst

Merke dir:

Entwickle zu Beginn keinen krassen Mega-Kurs mit 100 Lektionen.

Fang klein an und löse erstmal 1 konkretes Problem.

4) Einkommen auf Autopilot: Mitgliederseiten

Das ist die Königsdisziplin.

Warum?

Weil es schwer ist, Menschen zu überzeugen, ein Abo abzuschließen. Menschen haben eine Abneigung gegen wiederkehrende Zahlungen.

Aber für dich als Blogger ist es eine Goldgrube, weil du wiederkehrend Einkommen hast - ohne ständig zu verkaufen.

Mein Rat an dich: Dieses Modell solltest du als Letztes angehen, weil es schwer zu etablieren ist.

Es kann passieren, dass du Monate in die Entwicklung steckst und dann niemand Mitglied wird.

Deshalb fang erstmal mit Büchern und Kursen an.

Später wirst du dann einen Weg finden, um eine Mitgliederseite zu bauen.

5) Passives Einkommen: Affiliate-Marketing

Das ist meist der einfachste und schnellste Weg, um als Blogger Geld zu verdienen.

Affiliate-Marketing heißt: Du verlinkst auf das Produkt eines anderen Anbieters.

Und wenn jemand aufgrund deines Links kauft, dann bekommst du eine Provision.

Der Vorteil: Du brauchst kein eigenes Buch, Kurs oder ähnliches und kannst sofort anfangen Geld zu verdienen.

Diese Methode ist gut als Einstieg und gut für Produkte, die du nicht selbst entwickeln kannst (wie Software).

Aber langfristig solltest du danach streben, deine eigenen Produkte auf den Markt zu bringen, um ein Blogger zu werden, der auf einen Beinen steht.

6) Werbung ? Finger weg !

Wenn du dich die ganze Zeit gefragt hast, wo denn das gute alte Schalten von Werbung ist, dann kommt hier die Antwort:

Lass es !

Schalte keine Google-Werbung oder andere Banner-Werbung auf deinem Blog.

Erstens: Dein Blog wird dadurch hässlich.

Zweitens: Es bringt kaum Geld.

Drittens: Deine Leser sind genervt.

Klar, es ist mega passiv und du musst fast nichts dafür machen.

Aber langfristig machst du dir den Blog kaputt und ekelst Leser weg.

Also Finger weg von Banner-Werbung.

Fazit:
 Mache den Selbst-Test, um Blogger zu werden

Hier noch ein paar wichtige Fragen, die noch grob im Kopf beantworten solltest.

Diese Fragen dienen für dich zur Orientierung.

Denn ganz ehrlich:

Bloggen ist nicht für jeden.

Nicht jeder kann ein erfolgreiche Blogger werden.

Die wichtigste Zutat: Leidenschaft.

Und Durchhaltevermögen.

Alles andere kann man sich aneignen.

Hier kommen die Fragen als Selbst-Test:

Frage 1, um Blogger zu werden: Meine ich es ernst? (Klick)

1) Sehe ich mich selbst als Blogger?

Das klingt jetzt irgendwie nach Psychologie.

Aber so tief möchte ich gar nicht eintauchen. Man muss kein Psychologe sein, um zu verstehen: Wenn du dich selbst nicht als Blogger siehst, werden es die anderen bestimmt nicht tun.

Wenn du dich selbst nicht ernst nimmst, werden es die anderen auch nicht.

Der erste Schritt ist deshalb: Sieh dich selbst als Blogger, schreibe es in deine Profilbeschreibung bei Facebook und erzähle anderen davon.

Betreibe deinen Blog nicht „nebenbei“.

Nimm deinen Blog ernst.

Wenn du mit ein paar Minuten am Tag ein erfolgreicher Blogger werden willst, dann vergiss es. Starte dann lieber erst gar nicht.

Um einen erfolgreichen Blog zu führen brauchst du etwa 2 Stunden pro Tag.

 

Frage 2, um Blogger zu werden: Bin ich ein Win-Win-Mensch?

2) Bin ich ein konkurrenzfeindlicher Einzelgänger?

Wenn du nicht damit klar kommst, dass andere besser sind als du, dann wirst du es nicht lange als Blogger aushalten.

Außerdem leben Blogger von Kontakten.

Bist du ein kontaktfreudiger Mensch?

Aufgabe: Finde Menschen, die über das gleiche Thema bloggen wie du. Schreibe sie auf Twitter, Facebook oder auf ihrer Webseite an. Knüpfe Kontakte.

Wozu Kontakte knüpfen?

Erfahrungen und Wissen geben Blogger gerne weiter. Du kannst also viel lernen.

