Juni 28

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Funnel erstellen: Wie Du mit 4 Schritten einen 100.000€ Trichter erschaffst!

In dieser Episode der Schreibsuchtishow erfährst du:

  • Die 4 Schritte zu einem erfolgreichen Funnel!
  • Wie Du aus einem Funnel 100.000 Euro erzielen kannst!
  • Wie Du deinen Funnel stetig optimieren kannst!

Komplette Episode auf Spotify hören:

Jetzt auf YouTube schauen:

Hier zum Transkript:

Heute spreche ich mit dir über meinen 100.000 € Funnel.

Über den Trichter, der nur aus 4 Schritten besteht und dir 100.000 € im Jahr einbringen kann.

Das ist das Ziel von vielen Menschen:

100.000 im Jahr zu machen oder 10.000 € im Monat.

Content Creator, Coaches, Buchautoren und so weiter.

(Lesenswert: Mit Schreiben Geld verdienen: 10 lukrative Wege)

Und heute zeige ich dir einen einfachen Trichter, der nur aus 4 Schritten besteht und dir dabei helfen kann, das zu erreichen.

Legen wir los.

Du musst dir eine Art Trichter vorstellen, und diesen Trichter teilen wir in 4 Teile.

Von der Planung fangen wir unten an, bei der Umsetzung fangen wir oben an.

Was steht hier unten?

Hier unten brauchst du ein:

#1 Das Produkt

Ein Produkt, das rein mathematisch das Zeug dazu hat, dir 100.000 € im Jahr zu bringen.

Ganz viele machen hier nicht die Mathematik, die dazu gehört.

Wenn du nämlich z.B. nur ein eBook hast, das 19 € kostet, dann musst du davon 500 Stück verkaufen, um auf deine 10.000 € pro Monat zu kommen.

Ja, und 500 eBooks für 19 € zu verkaufen, das ist gar nicht so leicht.

Ja, wenn du aber sagst:

Du hast einen begleiteten Onlinekurs, der kostet 1000 €, musst du davon nur 10 Stück verkaufen, und dann kommst du auf deine 10.000.

Und ich verrate dir etwas, der Aufwand, das hier zu verkaufen für 19 €, und der Aufwand, das hier zu verkaufen für 1000 €, ist fast derselbe.

Denn verkaufen musst du sowieso.

Viele denken sich:

„Es ist ja viel leichter, ein 10 € eBook zu verkaufen.“

Nein, das stimmt nicht.

Ich habe z.B. ein eBook, das kostet 10 €

und ich habe ein gedrucktes Buch.

Ein Premium Buch, das kostet fast 200 €.

Rate mal, wovon ich mehr verkaufe.

Ich verkaufe mehr von diesem Buch

von dem 200 € Buch.

Das verkauft sich besser als das 10 € eBook auf Amazon.

Und der Verkaufsaufwand ist derselbe.

Deshalb lass dich davon nicht täuschen.

Denken: Wenn es teurer ist, ist es schwerer zu verkaufen.

Das muss nicht so sein.

Denn wenn es teurer ist, hat es auch einen höheren Nutzen.

Du kannst auch mehr Service bieten, mehr Qualität, mehr Begleitung, und deshalb verkaufst du es sogar leichter.

Deshalb musst du rein mathematisch erstmal für dich festlegen.

Was ist das Produkt, das ich verkaufe?

Hat es überhaupt die Chance, 10.000 € im Monat zu bringen.

Und wenn ja, wie sieht die Mathematik dahinter aus?

Schreib dir das einfach mal auf.

Ja, wenn du z.B. sagst

„Hey, ich habe ein Coaching, das kostet 1000 €, davon verkaufe ich dann drei Stück im Monat.“

Dann muss ich noch einen Kurs verkaufen für 250 €, davon muss ich 30 Stück verkaufen.

Ja, und damit habe ich 7.500 und hier die 3000, dann komme ich auf meine 10.500 € im Monat.

Das solltest du für dich erstmal aufschreiben, damit du ein realistisches Bild davon hast, was du alles leisten musst und was dein Produkt alles leisten kann.

Denn bei vielen kommt dann raus, dass sie z.B. 20 Coachings im Monat verkaufen müssen, weil sie ein sehr günstiges Coaching haben, das nur 500 € insgesamt kostet.

Ja, nicht eine Stunde, sondern die gesamte Lifetime.

