Mai 2

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Die 5 besten Schreibratgeber für Autoren, Blogger und Texter (+ 2 Anti-Empfehlungen)

Die 5 besten Schreibratgeber für Blogger, Texter und Autoren

Überraschung!

Das hatte ich wirklich nicht erwartet.

Während ich in der Bahn auf dem Weg nach Hause war, blätterte ich durch die Zeitung und ahnte dabei nicht, dass diese Zeitung mein Leben stark verändern würde.

Die Zeitung hatte einen Sonderteil: 10 Schreibtipps von Wolf Schneider.

Das passte wie der Füller aufs Auge.

Für gewöhnlich langweilen mich Zeitungen, doch dieser Abschnitt war unterhaltsam, lehrreich und gut geschrieben.

Das war vor 6 Jahren. Seitdem bin ich ein Fan von Wolf Schneider – das ist kein Geheimnis. Ich kaufte mir all seine Schreibratgeber – und natürlich noch viele andere von Autoren wie Stephen King und Bastian Sick.

Und zugegeben: Nicht alle waren gut. Ja einige waren sogar absolut wertlos.

Deshalb habe ich für dich hier meine Empfehlungen zusammengestellt. Und am Ende gibt es noch zwei Anti-Empfehlungen für zwei Ratgeber, die mich ziemlich enttäuscht haben.

Und nun Vorhang auf für die besten Schreibratgeber für Autoren, Blogger und Texter.

1) Schreibratgeber für Romanautoren: Das Leben und das Schreiben*

– von Stephen King

Schreibratgeber: Stephen KingIch dachte zuerst, das Buch sei überbewertet – weil jeder es empfiehlt.

Doch dann habe ich es selbst gelesen und war von der Ehrlichkeit und dem Humor Kings begeistert. Er nimmt kein Blatt vor den Mund und erzählt auch unverblühmt aus seinem Leben (vor allem aus den düsteren Momenten in seinem Leben).

Es ist ein Mix aus Schreibratgeber und Biographie. Also vor allem für Menschen interessant für die das Schreiben zum Lebensstil gehört. Werbetexter und Marketer werden da wohl nichts für sich finden.

Bestes Zitat:

[Schreib… ]“Auch wenn du das Gefühl hast, im Sitzen Scheiße zu schaufeln.“

Meinen Artikel zu diesem Buch findest du hier:

30 Schreibtipps von Stephen King

2. Schreibratgeber für Texter, Blogger und Journalisten: Deutsch für junge Profis*

– von Wolf Schneider

Schreibratgeber von Wolf Schneider

Dieses Buch ist der schnellste Weg zu gutem Stil. Es ist klein und fein.

Und das Wichtigste: Es macht Spaß.

Ich hasse langweilige Ratgeber, bei denen man einschläft wie nach 10 Litern Baldrian. Denn Spaß ist ein wichtiger Faktor fürs Lernen – wenn man keine Lust auf den Text hat, dann setzt man auch nichts davon um.

Nicht so bei Wolf Schneider. Kurz und prägnant gibt er die wichtigsten Schreibtipps, die man bei allen Textgattungen gebrauchen kann.

Dieser Schreibratgeber gehört einfach in jedes Bücherregal.

Bestes Zitat:

„Ein Satz darf nicht länger sein als ein Atemzug.“

3. Schreibratgeber für zeitlose Werke: Perennial Seller*

– von Ryan Holiday

Schreibratgeber von Ryan Holiday

(Achtung: Gibt es bisher nur auf Englisch)

Kein Buch für Menschen, die mal eben schnell reich werden wollen. Sondern für Menschen, für die das Schreiben (und allgemein die Kreativität) ein Lebensstil ist.

Es geht darum, wie man ein Werk (Buch, Musik, Film) erschafft, das die Zeit überdauert. Ryan zeigt, wie sinnlos teilweise die ganzen Social Media Trends sind und dass man nicht auf jeden Zug aufspringen sollte.

Viel wichtiger ist es, ein Meister zu werden und ein Meisterwerk zu erschaffen.

Das braucht Zeit. Zeit, die die meisten Menschen nicht investieren wollen.

Ryan zeigt auch wie man ein Buch erfolgreich vermarktet – und zwar langfristig. Also keine Online-Marketing-Tricks, sondern zeitlose Marketing-Strategien und Philosophien.

Wenn du glaubst, dass sich Qualität durchsetzt und du an langfristigen Erfolg glaubst, dann wird dir das Buch gefallen.

