Juni 30

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26 einfache Wege, um die Schreibblockade zu überwinden und zur menschlichen Schreibmaschine zu werden

Schreibblockade überwinden

Letztes Update: 14.11.2017

„Aaaaaahhh!“

Der Schrei meiner Frau ist unverkennbar.

Wurde sie erstochen? Ein Einbrecher? Graf Dracula?

Nein.

Es ist eine Spinne. Ein kleines schwarzes Viech hockt friedlich in der Ecke und tut nur den Fliegen etwas zu leide. Aber für meine Frau ist es ein Albtraum.

Sie kann nicht schlafen, wenn sie weiß, dass die Spinne „irgendwo in diesem Zimmer“ ist.

Kennst du das?

Viele Menschen reagieren auf scheinbar kleine Dinge panisch, ängstlich, ja sogar unverständlich.

Wir Autoren haben da auch so unser „kleines Monster“:

Die Schreibblockade.

Wir fürchten die Schreibblockade wie ein Teenager das Badewasser.

Das Dumme daran ist: Es ist ein Teufelskreis.

Wie entsteht eine Schreibblockade?

Es ist ein Teufelskreis der Angst.

Angst lähmt.

Angst vor der Meinung der Menschen, Angst vor dem Kunden, Angst vor bösen Kommentaren, Angst zu versagen.

Es ist die Angst, die uns vom Schreiben abhält.

Nicht nur die Angst zu versagen, sondern auch die Angst, groß zu werden. Denn wir denken, dass wir nicht bereit sind, berühmt zu werden.

Wegen dieser Angst verkrampfen wir, zweifeln an uns selbst und unserem Verstand. Diese Zweifel wecken weitere Zweifel und die Angst wird noch größer.

Diesen Zustand nennen die meisten Schreibblockade.

Eigentlich ist es die Angst vor den eigenen Worten und Gedanken.

Das endgültige Ende aller Schreibblockaden

Dieser Beitrag soll dir helfen, die Angst endgültig zu überwinden. So etwas wie „Schreibblockaden“ soll es in deinem Leben nicht mehr geben.

Gemeinsam machen wir diese fiese Spinne platt! Ein für allemal!

Jeder Mensch ist anders, deshalb habe ich so viele Wege, Tricks und Hacks wie möglich gesammelt.

Nimm den Punkt, der dich am meisten anspricht und wende ihn an.

26 Tricks gegen die Schreibblockade

Da es sehr viele Ideen, Tricks und Hacks geworden sind, habe ich sie in drei Kategorien eingeteilt: Mindset, Schreibtechnicken (Hacks) und Tools.

Kategorie 1: Das richtige Mindset gegen die Schreibblockade

Alles beginnt in deinem Kopf. Deshalb die wichtigste Kategorie zuerst: Das Mindset.

1) Erwürge den inneren Kritiker

Eigentlich gibt es keine Schreibblockade. Es gibt nur einen inneren Kritiker in dir, der so laut schreit, dass es kein Wort bis aufs Papier schafft.

Erwürge diesen Kritiker.

Schreibe einfach, egal ob gut oder schlecht. Hör auf, dir selbst vors Schienbein zu treten – dafür gibt es genug andere, die das tun.

Kleiner Tipp: Häufig versuchen wir super originell zu sein – und genau das blockiert uns. Doch ich verrate dir ein Geheimnis: Originalität ist völlig überbewertet. So sieht es auch der Thriller-Autor Marcus Johanus: „Originalität wird überschätzt!“.

Erwürge deinen inneren Kritiker und fang an zu schreiben! Klick um zu Tweeten

 

2) Liebe, was du schreibst

Häufig fällt uns nichts ein, weil wir nichts zu sagen haben. Weil uns das Thema nicht interessiert und wir nur darüber schreiben, weil es gerade „hipp“ ist oder besonders viele Leser bringt.

Ray Bradburry sagt: Wenn dir nichts einfällt, dann hast du das falsche Thema gewählt. Dein Unterbewusstsein blockiert dich dann, weil es dir sagt, dass du nicht deinem Herzen folgst.

Er hatte noch nie eine Schreibblockade, weil er nur über das schrieb, was ihm auf dem Herzen lag. Er empfand das Schreiben nie als Arbeit.

Wenn dir nichts einfällt, dann hörst du wohl zu wenig auf dein Herz. Klick um zu Tweeten

Folge deiner Intuition und plane nicht zu viel.

 

3) Ändere deine Meinung nicht

Häufig läuft der Schreibprozess so ab:

Schreiben, denken, löschen. Wieder schreiben, wieder löschen.

So kann es stundenlang hin und her gehen und am Ende des Tages sitzen wir wieder vor dem ersten Satz. Der Fehler?

Du änderst deine Meinung beim Schreiben.

