Juni 19

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Die 43 besten Schreibtipps aller Zeiten – ernsthaft

Du betrittst Starbucks.

In der Schlange stehen ein paar asiatische Touristen.

Eine Gruppe von Teenagern lacht in der Sitzecke. Sie sehen aus wie 14. Dürfen die überhaupt schon Kaffee trinken?

Weit hinten sitzt ein Typ an seinem MacBook, der hochkonzentriert in seine Tasten haut.

Scheint ein Autor zu sein. Nein, er hat einen Hippster-Bart, also Blogger.

So oder so: Irgendwie beneidest du ihn schon.

Er kann arbeiten, wann und wo er will. Und guten Kaffee bekommt er praktisch injiziert. Ziemlich cool, oder?

Vielleicht wollen genau deshalb so viele Menschen schreiben.

Vielleicht träumen deshalb so viele davon, Blogger zu werden.

Doch am Ende tun es nur die Wenigsten.

Warum?

Weil das Schreiben ein knallharter Job ist.

So einfach.

Klar, du musst keine Säcke mit Kohle auf deinem Rücken tragen – aber trotzdem ist Schreiben verdammt anstrengend.

Das Trügerische daran: Es sieht so leicht aus.

Lass dich von den Typen in Starbucks also nicht täuschen: Schreiben ist Arbeit. Auch wenn man es aus Leidenschaft macht wie ich.

Doch es gibt eine Sache, die diesen harten Job leichter macht: Schreibtipps.

Schreiber sind ein großzügiges Völkchen und teilen gerne ihr Wissen.

Dieses Wissen habe ich nun für dich gesammelt. In der Tat habe ich so viel gesammelt, dass ich eine kühne Überschrift gewählt habe. Aber ich bin mir meiner Sache bewusst.

Ich glaube daran, dass diese Schreibtipps auch noch in 100 Jahren funktionieren werden.

Warum?

Weil sie auch die 100 Jahre vor uns funktioniert haben.

Legen wir los.

Diese 43 Schreibtipps werden deinen Schreibstil für immer verbessern

 

Schreibtipp #1: Schreibe.

Schreibe. Jeden einzelnen Tag. Vergiss alles andere und schreibe einfach drauf los.

 

Schreibtipp #2: Fang einfach an.

Du musst dich einfach hinsetzen und anfangen zu schreiben. Wenn du einen Satz geschrieben hast, dann kannst du auch zwei Sätze schreiben, oder auch drei. Oder 1000. Immer eins nach dem anderen. So schreibt auch Stephen King.

 

Schreibtipp #3: Sei wie ein Mini-Rock.

Keiner mag endlos lange Sätze. Schreibe kurze Worte, kurze Sätze, kurze Absätze. Sei so kurz, dass Menschen nicht anders können als hinzusehen.

 

Schreibtipp #4: Brich die Gitterstäbe auf.

Schreibübungen eignen sich wunderbar um deinen Schreibstil zu verbessern. Geh hier über deine Grenzen hinaus und versuche dich immer wieder in neuen Genres, Stilarten und Techniken. Brich aus deinem gewohnten Gefängnis aus.

Hier eine Schreibübung: Empöre dich, rege dich so richtig auf. Das wird deine Sprache entfesseln.

 

Schreibtipp #5: Sei eine Schildkröte

Nimm dir niemals 10 Seiten pro Tag vor. Das wirst du nie schaffen. Schreibe lieber eine Seite pro Tag. Oder eine halbe. Der Trick liegt darin, dass du täglich schreibst. Täglich 500 Wörter sind 182.500 Wörter pro Jahr. So kannst du jedes Jahr mehr als einen Roman schaffen. Erstaunlich, oder?

 

Schreibtipp #6: „Hallo, mein Name ist Walter und ich bin Autor!“

Sprich es aus. Sag den Menschen, dass du Autor bist. Es ist egal, ob du professionell schreibst oder es sich nur um ein Hobby handelt. Wenn du schreibst, darfst du dich auch Autor nennen.

Warum das wichtig ist? Wenn du dich nicht ernst nimmst, dann nehmen dich deine Leser auch nicht ernst. Stehe zu dem, was du bist.

 

Schreibtipp #7: Lies immer.

Lesen sollte für dich genauso wichtig sein wie essen. Nutze jede Gelegenheit zum Lesen, egal ob es dabei um ein Buch oder um eine Zeitschrift handelt. Denn jeder Schreiber ist zu allererst auch ein Leser.

Denn jeder Schreiber ist zu allererst auch ein Leser. Klick um zu Tweeten

 

Schreibtipp #8: Kopiere die Profis.

Lies Bücher oder Beiträge erfolgreicher Autoren, Blogger oder Journalisten. Von ihnen kannst du eine Menge lernen und diese Kniffe selbst anwenden. Kopiere sie vor allem am Anfang deiner Schreibkarriere. Später kannst du dich dann von ihnen lösen und deinen eigenen Schreibstil entwickeln.

