Juni 24

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3 Zutaten um 100k zu machen und erfolgreich im Business zu sein!

In dieser Episode der Schreibsuchtishow erfährst du:

  • Wie Du dich für eine richtige Zielgruppe entscheidest.
  • Wie Du dein Angebot bauen solltest.
  • Wie Dein Verkauf aussehen sollte.

Jetzt Hören:

Komplette Episode auf Youtube schauen:

00:00 Intro
00:21 Zutat 1: Die richtige Zielgruppe!
06:07 Zutat 2: Baue ein gutes Angebot!
10:28 Zutat 3: Der Verkauf!
12:28 Outro

Hier zum Transkript:

In diesem Video zeige ich dir:

3 Zutaten, die du brauchst, um 100.000 € pro Jahr oder auch mehr zu machen.

Ich spreche mit dir über die 3 entscheidenden Faktoren, die dazu beitragen, dass du 100.000 € im Jahr verdienen kannst.

Als Selbstständiger.

Als Unternehmer.

Als Contentunternehmer.

Legen wir sofort los.

Zutat #1: Die richtige Zielgruppe!

Sie hatte den frechsten Hüftschwung.

In den 90er Jahren hielten Tausende Menschen den Atem an, wenn Brandy Quinones über den Laufsteg stolzierte.

Lange Beine, kurze Röcke, volle Lippen.

Bereits mit 16 Jahren wurde das italienische Model bei Versace verpflichtet und arbeitete mit nahezu allen großen Marken der 90er zusammen.

In einem Interview erwähnte sie:

„In der Schule bekam ich immer Ärger, wenn ich zu kurze Röcke trug.
Heute zahlt man mir dafür Geld.“

Was heißt das für dich als Content Creator?

Ganz einfach:

Brandy hatte dieselben Beine, dieselben Lippen, dieselben Haare.

Doch sie wurde nicht mehr gescholten, sondern gefeiert.

Warum?

Eine andere Zielgruppe.

Etwas Ähnliches passierte einmal Picasso.

Der alte Postbote, der Pablo Picasso immer die Pakete gebracht hatte, war in Rente gegangen und ein neuer Postbote fing an.

Dieser fühlte sich geehrt, als er die Bilder in Picassos Atelier anschauen konnte.

Nachdem er sich die Bilder eine Zeit lang angeschaut hatte, sagte er anerkennend:

„Oh Herr Picasso, ich wusste gar nicht, dass Ihr kleiner Sohn auch malt.“

Du siehst, wenn du deine Arbeit vor die falschen Leute bringst, dann wissen sie es nicht zu schätzen.

Das zeigte auch ein Experiment der Washington Post, die den Weltklasse-Geiger Joshua Bell in einer U-Bahnunterführung spielen ließ.

Der Weltklassegeiger, der ganze Konzertsäle füllte, wurde von den Menschen nicht beachtet.

Er verdiente gerade mal 32 $.

Und damit kommen wir zum wichtigsten Punkt:

Der beste Content der Welt bringt dir nichts, wenn du ihn vor die falschen Menschen bringst.

Strenge Lehrer halten nichts von kurzen Röcken.

Kunstbanausen können mit Picassos Bildern nichts anfangen.

Und einige Menschen in der U-Bahnstation erkennen keinen Weltklasse-Geiger.

Das heißt für dich:

Bringe deinen Content nicht vor so viele Augen wie möglich, sondern vor die richtigen Augen.

Du fragst dich jetzt:

Wer sind denn die richtigen Leute?

Wenn du schon ein laufendes Business hast, dann ist die Antwort relativ einfach:

deine potenziellen Kunden.

Aber du hast dieses Video angeklickt, deshalb nehme ich an, du machst noch weniger als 100.000 € im Jahr und damit hast du noch kein wirklich gut laufendes Business.

Deshalb lass uns über die Zutat #1 sprechen:

über deine Zielgruppe.

Hier die einfache Regel:

Der Serien-Bankräuber Willie Sutton wurde mal gefragt, warum er Banken ausraubte.

Seine Antwort war angeblich der Legende nach:

„Weil dort das Geld ist.“

Wenn du deine moralische Keule jetzt mal kurz beiseite stellst, dann kannst du von dieser Aussage sehr viel lernen:

Deine perfekte Zielgruppe sind Menschen, die Geld haben.

So einfach, ja.

Das heißt jetzt nicht, dass du deine Branche ändern musst und dass du deine Zielgruppe jetzt verlassen musst, sondern du musst nur deine Zielgruppe innerhalb der Branche ändern.