Damit dir das nicht passiert, musst du zuerst denken. Du musst ganz klar wissen: Was will ich eigentlich sagen? Was ist mein Punkt A (da ist der Leser) und was ist mein Punkt B (da soll der Leser hin).

Wenn diese zwei Punkte feststehen, dann ist es einfach und leicht sie zu verbinden. Das Problem ist, dass wir ständig unsere Fixpunkte und unsere Kernaussagen verändern.

Und damit hat die Reise ein Ziel, das sich ständig ändert.

Klar, dass so eine Reise frustriert.

Mach dir zuerst klar: Was zum Geier will ich eigentlich sagen? Und dann steh dazu!

 

4) Stehe zu deiner Schreibstimme

Auf der Suche nach Anerkennung verstellen wir uns und passen uns an.

Auf der Arbeit reden wir anders als zuhause. Mit dem Chef reden wir anders als mit Kollegen. Und auch Autoren schreiben plötzlich anders, wenn sie für Kunden, Magazine oder andere Blogs schreiben müssen. Sie versuchen sich an die „Hausordnung“ anzupassen.

Doch das ist Quatsch.

Solch ein Text wird keine Seele haben und so langweilig sein wie ein Telefonbuch.

Außerdem: Du wirst ständig eine Schreibblockade haben, weil du nicht zur eigenen Schreibstimme stehst. Du wirst auch nie deinen eigenen Schreibstil entwickeln.

Du versuchst jemand anders zu sein – und das ist mega anstrengend. Klick um zu Tweeten

5) Fang einfach an

Du wirst kein Autor, wenn du über dein Buch sprichst. Du wirst kein Autor, wenn du von deinem Buch träumst. Du wirst nur ein Autor, wenn du es wirklich schreibst.

Tun.

Einfach machen.

Das ist wohl eins der größten Geheinmisse produktiver Menschen.

Du musst nicht großartig sein, um anzufangen. Aber du musst anfangen, um großartig zu werden. Klick um zu Tweeten

 

Kategorie 2: Schreibtechnicken, Tricks und Hacks gegen die Schreibblockade

Die zweite Kategorie ist das, was sich die meisten erhoffen, wenn sie das Thema Schreibblockade angehen.

Hier ist eine Schatzkiste von Techniken und Tricks, um endlos Ideen zu produzieren und zur menschlichen Schreibmaschine zu werden:

Bonus-Tipp gegen die Schreibblockade in meinem Video:

6) Schreibe ab

Das Wichtigste beim Schreiben: das Schreiben.

Das klingt so banal – und doch so kompliziert, wenn es gerade nicht läuft.

Deshalb: Bringe einfach deine Finger ins Laufen. Schreibe aus einem Buch oder einem Blog ab. Mit der Zeit werden die fremden Worte zu deinen Worten und dann kannst du dich von ihnen lösen.

Klappe das Buch zu und schreibe weiter. Sobald du im Fluss bist, kann dich keiner mehr stoppen. Das Wichtigste ist, dass du in den Fluss kommst – egal mit welchen Mitteln.

 

7) Benutze eine Vorlage

Das Geheimnis großer Werbetexter?

Ihr Swipe-File.

Ein Swipe-File ist eine Sammlung guter und effektiver Formulierungen und Überschriften. Wenn dir nichts einfällt, dann blättere einfach durch ein Swipe-File.

Du hast kein Swipe-File? Hier für den Einstieg:

# 250 Artikelideen für Blogger

# 7 Geniale Enden für einen Blogartikel

# 317 Wörter, die aus dir einen besseren Autor machen (auf Englisch)

Speichere diese Beiträge in deinen Favoriten. Oder erstelle ein Word-Dokument, wo du alles sammelst.

Erstelle dein eigenes Swipe-File und sammle immer, wenn du gute Wörter, Formulierungen oder Überschriften siehst.

Dein Swipe-File ist dein Anker in der Not.

 

8) Vergiss den Delete-Knopf

Schreiben. Löschen. Schreiben. Löschen.

Oben rechts auf deiner Tastatur gibt es den „Entfernen“-Knopf. Vergiss, dass es ihn gibt. Er ist nicht da. Du kannst nichts löschen.

Jetzt hast du nur eine Möglichkeit: Weiter schreiben.

Vergiss den Delete-Knopf und schreib weiter. Klick um zu Tweeten

 

9) Editiere

Wenn du nichts Neues schreiben kannst, dann schreibe das Alte einfach um. Das Redigieren (Editieren) ist meist sogar noch wichtiger als der erste Entwurf.

Viele Schriftsteller behaupten, dass sie noch nie einen vernünftigen ersten Entwurf hinbekommen haben.

Jeder gute Schriftsteller sagt von sich: I am a bad writer, but I am a good editor!