 

Schreibtipp #9: Kassiere die besten Zinsen.

Die besten Zinsen bringt ein Investment in dich selbst. In dein Wissen. In dein Können. Es gibt viele Bücher, Kurse und Seminare über das Schreiben, die Geld kosten. Ich habe aufgehört zu zählen, wie viel ich in das Bloggen investiert habe. Aber ich kassiere dafür jetzt auch großartige Zinsen, indem ich nur 4 Tage pro Woche arbeiten muss.

 

Schreibtipp #10: Häng dich an die „großen Jungs“ dran.

Wie hängt man sich digital an jemanden dran? Durch einen Newsletter. Das klingt banal, ich weiß. Aber lass mich erklären: Einige meiner größten Erkenntnisse bekam ich aus Newslettern. Warum? Weil du durch die E-Mail-Liste an die „großen Jungs“ herankommst. Alle guten Blogger antworten nämlich ihren Newsletter-Abonnenten. Ich mache es jedenfalls – obwohl ich tausende Leser habe.

 

Schreibtipp #11: Verliere keinen Gedanken.

Hast du beim Kacken eine spontane Artikelidee? Dann schreibe sie sofort auf. Am besten eignet sich ein kleines Notizbuch oder dein Smartphone. Für was du dich auch entscheidest, halte es immer griffbereit. Wenn dich die Muse küsst, musst ihren Lippenstift auf Papier haben – sonst vergisst du alles wieder.

 

Schreibtipp #12: Habe eine Schatztruhe.

Nicht nur eigene Ideen solltest du aufschreiben, sondern auch fremde. Ich nenne es die „Schatztruhe“. Werbetexter nennen es ein Swipe-File. Darin sammelt man Anekdoten, Geschichten oder Zitate, die besonderns kraftvoll sind. Wenn du mal wieder eine Schreibblockade hast oder du eine Geschichte für deinen Einstieg brauchst, dann schau in deine Schatztruhe.

 

Schreibtipp #13: Sei ein Beobachter.

Alles was um dich herum geschieht, ist Material für einen Text. Du musst aber den Kopf heben und beobachten. Schau den Menschen in die Augen. Was fühlen sie? Warum haben sie es eilig? Woher kommt dieser Ketchup-Fleck? Alles Stoff für dein nächstes Intro.

 

Schreibtipp #14: Du brauchst keine Tools.

Software ist total überbewertet. Sie lenkt dich nur ab. Du brauchst kein teures Schreibprogramm zum Schreiben. Später macht ein professionelles Tool Sinn, aber am Anfang ist es oft nur eine Ausrede. Schluss mit den Ausreden. Einfach Word öffnen und loslegen. Oder nimm ganz klassisch ein leeres Blatt Papier und einen Stift. So wurde es die letzten Jahrhunderte auch gehandhabt und Johann Wolfgang und William haben unsterbliche Texte damit geschrieben.

 

Schreibtipp #15: Verwende Hilfsmittel.

Habe immer einen Duden oder ein Wörterbuch zur Hand, wenn du schreibst. Oder noch besser: Benutze eine Checkliste. So habe ich ganze 11 Punkte, die ich bei jedem Blogartikel abhake. Nachschlagen ist nicht schlimm. Fehlerhaft schreiben ist schlimm.

 

Schreibtipp #16: Lerne die Grammatik.

Das klingt jetzt öde. Sorry. Aber wenigstens die Grundregeln der Grammatik solltest du kennen. Du musst keine Wortakrobatik betreiben, sondern einfach nur korrekt schreiben, damit dich die Menschen verstehen. Beispiel gefällig? Kommata retten Leben: Komm wir essen Opa. Oder: Komm wir essen, Opa. Du enscheidest.

 

Schreibtipp #17: Brich die Grammatik.

Wenn du die Regeln der Sprache beherrscht, dann darfst du sie bewusst brechen. Ich betone bewusst. Zu viele Schreiber machen aus Versehen Grammatikfehler.

Lerne die Grammatik. Brich die Grammatik. Klick um zu Tweeten

 

Schreibtipp #18: Ich bin jetzt Blogger.

Starte einen Blog. Mache es nicht zu kompliziert. Das Wichtigste ist die Leidenschaft. Alles andere kann man lernen. Zum Beispiel hier.

 

Schreibtipp #19: Setz dich ins Boot.

Werde Teil einer Writing Community. Deine Kollegen können dich unterstützen und dir in den Hintern treten. Finde dir am besten jemanden, der besser ist als du.

 

Schreibtipp #20: Wenn du schreibst, gibt es nur noch deinen Text und dich.

