Juni 17

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Die 5 Gebote des Unternehmertums – um 100.000 Euro pro Jahr (und mehr) zu verdienen

In dieser Episode der Schreibsuchtishow, erfährst Du:

  • Die 5 Gebote des Unternehmertums.
  • Die 5 Zutaten für ein erfolgreiches Online Content Business.
  • Wie Du richtig ein lukratives Content Business startest.

Jetzt Hören:

Die komplette Episode auf Youtube schauen:

00:00 Intro
01:11 1. C = Control
04:47 2. E = Entry
06:38 3. N = Need
10:31 4. T = Time
13:54 5. S = Scale
18:18 Outro

Hier zum Transkript:

Du willst monatelang oder jahrelang an etwas arbeiten und damit

keinen einzigen Penny verdienen.

dann ignoriere dieses Video.

Wenn du allerdings ein Online Business, speziell ein Content Business aufbauen möchtest,

dass:

  • die Jahre über dauert
  • dir viel Geld bringt
  • und noch Spaß macht.

Dann schau dir dieses Video an.

(Lesenswert: 17 Content Marketing Techniken, die 2024 funktionieren)

Ich zeige dir die:

5 Gebote des Unternehmertums

und die 5 Zutaten für ein erfolgreiches:

Online Business.

Content Business

Oder was auch immer für ein Business du starten möchtest.

Wenn du also nicht monatelange Arbeit einfach so in den Sand setzen möchtest.

Dann schau dir dieses Video an!

Legen wir los.

Coca-Cola hat ein Geheimrezept und die Zutaten kennen nur sehr wenige Menschen.

Das Gute ist, ein Unternehmen und ein Geschäftsmodell das viel Geld bringt, hat auch gewisse Zutaten.

Diese Zutaten sind aber nicht sonderlich geheim, sondern sie sind bekannt und in diesem Video werde ich sie dir zeigen und erklären.

Speziell werde ich dir auch zeigen, wie du als Schreiber diese Regeln anwenden kannst und ein erfolgreiches Content Business aufbauen kannst.

Also wie du dein Wissen weiter verkaufen kannst.

Wenn du also Coach, Berater, Experte bist oder auch einfach nur Schriftsteller.

Dann schau dir dieses Video an.

Du wirst viel lernen, wie du ein lukratives Business daraus bauen kannst.

und jetzt beginnen wir mit dem ersten Gebot.

#1 C = Control

Das erste Gebot heißt Kontrolle.

Dafür steht der erste Buchstabe „C“ – control.

Und zwar muss dein Ziel sein, so viel wie möglich des Prozesses des Unternehmens zu kontrollieren.

Was heißt das?

Wenn du z.B auf Facebook dir eine große Followerschaft aufgebaut hast, weil du da interessanten Content postest,

interessante Bilder oder auch Texte.

Da hast du vielleicht 10.000 Fans angesammelt, die deine Seite lieben und ihr folgen.

Dann plötzlich ändert Facebook den Algorithmus.

Was es schon sehr oft getan hat.

Und plötzlich sieht niemand mehr deine Inhalte.

Wenn du jetzt ein Foto postest, dann kriegst du nur noch zwei, drei Interaktionen.

Plötzlich bist du unsichtbar geworden.

Warum?

Weil du wenig Kontrolle hattest.

Du hattest zwar ein Publikum, aber du hattest keine Kontrolle über dieses Publikum.

Du hast dein Haus auf fremdem Grund gebaut.

Wie kannst du es dagegen besser machen?

Indem du Facebook nutzt, um deine E-Mail-Liste aufzubauen.

Deine E-Mail-Liste gehört dir.

Du kannst die Kontakte dort auch immer exportieren und dann sind es wirklich deine Kontakte.

Die kann dir dann niemand mehr wegnehmen.

So hast du Kontrolle über den Kontakt zu deiner Zielgruppe.

Weiterhin kannst du auch deine Webseite stärker in den Fokus rücken, sodass die Leute auf deine Webseite kommen müssen, um gewissen Content zu konsumieren.

Sodass der Content bei dir liegt und nicht auf irgendeiner Plattform.

Dann hast du auch mehr Kontrolle.