Anne Lamott sagt: „Der einzige Weg, überhaupt etwas zu schreiben: Ich schreibe besch$%&e erste Entwürfe.“

 

10) Nimm Abstand

Stelle dich ans Fenster und beobachte die Menschen, die Autos, den Wind. Mach deinen Kopf frei und setze dich nicht zu sehr unter Druck. Lass die Leichtigkeit der Natur in deine Finger fließen.

Wenn das nicht hilft: Geh laufen. Mache Sport und bekomme den Kopf frei. Und dann setze dich wieder an den Text.

Aber Achtung: Das darf nicht zur Ausrede werden. Nicht jedes Mal aufstehen, wenn du merkst, dass es nicht fließt.

Was ich meine: Nicht verkrampfen!

Das sagte auch ein junger Autor im Interview mit mir: Lass dich nicht von deinem eigenen Text ärgern!

 

11) Lies weniger

Hier in bisschen lesen. Da ein bisschen lesen. Hier etwas nachschlagen. Auf Facebook etwas surfen.

Wir verschwenden unsere Zeit und drücken uns vor der eigentlichen Aufgabe: dem Schreiben.

Wir nennen diese Ausrede oft: Recherche.

Versuch es mal so: Wenn du schreibst, dann schlägst du nichts nach. Keine Wörter, keine Fakten.

Lass einfach ein leeres Feld übrig mit (XXX – Beleg?) und schreibe weiter.

Recherche ist oft nur eine Ausrede, um nicht zu schreiben. Klick um zu Tweeten

 

12) Lies mehr

Wenn nichts aufs Papier kommt, heißt das oft, dass nichts in deinem Kopf ist.

Und warum ist nichts in deinem Kopf?

Weil du zu wenig liest.

Stephen King gibt in seinem Buch „Das Leben und das Schreiben*“ den wohl besten Schreibtipp aller Zeiten:

Um ein guter Autor zu sein, musst du zwei Dinge tun: Viel lesen und viel schreiben.

Es klingt so einfach.

Das ist es auch.

Aber es ist nicht leicht.

Viele Autoren haben ein Problem damit, viel zu lesen. Sie denken, dass sie in diesem Moment unproduktiv sind, weil das Lesen ja auch so viel Spaß macht.

Wenn du Schriftsteller bist, dann gehört das Lesen aber zu deinem Job – also lies gefälligst.

 

13) Sprich es aus

Wir Autoren schlucken alles runter.

Wir sitzen alleine in unserem Zimmer und brüten die Texte aus und gebären jedes Wort in Schmerzen.

Dabei können wir unser Leid doch teilen.

Sprich mit jemandem über deinen Text.

Frage deinen Chef, was er von deiner Idee hält. Du kannst sogar deinen Kunden fragen. Ob du es glaubst oder nicht: Kunden haben manchmal wirklich gute Einfälle.

 

14) Sprich mit deinem Mentor

Noch besser als „irgendjemand“: Ein Mentor. Wenn du keinen Mentor hast, dann rate ich dir dringend, dir einen zu besorgen. Freunde dich mit jemandem an, der besser ist als du. Nutze ihn nicht aus, sondern freunde dich an (manche Menschen kennen da den Unterschied nicht).

Lerne von ihm. Gebe Fehler zu und lege auch Rechenschaft ab. Mentoren sollten dir gut in den Hintern treten können.

Ich bin auch Blogging-Mentor und habe noch etwas Platz.

 

15) Mach dir einen Kaffee

Wenn du dir einen Kaffee machst, dann denke nicht an den Text. Lenke bewusst deine Aufmerksamkeit auf das heiße Wasser, das den Kaffee durchdringt und in deinen Becher tropft. Genieße den Moment. Ein verkrampfter Geist kann nichts Vernünftiges produzieren.

Entspann dich, entkrampf dich.

Angst und Anspannung kannst du überhaupt nicht gebrauchen.

Aber Achtung: Mach das Kaffeetrinken nicht zur Ausrede und verzichte lieber auf Snacks.

 

16) Schreibe wie ein Uhrwerk

Wer seine Muskeln nicht trainiert, der verliert sie. Muskeln schrumpfen ganz von alleine.

Genauso ist es mit unserem Schreibmuskel. Schreiben ist für das Gehirn ein sehr komplexer Prozess. Wenn wir unser Gehirn nicht regelmäßig trainieren, dann vergisst es die Arbeitsabläufe und Schreiben wird immer wieder zur Qual.

So ist auch das Fitnessstudio einmal im Jahr eine Qual. Aber wer täglich trainiert, dem macht es Spaß.

Wenn du regelmäßig schreibst (egal ob du Lust hast oder nicht), dann wirst du nicht nur besser, sondern auch schneller und dein Verstand gewöhnt sich an den komplexen Prozess des „Wörter-Aneinander-Reihens“ und an den Prozess des „Klaren Denkens“.

Schreiben wird zur Gewohnheit und damit für deinen Körper so natürlich wie das Atmen – und Atemblockaden sind recht selten.