Bestes Zitat:

„Wenn du ein zeitloses Werk erschaffen möchtest, dann hör auf, auf zeitliche Faktoren wie Klicks oder Likes zu achten.“

4. Schreibratgeber für Blogger und Texter: Das ultimative Überschriften-Handbuch

– von Walter Epp

Überschriften Handbuch

Für Romanautoren eher uninteressant, dafür für Blogger und (Werbe)-Texter umso wichtiger: mein Überschriften-Handbuch.

In der deutschen Blogger-Szene sind gute Überschriften aus irgendeinem Grund verpönt. Viele haben Angst, zu reißerisch zu sein oder unseriös zu wirken.

Dabei kann man seriös und glaubwürdig sein – und gute Überschriften schreiben, die den Leser in deinen Text locken. Mein Handbuch zeigt dir wie.

Vergiss nicht: 80 Prozent deiner Leser sehen nur die Überschriften auf deinem Blog. Wenn du die Überschrift verschenkst, dann verschenkst du Leser, Reichweite und bares Geld.

Bestes Zitat:

„Eine Überschrift ist ein Versprechen. Je besser das Versprechen, desto klickstärker die Überschrift.“

5. Motivation für alle Kreativen und Künstler (nicht zwingend Schreiber): Steal Like an Artist*

– von Austin Kleon

Schreibratgeber von Austin Kleon

Dieses Buch habe ich auf Englisch gelesen, aber man kann es auch auf Deutsch kaufen.

Es ist kein ausführlicher Ratgeber mit Schreibtipps oder ähnlichem. Es ist ein toller Motivationsschub und eine gute Zusammenfassung der Denkweise von Kreativen und Künstlern.

Austin Kleon spricht zeitlose und branchenübergreifende Prinzipien an – das Buch ist deshalb nicht nur für Autoren nützlich, sondern auch für Musiker, Maler und Fotografen.

Vor allem wenn du an dir selbst zweifelst oder bisschen Inspiration brauchst, ist dieses Buch sehr gut. Mit unterhaltsamen Skizzen und Zeichnungen ist das Buch sehr leicht und schnell zu lesen.

Bestes Zitat:

„Wenn jemand etwas ‚originell‘ nennt, dann kennt er bloß die Quelle des Künstlers nicht.“

Schreibratgeber, die ich NICHT empfehlen kann

Natürlich haben mich auch einige Ratgeber enttäuscht. Hier ist meine Anti-Liste:

1. Bird by Bird* von Anne Lamott

Ein Ratgeber für Romanautoren. Teilweise zwar sehr unterhaltsam, aber die handfesten Lektionen halten sich wirklich in Grenzen. Alles hatte ich schon in der einen oder anderen Form gelesen.

2. On Writing Well* von William Zinsser

Ein Klassiker in der angloamerikanischen Schreibwelt. Doch eher etwas für absolute Anfänger und Menschen, die keine Schreiberfahrung haben. Vielleicht hat es mir nicht gefallen, weil ich es relativ „spät“ in meiner Schreibkarriere gelesen habe. Plus: Bei weitem nicht so unterhaltsam wie Wolf Schneider.

Welche Schreibratgeber kannst du empfehlen?

Das waren meine Favoriten.

Welche Schreibratgeber kannst du empfehlen? Oder welche auch nicht? Schreibe es bitte in die Kommentare.

Bin gespannt auf deine Meinung.

Schreib großartig, sei großartig,

Dein Walter

Weitere Artikel, die dir gefallen werden:


  • Danke für die Tipps – meine Empfehlungen: »Über das Schreiben« von Sol Stein sowie die Bücher von James Scott Bell, zum Beispiel »Just write« oder »Plot & Structure«. Von ihm erfährt man echt viel über den Aufbau von Geschichten, Storytelling, was funktioniert und was nicht.

  • Hallo Walter,

    vielen Dank für deine Tipps.

    Ich habe noch zwei Ratgeber beizusteuern:

    1. Doris Märtin

    Erfolgreich texten! – Die besten Techniken und Strategien
    (Fand ich sehr gut)

    2. Elizabeth George

    Wort für Wort oder die Kunst, ein gutes Buch zu schreiben.
    (Für Romanautoren)

    Herzliche Grüße

    Jürgen

  • Moin Walter,
    Danke für die Tipps. Ich kann „Bullshit Bingo“ von Albert Heiser empfehlen. Ist zwar eher für Werbetexte, die Tipps kann man aber teilweise auch für Blogs anwenden.
    Viel Spaß damit und schöne Grüße
    Steffi

    • Hi Steffanie,

      In der Tat ist Werbetexten die Gattung, die beim Bloggen am besten anwendbar ist 🙂

      Mein Stil ist ja auch eine Mischung aus Journalismus, Webtexten, Werbetexten etc.