Lenk dich nicht ab. Wenn du arbeiten möchtest, dann mach den Fernseher aus, stelle dein Handy auf Stumm und wenn es sein muss, dann trenne sogar die Internetverbindung. Ich schalte während des Schreibens immer das Internet ab. Fokus trennt erfolgreiche Autoren von den erfolglosen.

Fokus trennt erfolgreiche Autoren von den erfolglosen. Klick um zu Tweeten

 

Schreibtipp #21: Schreibe zur richtigen Zeit.

Lass dich gerade morgens, wenn du am produktivsten bist, nicht aufhalten. Leg sofort los. Am besten noch vor dem Frühstück.

 

Schreibtipp #22: Eins nach dem anderen.

Zerlege große Projekte in kleine Schritte. Wenn du jeden Tag einen weiteren Schritt erreichst, wird dir das nicht nur ein Erfolgserlebnis geben, du kommst deinem Ziel auch immer näher. Stephen King wurde einmal gefragt, wie er schreibe. Seine Antwort: „Ein Satz nach dem anderen.“

Es ist egal, wie langsam du gehst. Hauptsache du gehst. Klick um zu Tweeten

 

Schreibtipp #23: Trenne die Prozesse.

Trenne deine Recherche ganz klar vom Schreibprozess. Nicht hin- und herspringen, sonst verschwendest du viel mentale Energie. Wenn du schreibst, dann schreibe. Wenn du recherchierst, dann recherchiere. Und ganz wichtig: Vergiss beim Schreiben die „Löschen-Taste“. Die kommt erst beim Redigieren zum Einsatz.

 

Schreibtipp #24: Schreiben ist Arbeit.

Auch wenn du (noch) kein Geld mit dem Bloggen verdienst, nimm das Schreiben ernst. Sei zuverlässig, schreibe täglich, hör auf herumzueiern. Deine Muse ist dein Chef und wenn du schlecht arbeitest, dann feuert sie dich. Ernsthaft, wenn du das Schreiben vernachlässigst, dann geht deine Inspiration flöten.

 

Schreibtipp #25: Zieh durch.

Überarbeite deinen Text nicht während des Schreibens. Wenn du einmal angefangen hast zu schreiben, dann schreibe auch zu Ende. Schreibe so lange, bis dir die Luft ausgeht. Verbessern kannst du deinen Text im Nachhinein immer. Wenn du ständig deinen Text löscht und überarbeitest, dann kommst du nie über die erste Seite hinaus. Du bist dann wie ein Karatekämpfer, der sich selbst die ganze Zeit in die Eier tritt.

 

Schreibtipp #26: Der erste Entwurf ist immer kacke.

Lass dich nicht von Kleinigkeiten aufhalten, wenn du deinen ersten Entwurf schreibst. Du kannst Daten, Namen oder Zitate auch später korrigieren oder nachschlagen. Fehler und Ungereimtheiten kannst du nachholen. Aber mach diesen Entwurf fertig. Akzeptiere, dass der erste Entwurf nur ein Entwurf ist. Ein Haufen Kacke ist immer noch besser als ein Haufen Nichts.

Ein Haufen Kacke ist immer noch besser als ein Haufen Nichts. Klick um zu Tweeten

 

Schreibtipp #27: Schlaf drüber.

Lies alle deine Werke drei Mal, bevor du sie veröffentlichst. Am besten lässt du zwischen dem Schreiben und der Korrektur ein paar Stunden oder sogar einen Tag vergehen, damit du einen anderen Blick für dein eigenes Werk hast.

 

Schreibtipp #28: Korrigiere handschriftlich.

Drucke deine Texte so oft wie möglich aus und korrigiere sie per Hand. Das gibt dir das Auge des Lesers und genug Abstand von deinem Text. Außerdem sieht man auf Papier immer Dinge, die man am Bildschirm nie sieht.

 

Schreibtipp #29: Töte die Nichtsnutze.

Frage dich immer, ob der Satz, den du gerade geschrieben hast, deine Geschichte oder deinen Artikel weiterbringt. Es gibt eine einfache Regel für kurze und knackige Texte: Alles, was gehen kann, soll gehen.

 

Schreibtipp #30: Redigiere deinen Text.

Das ist leider nicht selbstverständlich. Zu viele Blogger hauen einfach ihren ersten Entwurf raus. Ja, das ist zeitsparend, aber es ist eine Zumutung für den Leser. Wenn du den Leser respektierst – und das solltest du – dann redigiere immer nach folgenden Kriterien:

  • Ist der Satz klar?
  • Ist der Satz bildhaft?
  • Ist der Satz kurz?

 

Schreibtipp #31: Habe keine Zeit zum twittern.

Verschwende deine Zeit nicht auf Facebook oder Twitter. Sei so beschäftig mit dem Schreiben, dass du gar keine Zeit mehr für Social Media hast. Wenn du trotzdem eine Community aufbauen möchtest, dann richte dir klare Zeiten für Social Media ein – aber nicht während des Schreibprozesses.