Plattformen wie Facebook, Instagram und so weiter.

solltest du nur nutzen, um die Leute auf deine Seite zu bekommen und dann in deine Liste.

Nur so hast du wirklich Kontrolle über den Zugang zu deinem Publikum.

Weiterhin, wenn du z.B Selfpublisher bist, hast du mehr Kontrolle über dein Buch, als wenn du mit einem klassischen Verlag veröffentlichst.

Der Verlag hat Vorgaben.

Es gibt einen Vertrag und so weiter.

Als Selfpublisher hast du die Zügel selbst in der Hand.

Du hast auch höhere Margen, du verdienst bis zu 70% mit deinem Buch,

während du, wenn du mit einem klassischen Verlag aktiv bist, nur vielleicht 10% vom Verkaufspreis bekommst.

Je mehr du vom Prozess besitzt, beherrschst und kontrollierst, desto besser.

Oprah Winfrey hat das sehr früh verstanden und hat deshalb die Rechte an ihrer Show beim Fernsehsender abgekauft.

Warum?

Damit sie nicht einfach nur die Moderatorin ist, sondern auch die Produzentin und Besitzerin des gesamten Programms.

Damit sie die Inhalte bestimmen kann.

Damit sie aber auch vor allem mehr Gewinn machen kann, mehr Geld verdienen kann, weil sie den gesamten Prozess kontrolliert.

Deshalb solltest du darauf achten, dass du so viel wie möglich Kontrolle hast über den gesamten Prozess:

Produktion, Erstellung, Verbreitung, Verkauf.

Es ist okay, wenn du anfängst mit weniger Kontrolle.

Doch dein Ziel sollte immer sein, mehr Kontrolle zu bekommen, ja.

Deshalb bei schreibsuchti.de, benutze Ich alle Plattformen, auch diese hier wie YouTube, nur dazu, um die Leute dann zu mir zu bringen, wo ich mehr Kontrolle hab.

Das heißt in meinen Newsletter, in meine E-Mail-Liste.

da wir gerade dabei sind:

Abonniere unbedingt meinen Newsletter.

Da bekommst du:

11 Rezepte für unglaublich erfolgreiche Blogartikel

Kostenlos als eBook.

Wenn du ein Content Business baust,

so wie ich,

wie viele andere Schreiber und Autoren auch.

(Lesetipp: 30 erprobte Wege deine E-Mail-Liste aufzubauen)

Dann gebe ich jetzt dem ganzen hier eine Punktzahl.

Und zwar Control ist, wenn du es richtig machst, sehr hoch.

Du hast sehr viel Kontrolle, weil du bist Selfpublisher,.

Du hast deine eigene Webseite.

Deinen eigenen Blog.

Du hast deine eigene E-Mail-Liste.

Du hast deine eigenen Produkte.

Du hast deinen eigenen Verkaufsprozess und so weiter.

Alles gehört dir.

Das ist eine sehr hohe Punktzahl.

Sagen wir 90 von 100 bei Kontrolle, weil du den ganzen Prozess kontrollieren kannst.

Was du nicht kontrollieren kannst, sind die Plattformen, wo du Reichweite generierst wie Google, Facebook und Instagram.

Wenn du da nach den Regeln spielst: alles gut

,aber wie gesagt, du hast es nicht komplett unter deiner Kontrolle.

Jetzt gehen wir weiter zum zweiten Gebot, um ein Unternehmen, um ein Online Business zu führen.

#2 E = Entry

Das zweite Gebot lautet Entry.

Was heißt das?

Die Einstiegsbarriere.

Wie hoch ist die?

Und die Regel ist:

Je höher die Einstiegsbarriere, desto besser.

Beispiel für eine sehr hohe Einstiegsbarriere ist z.B.

Das Bauen von Flugzeugturbinen.

Du kannst nicht einfach so innerhalb von einer Woche ein Unternehmen gründen und sagen:

Wir machen jetzt Flugzeugturbinen.

Du brauchst eine Fabrik.

Du brauchst Arbeiter.

Materialien usw.

Wo eine sehr niedrige Einstiegsbarriere ist:

Das ist der Bereich Content, auch da, wo ich unterwegs bin.