Dein Blog wird bekannter, weil der ein oder andere dich mal hier und da erwähnt.

Glaube mir: Berühmt ist nicht, wer die besten Artikel schreibt, sondern wer die „bekanntesten“ Artikel schreibt. Und genau dafür brauchst du Kontakte.

Wenn du ein Blogger werden willst, der von seinem Blog leben kann, dann brauchst du Freunde „da oben“.

Hier ist eine Liste mit 40+ deutschen Blogs, die dich inspirieren werden.

 

Frage 3, um Blogger zu werden: Habe ich eine Nische?

3) Habe ich eine Nische?

Wenn du Blogger werden willst, dann brauchst du eine Nische.

Es ist ein spezielles Thema, um das es in deinem Blog geht.

Ein Thema, das DIR persönlich am Herzen liegt. Nicht ein Thema, mit dem man viel Geld verdienen kann oder das viele Leser anlockt, sondern ein Thema, das dich ganz persönlich interessiert UND in dem auch Geld unterwegs ist.

Frage dich selbst: Kann ich darüber 12 Monate (und länger) bloggen? Schreibe ich aus innerer Motivation? Stehe ich hinter meinem Blog?

„Hilfe, es gibt schon so viele Blogger in meiner Nische !!!“

Keine Angst, das sollte dich nicht davon abhalten anzufangen.

Schließlich gibt es auch schon Autos, Fernseher und Schuhe. Trotzdem werden jeden Tag neue produziert.

Die Kunst beim Bloggen liegt nicht darin BESSER als alle anderen zu sein, sondern einfach ANDERS als alle anderen zu sein.

Nochmal: Nicht besser, sondern anders.

Einzigartig, individuell, unique.

Und es sollte eine Nische sein, wo nicht nur DU unterwegs bist, sondern auch genug Leser.

Frage 4, um Blogger zu werden: Habe ich genug Zeit?

Ganz ehrlich: Ein Blog kann schon Zeit kosten.

Auch wenn du ihn nicht kommerziell betreibst und nur als Hobby.

Ein Blog ist wie ein Tamagotchi: Er verlangt ständig, dass du draufschaust. Es gibt immer etwas zu tun. Ein Blog ist nie fertig.

Logisch: Je mehr Zeit du hast, desto schneller wirst du Erfolge mit deinem Blog sehen.

Viele fragen mich immer:

„Walter, wie viele Stunden brauche ich pro Woche, um ein erfolgreicher Blogger zu werden?“

Meine Daumenregel:

10 Stunden pro Woche.

Natürlich kannst du es auch mit weniger Zeit schaffen – doch 10 Stunden pro Woche wirst du brauchen, um genug Durchschlagskraft zu entwickeln, um ein Blogger zu werden, der auch beachtet wird.

Da draußen sind Millionen Blogs.

Da kommst du mit 15 Minuten am Tag nicht weit…

Frage 5, um Blogger zu werden: Habe ich ein dickes Fell?

Als Blogger zeigt man der Welt sein Gesicht.

Nicht nur seinen Freunden wie in Facebook. Als Blogger ist man angreifbar, verletzlich und von allen sichtbar.

Möchtest du das?

Wenn Menschen deinen Namen googeln, finden sie deinen Blog.

Möchtest du das?

Oder sollte es dein kleines schmutziges Geheimnis bleiben? Dann ist bloggen nichts für dich.

Kannst du mit wütenden Kommentatoren umgehen, Hatern und Menschen, die dir sagen, dass dein Geschreibe sch*** ist?

Ganz ehrlich: Du brauchst Eier.

Denn sonst gibst du bei der ersten Welle an negativen Kommentaren auf…

Zu meinen Erfahrungen mit „Kritikern“ habe ich hier einen Artikel geschrieben:

# 5 Orte, wo du dir eine Kritiker Hinstecken kannst

PS

Keine Sorge, wenn du noch keine "harte Sau" bist. Das dicke Fell wirst du dir aneignen.

Aber ein bisschen Mut solltest du zu Beginn mitbringen.

 

Frage 6, um Blogger zu werden: Liebe ich das Schreiben?

Manche Menschen wollen einen Blog starten, um sich etwas nebenbei an Geld zu verdienen.

Doch das funktioniert nicht.

Du musst das Schreiben lieben.

Du musst das Bloggen lieben.

Und nur dann wirst du einen guten Blog aufbauen und nur dann wirst du damit auch Geld verdienen können.

Wenn du das Schreiben nicht leiden kannst, dann wirst du damit auch kein Geld verdienen.