Sei so beschäftigt mit dem Schreiben, dass du keine Zeit zum twittern hast. Klick um zu Tweeten

 

Schreibtipp #32: Schreibblockaden überwinden.

Du hast eine Schreibblockade? Nicht schlimm. Geh raus vor die Tür und krieg den Kopf frei. Sprich mit einer Person über das Thema, bei dem du feststeckst. Ein neuer Blickwinkel kann dir die Augen öffnen.

# Lesetipp: 26 einfache Wege, die Schreibblockade zu überwinden

 

Schreibtipp #33: Verliere nicht den Flow.

Wenn du feststeckst, dann schreibe solange einen anderen Text. Einen Artikel. Ein Manifest. Es ist egal, was du schreibst. Das Wichtigste ist: Komme nicht aus dem Flow.

 

Schreibtipp #34: Du brauchst feste Arbeitszeiten.

Setze dir jeden Tag feste und vor allem ungestörte Arbeitszeiten. Schreiben braucht längere, fokussierte Zeitabschnitte. Ohne diese festen Termine wird das Schreiben immer nur ein Flirt sein – und niemals eine feste Beziehung.

 

Schreibtipp #35: Schreibe deine 500 Wörter pro Tag.

Lege für dich fest, wie viele Wörter du pro Tag schreiben möchtest. Es können 500, 1000 oder 2000 Wörter sein. Du entscheidest. Wichtig ist, dass du dich selbst verpflichtest und erst aufhörst, wenn du diese Zahl erreicht hast. Ohne Ausnahmen!

 

Schreibtipp #36: Schaue zurück und klopf dir auf die Schulter.

Schau dir an, was du in den letzten Tagen und Wochen oder sogar Monaten geschafft hast. Wenn es mehr als nichts ist, dann hast du schon etwas erreicht. Klopfe dir dafür auf die Schulter. Kleine Erfolge muss man feiern. Denn so bekommst du mehr Selbstbewusstsein und das wiederum gibt dir Kraft weiterzuschreiben.

 

Schreibtipp #37: Der feste Arbeitsplatz.

Schaffe einen Arbeitsplatz für dich. Richte Beispielsweise einen Schreibtisch ein, den du nur verwendest, wenn du arbeitest. Wenn du dich an diesen Platz setzt, schalte automatisch in den „Arbeits-Modus“. Kein Kaffee, kein Essen, kein Internet. Hier wird nur gearbeitet. Ich bin deshalb kein Fan von Schreib-Nomaden – es fehlt einfach der Fokus.

 

Schreibtipp #38: Der ungewöhnliche Arbeitsplatz.

Flugzeuge und Züge ohne WLAN sind wunderbar zum Schreiben. Und noch besser zum Überarbeiten deiner Texte. Denn du kannst nirgendwo hin und hast sonst auch nichts zu tun. Nutze diese Zeit.

 

Schreibtipp #39: Was kommt vor wie.

Konzentriere dich mehr darauf, was du zu sagen hast, anstatt wie du es sagen willst. Wenn du etwas zu sagen hast, wirst du Menschen berühren. Wenn du nichts zu sagen hast, werden dir auch die schönsten Worte nicht helfen.

Wenn du nichts zu sagen hast, werden dir auch die schönsten Worte nicht helfen. Klick um zu Tweeten

 

Schreibtipp #40: Schreibe für den Leser.

Schreibe niemals für dich selbst, sondern immer für dein Publikum. Wenn du auch nur eine Person im Kopf hast, für die du schreiben möchtest, dann wirst du wirklich schreiben. Stephen King hat es treffend formuliert: „Ohne den Leser bist du nur eine quakende Stimme im Nichts.“

 

Schreibtipp #41: Schreibe, was in deinem Herzen ist.

Schreibe niemals über ein Thema, das du auf den Tod nicht ausstehen kannst. Am Ende steht ein Haufen Dreck auf deinem Papier. Hast du aber dein Herz in etwas hineingelegt, dann kann nur etwas Großartiges daraus hervorgehen. Ohne Leidenschaft für dein Thema helfen dir die besten Schreibtipps nichts.

Ohne Leidenschaft für dein Thema helfen dir die besten Schreibtipps nichts. Klick um zu Tweeten

 

Schreibtipp #42: Hör auf, wenn’s am Schönsten ist.

Mach Schluss, wenn der Leser es nicht erwartet. Sei wie ein guter Witz: Immer etwas zu kurz. So haben sich viele Leser über mein neues Buch beschwert, dass es viel zu kurz sei. Besser so als andersherum.

 

Schreibtipp #43: Fehler sind gut.