Ja, stell dir vor, eine Stunde kostet bei dir 50 €, du machst 10 Stunden, also 500 €, und das musst du dann 20 Mal verkaufen im Monat.

Und du musst das auch vor allem liefern.

Das heißt, du musst 20 Kunden jeden Monat aufs Neue bedienen.

Das ist rein mathematisch für dich als Ein-Mann-Show so gut wie nicht möglich.

Deshalb entwickle ein Produkt, ein Konzept, eine Produkttreppe, die überhaupt das Zeug dazu hat, dir 10.000 € zu bringen, und dann setze es dementsprechend um.

Das heißt, meistens ist hier oben eins zu eins, das ist das Teuerste.

Dann hast du hier eins zu zehn, das ist sowas wie Gruppencoaching.

Dann hast du hier Selbstlernkurse.

Ganz unten hast du sowas wie eBooks.

Ja, und das stell dir das mal zusammen.

Dann erstell die Produkte natürlich dementsprechend, und dann verkaufst du sie von der Priorität von hier nach da.

Also eins zu eins verkaufst du als erstes.

Danach one to many.

Danach Kurse.

Am Ende erst verkaufst du die eBooks.

Also das, was am meisten Geld bringt, da fängst du auch an mit dem Verkauf, und dann verkaufst du das so nach unten.

(Lesetipp: 17 Content Marketing Techniken)

#2 Der Verkauf

Für den Verkauf brauchst du zwei Dinge.

Du brauchst Mails, also Newsletter, die du an die Leute rausschickst, und die schicken die Leute zu einer Sales Page.

Das sind die Dinge, die du brauchst.

Du kannst natürlich dann von der Sales Page noch in einen Kalender, dass die Leute dann in einen Kalender reingehen, dort ein Vorgespräch haben.

Ein Vorgespräch, das sind relativ viele Schritte.

Die lasse ich alle weg.

Bei mir funktioniert der Verkauf einfach nur mit Mails und Sales Page.

Das ist so erstmal der erste Schritt.

Wenn du das gut hinbekommen hast, kannst du später, wenn du willst, immer noch mit Telefontermin, Vorgesprächen, Setter, Closer und so weiter arbeiten.

Wenn du willst, aber das sind die Basics.

Also musst du Mails und gute Sales Pages hinbekommen, um deine 10.000 € und mehr pro Monat zu machen.

Ohne gute Mails und ohne gute Sales Pages wird es eigentlich nicht funktionieren, kannst du vergessen.

Ja, das heißt, dein Funnel, dein Verkauf besteht aus diesen zwei Zutaten.

Hebel #1: E-Mails

Mails ist eine einfache Regel:

je mehr E-Mails du verschickst, desto mehr Geld wirst du in der Regel verdienen.

Hier ist ja wichtig, dass die E-Mails unterhaltsam sind und dass du immer verkaufst in den E-Mails.

Ja, dass du nicht einfach nur Friede, Freude, Eierkuchen verbreitest, sondern dass du am Ende auch immer einen Call to Action hast, der die Leute dann auch auf die Sales Page führt.

Das ist das Ziel der E-Mail.

Mehr ist es eigentlich nicht.

Das Hauptziel der E-Mail ist es, dass die Leute am Ende auf den Link klicken und zur Sales Page kommen.

Hebel #2: Die Sales Page

Die Sales Page hat die einzige Aufgabe, wie der Name auch schon sagt, zu verkaufen.

Ja, und zwar sofort, direkt per Button.

So kannst du z.B. einen Kurs sagen, du hast einen begleiteten Kurs, der kostet 1000 €, musst du 10 Stück von verkaufen.

Wenn du dann 1000 Leute in deiner Liste hast, davon kommen 100 auf deine Sales Page, davon kaufen 10 Leute pro Monat, und dann hast du deine 10.000 Dineros.

Ja, das ist auch wieder die Rechnung.

Das ist auch wieder da, wo du optimieren kannst.

Wenn du siehst, okay, es kommen nicht von den 100 auf meine Seite, auf die Sales Page, sondern nur 10 Menschen, dann weißt du, hier kannst du optimieren.

Du kannst aber auch hier bei diesem Schritt optimieren, also die Conversion von den 100 Besuchern in den Verkauf.

Das heißt, du kannst die Sales Page verbessern, Testimonials hinzufügen, mehr Proof einbauen, bessere Headline und so weiter.

Das sind alles Schritte, die du optimieren kannst in deinem Trichter.