Damit Schreiben zur Gewohnheit wird, musst du dafür eine feste Zeit haben.

# Lesetipp: 15 Wege, um mehr Zeit zum Schreiben zu finden

 

17) Sperre die Welt aus

Du hast eine gute Idee. Und zack, plötzlich ist sie weg. Warum?

Weil dein Kollege dich gerade gefragt hat, wie du das Fußballspiel gestern fandest. Oder der Kellner fragt dich, was du gerne trinken würdest.

Dann brauchst du wieder viele Minuten, um zu deiner Idee und deinem Schreibflow zurückzukehren.

Die Lösung: Sperre die Welt aus – im wahrsten Sinne des Wortes.

Wenn du in einem Büro mit anderen Menschen sitzt, dann benutze Ohrstöpsel. Schließe deine Tür, schließe das Internet, schalte das Handy aus, zieh Kopfhörer an, geh raus, geh weg.

Tue, was immer nötig ist, um mit deinem Text allein zu sein.

Fokus ist oft nur die Abwesenheit von Ablenkung.

Ohne Fokus landet der Text im Lokus. Klick um zu Tweeten

 

18) Tippe mit 10 Fingern

Das Tippen mit 10 Fingern ist für einen Schriftsteller, Texter oder Blogger so wichtig wie der Umgang mit dem Hammer für einen Tischler.

Häufig blockieren dich deine Finger, weil deine Gedanken schneller sind als deine Hände. So gehen wichtige Gedanken verloren oder das Schreiben ist allgemein frustrierend, weil es so lange dauert.

Es gibt Menschen, die schaffen es, ein Diktat mit 400 Silben pro Minute fehlerfrei mitzuschreiben.

Ich schaffe etwa 160 Anschläge die Minute mit relativ wenigen Fehlern. Das ist nicht besonders schnell, aber als ich anfing, waren es nur 70 Anschläge pro Minute.

Wenn du schneller schreibst, kannst du auch schneller denken.

Warum ist langsames Denken schlecht? Weil dein Kopf sehr viel zwischenspeichern muss. Der Arbeitsspeicher deines Gehirns wird somit unnötig belastet.

#Lesetipp: 10 Gründe, warum du mit 10 Fingern tippen solltest

 

19) Lass dich motivieren

Du bist nicht allein.

Doch leider denken das viele Autoren. Sie versinken im Selbstmitleid und Neid.

Die Lösung: Lies die Leidensgeschichte anderer großer Schriftsteller.

Wenn du siehst, dass du nicht alleine mit deiner „Schreibblockade“ bist, dann motiviert dich das.

Manchmal fühlen wir uns, als wäre wir die einzigen Idioten auf dieser Welt, denen nichts Vernünftiges einfällt. Doch wir sehen immer wieder, dass auch große Autoren ihre Schwierigkeiten hatten.

# Lesetipp: 10 gute Gründe, das Schreiben zu hassen

 

20) Zerlege das Schreibmonster in Häppchen

Dieser Tipp kommt von Mark Twain.

Häufig ist unser aktuelles Schreibprojekt wie ein riesiger Berg vor uns und wir haben Angst anzufangen. Wir sind allein von der Größe der Aufgabe so gelähmt, dass wir nicht ins Schreiben kommen.

Mark Twain sagt: Zerlege den Schreibprozess in viele kleine machbare Schritte. Und dann konzentriere dich nur auf den einen Schritt.

Eine kleine Aufgabe schüchtert dich weniger ein und die Blockade ist weg.

Und: Du weißt genau, was du zu tun hast und verläufst dich nicht im Dschungel deiner 37 Kapitel.

 

21) Empöre dich

Die besten Texte kommen aus der Tiefe deines Herzens.

Sie entstehen aus einem Schrei deiner Seele, den du endlich nach draußen lässt. Du befreist deine Gedanken, die lange gefangen waren.

So ließ Ulrike hier mal richtig Dampf ab.

Ich habe meine Hassliebe zum Schreiben hier rausgelassen.

Und Vladislav hat hier die deutsche Blogger-Szene vermöbelt.

Katharina hat sich hier über unverschämte Preise aufgeregt.

Schreibe deshalb über etwas, das dich aufregt. Eine Situation in der Gesellschaft oder in deinem  Leben, die dich so richtig zum Kochen bringt.

Rege dich auf, empöre dich, lass deinem Wut freien Lauf auf dem Papier.

Du wirst sehen: Die Worte flutschen nur so aus dir heraus.

 

22) Schreibe für deinen größten Fan

Was werden die anderen denken? Werden sie mich mögen? Wen interessiert überhaupt, was ich hier schreibe?

Diese Fragen führen zu einer Schreibblockade, weil sie Zweifel wecken. Wenn wir diese Zweifel dann in unserem Kopf durchspielen, werden sie nur größer.

