Juli 5

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Wie Ich ein Business von 0 auf 100k Euro skalieren würde, wenn ich wieder von vorne anfangen müsste!

In dieser Episode der Schreibsuchtishow erfährst du:

  • Wie Ich ein Business von 0 aufbauen würde, mit dem Ziel 100k Euro zu generieren!
  • Welche 6 Punkte entscheidend sind für ein erfolgreiches Business!
  • Wie Du die richtige Branche auswählst!

Komplette Episode auf Spotify hören:

Jetzt auf YouTube schauen:

Hier zum Transkript:

Stell dir vor, alles was du dir aufgebaut hast, ist plötzlich weg

Du musst wieder von Null anfangen.

Diese Frage habe ich mir gestellt und dachte mir:

hm, wie würde ich das ganze aufziehen, wenn man mir Schreibsuchti und all die anderen Webseiten, die ich habe, wegnehmen würde und ich wieder von Null anfangen müsste?

Wie würde ich vorgehen?

Wie würde ich das ganze aufbauen, um möglichst schnell auf 100.000 € im Jahr zu kommen?

In diesem Video zeige ich dir, wie ich es machen würde.

Es gibt mehrere Wege, um 100.000 € im Jahr zu verdienen.

Ich zeige dir hier jetzt den Weg, den ich gehen würde, um es möglichst schnell zu erreichen.

Es gibt noch den anderen Weg, wo du komplett nur auf Produkte setzt.

Der ist aber langsam und dauert länger.

Aber nehmen wir an, ich will in einem Jahr wirklich wieder gutes Geld verdienen, dann würde ich so vorgehen, wie in diesem Video beschrieben:

(Lesetipp: Mit Schreiben Geld verdienen!)

#1 Eine Branche in der Geld fließt!

Zuerst würde ich mir eine Branche aussuchen, in der Geld fließt.

Eine Branche, in der Geld fließt, das ist ganz wichtig.

Das sind zum Beispiel Steuern.

Ja, das sind Steuerberater, Steuertools, Software und so weiter.

Du hast aber auch zum Beispiel die Branche Marketing.

Da fließt auch sehr viel Geld.

Unternehmen geben sehr viel Geld dafür aus.

Dann gibt es noch die Branche IT.

Ja, und du merkst, das sind alles so eher langweilige Branchen.

Jetzt nichts mit Mode, Design oder so.

Das sind halt wirklich so altbackene Sachen, wo aber viel Geld fließt.

Ja, ich würde mich für eine Branche entscheiden, wo viel Geld unterwegs ist.

Und ganz wichtig ist, dass du eine Branche nimmst, für die du auch Enthusiasmus hast.

Das ist ganz wichtig, dass du Freude an dem Thema, an der Branche hast und vor allem an den Leuten, die sich in dieser Branche bewegen.

Denn wenn du keinen Enthusiasmus hast, wenn du keine Freude an diesem Thema hast, dann wird dir die Freude sehr schnell vergehen.

Dann wirst du schlechte Arbeit leisten.

Das wird man in der Qualität deiner Arbeit sehen.

Deshalb geh nicht nur dort hin, wo das Geld ist, sondern geh dorthin, wo das Geld ist und wofür du auch Begeisterung hast.

Diese zwei Dinge sind wichtig.

Die müssen beide vorhanden sein.

Für welche Branche habe ich Enthusiasmus?

Zum Beispiel Steuern oder diese ganzen Anwaltssachen oder so.

Ich kenne mich zwar ein bisschen aus, aber dafür habe ich keinerlei Enthusiasmus.

Wofür ich Enthusiasmus habe, ist Kaffee.

Ich liebe Kaffee und die ganzen Details dazu.

Nicht einfach nur Kaffee zu trinken, sondern ich interessiere mich für die Bohnen, wo sie herkommen, wie sie geröstet wurden, wie der Prozess war, wie die Lieferkette ist.

Wie die Bedingungen dort sind, wo der Kaffee angebaut wird und so weiter.

Also, mich interessiert das ganze Drumherum.

Ich finde die Branche einfach super spannend.

Weil ich finde, es ist auch ein tolles Getränk, das seit Jahrtausenden die Menschen glücklich macht.

(Die 10 besten Marketing Bücher aller Zeiten)

#2 „players with money“!