Du kannst die Mails verbessern, und du kannst die Sales Pages verbessern.

Das sind die zwei großen Hebel hier bei diesem Trichter Verkauf, und das brauchst du.

Also wenn du sagst, ich will aber nicht jeden Tag eine E-Mail an meine Leute schreiben, und ich will nicht ständig verkaufen, ja, dann willst du anscheinend auch nicht 100.000 € mehr verdienen.

Es ist einfach so.

Manche sagen, oh, verkaufen ist anstrengend.

Dann sage ich immer, versuch’s mal mit Armut.

Armut ist viel anstrengender.

Deshalb, lieber lern es zu verkaufen.

Das ist die Basis für jedes Business, und du musst einfach Freude daran haben.

Dann werden auch deine Kunden, wenn sie deine E-Mails lesen, auch Freude dran haben.

Du musst einfach Spaß entwickeln beim Verkauf.

Vor allem diese negativen Assoziationen, die du wahrscheinlich hast mit Verkauf, musst du einfach loswerden und ein positives Beispiel in der Verkäuferwelt sein, wo du mit Spaß und Ehrlichkeit verkaufst.

Dann werden die Leute auch gerne bei dir kaufen.

Ich habe es gerade schon erwähnt, was du brauchst.

(Alex Hormozi: 10 lukrative Lektionen, die ich vom Business-Guru gelernt habe)

#3 Die Liste

E-Mail-Liste

Ohne Kundenkontaktliste funktioniert ein Online-Business nicht.

Was sind die größten Hebel hier bei deiner E-Mail-Liste?

(Lesetipp: Der 10.000 Euro-Newsletter: So schreibst du einen Newsletter, der geöffnet, gelesen und geklickt wird)

Hebel #1: Dein Lead-Magnet

Wenn du deine E-Mail-Liste aufbauen willst, der erste große Hebel ist dein Lead-Magnet.

Viele Menschen denken, dass sie einen guten Lead-Magneten haben, der gut funktioniert, aber die Wahrheit liegt nicht in deiner Vermutung, sondern wenn du es testest.

Deshalb, einfaches To-Do: erstell einen neuen Lead-Magneten und mach einen A/B-Test.

Lass z.B. einen Monat lang einen Lead-Magneten laufen, schau, wie hoch die Conversion ist.

Lass in einem anderen Monat einen anderen Lead-Magneten laufen.

Wenn du dich fragst:

Was ist ein Lead-Magnet?

Das kann z.B. ein kostenloses eBook sein.

Ja, es ist ein Magnet, um Leads zu generieren, also um Kontakte zu generieren.

Das heißt, du sagst hier:

„Ich gebe dir mein E-Book, du gibst mir deine E-Mail.“

Das ist ein einfacher Tausch, den man dann macht.

Weil, wenn du einfach sagst: „Abonniere meinen Newsletter“, dann ist das ein schlechter Tausch.

Weil die Leute wollen nicht einfach Newsletter abonnieren, die haben keinen Bock, ihre E-Mail rauszugeben, damit du sie voll spamst.

Deshalb funktioniert dieser Call-to-Action nicht.

Sondern du musst einen starken Call-to-Action haben mit einem Tausch.

Ein Tausch, der so wertvoll ist, wo dein E-Book so wertvoll ist, dass du es auch verkaufen könntest, locker für 20-30 €.

Du gibst es aber kostenlos in Anführungsstrichen gegen den Tausch der E-Mail raus.

Ich weiß, da gibt’s Regeln bei DSGVO und so.

Du musst halt klarstellen, dass die Leute den Newsletter abonnieren und so weiter, Koppelungsverbot.

Das heißt, du darfst nicht einfach nur sagen:

„Hey, gib hier deine E-Mail ein, um das Buch zu bekommen“

und plötzlich bekommen die von dir ständig Newsletter.

Sondern du musst klar machen, dass sie einen Newsletter abonnieren und als Geschenk oben drauf kriegen sie dieses E-Book.

Das muss halt klar sein, damit es datenschutzrechtlich auch verständlich ist.

Damit die Leute wissen, dass sie wirklich einen Newsletter abonnieren.

Und wenn du das aber klar und gut kommuniziert hast und das Buch sehr gut verführerisch vorgestellt hast, brauchst du wieder gutes Copywriting.

Dann wird deine Opt-in-Rate nach oben gehen.

Der Lead-Magnet macht so viel aus.