Erlaube dir Fehler zu machen. Du wirst nicht alles perfekt machen und auch nicht jeder Beitrag oder jedes deiner Bücher wird ein Bestseller. Wir Menschen sind nunmal so: Wir lernen am besten aus Fehlern.

 

Schreibtipp #44: Gehe die Extrameile.

Ein guter Unternehmer liefert immer mehr als erwartet – ein guter Blogger und Autor auch.

 

Call to Action

Wenn dir der Beitrag gefallen hat, dann teile Ihn doch bitte über Facebook oder Twitter.

Als Dankeschön tätowiere ich mir deinen Namen auf den Hintern – vielleicht. Vielleicht auch nicht.

Schreib großartig, sei großartig,

Dein Walter.


  • Guten Morgen Walter, Hammer! Du bist einer der wenigen, auf dessen Newsletter ich mich freue und die empfohlenen Artikel auch meistens sofort lese. Weil sie großartig und extrem hilfreich sind.

    Ich notiere auch jeden Satz …. auch beim „Kacken“ 😀 (über diese Worte sagtest du auch mal was….) oder nehme geheime Pinterest Pinnwände, wo ich alle Inspirationen speichere.

    Als Nomade ist es noch wichtiger in den „Flugmodus“ zu gehen. Ich bin mehr im Flugmodus als online.

    Pausen zum Nachdenken und noch mehr lesen sind ebenfalls dazugekommen.

    Meine Rohtexte (egal ob Fitnesstipps oder „Ratgeber“) nehme ich tatsächlich per Ton auf (iPhone Mikro + Notizblock). Der Flow ist real. Und danach wird dann bearbeitet und ggf veröffentlich.

    Danke Walter.

    Catharina

    • Hey Catharina,
      so mache ich es auch! Da sind in 15 min 1000 Wörter gesprochen, die ich dann nur noch überarbeiten muss.
      Vielleicht sollten wir noch darauf hinweisen, wie das konkret geht:
      – Öffne die App Notizen oder irgendeine andere App, in der du Texte schreiben kannst (Whatsapp, Mail usw.) und erstelle eine neue Notiv
      – Klick in das Textfeld, damit die Tastatur erscheint.
      – Innerhalb der Tastatur findest du unten links ein Mikrofon. Klicke es an und beginne zu sprechen. Bitte langsam und deutlich, so wie ein Nachrichtensprecher. Dann klappt das meist sehr gut – und zwar auf Anhieb! 🙂
      – Diesen Text kannst du später z.B. per Email an deinen Rechner versenden und dort umfangreich und bequemer mit Maus und Tastatur bearbeiten.

      Viel Spaß beim Ausprobieren. 🙂
      der Karsten

    • Hi Catharina,
      Danke für deinen tollen Kommentar.
      Ja, ich habe hier darüber geschrieben, dass wenn dich dein Thema nicht beim Kacken beschäftigt, dann liegt es dir nicht genug am Herzen:
      https://www.schreibsuchti.de/2015/03/31/schriftsteller-werden/

      Das mit dem Texte diktieren ist übrigens eine sehr gute Methode, die ich allen empfehle, die mehr die „Sprecher“ Typen sind. Ein professionelles Diktierprogramm ist übrigens „Dragon Dictate“. Damit kann man ganze Bücher diktieren 😉

      Viel Spaß beim Publizieren,

      LG, Walter

  • Vielen herzlichen Dank dafür. Zum „notieren“ verwende ich immer Evernote. Das ist plattformübergreifend, in der Basis kostenlos und offen für alles (Text, Bild und Ton).
    Im übrigen sind deine Posts derart inspirierend, da wird vielleicht aus meinem Blog doch noch was. ?
    Danke Schreibsuchti.

    • HI Marco,
      Ich benutze auch Evernote. Das hat man einfach immer dabei. Sogar wenn man im Ausland sitzt. Dann braucht man nur einen PC mit Internet und schon hat man all seine Ideen wieder dabei 😉

      LG, Walter

  • Hi Walter, da ich gerade erst mit dem Bloggen angefangen habe, ist Deine Seite mehr als nur Inspiration für mich. Diese 43+1 Tipps sind der Hammer und werden mich sicher weiter bringen. Du wirkst so mega authentisch und so muss es auch sein. Jetzt habe ich erstmal entdeckt, wie es auf einen Leser wirken kann, wenn man einen echten und ehrlich gemeinten Text vor sich hat und ihn liest.
    Ich schaue jetzt öfter vorbei.

    Viele Grüße
    Marco

    • Hi Marco,
      Willkommen in der Welt des Bloggens. Das Bloggen ist eine spannende Reise, auf der ich dir viel Erfolg und viel Spaß wünsche.
      Es war definitv eine meiner besten Entscheidungen aller Zeiten mit dem Bloggen zu beginnen. Es hat mein Leben verändert. Das wünsche ich dir auch.