Der zweite Schritt, wenn du dich für eine Branche entschieden hast, ist, dass du nicht die ganze Branche anvisierst und einfach nur über Kaffee schreibst.

Das wäre viel zu breit.

Du hast gar keine Chance, dich irgendwie dort hervorzuheben.

Sondern du nimmst nur ein kleines Stück.

Dieses kleine Stück nimmst du dir raus aus der Branche.

Und das müssen „players with money“ sein.

Das ist ganz wichtig, ja.

Dass du Menschen anvisierst innerhalb dieser Branche, die Geld haben und die Geld ausgeben.

Weil sonst schreibst du für Menschen oder baust ein Business um Menschen herum auf, die gar kein Geld ausgeben wollen.

So, wer ist diese kleine, sehr spezielle Zielgruppe in der Kaffeebranche und sind players with money?

Zum Beispiel die normalen Konsumenten, die einfach Kaffee trinken, die würde ich nicht nehmen.

Ja, das sind Menschen, die gehen nach Aldi, kaufen da für 6 € ihren Kaffee und sind glücklich.

Oder kaufen löslichen Kaffee sogar.

Also, die würde ich gar nicht anvisieren.

Da würde ich gar nicht versuchen, mit denen Geld zu verdienen.

Sondern die players with money, die ich anvisieren würde, sind sehr kleine, spezielle Zielgruppen.

Das sind Röstereien.

Was sind Röstereien?

Röstereien sind kleine Unternehmen, ja.

Diese kleinen, unabhängigen Röstereien.

Ich meine jetzt nicht die großen, wie Tchibo, Jacobs und so.

Sondern ich meine jetzt kleine, unabhängige Röstereien.

Du findest in jeder Stadt zwei, drei, vielleicht sogar mehr kleine Röster, die in kleinen Mengen ihre Kaffeebohnen rösten.

Die sind sehr speziell.

Die haben ihren eigenen Stil.

Die haben die Bohnen aus einem bestimmten Ort.

Die kennen den Lieferanten, kennen vielleicht sogar den Bauern.

Das sind so kleine Spezialisten.

Aber die haben den Nachteil, dass sie zu wenig Kunden haben.

Und da kommen wir jetzt zum Schritt Nummer 3.

(Lesenswert: 17 Content Marketing Techniken, die 2024 funktionieren)

#3 Welches Problem kann ich lösen?

Schritt Nummer 3, nachdem ich mir die Branche und die Zielgruppe überlegt habe.

Also die players with money.

Ist die Frage:

Welches Problem kann ich für diese Zielgruppe lösen?

Das ist die große Frage.

Welches Problem?

Ja, und da mache ich dann immer so eine Liste.

Was haben die so für Probleme und wie kann ich die lösen?

Zum Beispiel eine Rösterei.

Klar, die braucht Bohnen, die braucht gute und schnelle Lieferbedingungen und so weiter.

Das sind aber alles Dinge, die ich nicht lösen kann und nicht will.

Ja, ich bin kein Bohnenlieferant.

Sondern wer bin ich?

Ja, ich mache Content.

Ja, ich verkaufe mein Wissen.

Das heißt, ich schaue:

Welches Problem ist mit Wissen zu lösen?

Und daher kommen wir zu dem Thema Kunden.

Ja, es gibt einen Teil, den kannst du mit Wissen lösen.

Ein Teil ist natürlich Material und Location und so weiter.

Da kann ich denen ja nicht helfen.

Aber ich kann ihnen mit meinem Wissen helfen, wie sie zu mehr Kunden kommen.

Deshalb würde ich für die dann so ein Programm entwickeln.

Also mein ganzes Marketingwissen, das ich habe, würde ich speziell auf Röstereien zuschneiden.

Ich würde es nennen:

„Roast your competition“

oder „Market“.

Sagen wir „Market“ ist kürzer.

„Roast your market“

ist auch ein lustiges Wortspiel.

(Lesetipp: Kreatives Schreiben)

Also grill deine Konkurrenz, sozusagen.

Und da würde ich dann Online-Marketing für Röstereien machen.

Für kleine, unabhängige Spezialröstereien, die dann mehr Kunden haben wollen.

Vielleicht auch Großkunden, B2B-Kunden erreichen wollen.

Weil dann haben sie größere Volumina und wiederkehrende Bestellungen und so.