"Ghost Writer" sind meist zu teuer oder einfach schlecht. Deshalb lass die Finger davon.

Du musst deinen Blog lieben, sonst wird das nichts.

Frage 7, um Blogger zu werden: Gibt meine Zielgruppe online Geld aus?

Wenn deine Zielgruppe online keinerlei Geld ausgibt, dann kannst du natürlich trotzdem Blogger werden.

Nur mit dem Geld verdienen wird es dann schwierig.

Wenn du vom Bloggen leben willst, dann brauchst du einen Markt.

Habe keine Angst, in bereits etablierte Märkte einzusteigen wie Finanzen, Fitness oder Technik.

Meist kannst du mit einer besseren Umsetzung die alten Hasen überholen (so wie ich es im Bereich Schreiben gemacht habe).

Du musst dort Angeln, wo die Fische sind.

Bist du bereit?

Hast du alle Fragen mit "Ja" beantwortet?

Perfekt.

Dann kannst du loslegen und hier deinen Blog erstellen.

Wenn du einige Fragen mit "Nein" beantwortet hast, dann lass dich nicht entmutigen.

Solange du Leidenschaft für ein Thema hast, das einen Markt hat, wirst du Wege finden, ein erfolgreicher Blogger zu werden.

Ich wünsche es dir.

Schreib großartig, sei großartig,

Dein Walter

PS

Denke nicht zu lange nach. Leg los. Viele Dinge lassen sich "unterwegs" korrigieren, wenn das Fundament gut gelegt ist.

PPS

Hast du Fragen?

Rein in die Kommentare damit.

  • Hallo Walter,
    schreib-fröhliche Grüße einer Texterin, die „grün hinter der Tastatur“ ist.
    Und ein dickes Dankeschön an dich. Dein Artikel ist erste Sahne.
    Mit der walterischen Prise Humor 🙂
    Die perfekte Ergänzung zu meinem bestehenden Eis, ähm Wissen 😉

  • Lieber Walter, lieber @Schreibsuchti, ich habe deinen „newsletter“ schon lange abonniert … und ich lese (fast) alle deine Texte mit Freude. Und kommentiere sie auch hin-und wieder. Besonders deine Überraschungsüberschriften mag ich.
    Bei meinen nun schon dritten Restart (bin gerade stolze 50zig! geworden), folge ich deiner Empfehlung aus Newsletter? (weiß ich nicht mehr): „Zieh deinen blog aus deinem Lebem. Fokussiere dich auf deine Lebensgeschichte mit Höhen und Tiefen. Erzähl davon.“ (sinngemäß zitiert).
    Meinen blog habe ich im Herbst letzten Jahres gestartet. Jetzt, im zweiten Lockdown, macht mein It’ler eine onside-Optimierung für meinen WordPress-blog. Dann im zweiten Schritt folgt die offside-Optimierung, damit auch Google mich noch „hübscher“ (= Zielgruppenorientierter) findet.
    Ich habe mich für „nachhaltigen Lebensstil“ entschieden. Bei mir heißt das „grün Sparen macht Spaß!“ Secondhand und Nachhaltigkeit sind mein persönlicher und finanzieller „grüner Weg“ dafür.
    Sonnige Grüße aus Neukölln, Christine

  • Danke Walter, deine Ehrlichkeit nehme ich dir ab. Leider mangelt es bei mir noch an den nötigen 10 Stunden, die will ich vorher erreichen…. Deine Tipps sind aber sehr sehr ansprechend, ich lese Alles 👍😊 was du schreibst

  • Hallo Walter,
    vielen Dank für deinen informativen und motivierenden Beitrag. Wie immer ist auch dieser Artikel wieder super zu lesen. Dein Schreibstil ist große Klasse.
    Vielleicht bekomme ich irgendwann mal die Kohle für den Schreibclan zusammen. Damit ich das auch lerne. Bis dahin bleibe ich natürlich auch weiterhin ein treuer Leser.
    LG Sven

  • Moin Walter,
    wie immer eine Freude zu lesen (auch der Newsletter). Zwar will ich momentan (noch) nicht bloggen, lese aber trotzdem gerne deinen Newsletter. Sind erfrischend im Büroalltag – würde sogar mal eine Spende dafür da lassen ;-).
    Jetzt zur Frage: Für mich ist es wichtig, vor einem möglichen Blog erstmal belastbares Praxis(!)-Wissen in einem Fachbereich mitbringen zu können. Das kam in deinen Punkten nicht so richtig vor. Denkst du nicht, dass ein Blog von echtem Praxiswissen sehr profitieren könnte und dies vor allem anderen kommen sollte?
    Danke!
    P.S. Nein, keine Aufschieberitis! 🙂

    • Hallo Manu,

      Als ich Schreibsuchti startete, da hatte ich zwar schon etwas Erfahrung im Schreiben, aber ich war bei weitem nicht so gut wie heute.