Besser: Schreibe für deinen größten Fan. Bei ihm weißt du, dass er alles mag, was du schreibst. So kannst du du selbst sein. Du musst dich nicht verstellen und kannst zu deiner Schreibstimme stehen.

Beginne den Text der Anrede: „Hi (Name des Fans)… Heute erkläre ich dir, wie du…“

 

Kategorie 3: Tools gegen die Schreibblockade

Tools werden oft überschätzt. (Hobby)-Autoren denken meist, dass es ihnen nur an den Tools fehlt. Quatsch. Tools sind oft auch nur eine Ausrede.

Arbeite mit dem, was du hast. Fang an.

Tools sind kein Muss, aber ein Kann. Sie können nützlich sein, vor allem diese hier:

 

23) Der Themen-Generator

Tool gegen Schreibblockade

Hubspot hat einen Blog-Topic-Generator entwickelt. Dieses kostenlose Tool gibt dir mindestens 5 Ideen heraus, über die du schreiben kannst.

Gib einfach 1-3 Nomen ein und der Generator spuckt dir einige Überschriften aus. Kleiner Nachteil: Das Tool ist auf Englisch.

Natürlich ist das nicht super originell – aber immer noch besser als ein leeres Blatt Papier.

Eigentlich ist das nichts anderes als ein automatisiertes Swipe-File.

 

24) Google Analytics

Tool gegen Schreibblockade: Google Analytics

Schau dir die meistgelesenen Beiträge deines Blogs an. Welches Thema behandeln sie, welches Problem lösen sie, welche Not sprechen sie an?

Schreibe eine Fortsetzung, die noch besser ist als der vorherige Post. Handle ein Thema noch vertiefter ab.

Kannst du die meistgelesenen Beiträge zu einem riesigen List-Post zusammenfassen?

Google Analytics sagt dir aber auch, worüber du noch gar nicht geschrieben hast. Welches Thema in deiner Nische hast du noch nicht abgedeckt?

 

25) Ahrefs Content Explorer

Schreibblockade überwinden: Tool gegen Schreibblockade

Was mögen Leser?

Die Antwort kann die gleiche sein, wie auf die Frage: „Was soll ich schreiben?“

Der Content Explorer von Ahrefs zeigt dir an, welche Artikel und Webseiten zu einem Thema deiner Wahl am häufigste geteilt und geliked wurden.

So siehst du, was Lesern gefällt. Du siehst aber auch, worüber du schreiben könntest. So könntest du auf den Artikeln anderer aufbauen und ihre Gedanken vertiefen oder erweitern.

 

26) Topsy

Mit topsy gegen die Schreibblockade

Das Tool Topsy zeigt dir an, was gerade zu deinem Thema getwittert wird.

So kannst du das Thema „Blogger werden“ eingeben und du siehst, was die Twitter-Gemeinde gerade darüber twittert, ob das Thema gerade angesagt ist und du siehst auch, welche Influencer sich an der Diskussion beteiligen.

Manchmal kann ein guter Tweet zu einem Blogartikel inspirieren.

Bonus-Tipp:

Wenn du gut in Englisch bist, dann schau dir diesen Artikel an. Dort bekommst du noch zahlreiche Blogartikel-Ideen und wie du sie findest.

Keine Ausreden mehr…

Ich denke, du hast jetzt keine Ausreden mehr. Du hast jetzt Tools, Hacks und Tipps bekommen, um deine Schreibblockade ein für alle Mal zu überwinden.

Jetzt geh und schreib.

Bleib großartig, schreib großartig,

Dein Walter

PS

Wenn dir der Beitrag weitergeholfen hat, dann teile ihn doch bitte auch mit deinem Publikum. Es wird dir bestimmt danken. Meinen Dank hast du auf jeden Fall sicher 😉

 


  • Hi Walter!

    Gerade sitze ich hier mit einer kleinen Schreibblockade, da flattert deine Mail ins Postfach – perfekt! Für mich hilft sonst immer, dass ich einfach darauf los schreibe – aber heute ist der Wurm drin.

    Also geh ich dann jetzt mal mit dem Hund vor die Tür und versuch nachher nochmal mein Glück – danke für den Tipp! 🙂

    Schönen Gruß!

    • Hi Freddy,
      Jo mach das. Es ist wirklich wichtig, dass man nicht verkrampft und keinen Hass oder Ärger gegenüber dem Text empfindet. Sonst läuft es nicht…
      LG, Walter

  • Hey Walter, danke für deinen Masterplan gegen Schreibblockaden. Ein gelungener Rundumschlag.
    Auf meinem Rechner gibt’s jetzt einen Button „NIX Schreibblockade“, der genau auf deinen großartigen Artikel zeigt.