(Lesetipp: 30 erprobte Wege deine E-Mail-Liste aufzubauen)

Hebel #2: Das Opt-In

Der zweite Hebel ist das Opt-in selbst, also die Gestaltung, wie du das beschreibst.

Ich habe dazu einen langen Artikel geschrieben.

Wenn du auf schreibsuchti.de/landingpage-erstellen gehst.

Da gehe ich das ganze Thema Landing Page und Opt-in-Erstellen, Call-to-Actions und so, wie du das maximal verführerisch gestalten kannst, erkläre ich dort alles.

In dem kostenlosen Artikel, du musst nichts bezahlen.

Kannst du dir dort durchlesen, lernen, umsetzen und wir sehen, wie deine Opt-ins und deine Leads nach oben gehen werden.

Wichtig ist, dass du verstehst, dass das die zwei großen Hebel sind:

der Magnet und das Opt-in selbst.

Also die ganze Landing Page, auch wie du sie schreibst, um deine Liste aufzubauen.

Ohne Liste wirst du kein nachhaltiges Online-Business, kein nachhaltiges Content-Business bauen können.

Egal ob als Autor, Coach, Content Creator, sogar als YouTuber, alle großen erfolgreichen YouTuber bauen auch ihre E-Mail-Liste auf.

Damit Menschen überhaupt auf deinen Content kommen und sich in die Liste eintragen können, brauchst du was?

(Lesenswert: 17 Content Marketing Techniken, die 2024 funktionieren)

#4 Traffic

Du brauchst Traffic.

Du brauchst Besucher, Reichweite, Menschen, die dich sehen.

Bei Traffic kannst du natürlich den Weg des bezahlten Traffic gehen, also du kannst bezahlte Werbung schalten auf Facebook, Instagram und so weiter.

Ich bin ein Fan von organischem Traffic.

Das heißt, du musst nichts dafür zahlen und es ist organischer Traffic, der nachhaltig ist.

Das heißt, das ist Content, den du einmal erstellt hast und der dir jahrelang dann Traffic bringt.

Hebel #1: Google

Deshalb, Go-to-Nummer 1 ist bei mir Google.

Weil immer noch das gute alte Google, ich habe einen Artikel geschrieben 2017 über das kreative Schreiben, der bringt mir bis heute Traffic.

Immer noch jeden Monat jahrelang bekomme ich Traffic, also Leser, Besucher und natürlich dadurch auch Anmeldungen und Kunden seit 2017.

Das ist nur ein Beispiel, nur ein Artikel.

Deshalb, Google, wenn du da guten Longform-Content erstellst, ist super nachhaltig.

Der Nachteil ist natürlich, es ist langsam, es braucht Zeit, bis Google deine Artikel listet und so weiter.

Aber wenn du einmal ein gutes Google-Ranking aufgebaut hast, ja, ist wie mit allen Dingen im Leben, es braucht halt Zeit, die guten Dinge zu bauen.

Aber wenn du das einmal aufgebaut hast, dann wirst du nachhaltig und kostenlos Traffic bekommen über viele Jahre.

Hebel #2: YouTube

Hebel Nummer 2 für Traffic, der mir sehr gefällt, weil es auch nachhaltiger ist als Facebook und Instagram und so, wo man gefühlt sehr schwer Traffic bekommt, ist YouTube.

Bei YouTube habe ich auch z.B. ein Video über das Buchschreiben, das mir seit Jahren jeden Monat tausende Klicks bringt.

Ich habe ein weiteres Video über das kreative Schreiben, das auch geklickt wird.

Das Video habe ich vor zwei Jahren produziert, aber es kommen immer wieder Besucher darauf.

Deshalb versuch auch bei YouTube nachhaltig zu denken.

Das heißt, denke in Keywords oder in Suchbegriffen, die die Leute eingeben, damit du nachhaltig über einen längeren Zeitraum Traffic bekommst.

Denke nach, was die Leute noch heute interessiert und in fünf Monaten und in fünf Jahren.

Was sind so Begriffe, die Leute immer wieder suchen oder auch aktuelle Trendthemen, die gesucht werden?

Dass du auch darüber Content machst und nicht einfach nur YouTube machst wie so ein Sündungsaufsatz, dass du einfach nur erzählst, was dir gerade im Kopf ist, sondern dass du auch keywordbasiertes YouTube machst.