Und deshalb hat das Content Business und mein Geschäftsmodell als Schreiber auch eine sehr geringe Einstiegsbarriere und deshalb eine sehr geringe Punktzahl.

Das Content Business hat eine sehr geringe Punktzahl was Entry angeht.

Es ist sehr leicht da reinzukommen.

Du kannst heute einen Blog innerhalb von 3 Minuten installieren.

Mit nur einem Klick ist WordPress fertig.

Du kannst Instagram innerhalb von einer Minute dir einen Account machen.

Auf YouTube hast du innerhalb von einer Minute einen Account.

Du kannst sogar innerhalb von 5 Minuten ein eBook auf Amazon publizieren.

Das geht heute mit wenigen Klicks und das sehen wir auch an den Zahlen.

Jährlich werden über 4 Millionen Bücher veröffentlicht.

Es gibt also eine riesige Flut an Büchern da draußen.

Schätzungen zufolge wird ein Buch im Durchschnitt nur 200 Mal verkauft pro Jahr.

Und in seiner gesamten Lebensspanne nur 1000 Mal.

Das heißt, von diesen Millionen Büchern, die da rauskommen, werden im Schnitt 200 pro Jahr verkauft.

und 20% der Autoren verdienen keinen müden Penny.

und 90% der Autoren auf Amazon verkaufen weniger als 100 Exemplare.

Warum sind die Zahlen so mies?

Weil es so einfach da reinzukommen ist.

Jeder Hans Wurst.

Jeder Fritz kann da einfach reinkommen und sein Buch veröffentlichen.

(Lesetipp: Schreibstil verbessern mit diesen 5 Übungen)

Deshalb,

Content Business hat im Bereich Entry eine schlechte Punktzahl.

Sehr niedrige Einstiegsbarriere.

Aber wie gesagt, durch die anderen Gesetze, die wir gleich noch durchgehen werden, ist es trotzdem ein gutes Geschäftsmodell.

#3 N = Need

Das dritte Gebot ist das Gebot des Bedarfs und zwar das „N“ steht für need.

Also, was braucht der Markt?

Was brauchen die Leute?

Häufiger Fehler, was Menschen machen:

Sie fangen einen Blog an oder einen YouTube-Kanal über ihre Leidenschaft, über das, was sie interessiert, und schreiben einfach drauf los über ihre Leidenschaft.

Das Problem ist, wenn du der einzige bist, der sich dafür begeistert, dann wirst du kein Publikum haben und Menschen werden dafür auch kein Geld ausgeben.

Deshalb musst du dir die Frage stellen:

Wofür habe ich Enthusiasmus?

Wo habe ich Leidenschaft?

Aber du musst auch noch eine zweite Frage stellen:

Welches Problem kann ich damit lösen?

Welchen Bedarf kann ich damit decken?

Wie funktioniert das?

Stell dir vor, du interessierst dich für Brettspiele oder für Spieltheorie und wie Spiele konzipiert sind.

Dann kannst du z.B. einen YouTube-Kanal über Brettspiele machen.

Das geht, aber das Problem, das du löst, ist recht klein.

Und zwar löst du einfach nur das Problem nach der Frage:

Welches Brettspiel soll ich spielen?

oder

Mir ist langweilig, wie kann ich meine Zeit vertreiben?

Das ist ein kleines Problem.

Das einen geringen Schmerzfaktor hat.

Deshalb geben Menschen dafür wenig Geld aus.

Professor Riek hingegen:

Er hat einen ganzen YouTube-Kanal zum Thema Spieltheorie.

Er spricht die ganze Zeit über Spieltheorie.

Er nimmt das Thema Spieltheorie raus aus den Spielen und spricht dann darüber, wie du anhand von Spieltheorie bessere Entscheidungen treffen kannst:

Im Business.

Im Alltag.

Im Leben.

Wie du dein Unternehmen besser führen kannst.

Wie Spieltheorie dir dabei helfen kann.

Was macht er?

Er nimmt ein Thema, für das er leidenschaftlich brennt – Spieltheorie – und überträgt es auf einen größeren Bedarf.

Der Bedarf besteht zum Beispiel bei Unternehmen und Privatpersonen, bessere Entscheidungen zu treffen.