      Als Künstler „klaut man“ wo man kann 🙂

      LG, Walter

  • Hallo Walter,

    danke für die Anregungen!

    Ich kann das „Lehrbuch des kreativen Schreibens“ von Lutz von Werder empfehlen. Es eignet sich zwar wenig zum flüssigen Durchlesen, ist aber ein tolles Nachschlagewerk.

    Das „Handbuch für Kinder- und Jugendbuchautoren“ von Sylvia Englert steht ebenfalls in unserem Bücherregal und nimmt den Leser auf dem Weg zu seinem fertigen Manuskript an die Hand.

    Und „Storytelling: Digital – Multimedial – Social“ von Pia Kleine Wieskamp ist das Richtige für Menschen, die mit ihren Blogtexten und in Social Media erfolgreich sein wollen.

    Liebe Grüße
    Patrick

  • Moin!

    Danke an Walter für die – wie immer – guten und hilfreichen Tipps!

    Mein Lieblingsbücher zum Thema Schreiben und Kreativität sind diese:

    – ‚Sich ins Leben schreiben‘ von Liane Dirks

    – ‚Der Weg des Künstlers‘ von Julia Cameron

    – ‚Music Lesson‘ von Viktor L. Wooten

    Schreiben ist wie Musizieren eine Möglichkeit sich mit der Welt zu verbinden. Es ist ein Seins-Zustand, der weit über ‚technische‘ Fragen welches Wort oder welchen Ton ich wie und wann zu schreiben oder zu spielen habe hinausgeht.

    Kunst kommt nicht von Können sonder von Müssen, in diesem Sinne viel Spaß und Erkenntnis beim Lesen der drei Bücher.

    Herzlich
    Markus

      • Hallo!
        Passend zu Liane Dirks könnte ich noch folgendes Buch empfehlen, auch wenn es nicht direkt ein Schreibratgeber ist: Heldenreise ins Herz des Autors von Ulrike Dietmann. Da geht es darum, die eigene Schreibmotivation und was einen davon abhält zu erkunden. Mich hat das Buch sehr inspiriert, ähnlich wie „Sich ins Leben schreiben“.

  • Hi Walter, mein absoluter All-time-Favorit ist „Der Weg des Künstlers“ von Julia Cameron. Da sind nicht unbedingt konkrete Schreibtipps enthalten, aber es entfesselt die eigene Kreativität auf bahnbrechende Weise. Als ich das Buch zum ersten Mal durchgearbeitet habe, kamen plötzlich aus dem Nichts Kurzgeschichten aus mir Herausgeflossen… 🙂 Vielen Dank für Deine Tipps! Sandra

  • Hallo zusammen, hallo Walter,

    James N. Frey „Wie man einen verdammt guten Roman schreibt“ (1+2) kann ich noch hinzufügen!

    Die Überschrift hat mich sofort überzeugt 😉

    Frey schreibt schnell und genauso liest es sich dann auch.

    Ein Blick auf das Autorenbild genügt, und man weiß, was man bekommt.

    Liebe Grüße, schönen Tag
    Sonja

    • Hi Sonja,
      Der Ratgeber von Frey ist mir schon öfter über den Weg gelaufen, aber ich ich habe ihn nicht gelesen, weil ich ja kein Romanschreiber bin 😉

      LG, Walter

  • Treideln von Juli Zeh hat mich begeistert. Es ist sehr unterhaltsam und anders als alle anderen Schreibratgeber.

    Dein Überschriftenhandbuch kann ich auch nur jedem empfehlen. Ich nutze es seit fast zwei Jahren regelmäßig.

    Frohes Schaffen an alle! Ich gehe jetzt in den Buchladen 🙂

    • Hi Elisa,
      Treideln schaue ich mir mal an.

      Und danke für die Lorbeeren für mein Handbuch 🙂

      Viel Spaß im Buchladen. Für mich einer der gefährlichsten Orte der Welt. Wenn ich da einmal drin bin, komme ich tagelang nicht mehr raus 😀

      LG, Walter

  • Hallo! Erstmal empfehle ich natürlich meine Seelenfeder für alle, die sich für wirksame psychologische Schreibformen interessieren. Es war ein Traum, es schreiben zu dürfen und vieles wusste ich echt nicht. Aber warum ich schreibe, ist, weil es sehr wohl jetzt die deutsche Übersetzung von Ryan holidays genialen Buch gibt Der ewige Bestseller. Ich habe es gefressen!!!!