      Heißt: Ich bin mit meinem Blog gewachsen.

      Expertise ist relativ. Du musst nicht die Beste sein, du musst nur besser sein als jemand anderes. Du musst nicht 1000 Schritte voraus sein. Es reicht, wenn du ein oder zwei Schritte voraus bist und es jemandem erklären kannst.

      Mit der Zeit wirst du neue Kompetenz erwerben und damit neue Themen behandeln können.

      Wichtig ist Leidenschaft für das Thema. Denn wenn die da ist, dann wird die Kompetenz folgen (wir sind darin gut, was wir gerne tun).

      LG, Walter

  • Hi Walter,
    toller Artikel :-). Wie sollte es auch anders sein ;-)???
    Meine Frage:
    Wie weit würdest du dich „verbiegen“ bzgl. Kontakte zu anderen Bloggern? Manchmal bin ich hin & her gerissen wie ich mich dem Anderen gegenüber verhalten soll, wenn es darum geht, gut in Kontakt zu kommen oder zu bleiben. Letztendlich möchte ich schon authentisch sein und nicht der Reichweite wegen dem anderen Blogger in den A**** kriechen ;-).
    Viele Grüße,
    Marko

    • Verbiegen?

      Gar nicht.

      Wenn mir der Blogger so „zuwider“ ist, warum sollte ich bei ihm schreiben wollen oder mit ihm kooperieren wollen?

      Meinen ersten „großen“ Gastbeitrag habe ich so bekommen:
      1) Ich habe das Buch von Michael Firnkes gelesen.
      2) Ich bin seinem Blog gefolgt und habe an seiner „Challenge“ mitgemacht und war da sehr aktiv (so habe ich seine Aufmerksamkeit bekommen).
      3) Dann habe ich einen Gastbeitrag eingereicht, der abging wie ein Zäpfchen.
      4) Später hat er mich als Zitatgeber für sein neues Buch mit aufgenommen.

      Fazit?

      Wenn du „ein guter Schüler“ eines großen Bloggers bist, dann wird er auf dich aufmerksam. Ohne dass du in den A$$ kriechen musst (deshalb hat Rita auch einen Gastartikel bei mir schreiben können. Sie ist fleißige Schreibclan-Kundin).

      Und selbst wenn dir nicht alles an einem Blogger gefällt. Muss es auch nicht. Aber es muss genug sein, damit du ihn ehrlich loben kannst.

      LG, Walter

  • Walter, vielen Dank für die Motivationsspritze! Vor dem Lesen Deines Artikels war ich noch maximal angep…, jetzt bin ich (wieder) motiviert, meinen Blog in Angriff zu nehmen – und sehr froh, dass ich in den Schreibclan investiert habe. Denn der ist mir Hilfe, Motivationsboost, Lehrer, Ratgeber – auch wenn ich (im Gegensatz zu Dir?) diesbezüglich eher das langsame Modell bin.

    Hier im Artikel fand ich besonders Deine Verweise auf andere Blogs in meinem Segment hilfreich – auch dafür und die damit verbundene Recherche vielen Dank!

    Sabine

  • Hallo Walter
    ich lese deine Artikel immer sehr gerne, du schaffst Mehrwert und du überraschst mit neuen Ideen. Ich schreibe seit 2017 Blogartikel und nach deinem Hack Google Kurs, konnte ich die Klicks verbessern. Jetzt habe ich einen ersten Online-Kurs erstellt und freue mich auf die ersten paar Euro, die ich durch die Artikel und den Online-Kurs verdiene.
    LG Rita

  • Hallo Walter,
    Dich verfolge ich schon lange. Nur virtuell versteht sich.

    Ich denke, das größte Problem für Blogger mit Job und Familie ist das Thema Zeit.

    Und die Weisheit: Wo ein Wille ist, da ist auch ein Gebüsch, die greift nicht bei jedem. Da der Alltag immer wieder Überraschungen zur Verfügung stellt, ist es für Otto-Normalverbraucher m. E. sehr schwierig, kontinuierlich für den Blog zu arbeiten.

    Ich freue mich für jeden hier, der es für sich geschafft hat und Erfolge verbuchen kann. Du hast ja auch deinen Anteil daran.

    Bis zum nächsten Kommentar alles Gute

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    Deine ersten 10.000 Leser.
    Meine 11 Rezepte zeigen dir wie:

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