Damit verbindet er seine Leidenschaft mit einem echten Bedarf.

Ein weiteres Beispiel ist Facilitape.

Der Gründer ist enthusiastisch für Klebebänder, insbesondere für neonfarbene Klebebänder.

Anstatt einfach über Klebebänder zu schreiben und seinen Enthusiasmus auszuleben, hat er sich gefragt:

„Welchen Nutzen kann ich bringen und welchen Bedarf kann ich decken?“

Er hilft Unternehmen, bessere Workshops und Meetings zu halten und kreative Lösungen für Besprechungen zu finden.

Und das alles mit Klebeband.

Unternehmen zahlen gerne für solche kreativen Ansätze, da das ganze New Work-Thema sehr aktuell ist.

So hat er einen Bedarf gedeckt und seine Leidenschaft damit verbunden.

Deshalb frage ich nicht einfach nur, was mir Spaß macht, sondern auch, was der Markt will und welches Problem ich für die Zielgruppe mit Geld lösen kann.

Ein weiteres Beispiel ist Alex Hormozi.

Er war ein fitnessbegeisterter Besitzer eines Fitnessstudios.

Er hätte den Weg des Influencers gehen und einfach sich selbst posten können.

Fotos auf Instagram teilen.

Vielleicht sein E-Book verkaufen.

Der Bedarf nach noch einem Fitness-Influencer war jedoch sehr gering.

Daher hätte er als Influencer eine sehr geringe Punktzahl erzielt.

Was hat er gemacht?

Er hat sich nicht als Influencer positioniert, sondern ist zu anderen Fitnessstudio-Besitzern gegangen und hat ihnen geholfen, mehr Umsatz und mehr Kunden zu gewinnen.

(Alex Hormozi: 10 lukrative Lektionen, die ich vom Business-Guru gelernt habe)

Er hat einen ganz anderen Bedarf angesprochen, der viel größer ist, und dadurch eine hohe Punktzahl beim Content Business erzielt.

Wenn du als Content Creator ein Business aufbauen möchtest, hängt der Erfolg stark davon ab, welches Problem du löst.

Wenn du ein Problem löst, das nur einen kleinen Schmerzpunkt hat, wirst du wenig verdienen.

Wenn du aber einen großen Bedarf ansprichst, wirst du sehr viel verdienen.

Jetzt gehen wir über in das vierte Gebot.

#4 T = Time

Das vierte Gebot ist Zeit.

Das „T“ steht für time.

Wenn du ein Unternehmen betreiben willst, musst du dein Einkommen von deiner Zeit loslösen.

Wir alle kennen den alten Spruch:

„Hör auf, Zeit gegen Geld zu tauschen.“

Das ist richtig, aber es gibt kein wirklich passives Einkommen.

Manche verkaufen z.B. das Bücher schreiben als passives Einkommen

„Schreib ein Buch, veröffentliche es auf Amazon, und du kassierst passives Einkommen.“

– „Aber das Buch musst du vorher schreiben“ –

Die Zeit, die du vorher reinsteckst, musst du mitziehen.

Es ist nicht passiv.

Es ist verzögert.

Das Gleiche gilt für Aktien.

Das Vermögen, das du in Aktien investierst, musst du auch erst erarbeiten.

Du hast es erarbeitet mit Zeit.

Also, komm nicht mit diesem „passives Einkommen“ Schwachsinn.

Du musst es schaffen, dein Einkommen von deiner Zeit zu entkoppeln.

Es indirekt verzögert und gehebelt zu erzeugen.

Wenn du z.B. ein Buch schreibst,

Investierst du sechs Monate und kannst es dann für die nächsten sechs Jahre oder, wenn es ein Klassiker wird, die nächsten 60 Jahre verkaufen.

Damit hast du dein Einkommen von deiner Zeit losgelöst.

Wenn du z.B. Beratung machst.

Du bist ein Coach und machst eins zu eins, dann ist es sehr stark noch gekoppelt an deine Zeit.

Du hast deine Stundensätze oder deine Tagessätze, die du machst.

Was du dann machen kannst, ist, dass du anfängst, Seminare zu geben.

Da machst du nicht mehr eins zu eins, sondern eins zu vielen.