Was genau heißt das?

Hier ein Beispiel:

Mein Content Creator Business namens Schreibsuchti hat angefangen als Webseite für das kreative Schreiben.

Ja, ich gab Tipps und Ratschläge für das kreative Schreiben, Tagebuch schreiben und Freewriting.

Doch ich habe schnell gemerkt, dass die meisten Menschen, die sich mit kreativem Schreiben beschäftigen, dies nur als Hobby tun.

Sie möchten und können kein Geld ausgeben.

Sie wollen sich die Zeit vertreiben und einfach mal was Nettes nebenbei schreiben.

Außerdem merkte ich auf der anderen Seite, dass meine Artikel über Themen wie Bloggen, über Online Content, über Headlines viel besser geklickt wurden.

Also entschied ich mich, meine Zielgruppe zu ändern, ohne mein eigentliches Thema zu ändern.

So wurde Schreibsuchti keine Webseite für Hobbyautoren, sondern eine Webseite für Menschen, die mit dem Schreiben Geld verdienen wollen:

Blogger, Content Marketer, Sachbuchautoren

Und auch Autoren.

Der große Unterschied:

Diese Menschen haben Geld und sind auch bereit, es zu investieren für Tools, für Software und für Wissen.

Das heißt für dich:

Du musst deine Seele nicht verkaufen und in eine Branche wechseln, die du nicht leiden kannst, weil dort das „große Geld“ ist.

Meist reicht es, nur die Zielgruppe leicht anzupassen.

Außerdem ist es sehr gefährlich, in eine Branche zu gehen, von der du nichts verstehst und die du auch nicht leiden kannst, denn Enthusiasmus ist sehr wichtig.

Ich wechselte nicht aus dem Nichts meine Zielgruppe, denn ich war ja zu dem Zeitpunkt bereits ein professioneller Blogger, der für andere Webseiten und Unternehmen Artikel, Pressemitteilungen und Newsletter geschrieben hat.

Dieses Wissen fing ich dann an weiterzugeben und baute mir damit eine zahlungskräftige Zielgruppe aus professionellen Schreibern auf, die bereit waren, Geld zu investieren, um besser zu werden, besser zu schreiben, aber auch mehr Geld zu verdienen mit dem Schreiben.

(Lesenswert: Mit Schreiben Geld verdienen: 10 lukrative Wege)

Nun zu dir:

Beantworte diese zwei einfachen Fragen, um deine Zielgruppe erstmal grob zu definieren.

#1 Für welche Branche habe ich große Leidenschaft?

Ja, du siehst, Enthusiasmus ist wichtig.

Bei mir ist z.B. die Branche Schreiben.

#2: Wer hat innerhalb dieser Branche Geld?

Das heißt, wer sind die „players with money“?

Ja, z.B. ohne Geld sind:

Hobbyautoren, Schüler und Menschen, die das nur nebenbei machen.

Mit Geld sind es Menschen:

Die es Vollzeit machen: berufliche Marketer, Blogger, Freelancer und Sachbuchautoren.

Damit haben wir Zutat #1 abgedeckt, nämlich die perfekte Zielgruppe oder auch die „players with money“, kurz „pvm„.

Ja, das ist eine Zielgruppe.

Eine kaufkräftige Zielgruppe, die Geld ausgeben können und ausgeben wollen für Content.

Das ist Zutat Nummer 1 und das ist der wichtigste Kreis.

Deshalb machen wir den als erstes.

Diesen Kreis musst du so meistern.

Du kannst nicht weitergehen zu einem anderen Kreis, wenn du den ersten nicht fertig hast.

Wenn du Zutat Nummer 1 hast, macht es keinen Sinn, zu anderen Zutaten überzugehen.

Also werde dir erstmal klar:

#1 Wer ist meine Zielgruppe?

#2 Wer innerhalb dieser Zielgruppe hat auch Geld und will das auch ausgeben?

(Lesetipp: 17 Content Marketing Techniken)

Und nun gehen wir weiter zu Zutat Nummer 2.

Zutat #2: Baue ein gutes Angebot!

Viele Menschen denken:

„Oh, ich brauche Ja, nur eine gute Dienstleistung, dann werden die Menschen schon wie von selbst kaufen.“

Oder

„Ich brauche nur ein gutes Produkt, dann werden die Menschen mir hier die Bude einrennen und das Geld werde ich dann mit dem Schubkarren wegfahren.“

Das stimmt nicht.