    Gruß Dieter

  • Hallo Walter,

    du sprichst Tools an, von denen ich noch nie gehört habe! Aber ich habe eben den Content Explorer und den HubSpot’s Blog Topic Generator ausprobiert und bin begeistert – obwohl ich momentan überhaupt keine Schreibblockade habe.
    Mir fehlt es oft an zündenden Überschriften…
    Offensichtlich tickt in der Beziehung mein Leser anders als ich. Ein Beispiel: Ich war auf dem Kindle-Seminar von Thomas Mangold in Köln. Dort sollten wir uns Überschriften für ein Buch überlegen – und die Überschriften, die mir persönlich gefallen haben, fielen alle durch die Wertung der anderen Teilnehmer durch. Die Überschriften und Titel allerdings, die ich als zu reißerisch und zu plakativ abgetan hatte, wurden als „Super-Einfall“ eingestuft. So gingen also die Meinungen auseinander … Daher gibt mir speziell der HubSpot’s Blog Tpoc Generator gute Ideen für Überschriften.
    Aber … um Schreibblockaden vorzubeugen – meine „Schreibliste“ geht aber mindestens schon bis 2017 -, habe ich mir Deinen Artikel ganz oben in Evernote abgespeichert …
    Danke für diesen tollen Artikel, den ich mir sicherlich noch sehr oft durchlesen werde. Und jetzt schicke ich ihn an meine Tochter weiter, sie hat nämlich auch einen Blog…
    Liebe Grüße
    Christine
    von „Sprachenlernen leicht gemacht“

    • Hi Christine,
      Vielen Dank für deinen KOmmentar und dass du den Artikel weiterleitest.

      Zu den Überschriften: Eine Überschrift ist niemals reißerisch, wenn der Inhalt hält, was die Überschrift verspricht.
      Die Überschrift ist ein Versprechen.

      Wenn du ein großes Versprechen hast, dann musst du auch eine große Überschrift nehmen 😉

      LG, Walter

  • Freddy ging gerade mit seinem Hund vor die Tür. Ich fuhr mit meinem Fahrrad zum Waschplatz. Und dann habe ich die Subject-Line mit den 26 Tipps zur Schreibblockade gelesen, war skeptisch — und jetzt schreibe ich plötzlich wieder mit Begeisterung. Danke für die Tipps, Walter. Du weißt, wovon Du schreibst…

      • Hallo Walter,

        ich war erst skeptisch, weil es so viele Anleitungen gegen Schreibblockade gibt. Meist sage ich dann, dass ich einfach weiter recherchiere, wenn ich schreiberisch nicht weiterkomme.

        Aber deine 25 weiteren Tipps helfen mir dabei, mich zu motivieren und mit einer neuen Einstellung ans Schreiben ranzugehen.

        Zum Beispiel Tipp 21 „Empöre dich”. Stimmt einfach. Funktioniert.

        So, jetzt muss ich weiterschreiben. Es geht um ein Mittel für Verdauungsprobleme. Ich empöre mich darüber, dass die Ärzte nur Chemie verschreiben :))

        Viele Grüße aus Marbella
        Peter

  • Guten Morgen!
    Manchmal ist es nicht die Leere, die blockiert, sondern die Fülle.

    Neben dem Swipe-File habe ich noch einen weiteren Ordner:
    Angenommen, ich bin im Flow und schreibe über Thema A mit den Unterpunkten A1, A2, A3 usw.
    Bei A5 packt es mich und ich schreibe und schreibe und schreibe: A5a, A5b … und überhaupt A5!

    Nach einer kleinen Pause lese ich, was passiert ist.
    Habe ich mich hoffnungslos verzettelt?
    Verzettel? ja. Hoffnungslos? Mitnichten!

    Ich mache aus A5 einen eigenen Artikel Anfang, denke mir einen vorläufigen Arbeitstitel aus und speichere A5 mit Zusammenfassung unter Entwürfe. Darüber schreibe ich: „Auf Artikel A verweisen!“
    Die Zusammenfassung von A5 bleibt im A- Artikel.
    Erst wenn ich A5 sicher gespeichert habe, ist mein Kopf beruhigt und kann Platz machen für A6 bis Ax.

    Danke für die vielen Tipps, Walter!
    Viele Grüße,
    Lita

    • Hi Lita,
      Danke für den Tipp mit den A5…

      Was mir gefällt, ist dein erster Satz: Auch die Fülle kann blockieren.

      Manchmal muss man einfach aufhören zu lesen und anfangen zu schreiben.

      Die vielen Informationen sorgen am Ende des Tages nur für Verwirrung.