Damit hast du es schon um ein Vielfaches gehebelt, aber es ist immer noch an deine Zeit gekoppelt.

Wenn du keine Seminare gibst, verdienst du kein Geld.

Was du dann machen könntest, ist, jemanden einzustellen, der die Seminare für dich macht.

Dann musst du nur noch die Person, die die Seminare hält, kontrollieren.

Das heißt, du hast weniger Zeitaufwand.

Ganz ohne Zeit geht es nicht.

Der Trick ist aber, dein Einkommen von deiner Zeit zu entkoppeln.

Beim Content Business ist das super leicht, weil du deine Arbeit in den Content steckst und dieser Content dann verkauft wird, nicht mehr deine Zeit.

(Lesetipp: 17 Content Marketing Techniken)

Content kann ein Buch, ein Audioprogramm, ein Onlinekurs oder ein Webinar sein.

Beim Content Business ist es sehr gut und leicht, deine Zeit zu entkoppeln.

Deshalb hat das Content Business hier auch eine hohe Punktzahl.

Das Risiko dabei ist natürlich, wie bei jedem Unternehmertum, dass du bei eins zu eins Beratung eine recht lineare Gewinnabschätzung hast,

– jemand bucht dich, du berätst eine Stunde und verdienst 200 Euro.

Beim Buch kann es sein, dass du sechs Monate schreibst und am Ende gar nichts verdienst.

Das ist das unternehmerische Risiko.

Damit musst du auch rechnen, dass du zu Beginn mit dem ersten oder zweiten Buch sehr wenig oder gar kein Geld verdienst.

Das ist Teil des Geschäfts.

Das war das vierte Gebot.

Jetzt kommen wir zum fünften und letzten Gebot des Unternehmertums.

#5 S = Scale

Dein Unternehmen muss skalierbar sein.

Wenn du dein Unternehmen nicht skalieren kannst, dann kannst du nicht wachsen.

Was heißt skalieren?

Skalieren heißt, das Ganze größer machen.

Hier kommt wieder die Stärke des Content Business zum Vorschein.

Es gibt nämlich Geschäftsmodelle, die schwer zu skalieren sind.

Stell dir vor, du hast eine Autovermietung und vermietest Supercars.

Ein Supercar, das du kaufen musst, kostet dich 250.000 Euro.

Wenn du skalieren willst, also deutlich mehr Autos vermieten willst, musst du mehr Autos kaufen.

Du musst also sehr viel Geld investieren, um größer zu werden.

Weiterhin musst du auch neue Mitarbeiter einstellen, die das Ganze verwalten, und Leute, die die Autos reinigen und für den nächsten Kunden vorbereiten.

Skalierung ist nicht so leicht.

Beim Content Business ist Skalierung super easy.

Ein Buch hast du einmal erstellt und dann kannst du es immer wieder drucken.

Ein weiteres Modell, wo Skalierung super gut funktioniert, ist Software.

Software hast du einmal programmiert und dann ist es egal, ob du es an 10 Leute verkaufst oder an 1000 Leute.

Deshalb liebe ich das Content Business, weil es so super leicht zu skalieren ist.

Nichts ist so leicht zu skalieren wie Media.

Ob mein Onlinekurs eine Person guckt oder 100.000 Personen, das macht für mich keinen Unterschied.

Um meinen Umsatz zu steigern, muss ich nicht extra Leute einstellen, es macht für mich keinen Unterschied.

Deshalb Skalierung:

100 Punkte für das Content Business.

Ein sehr berühmtes Beispiel dafür ist Jack Canfield.

Er hat 100 Millionen Exemplare seiner „Chicken Soup for the Soul“-Serie verkauft.

Diese inspirierenden Geschichten geben dir ein Aha-Erlebnis und ein warmes, gutes Gefühl, wie Hühnersuppe für die Seele.

Solche Geschichten hat Jack Canfield angefangen zu sammeln und zu veröffentlichen.

Dann haben noch mehr Menschen ihre Geschichten erzählt, die er dann auch aufgeschrieben und veröffentlicht hat.

So hat er ein Modell gefunden, um dieses Storytelling zu skalieren und hat verschiedene Editionen für Sportler, Kinder und andere Zielgruppen gemacht.