    • Hi Beatrix,
      Ah, habe ich noch gar nicht gesehen, dass es auch auf Deutsch verfügbar ist.

      Ich lese ohnehin hauptsächlich auf Englisch, aber viele Leser wird es wohl freuen, dass es Ryan jetzt auch auf Deutsch gibt 🙂

      LG, Walter

  • Servus Walter!

    Danke für die Lesetipps! Ich möchte diesen Artikel aber auch gleich mal zum Anlass nehmen, um etwas konstruktive Kritik zu üben. Du zitierst folgenden Satz aus Wolf Schneiders Buch:

    „Ein Satz darf nicht länger sein als ein Atemzug.“

    Genau das sehe ich definitiv anders und ich möchte kurz schildern, woran das liegt. Du schreibst selber auch sehr kurze Sätze in Deinen Mails und Blogs und genau das finde ich wahnsinnig anstrengend zu lesen. Es kommt kein Leseflow auf, denn dieser Stil gleicht einem Stakkato. Inhaltliche Zusammenhänge werden meiner Meinung nach vollkommen unnötig und teilweise auch deutlich erzwungen zerhackstückelt. Das hält mich leider oft davon ab, Texte komplett zu lesen.

    Wenn ein Satz nicht länger sein darf als ein Atemzug, dann leidet der komplette Text unter Kurzatmigkeit. Wir haben so viele Fälle in unserer Sprache und können damit so schöne Sätze formen. Es ist meiner Meinung nach einfach schade und unnötig, konsequent nach fünf oder sieben Worten ein Satzende zu erzwingen und dem Leser somit die Luft aus den Segeln nehmen.

    Nichts für ungut Walter. Inhaltlich gehe ich oft konform, aber stilistisch bekomme ich beim Lesen leider regelmäßig Schnappatmung 🙂

    • Es kommt sehr darauf an, wie tief deine Atmung ist, wenn du diesen Tipp umsetzen willst können also bei Menschen mit tiefer Bauchatmung ziemlich lange Sätze bei rumkommen 🙂 Alles ist relativ – nur Vodka ist absolut 🙂

    • Hi Günther,
      Danke für dein Feedback. Ich lasse es mir mal in Ruhe durch den Kopf gehen.

      Ich glaube es kommt auf die richtige Mischung an.

      Man
      darf
      es
      halt
      nicht
      übertreiben.

      Man darf, angesichts des Umstandes, dass der Leser im Internet liest und über eine verringerte Aufmerksamkeitsspanne verfügt, den Leser auch nicht mit unnötig verschachtelten – und deshalb unnötig langen und komplizierten – Satzgefügen belasten, da man sonst eventuell Gefahr läuft, unter verschiedenen Umständen den Leser auf halber Strecke zu verlieren 😉

      LG, Walter

    • Danke, dass mal jemand eine Lanze für längere Sätze bricht! Seitdem dieser „Du darfst(!) nur kurze Sätze schreiben“-Wahn ausgebrochen ist, fühle ich mich zunehmend, als stünde ich im Kugelhagel der scharf geschossenen Kurzsätze. Keine Abwechslung, keine Verschnaufpause… nee, das macht mich wahnsinnig und ich überfliege die Texte dann oft nur noch. Für mich gilt: Die Mischung macht’s. Und wenn die Sätze sonst eher ein bisschen länger sind, knallt so ein kurzer Satz doch erst richtig gut rein. Dann ist er ein Statement. Finde ich. 😉

      [Muss aber erwähnen, dass ich – wenn’s passt – liebevoll aufgebaute und kunstvoll ineinander verschachtelte Satzkonstruktionen durchaus mag und nicht als Teufelszeug empfinde. Vielleicht bin ich ein Freak.^^]

      LG Marie

      • Kommt drauf an, wo und was man liest.
        Ich sehe immer noch überwiegend Satzwürmer, die länger sind als die Schlange beim Freibier.
        Und ja: Der Mix ist entscheiden.
        LG, Walter