      LG, Walter

  • Guten Morgen Walter,

    danke, dass du mich mit meiner „wütenden“ Schreibstimme in deinem Beitrag genannt hast. Das ist ja gerade das Schöne am Schreiben, dass ich als Autor zwischen verschiedenen Gefühlen, Tonalitäten und Leidenschaften wechseln kann. – Ich denke in den nächsten Tagen folgt eine Ode an die Blogger. warum sie auf jeden Fall durchhalten sollten. 🙂 –
    Mein Lieblingstipp gegen Schreibblockaden ist das Zitat von Scarlett O’hara:
    Als Scarlett O’Hara alles verloren hat, kehrt sie zu der elterlichen Baumwollplantage Tara bei Atlanta zurück. Verzweifelt kniet sie auf den Feldern und sagt:

    „After all, tomorrow is another day“
    Quelle: Scarlett O’Hara in dem Südstaaten-Epos „Gone With The Wind“

    Ich freue mich auf den nächsten Kaffee mit dir. Wunderbare Grüße, Ulrike

    • Hi Ulrike,
      Ja ich glaube auch, dass es wichtig ist, dass Autoren mal mit den Tönen spielen. Wer immer nur schreit, der wird schnell ignoriert. Flüstern, schreien, reden: Alles muss sich abwechseln. Wie in der Musik.
      PS
      Eigentlich haben wir beide Tee getrunken ;D

  • Lieber Walter,
    vielen Dank! Mir gefällt, wie kraftvoll du schreibst – du hast was zu sagen! Geschmunzelt habe ich über die „besch$%&e erste Entwürfe“ Meine sind so was von unterirdisch schlecht. Reine Kopfsache. Aber der Inhalt ist mir wichtig und ich habe Vertrauen auf den Reifeprozess, der dann einsetzt. Selektive Wahrnehmung wird eingeschaltet. Im Autoradio kommt „zufällig“ eine Reportage zu diesem Thema… Nach ein zwei Tagen setze ich mich wieder dran und überlasse Bauch und Fingern das Schreiben. Oft bin ich dann platt, was rauskommt. Und ich werde immer mutiger.
    Liebe, draufängerische Grüße
    Birgit

  • Lieber Walter,

    mal wieder ein toller, inspirierender Artikel, aus dem ich jede Menge mitgenommen habe. Vielen Dank dafür!

    Ich hätte noch einen 27. Tipp zu bieten, nämlich: Schreibe einfach auf, was dir durch den Kopf geht. Völlig egal, was es ist und ob es mit deinem Thema zu tun hat, es kann auch der größte Blödsinn sein. Aber schreib erstmal drauflos. Auf diese Weise kommst du automatisch in Fluss. Wenn du dann erstmal im Schreibfluss bist, fällt dir der Schwenk zu dem Thema, das du eigentlich bearbeiten willst, viel leichter.

    Ich hab es mit dieser zugegebenermaßen recht unorthodoxen Methode schon öfter geschafft, in den Schreibfluss zu kommen und drin zu bleiben.

    Viele liebe Grüße und mach weiter so!
    Martina

    • Hi Martina,
      Danke für deinen Tipp. Ich stimme dir zu.

      Man sollte immer ein Notizbuch dabeihaben, um Gedanken aufzuschreiben. Egal ob gut oder schlecht. Es könnte der nächste Bestseller werden.

      LG, Walter

  • Bähmmm! Mitten rein 🙂 Ich fühl mich total ertappt! Wahrscheinlich auch, weil ich dir letztens einiges geschrieben habe und ich mich in dem Post gerade wieder entdecke.
    Hätte quasi auch lauten können: „Hi Maxie, jetzt mal Butter bei die Fische, von Nichts kommt Nichts. Raus aus der Schreibblockade, ich zeige dir wie! Fang endlich an!“
    JA habe ich 🙂 , gedanklich sortiere ich mich gerade sehr! Und tatsächlich kam heute mein erster Post, der „durchs Löschen“ entstanden ist! Soll heißen, ich hatte einen Beitrag so gut wie fertig, aber irgendwas sagte mir, lösch das Ding! Aber komplett. Und dann hab ich noch mal angefangen. Und bin anders herangegangen als sonst… 🙂 Fühlt sich super an. Egal ob er häufig gelesen wird oder nicht…das Gefühl behalte ich!

    Danke und bis bald !! 🙂
    Maxie

  • Hallo Walter,
    dein Artikel ist mir gerade genau zum richtigen Zeitpunkt in die Hände gefallen.
    Einfach nur großartig.
    So auf den Punkt gebracht und gleichzeitig so herzerfrischend geschrieben.
    Eine sehr bereichernde Schatzkiste für Blogger!! Vielen Dank!

    Liebe Grüße,
    Tina

  • Der Artikel ist so toll und nimmt einem die Angst :). Ich mochte besonders „Schreibe Deinem Fan“. Das ist eine sehr gute Idee. Mir fällt es so gleich viel leichter, weil es wäre als würde ich ganz natürlich über das Thema reden :). Einen tollen Blog hast Du übrigens. Gerade entdeckt. Werde jetzt öfter vorbeischauen.