Folgendes Beispiel:

Ich biete dir jetzt eine Dreizimmerwohnung an.

Komplett saniert und renoviert, für nur 200.000 €.

Klingt das nach einem guten Angebot?

Vielleicht.

Aber warte erstmal ab.

Die Nachbarn sind laut, unordentlich und feiern fünfmal pro Woche die Nacht durch.

Bist du immer noch bereit, 200.000 € zu zahlen?

Aber warte, es kommt noch besser:

Die Wohnung liegt nämlich nicht in Deutschland, sondern in Somalia.

Was sagst du jetzt?

Du merkst, es liegt nicht nur an dem Produkt, also der Wohnung, sondern an allen Faktoren, die den Wert des Produktes beeinflussen.

Wenn du alle Faktoren zusammennimmst, dann nennt man das das Angebot.

Baue ein gutes Produkt, aber baue ein noch besseres Angebot mit diesem Produkt oder der Dienstleistung.

Bei der Wohnung wäre das z.B. eine bessere Lage, Hausmeisterservice, Hausverwaltung, ein Einkaufsservice, Security oder auch Stellplätze.

All das zusammengenommen ist dann dein Angebot.

Hier eine allgemeine Formel, wie du ein verdammt gutes Angebot machst, für das Menschen gerne Geld zahlen, und zwar:

Ergebnis x WahrscheinlichkeitPreis und das alles geteilt durch Zeit.

Das ergibt dann die Punktzahl deines Angebots.

Z.B. das Ergebnis ist:

Erhalte einen muskulösen Körper und sehe so aus wie Thor.

Wir multiplizieren das mit der Wahrscheinlichkeit, also was erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass dieses Ergebnis eintritt?

Z.B. wissenschaftliche Forschung steckt dahinter.

Du bekommst 1:1 Zoom Calls.

Du bekommst einen maßgefertigten Ernährungsplan.

Und du bekommst sogar ein Jahr lang eine kostenlose Gym-Mitgliedschaft in deiner Nähe.

Minus den Preis und das geteilt durch die Zeit.

Also wie lange das dauert.

Sagen wir 6 Monate.

Die gesamte Transformation, aber nur zwei Wochen, bis du die ersten Ergebnisse siehst.

Zuerst multiplizierst du das Ergebnis mit der Wahrscheinlichkeit, teilst es durch die Zeit und dann minus den Preis.

Wenn jetzt hier der Preis 10.000 € lautet, dann geht die Punktzahl vom Angebot deutlich nach unten.

Wenn der Preis nur 100 € lautet, dann denken sich die Leute:

„Boah, das Angebot ist dann ja besser.“

Aber 100 €, das senkt die Glaubwürdigkeit.

Allein die Gym-Mitgliedschaft wäre 600 € im Jahr.

Deshalb würde der Preis eher Richtung 2.500€, 1.000€ gehen oder 1.500€.

Übrigens, da wir dabei sind:

Wie genau sieht dein Angebot an deine Zielgruppe eigentlich aus?

Schreib es gerne in die Kommentare.

(Lesetipp: Schreibstil verbessern mit diesen 5 Übungen)

Anhand dieser Formel kannst du auch sehen, wie du dein Angebot verbessern kannst.

Du kannst z.B. das Ergebnis vergrößern, indem du sagst:

„Hey, verliere innerhalb von 10 Wochen 10 kg.“

Dann kannst du das Ergebnis vielleicht vergrößern, wenn du nicht 10 kg sagst, sondern 15 kg.

– Es muss natürlich alles nachweislich auch funktionieren. –

Wie kannst du die Wahrscheinlichkeit erhöhen, dass das auch wirklich eintritt?

Z.B. durch Coaching.

Durch eins zu eins Calls.

Durch Mentoring Calls.

Durch eine Gruppe.

Durch Accountability.

Durch wissenschaftliche Forschung.

Durch deine eigene Erfahrung.

Das alles steigert die Wahrscheinlichkeit, dass das Ergebnis eintritt.

Das teilst du dann durch die Zeit.

Je schneller, desto besser.

Das heißt, je kleiner der Zeitfaktor ist, desto mehr Punktzahl bekommst du.

Und das alles minus natürlich den Preis.

So kannst du dir ausrechnen, wie gut dein Angebot ist.

Übrigens, Leseempfehlung:

Wenn du das Thema Angebotserstellung detailliert durcharbeiten möchtest, dann empfehle ich dir das Buch von Alex Hormozi:

„100 Million Dollar Offers“.