      Und natürlich freue ich mich jedes Mal, wenn du vorbeischaust. Fühl dich wie zuhause 🙂

      LG, Walter

  • So einfach und simpel – und doch so wertvoll deine Tipps! Ich wünsche mir für dich, dass du mindestens genauso erfolgreich wie Stephen King sein wirst! Eine wahre Bereicherung für jeden, der gern liest nur zu faul zum Schreiben ist und nur nach Ausreden sucht! 😉

    • Hi Beti,
      Yep, wer Ausreden sucht, der ist bei mir an der falschen Adresse. Ich trete gerne anderen in den Hintern – vor allem Bloggern 😉

      Und das mit dem Erfolg? Ich muss erstmal schauen, wie viele Bücher Stephen überhaupt verkauft hat 😀

      LG, Walter

  • Lieber Walter,
    wie immer, wenn ich deine Worte lese, muss ich schmunzeln. Ich liebe deine Klarheit, Kürze und Würze und deine liebevolle Frechheit.
    Ich werde diese tolle Liste tatsächlich raubmordkopieren….oder wie war das 🙂
    Vielen DANK dafür.

  • Leidenschaft, Herz, Lust und Freude. Das sind auch m.E. sehr wichtige Voraussetzungen. Eine Liste, die alle wichtigen Punkte beinhaltet. Merci vielmals.
    LG Hans

    • Hi Hans,
      Gerne. Dank für dein Lob. Und ja, Leidenschaft darf nicht unterschätzt werden, denn das ist etwas, das man nicht einfach so lernen kann. Das Schreiben dagegen schon 😉

      LG, Walter

  • Hallo Walter,
    bei vielen Newslettern denk ich mir so, ah schon wieder, kurz geklickt und oft gleich weg.

    Aber wenn Post von Dir kommt, weiß ich, dass gleich ein Motivationsschub auf mich wartet.
    Unabhängig von den Tipps, hab ich das Gefühl, dass ich kurz nach Deinen Texten schon knackiger schreibe 😉 Das wird dann immer gleich ausgenutzt, um die 500 Wörter auf’s Papier zu bringen.

    Tolle Ideen und Formulierungen kommen mir auch sehr oft kurz vor dem Einschlafen. Da wird es mit dem Notieren nur immer so schwierig :-/

    Aber Deine Tipps sind jedenfalls schon mal gespeichert! Vielen Dank dafür 😉
    Viele Grüße
    Julia

    • Hi Julia,
      Das ehrt mich natürlich sehr, dass dir mein Newsletter so gefällt 🙂
      Übrigens ist das eine sehr gute Vorgehensweise, direkt nach dem Lesen, es auch umzusetzen.

      Die Regel ist: Nach 1 Stunde konsumieren sollte mindestens 1 Stunde Machen folgen 🙂

      LG, Walter

  • Mir geht es mit deinem Newsletter genauso wie Julia und Catharina. Ich freue mich jedes Mal so sehr, wenn ich sie im Postfach entdecke.

    Du bist mein großes Vorbild, Walter. Das weißt du ja längst, aber ich kann es nicht oft genug sagen.

    Danke für deine großartigen Texte und Tipps.

    Habe neulich durch Zufall auf einem Schriftstellerforum ein Online-Tool namens Writer entdeckt, das praktisch sein soll, um damit auf dem Kindle zu schreiben. Denn das Kindle hat ja einen tollen Mattbildschirm, mit dem man auch bei grellstem Sonnenlicht alles problemlos sieht, sprich man kann damit draußen schreiben und die Inspiration an der frischen Luft genießen. Der Text wird auch gespeichert, falls die Internetverbindung unterbricht und lädt aktualisiert sich dann, sobald wieder WLAN vorhanden ist. Man kann von jedem Gerät mit Internetbrowser auf seine Texte zugreifen und muss sie nicht übertragen.

    Mit Schreibtipp 37 bin ich nicht ganz einverstanden. Ich finde es wichtig, es sich beim Schreiben schön zu machen. Mit Käffchen, Wasser oder was auch immer. Keine Ablenkung wie Internet oder Handy sehe ich ein, aber ich persönlich mag das Schreiben auch wegen dem Lebensgefühl, wenn ich zwischendurch innehalte und einen lauwarmen Schluck Kaffee schlürfe, die Vögel beobachte, mich beflügelt und voller Frieden fühle.

    Herzliche Grüße an dich und alle Schreibsuchtis
    Elisa

    • Hi Elisa,
      Danke für dein Lob, ich werde ja fast schon rot 🙂

      Das Tool Writer klingt interessant, aber ich habe (noch) keinen Kindle.