Aber auch mehr kleine Kunden, mehr Konsumenten erreichen wollen.

Da würde ich dann ein Programm zusammenstellen als Entwurf und das dann als Dienstleistung verkaufen.

Warum Dienstleistung?

Ich bin ja hier auf dem Kanal die ganze Zeit für Infoprodukte.

Und ich biete ja auch keine Dienstleistung mehr an.

Ich lebe komplett von meinen Produkten.

Wieso würde ich hier eine Dienstleistung machen?

Weil ich ja gesagt habe, ich will möglichst innerhalb eines Jahres sechsstellig machen.

Das ist mit Produkten schwierig und sehr, sehr langsam.

Meiner Erfahrung nach kriegst du das nicht so einfach hin.

(Lesetipp: Wie du eine Produktidee findest, die dich reich macht!)

Viel schneller ist es mit Dienstleistung, mit Service.

„done for you“.

Es gibt drei Ebenen.

„done for you“,

Da hast du als Dienstleister am meisten zu tun.

„done with you“,

Da berätst du die Kunden und hilfst ihnen zum Teil.

Da bist du weniger involviert.

„do it yourself“,

Wo die Kunden einfach einen Kurs kaufen und den selbst umsetzen.

Hier hast du als Dienstleister am meisten zu tun.

Aber hier kann ich auch am meisten Geld dafür verlangen.

Ja, ich würde dann zum Beispiel den Röstereien sagen:

„Hey, ich helfe dir, mehr Kunden zu gewinnen, lokal und über das Internet.“

Ja, weil ich finde, lokal ist auch sehr wichtig für so kleine Röstereien, dass die innerhalb ihrer Stadt bekannt werden.

Für diese Dienstleistung würde ich ihnen helfen:

Content zu erstellen

Lead-Magneten

Landing Pages

E-Mails

Outreaches und so weiter.

Das komplette Programm würde ich für die dann machen.

Und dann würde ich dafür so 40 oder 50k nehmen.

Also 40.000 für ein Jahr, für eine Jahresbegleitung.

Dann brauche ich davon nur 3 Kunden und dann habe ich schon 120.000 im Jahr.

Das ist der Plan.

Wie kommen wir dahin?

Das Gute ist, dass es ja ein Service ist.

Ich muss nichts vorproduzieren.

Sondern ich muss mir nur mein Konzept zusammenschreiben, damit ich die ganzen Steps weiß und weiß, wie ich vorgehen würde bei den einzelnen Röstereien.

So, dann ist der nächste Schritt:

#4 Das Opt-In!

Nachdem ich dann dieses Produkt, diesen Service, in meinem Kopf gebaut habe, zumindest, dann kommt das Opt-In.

Und zwar würde ich eine Landing Page bauen mit einem fetten Button und hier würde ich ein Angebot machen, das so gut ist, dass die Leute nicht nein sagen können.

(Lesetipp: Wie du eine Landingpage erstellst und 5000+ Leads generierst)

Sie müssen mir nur ihre E-Mail geben und was sie dann bekommen:

Was möchte eine Rösterei?

Wenn du denen sagst:

„Fünf Tipps für besseren Kaffee“ oder so,

damit kriegst du die nicht aus der Reserve.

Damit gewinnst du keinen Preis.

Da wird sich niemand die Mühe machen, seine E-Mail einzugeben.

Oder keine Ahnung

„10 tolle Kaffeesorten, die du noch nicht kanntest.“

Das ist nice für so bisschen Consumer Magazine oder so oder für deutsche Warengeschäfte.

Du kannst dann eine kleine Reportage machen über tollen Kaffee aus Indien oder so.

Aber eine Rösterei, die haben ja schon Ahnung von Kaffee.

Die wissen, wie Kaffee funktioniert.

Die sind sehr gut in ihrem Geschäft, also die wissen alles rund um Kaffee schon.

Deshalb,

Womit kann ich sie aber locken?

Mit dem Bereich, den sie noch nicht so gut können, und zwar Marketing und Geld verdienen.

Wo ich dann z.B. Branchenreport sage, wie du den ROI erhöhen kannst, wie du online Kunden bekommen kannst und wie du lokal besser gefunden wirst und mehr Autorität hast in deiner Stadt.

Da würde ich so eine Art Report zusammenstellen, auch mit Branchenzahlen.