    • Hi, schön dich an Bord zu haben. Ich freue mich, wenn ich dir die Angst nehmen konnte. Angst ist ein schrecklicher Ratgeber und hindert uns so oft. Bin gespannt, was es da von dir zu lesen geben wird.
      LG, Walter

  • Hallo Walter,

    Dank meiner momentanen Schreibblockade bin ich auf deinen Blog gekommen und mit diesem Beitrag hast du mir unglaublich weiter geholfen.
    Danke fuer diese Inspiration!
    In Zukunft werde ich oefter hier vorbeischauen.
    LG,
    Samy

  • Die Kunst besteht darin, aus den 26 Tipps den herauszufinden, der JETZT hilft.
    Danke für diese Zusammenstellung! Und noch ein Tipp: Bei jeder Schreibblockade etwas anderes ausprobieren!

    • Hi Tine,
      Ja, jeder Mensch ist anders und sollte deshalb seine eigene Technik finden. Die beste Methode, um das zu tun, ist halt zu schreiben und auszuprobieren. Danke für deinen Tipp.
      LG, Walter

  • Wow ne Menge Tipps dabei. Ich halte es immer mit Methode #5 einfach loslegen.

    Dazu nutze ich eine Methode vom guten alten Gene Schwartz: Eieruhr anmachen und einfach drauf los schreiben für 25 Minuten. Egal was. Hauptsache schreiben.

    Write Drunk & Edit Sober. Also einfach schreiben auch wenns auf den ersten Blick schrottig scheint. Später kann man die Rohfassung dann immer noch aufmöbeln.

    Bei vielen ist die Schreibblockade glaub ich einfach Perfektionismus.

    • Hallo, Pascal, ich hab deinen Kommentar gelesen und fühle mich direkt angesprochen…Das ist, denke ich, mein größter Fehler. Schon beim Schreiben lösche ich meine Texte, korrigiere, ändere Zitate und, und, und… So komme ich überhaupt nicht weiter. (Eigentlich weiß ich das auch, aber ich ignoriere das gerne) Meistens hilft es mir ein wenig altmodisch mit Papier und Stift zu schreiben, weil das nach dem zehnten Korrigieren einfach schrecklich aussieht… Ich höre mich gerade irgendwie erwachsen an… Dabei bin ich dich erst zwölf. Wie dem auch sei, ich finde du hast mit deinem letzten Satz mehr als Recht. (Jedenfalls bei mir.)

  • Vielen Dank für deine tollen Tipps!! Ich habe gerade eine Schreibblockade. Meine ersten Versuche, einer Einleitung für meine Bachelorarbeit, sind genauso be%&i§§en, wie oben beschrieben. Meine Dozentin hat mich erst einmal so ziemlich demotiviert. Dazu kommt mein Zeitdruck, denn bis zum 3.7. muss alles fertig sein. Deine Ratschläge sind sehr kostbar für mich, ich habe sie abgeschrieben. Nun hängen sie vor mir an meiner Wand, damit ich immer wieder an sie denke, wenn ich beim Schreiben ins Stocken komm. Vielen Dank dafür!!! Stress lass nach….du bist UMZINGELT. Ich habe auch ein schönes Schreibmonster gemalt, darüber kann ich dann Lachen, wenn mein MUT mich verlassen sollte. Dein Text ist wirklich Empowerment pur!!! Danke, mille grazie, dafür!! 🙂

  • Bin ein wenig erstaunt, wie leichtfertig mit dem Wort Angst umgegangen wird. Angst beschreibt einen lebensbedrohlichen Zustand. Dieser Zustand (Angst) wird mit bestimmten Symptomen begleitet: Erweitere Pupillen, erhöhte Herzfrequenz, schwitzen, erhöhte Sauerstoffzufuhr durch schnellere Atmung und so weiter. Das kann bis zur Lähmung führen. (Starr vor Angst)
    Als eine lebensbedrohliche Situation würde ich eine Schreibblockade nicht nennen. Es ist eher die Furcht, die hier wohl gemeint ist.

  • Irgendwie ist die Wahrheit bei mir zwischen all den Dingen… Auf der einen Seite möchte ich sehr spezifisch unterwegs sein, um in EINEM Segment herauszustechen. Dann aber wieder folgt eine Blockade….

    Wenn ich das Themengebiet allerdings nur etwas ausdehne, dann habe ich wieder das Gefühl eben nicht der Spezialist zu sein.

    Ein Teufelskreis…

    Ich liebe Commission Based Marketing. Also Provisionsgeschäfte im Internet. Weil sie mich in meinem Lebensstil bestärken, genau die Dinge zu tun und zu lassen, die ich wirklich will.

    EIN erheblicher Teil darin ist Network Marketing für Health & Wellness Unternehmer. Wenn ich mich darauf aber fokussieren will, setzt oft eine Blockade ein :/

    Wahrscheinlich liegt auch hier, die Wahrheit irgendwo dazwischen…

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    Deine ersten 10.000 Leser:
    Mit diesen 11 Rezepten in meinem E-Book.

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