      Und zu Schreibtipp Nummer 37: Dieser Tipp ist wichtig, weil 80 Prozent der Schreiber sich mit Essen und Trinken vor der Arbeit drücken. Ich kenne das aus Redaktionen. Da wird mehr Kaffee getrunken als getippt. Viele Blogger versuchen auch ihre Blockade wegzutrinken. Meiner Erfahrung nach fehlt es vielen an Fokus und Disziplin, deshalb dieser Tipp.

      Aber wenn du dich trotz Kaffee, Tee und Snacks konzentrieren kannst, dann nur zu 😉

      LG, Walter

  • Hallo Walter,

    ich kann mich meinen Schreiber-Kollegen hier nur anschließen: deine Posts sind einfach richtig klasse!
    Ich bin schon richtig Schreibsuchti-süchtig ;-).
    In der Tat sind dein Newsletter und deine Blogbeiträge eine der wenigen Dinge, die ich in der täglichen Email-Flut herauspicke und lese. Alles andere werfe ich gnadenlos weg.

    Vielen Dank für deine Inspirationen und Arschtritte. Besonders letztere brauche ich immer wieder. Betrifft insbesondere #24, ich eiere noch immer viel zu viel ‚rum. Dabei habe ich noch so viel vor.
    Ich gelobe Besserung :-).

    Alles Liebe
    Angela

    • Oh ja, vor allem in Deutschland scheint die Angst vor Fehlern besonders groß zu sein 🙂 Wir sollten uns da etwas entspannen.

      Danke dir für deinen Kommentar, freut mich, dass dir meine Arbeit gefällt.

      LG, Walter

  • Kann mir mal wer erklären, warum viele Blogbetreiber immer solche reißerischen Überschriften nehmen müssen?

    (Zitat Anfang) „Die 43 besten Schreibtipps aller Zeiten – ernsthaft“ (Zitat Ende)

    Solche Wörter wie „besten“ und „aller Zeiten“ erinnern mich eher an Bild-Niveau. Ich bezweifle mal ganz stark, dass jeder dieser Schreibtipps zu den „besten“ gehört.

    • Hi Gast,
      Der Grund ist ganz klar: Gute Überschriften werden häufiger geklickt, geteilt und gelesen. Das Überschriften-Schreiben ist deshalb eine der wichtigsten Fähigkeiten, die ein Blogger (und ein Bild-Redakteur) erlernen muss.

      Zu meiner Überschrift: Das Wort „gut“ bzw. „besten“ ist normativ. Das heißt, es liegt ein gewissen Auslegungsspielraum vor. Hier bedeutet dies, dass es meiner Meinung nach die besten Schreibtipps sind. Objektiv kann man das ja gar nicht messen, deshalb ist hier „besten“ subjektiv gemeint. Da es keine objektiven Kriterien gibt, kann ich das natürlich nicht wissenschaftlich belegen, dass es die besten sind – aber niemand kann es auch widerlegen. Schließlich ist es meine Meinung und keine Tatsachenbehauptung.

      Übrigens danke für deinen Kommentar. Ich bin nämlich kein Fan von Überschriften, die ihre Leser enttäuschen. Überschriften sollten genau das liefern, was sie versprechen – und ich finde, das habe ich hier auch getan. Wenn du möchtest, dann kann ich dir zu jedem Schreibtipp ein Zitat eines berühmten Schriftstellers finden, der den Tipp bestätigt.

      LG, Walter

      • Naja, kann ja jeder machen wie er möchte. Mich hat es letztendlich dazu bewogen, diesen Blog nicht mehr in meiner „RSS-Abo-Liste“ zu behalten. Bei den Lesezeichen ist er trotzdem noch drin, aber die rufe ich nur selten ab (so wie Heute mal wieder da ich meinen Computer neu installiert habe und die RSS-Liste anlegen muss). Somit schaue ich nun zwar noch hier vorbei, aber nicht mehr bei jedem neuen Artikel, sondern nur noch alle paar Monate mal. Man muss halt Prioritäten setzen.
        Letztendlich hat diese Seite zwar noch einen Nutzen für mich, sonst wäre Sie komplett rausgeflogen, aber ich mag halt diese Superlative nicht.

  • Eine tolle inspirierende Auflistung.
    Ich finde es besonders wichtig mit Leidenschaft an die Sache heranzugehen. Dann machen auch alle anderen Punkte Spaß.

    Viele Grüße, Anja

  • Hallo Walter,
    Ein super Artikel. Ich bin „Schreibneuling“ und um jeden Tipp froh. Insbesondere der mit dem Kacken gefiel mir. Habe sofort beim Klo ein Notizbuch hingelegt. Beim Bett und in der Küche liegt auch eins.
    Freue mich schon auf deinen nächsten Beitrag
    LG Marion (aus der Schweiz)

  • Hallo Walter
    Ich habe unter Pseudo Georg Zimanek zwei Bücher auf den Markt gebracht und schreibe jetzt an meinem – Durchbruch- auf dem Ozeanriesen Büchermarkt. Du bist mir eine große Hilfe, woher hast du bloß das fundierte Wissen. Gruß B.