Ich würde natürlich viel recherchieren.

Viele Freebies, Leadmagneten-Angebote sind sehr faul, die machen sich nicht die Mühe.

Die schustern das schnell zusammen und hoffen, das funktioniert.

Hier bei so Röstereien, ja, funktioniert das nicht.

Die haben schon Ahnung.

Die kannst du nicht übers Ohr hauen.

Das sage ich sowieso immer:

Versuch niemals deine Leser übers Ohr zu hauen.

Der Leser ist immer schlauer als du denkst.

Deshalb immer ehrlich, transparent sein und sich viel Mühe geben.

Dann würde ich das Ganze zusammenstellen.

Die würden sich diesen Report herunterladen.

Was dann?

Dann würden die sich denken:

Boah, ja das macht alles Sinn, was der Walter da erzählt.

Ich kann Online-Marketing machen, ich kann Content-Marketing machen auch als Rösterei.

(Lesenswert: Die 1.000.000 € Content Marketing Strategie für Unternehmer)

Ich kann lokales SEO betreiben, ich kann Online-SEO machen für den ganzen deutschen Markt und so weiter.

Dann denken sie sich:

Boah, das ist aber auch viel Arbeit.

Dann komme ich und mache das Angebot sage:

Hey, ich begleite dich dabei.

Hier bin ich

Ich habe Spaß dran

Ich begleite dich dabei, das Ganze auch umzusetzen.

Das heißt, das Wissen gebe ich hier umsonst raus.

Was ich verkaufe, ist die Umsetzung.

Und da für diese Jahresbegleitung dann 40, 50 Tausend nehmen.

So, und dann würde ich, dann muss ich ja nur 3 Kunden damit bekommen.

So, wie kriege ich die Leute auf diese Landing Page?

Ich würde erstmal direkt Outreach machen und zwar würde ich mir die ganzen Röstereien raussuchen und die einfach anschreiben und eine unterhaltsame E-Mail schreiben, die denen Spaß macht.

Und ich dann sage:

Hey, ich habe da so einen Branchenreport erstellt, mit exklusiven Zahlen und Erkenntnissen von den erfolgreichsten Röstereien Deutschlands oder vielleicht sogar internationale Röstereien.

Vielleicht gibt’s welche in Italien oder Spanien, bei denen das sehr gut funktioniert.

Dann kann man da bei denen die Modelle abgucken, das in diesen Report einbauen.

Einfach Outreach machen, Angebot machen und ein paar werden Ja sagen

„Hey, das klingt spannend, kannst du uns den Report geben.“

Dann sage ich:

Ja,

wenn ihr euch hier eintragt, dann kriegt ihr den Report.

Dadurch zeigen sie schon mal Interesse.

Wie ich dann weitergehen würde, kannst du wahrscheinlich schon ahnen.

Was ich noch machen würde:

Ich würde in Blogs über Marketing.

Ich würde nicht in Kaffeeblogs posten, weil Röstereien, klar, die interessieren sich zwar für Kaffee und so, aber Kaffeeblogs werden ja meistens für Consumer geschrieben, nicht für Röstereien.

Deshalb würde ich eher in Marketing Blogs schauen, weil ein Röstereibesitzer macht sich schon Gedanken über Marketing, Business und alles Ganze.

Da würde ich ganz speziellen Content schreiben, wie lokale Röstereien Kunden gewinnen können, also einen Beitrag dazu schreiben.

Ich würde sogar versuchen, in ein Magazin zu kommen, ja, in ein schnödes Offline-Magazin.

Das gibt sofort Trust und Authority.

Wenn der Content wirklich gut recherchiert ist, hast du auch gute Chancen, da reinzukommen, wenn du weißt, wie man journalistisch schreibt.

Halt nicht werblich und so, sondern wirklich nach journalistischen Standards schreibst.

Dann kannst du auch in ein Magazin reinkommen als Gastautor.

Dann würden die Leute auf mich aufmerksam werden, würden auf meine Landingpage kommen, sich das Ding runterladen, mir ihre E-Mail geben.

#5 Tägliche E-Mails

Ich würde ihnen täglich eine E-Mail schicken.

Wer hätte das gedacht?

Ja, wer mich kennt, weiß, Ich bin berühmt-berüchtigt für meine täglichen E-Mails.