Das hat er extrem skaliert und ihn sehr erfolgreich gemacht.

Das sind die 5 Gebote des Unternehmertums.

Du darfst diese 5 Gebote nicht verletzen.

Jedenfalls nicht alle.

Das Content Business scheitert beim zweiten Gebot, dem Entry.

Es ist sehr leicht einzusteigen.

Jeder kann einen Blog starten oder ein eBook auf Amazon veröffentlichen.

Entry ist eine absolute Katastrophe bei diesem Geschäftsmodell, aber alle anderen vier funktionieren sehr gut.

Vor allem Time, Scale und Control

,wenn du es richtig machst, sind sehr hoch und haben eine hohe Punktzahl.

Das reicht, um ein gutes Business zu führen und 100.000 Euro im Jahr Umsatz als One-Man-Show zu machen.

Absolut realistisch mit einem guten Content Business, wenn du vor allem das Gebot Need gut erfüllst.

Wenn du dieses Gebot missachtest, hast du gar keine Chance.

Das ist das allerwichtigste.

Dieses Gebot entscheidet über Leben und Tod.

Und vor allem darüber:

Wie viel Geld du verdienen wirst.

(Lesenswert: Mit Schreiben Geld verdienen: 10 lukrative Wege)

Wenn du einen kleinen Need bedienst, wirst du einfach immer nur Pennys verdienen.

Wenn du einen sehr starken Need, also einen sehr großen Schmerz, für deine Zielgruppe löst.

Dann wirst du sehr viel Geld verdienen.

Dann ist noch die Frage, wie du das zeitunabhängig machen kannst und wie du das skalieren kannst.

Deshalb liebe ich das Content Business.

Und obwohl das Entry nicht so gut ist, funktionieren alle anderen vier super.

Deshalb, wenn du ein Content Business starten möchtest, das so aufgebaut ist wie mein Business und diese Businessregeln auf dein Schreib- oder Content Business anwenden möchtest.

Komm auf:

Schreibsuchti.de.

Dort auf der Startseite kannst du dir direkt:

11 Rezepte für unglaublich erfolgreiche Blogartikel herunterladen.

Dort bekommst du auch weitere Infos und Materialien, um einen erfolgreichen Blog und ein erfolgreiches Content Business zu führen.

Deshalb geh jetzt auf:

schreibsuchti.de

Und trag dich in den Newsletter ein.

Manche sagen:

„Es ist der beste Newsletter der Welt“

andere sagen:

„Es ist totaler Quatsch.“

Trag dich einfach ein und überzeuge dich selbst!

Ach, und bevor ich es vergesse, kommentiere unter dieses Video, welche Punkte dein Geschäftsmodell hat.

Vielleicht machst du Coaching.

Vielleicht machst du Beratung.

Vielleicht bist du auch Buchautor.

Vielleicht bist du aber auch in der Softwarebranche unterwegs.

Ich würde mich interessieren, wie viele Punkte dein Geschäftsmodell bei diesen 5 Geboten erreicht.

Außerdem, Ehre wem Ehre gebührt:

Diese 5 Gebote habe ich mir nicht selbst ausgedacht.

Erstens, sie sind universell und funktionieren einfach am Marktplatz.

Aber so erklärt hat es MJ DeMarco in seinem Buch „Unscripted“.

Dieses Buch kann ich dir absolut empfehlen.

Und deshalb auch hier vielen Dank nochmal an MJ DeMarco, dass er mir das beigebracht hat durch sein Buch und mir Unternehmertum beigebracht hat, was schon für sehr viel Geld gesorgt hat.

Und wenn du wissen möchtest, wie dieses CENTS-Modell im Content Business funktioniert, dann bist du bei schreibsuchti.de an der richtigen Adresse.

Ich wünsche dir viel Erfolg beim Schreiben.

Schreib großartig,

Sei großartig.

Bis bald.

Ciao.

Weitere Lesetipps:

Alex Hormozi: 10 lukrative Lektionen, die ich vom Business-Guru gelernt habe

Breakthrough Advertising: 5 Lektionen aus dem Klassiker

David Ogilvy: 7 Lektionen vom Marketing-König


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