    • Hi Bernhard,

      Das Wissen habe ich von vielen verschiedenen Quellen: Bücher, Kurse, andere Blogs, Journalisten und auch „echte“ Menschen, mit denen ich zusammenarbeite und von denen ich lerne.

      Doch das Wissen ist nicht das „Besondere“. Das Schwierige ist das Umsetzen 😉

      LG, Walter

  • Hey Walter

    danke für die super Sammlung. Vielleicht drucke ich sie mir aus. Das meiste davon befolge ich schon – da bin ich gerade echt stolz auf mich. Nur da hapert es noch: Ich überwinde mich grade öfters, Leuten zu erzählen, das ich Bloggerin und Kinderbuchautorin bin. Das ist aber schon ganz schön schwer! Die Leute könnten ja nach Hause gehen, und lesen, was ich schreibe… was ich mir ja eigentlich wünsche. Aber es ist trotzdem schwer!

    Ich dachte mir letztens: das man immer denkt, Arbeit ist nur das, wofür man Geld kriegt. Deshalb sind auch Mütter oder Väter im Verruf, die „nur“ zu Hause sind. Aber genau genommen ist auch Arbeit, wofür man nicht vergütet wird.
    Folglich habe ich zwei Berufe: Autorin, Bloggerin und Mutter. Nichts davon wirft Geld ab (bis jetzt). Aber es ist verdammt viel Arbeit!

    lg
    Susanne

    • Hi Susanne,

      Da hast du ja drei tolle Aufgaben. Ist bei mir genauso: Autor, Blogger, Vater. Die ersten zwei Aufgaben werfen Geld ab, die Dritte muss es ja nicht 😉

      Ich drücke dir die Daumen und viel Erfolg bei deinem Vorhaben.

      LG, Walter

  • Faszinierend. Alle paar Monate gibt es hier einen neuen Aufguss eines Themas und die Leser überschlagen sich vor Begeisterung. Das muss man schon erstmal so hinkriegen.

  • Hallo Walter,

    toll, wie du so viele hilfreiche Tipps so unterhaltsam darbietest. Am besten gefällt mir Tipp #16 mit dem Beispiel, das mich sehr zum Schmunzeln brachte. Danke dafür!

    Viele Grüße,
    Katharina

  • Walter! Was ist das denn für ein Artikel?

    Megatipps. Hab mich sofort in den Newsletter eingetragen, weil ich GENAU DAS brauche. Ich will lernen, wie man schreibt. Und ich lass mir das auch nicht ausreden.

    Also: VIELEN DANK für diese Tipps schonmal!

    • Hi Gerd,

      Freut mich sehr. In meinem Newsletter wirst du noch viele weitere Tipps bekommen.

      Und das ist genau die richtige Einstellung: Lass dir deinen Traum nicht ausreden.

      LG, Walter

  • Hallo Walter,
    sehr gute und und zum ausprobieren anregende Schreib-Tipps! Übersichtlich, kompakt und auf den Punkt gebracht, die normaler, glas-klarer und nüchterner formuliert nicht hätten sein können – Blogger sind eben auch nur normale Menschen mit manchmal Blockaden.
    Danke sehr.
    VG
    Heidi

  • Absolut geile Liste! Findet man sich doch in einigen Punkten wieder 😉 Einer meiner wichtigsten ist, wenn du nur Blogger werden willst um Geld zu verdienen, dann lass es 😉

  • Ein toller Artikel. Dein Schreibstil ist sehr motivierend. Das ist super. Es gibt viele Beiträge im Internet, bei denen man die Langeweile schon spüren kann. Das kann jeder Person passieren. Aber viele deiner Artikel – oder sogar alle? – inspirieren und machen Lust darauf richtig durchzustarten.

    • Hallo Klaudia,

      Der Blog ist wirklich schön, aber ich kann keine enge Zielgruppe erkennen. Ich definiere Nischen und Zielgruppen immer mit dem „Verlangen“. Was will mein Leser? Ich glaube das solltest du noch genau rausarbeiten für wen der Blog ist.

      LG, Walter

  • Sehr schöne Hilfestellungen, die helfen tatsächlich! Um etwas Kritik zu äußern: Du benutzt viel zu viele Anglizismen, ich finde Sprachpanscherei und Denglisch in unseren Zeiten einfach abstoßend. Die deutsche Sprache ist so schön, man muss keinen Minderwertigkeitskomplex haben.

  • Mir gefallen deine Blogartikel sehr gut. Sie sind erfrischend, ehrlich und direkt und ich muss öfter mal grinsen oder sogar lachen. Habe für mich schon einige wertvolle Tips mitgenommen.

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