Ich würde ihnen täglich eine E-Mail schreiben, die Spaß macht.

Das ist der Grund, warum tägliche E-Mails bei 99% da draußen nicht funktionieren.

Immer wenn die Leute das hören:

Was? tägliche E-Mails?

Dann werden sich alle abmelden, das ist ja voll nervig.

Ja, es ist nervig, wenn die E-Mails keinen Spaß machen.

Die E-Mails müssen nicht nur Value und Mehrwert liefern, sie müssen erstmal Spaß machen und dann Value liefern und nützlich sein.

Das vergessen viele oder wissen es nicht, weil sie keine Ahnung haben, weil sie es einfach nicht ausprobiert haben.

Wenn du das einmal ausprobierst und verstehst, wie wichtig Entertainment ist im Marketing.

Röstereibesitzer, Small Business Besitzer, Steuerberater und so weiter, das sind auch nur Menschen.

Die wollen auch Spaß haben im Leben.

Die wollen auch Spaß haben, wenn sie ihr E-Mail Postfach öffnen.

99% der E-Mails in deinem Postfach machen keinen Spaß.

Sie sind Arbeit, sie sind nervig, das ist einfach nur Werbung oder das sind Aufgaben, die dir der Chef zugeteilt hat, was du machen sollst.

Deshalb,

Wenn deine E-Mails Spaß machen, bist du der Lichtblick in ihrem Postfach.

So sagen es meine Leser über meinen Newsletter.

Deshalb würde ich unterhaltsame Mails täglich schreiben, natürlich dann immer mit einem Angebot hinten raus, dass sie mich kontaktieren können, wenn sie Begleitung haben wollen.

Einfach einen Telefontermin vereinbaren und dort dann meine Dienstleistung verkaufen.

(Lesetipp: 30 erprobte Wege deine E-Mail-Liste aufzubauen)

#6 Zu einem Lizenzprodukt wechseln

Zu einem Lizenzprodukt wechseln.

Das ist der letzte Schritt.

Ich würde vom Service langfristig wechseln zu einem Infoprodukt, und zwar zu einem Lizenzprodukt.

Ich würde aus meiner Dienstleistung heraus, wenn ich dann mit 3 Kunden ein ganzes Jahr gearbeitet habe, vielleicht auch ein zweites Jahr, aus dieser Erfahrung heraus würde ich eine Lizenz erstellen.

Also schon fertige Materialien, Handbücher, Vorlagen und so weiter.

Das alles als Marketingpaket für Röstereien verkaufen für vielleicht 5000 €.

Das könnten sie dann kaufen und hätten dann dauerhaft Zugriff auf diese Materialien, auf diese Bibliothek, auf das ganze Wissen, was dann drin steckt.

Plus halt Support von mir, aber kein wirkliches Done-for-You und auch keine Eins-zu-Eins-Betreuung, sondern halt Support im Sinne von, dass sie Fragen stellen dürfen.

Vielleicht eine Community hinten dran hängen für Röstereibesitzer, die nicht miteinander konkurrieren, weil ich mir das eher schwierig vorstelle.

Deshalb, ich würde es einfach bei dem Infoprodukt lassen, also Lizenzprodukt.

Sie kaufen sozusagen das Recht, diese Materialien auch zu verwenden, und mit Support.

Das wäre der langfristige Switch.

Dann müsste ich davon 20 im Jahr verkaufen, um auf 100.000 zu kommen.

Da merkst du, 20 mal 5000 Infoprodukt Lizenzprodukt zu verkaufen, klingt schon etwas schwieriger als einfach nur 3 Kunden im Jahr zu generieren für eine Dienstleistung.

Deshalb würde ich auch zuerst Service machen.

Das wäre mein Weg von 0 zu 100k, wenn es sein müsste, wenn man mir alles wegnehmen würde und ich von Null starten müsste, außer natürlich mein Wissen, das ich behalte.

Deshalb sage ich auch immer:

Die beste Investition ist in Wissen.

Das hat nicht nur sehr hohe Zinsen, sehr hohen ROI, sondern es kann dir auch niemand wegnehmen.

Ich hoffe, dieses Video hat dir gefallen.

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Ich bin Walter Epp,

das hier ist Schreibsuchti,

und ich wünsche dir:

Schreib großartig,

sei großartig.

Ciao!

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