(Alex Hormozi: 10 lukrative Lektionen, die ich vom Business-Guru gelernt habe)

Und nun gehen wir weiter zu Zutat #3.

Doch vorher mache ich dir ein Angebot:

Ich schenke dir mein eBook „Zehn Einstiege für deine Sales Page“.

Wenn du unten auf den Link unter diesem Video klickst.

Deine E-Mail eingibst

Damit meinen Newsletter abonnierst

Dann schenke ich dir die zehn Einstiege für deine Sales Page.

(Lesetipp: Der 10.000 Euro-Newsletter: So schreibst du einen Newsletter, der geöffnet, gelesen und geklickt wird)

Die kannst du heute noch verwenden, um deine Sales Page zu verbessern, und das wird dir sehr, sehr nützlich sein bei Schritt #3.

Zutat #3: Der Verkauf!

Wenn du online mit dem geschriebenen Wort verkaufst, dann musst du eine Sache meistern und zwar Copywriting

Auf Deutsch: Werbetexten.

Dazu gibt es 1.000 Bücher und eine Million Kurse, doch für den Anfang reicht es, wenn du die Basics lernst.

Die bestehen aus vier einfachen Buchstaben:

AIDA.

Die AIDA-Formel ist schon seit Ewigkeiten im Internet.

Niemand weiß mehr genau, wer sie erfunden hat.

Das steht für Attention, Interest, Desire, Action.

Die Details dazu kannst du kostenlos nachlesen in meinem Artikel auf

schreibsuchti.de/copywriting.

Das ist ein umfassender Artikel zu dem Thema Copywriting.

Wie gesagt, es ist ein kostenloser Artikel, kostet dich keinen Penny, nur deine Zeit und deine Aufmerksamkeit.

Doch ich bin mir sicher, der Artikel ist deine Zeit mehr als wert.

Das sind die Basics.

Wenn du die nicht drauf hast, dann brauchst du gar nicht weiterzugehen.

Wenn du diese 3 Zutaten nicht hast, dann wirst du nie über die 100.000 € kommen.

Ich sehe es immer wieder:

Menschen halten sich auf mit allerhand Dingen.

Sie versuchen, den Algorithmus zu hacken.

Sie versuchen, irgendwie einen ManyChat-Bot einzubauen

Automatisierung in ihrer E-Mail-Sequenz etc.

(Lesetipp: 30 erprobte Wege deine E-Mail-Liste aufzubauen)

Wenn du diese 3 Basics nicht hast, wirst du nicht über sechsstellig im Jahr kommen und auch nicht darüber hinaus.

Du brauchst die „players with money“.

Du brauchst ein sehr gutes Angebot. – das verführerisch ist.

Und du brauchst guten Verkauf.

Wenn du das online machst, mit Sales Pages, so wie ich, dann musst du Copywriting können.

Wenn du das per Telefon machst, musst du gut im Telefonverkauf sein oder Verkauf eins zu eins, wie auch immer.

Das ist, wie du das Angebot unterbreitest.

Und wenn du diese 3 Sachen hast, dann hast du hier diese Schnittmenge, und die sorgt dafür, dass die Dineros in dein Business reinkommen.

Wenn du an die richtige Zielgruppe, an die „players with money“, ein verführerisches Angebot auf eine verführerische Art gibst, dann werden einige kaufen.

Und das sind die Basics.

Diese Basics haben mir geholfen, 100.000 € und mehr pro Jahr zu verdienen, und ich hoffe, du setzt das auch fleißig um.

Ich wünsche es dir, dass du deine 100.000 € und mehr pro Jahr verdienst.

Dafür habe ich dieses Video gemacht.

Dafür mache ich das Ganze hier.

Dass du als Content Creator.

Als Content-Unternehmer mit deinem Content nicht einfach nur die ganze Zeit Artikel und Videos kostenlos in die Welt raushaust, sondern wirklich auch Geld verdienst.

(Lesenswert: 17 Content Marketing Techniken, die 2024 funktionieren)

Deshalb viel Erfolg beim Umsetzen.

Ich wünsche dir wie immer:

Schreib großartig,

Sei großartig,

Dein Walter.

Ciao.

Weitere Lesetipps:

Alex Hormozi: 10 lukrative Lektionen, die ich vom Business-Guru gelernt habe

Breakthrough Advertising: 5 Lektionen aus dem Klassiker

David Ogilvy: 7 Lektionen vom Marketing-König


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