  • Lieber Walter,
    Von dir stammt der Vergleich zwischen Bloggern und Autoren! Vor allem habe ich von dir die klare Vorstellung, dass es nicht darum geht, einen Roman zu schreiben, sondern um die Veränderung seiner Lebensweise! Deshalb gefällt mir das Buch so gut. Mein Lieblingszitat: „Demnach steht also das Genre des Romans jedem offen. Wie beim Wrestling kann ohne große Umstände teilnehmen, wem immer danach ist. Auch hier gibt es viel Spielraum, praktische Einstiegshilfen stehen zur Verfügung, und der Ring bietet ausreichend Platz. Es gibt keine Wachleute, die den Zutritt verwehren, und auch die Schiedsrichter mischen sich nicht ständig ein. Die aktiven Wrestler – in unserem Fall die anderen Schriftsteller – sind von vorneherein mit dieser Atmosphäre vertraut: ‚Alles klar, nur immer herauf mit euch. Mitmachen kann jeder.‘ Man kann es aufgeschlossen oder flexibel nennen, jedenfalls geht es recht lässig zu.
    Aber so einfach es sein mag, den Ring zu betreten, so schwierig ist es, sich länger darin zu halten.“ (S 12 Haruki Murakami: „Von Beruf Schriftsteller“ btb-verlag Mai 2018) So wie Steven King ist dies ein tolles Buch, in dem es genau um diese Veränderung geht: nicht einen Roman zu schreiben, sondern Schriftsteller zu werden!
    Herzliche Grüße
    Thomas

    • Hi Thomas,

      Ich glaube auch, es geht nicht darum, „ein Buch zu schreiben“, sondern „Schriftsteller zu werden“. Schreiben ist kein Sprint, sondern ein Lebensstil 🙂

      LG, Walter

  • Vielen Dank ? tolle Tipps
    Habe (wieder jeden Tag) ein wenig auf deinem Blog geschmökert und Einträge gelesen und bin dabei über einen Link auf diese Unterseite Geraten:

    https://www.schreibsuchti.de/ueberschriften-swipe-file/#add_element

    Da ist Programmiercode, Links usw komplett übereinander und es stehen Links da wie:
    – Add new Roman
    – Add New Element
    Eigentlich sollte der Link zu einer Anleitung für bessere Überschriften sein. Der Link fand ich jedenfalls hier:

    https://www.schreibsuchti.de/2015/12/16/blogger/ Bei Tipp 5

    Vielen Dank ?

    PS: Wie hast du die Vorderseite (https://www.schreibsuchti.de meine ich) so schön hingekriegt? Hast du eine App/ Tool benutzt? Ich will meine Vorderseite gerade noch verbessern.

  • Hallo Walter,

    danke für den Lesetipp von Wolf Schneider „Deutsch für junge Profis“!

    Nach 50 Seiten lesen habe ich mehr gelernt als in 10 Jahren Schule!
    Mehr Wissen als ich in den letzen 8 Jahre über das Texten von Verkaufsseiten gelernt habe.

    Grandios 🙂

    Danke Dir dafür!

    LG Ismir

  • Ich habe schon viele Schreibratgeber gelesen, aber den von Stephen King noch nicht, obwohl er oft empfohlen wird. Mir ging es da ähnlich wie du, aber jetzt habe ich mich überzeugen lassen und ihn soeben bestellt :). Sehr gut gefallen hat mir auch „Suspense“ von Patricia Highsmith, das war auch so eine Mischung zwischen Schreibtipps und Anekdoten. Und Schreibanfängern würde ich „Ein Buch schreiben“ von Tim Rohrer empfehlen, weil da sehr viel Wissen kompakt und handlich gebündelt ist.

  • Danke Walter, für diese Buchtipps.. hab mir den Wolf und den Holiday gleich bestellt.

    Ich liebe deine Bilder: „…bei denen man einschläft wie nach 10 Litern Baldrian…“ war mein Lacher des Tages. Danke!

  • Hallo Walter,

    großartiger Beitrag, vielen Dank. Stephen King habe ich schon seit Jahren nicht mehr gelesen, ich bin aus der Horror-SF-Phase lange raus. Dein Beitrag hat mich inspiriert, das Buch zu kaufen. Habe es gerade ausgelesen, es ist spannend geschrieben und sehr hilfreich. Ein echter King.

    Mein Favorit unter den Schreibratgebern: „Die 50 Werkzeuge für gutes Schreiben“ von Roy Peter Clark. Gut strukturiert, tolle Tipps und interessant formuliert.
    Den Ratgeber hab ich schon zum 2. Mal gelesen. Jeden Tag eines der 50 Kapitel. Bleibt im Kopf und ist schnell umsetzbar.

    Viele Grüße
    Mandy

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