Dann hast du nachhaltigen, langfristigen Traffic, für den du keinen Euro zahlen musst.

Damit ist unser Zaubertrichter auch schon fertig.

Die 4 Schritte für einen 100.000€ Funnel:

Zuerst haben wir das Produkt.

Das ist der wichtigste Hebel.

Dann der Verkauf.

Dann die Liste.

Dann der Traffic.

Von der Relevanz, der wichtigste Hebel ist hier unten das Produkt.

Ist die eins, dein Verkauf ist die zwei, Liste ist die drei und Traffic ist von der Relevanz die vier.

Viele denken:

„Oh, mein Problem ist Traffic, ich habe zu wenig Besucher.“

Das Problem ist aber meistens eher beim Listenaufbau.

Die Menschen sind nicht gut, die Leser zu konvertieren in die Liste.

Sie sind nicht gut darin, aus der Liste Kunden zu generieren.

Sie sind nicht gut darin, gute Produkte zu entwickeln und gutes Delivery zu machen, wie Coaching, Seminare und Online-Kurse.

Priorität: Gutes Produkt.

Dann Verkauf, Liste, dann Traffic.

Aber die Umsetzung dementsprechend läuft natürlich andersrum.

Du beginnst natürlich bei Traffic.

Du musst Traffic aufbauen, die Leute in die Liste kriegen.

Dann verkaufst du ihnen per E-Mail und mit Sales Page dein wunderbares Produkt.

Dann hast du, wenn du es richtig machst, mit diesem einfachen Vier-Schritte-Prinzip, einfach 100.000 € im Jahr zu machen.

Ich sage nicht, dass es schnell und leicht ist, aber es ist einfach.

(Reich werden: 17 Geheimnisse extrem reicher Menschen)

Jetzt weißt du genau, wo du ansetzen musst.

Wenn du an deinem Content-Business, an deinen Online-Kursen oder so arbeitest, musst du dir immer nur die Frage stellen:

„Hilft es mir bei eins, hilft es mir bei zwei, drei oder vier?“

Wenn es bei keinem dieser vier Punkte dir etwas bringt, z.B. neues Logo, neues Logo bringt dir nicht mehr Traffic, vergrößert nicht deine Liste, verbessert nicht dein Verkauf und dein Produkt wird auch nicht besser.

Aber manche schlagen sich wochenlang mit der Farbe ihres Logos rum.

Sondern du musst immer nur fragen: „Hilft es mir hier bei der eins, bei der zwei, bei der drei oder bei der vier?“

Das ist das Einzige, was zählt.

Wenn du das verstanden hast, kannst du auch sehr fokussiert arbeiten und fokussiert Ergebnisse erreichen.

Dann wirst du dein 100k Business früher oder später hinbekommen.

Wenn du dich fragst: „Oh, wie lange dauert das, bis ich da hinkomme?“

Das hängt natürlich ganz stark von dir ab.

Das hängt vom Markt ab.

Das hängt von deiner Umsetzung ab, wie schnell du bist, wie aggressiv du bist, wie fleißig du bist, wie viel Zeit du investierst.

Es gab übrigens eine Umfrage unter Unternehmern.

Da wurden sie gefragt, wie lange sie gebraucht haben, um die erste Million Jahresumsatz zu machen.

Der Durchschnitt, also 62%, haben geantwortet: 11 Jahre haben sie dafür gebraucht.

11 Jahre für die erste Million.

Deshalb lass dich nicht verunsichern von den ganzen Instagram-Gurus, die innerhalb von 6 Monaten alle reich geworden sind oder in 12 Monaten ihre erste Million gemacht haben.

Die meisten brauchen 11 Jahre.

Also 62% waren das.

Das heißt, ein Großteil braucht noch länger und manche kommen nie dahin, was auch voll okay ist.

Eine Million im Jahr ist schon recht viel.

Wenn du allein deine 100.000 im Jahr hast, kannst du ganz gut leben.

Das kannst du relativ entspannt erreichen, wenn du dich auf diesen Trichter fokussierst und so dein Content- und Online-Business baust.

Wenn du mehr erfahren willst, wie du ein Content-Business bauen kannst, wie du besseren Content erstellen kannst und wie du diesen Trichter auch umsetzt, dann komm auf :

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Ich unterstütze dich dabei, diesen Weg zu gehen.

Deshalb,

viel Erfolg.

Schreib großartig, sei großartig.

Dein Walter.

Ciao.

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