Mai 6

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Warum dein Content kein Geld bringt und nicht lukrativ ist. | Walter Epp

In dieser Episode der Schreibsuchtishow erfährst du:

  • Wie Du richtig Call To Actions einbindest.
  • Wie Du Deine Zuschauer/Leser zu deinem Produkt führst.
  • Welche Fehler die meisten machen.

Jetzt Hören:

Die komplette Episode auf Youtube schauen:

Hier zum Transkript:

Dein Content bringt kein Geld

,weil du versuchst, mit deinem Content Geld zu verdienen.

(Lesetipp: Mit Schreiben Geld verdienen)

Warum ist das so?

Stell dir vor, du bist in der Fußgängerzone und verteilst Flyer.

und auf diesem Flyer steht:

„Bitte kauf meinen neuen Hochzeitsanzug!“

Was denkst du, wie viele Menschen kaufen werden?

Die Wahrscheinlichkeit ist null.

Ich selbst war vor kurzem in der Duisburger Innenstadt unterwegs, und da war dann wieder ein Stand von den Johannitern.

Die verkaufen da immer ihre Spendenaufrufe und möchten, dass die Leute da:

  • Unterschreiben
  • Ihre Kontonummer da lassen
  • Sich verpflichten monatlich zu spenden

Und dann habe ich mit dem Verkäufer dort vor Ort gesprochen, und er sagte:

„Boah, Duisburg, ganz schweres Pflaster.

Wir stehen hier seit zwei Tagen und haben nichts hinbekommen.

Keine einzige Spende.“

Es war nicht meine Aufgabe, ihn zu belehren, aber wenn es nach mir gehen würde, würde ich das andersrum machen.

Und zwar würde ich nicht versuchen, direkt vor Ort in der Stadtmitte zu verkaufen und die Leute dazu zu bringen zu spenden.

(17 Content Marketing Techniken)

Wie würde ich es machen?

Genauso wie ich es mit meinem Content mache.

Und das ist auch die Lösung, wie du es schaffst, mit deinem Content Geld zu verdienen.

Und zwar, indem du nicht direkt versuchst, mit dem Content zu verkaufen.

Nicht direkt im Content dein Angebot machst:

„Kauf dies, kauf das Buch, buche mein Coaching“,

sondern indem du mit dem Content nur ein anderes Ziel verfolgst.

Und zwar den Kontakt herstellen.

Das heißt, den Menschen von der Straße in dein Zuhause einzuladen.

Bei Content heißt das:

aus dem Blogartikel, aus dem Content -> in deine E-Mail-Liste einzuladen.

(Lesenswert: 30 erprobte Wege deine E-Mail-Liste aufzubauen)

Das ist das Ziel von Content.

Und dann wirst du später im zweiten und dritten Schritt Geld verdienen durch die E-Mail-Liste, aber nicht sofort durch den Content selbst.

Jeder erfolgreiche und reiche Marketer weiß:

Das Geld ist im Backend, nicht im Frontend.

Frontend heißt:

Du versuchst auf der Straße, in der Fußgängerzone, sofort zu verkaufen.

Backend heißt:

Du lädst die Leute erstmal zu dir ein, bekommst sie in deine Liste, baust Vertrauen auf und verkaufst dann.

Und das Gute ist, danach kannst du immer wieder verkaufen, weil du ja ihre Kontakte hast.

Das Ziel von Content ist nicht verkaufen, sondern Leads/Kontakte zu bekommen.

Wie schaffst du das?

Das allerwertvollste und wichtigste Mittel ist hier der Call to Action,

auf gut Deutsch eine Handlungsaufforderung.

Das heißt, du musst dem Leser ganz genau sagen, was der nächste Schritt ist und was er tun muss.

Und wenn du jetzt denkst:

„Hey, ich habe schon gute Call to Actions. Bei mir steht überall: ‚Abonniere meinen Newsletter‚“,

≠ Das ist ein absoluter Quatsch-Call to Action.

Ich zeige dir, wie man einen viel besseren macht.

Nehmen wir an, du bist Steuerberater, und du hast Content zum Thema Steuern sparen oder Steuertipps geschrieben.

3 Mögliche Call-To-Action’s, die absolut schlecht sind.

#1 „Abonnieren Sie unseren Newsletter.“

#2 „Rufen Sie uns an.“

#3 „Nehmen Sie Kontakt mit uns auf.“

Diese Handlungsaufforderungen funktionieren nicht.

Und ich sage dir jetzt auch, warum.

Ich gebe dir jetzt direkt:

3 Beispiele, wie du es besser machen kannst.

Für das Beispiel Nummer #1

könnte der Call to Action so aussehen:

„Laden Sie sich hier unseren umfassenden Ratgeber für Verbraucher herunter, indem Sie Ihre E-Mail eingeben.“

Oder:

„Wir zeigen Ihnen drei Möglichkeiten, um noch heute Steuern zu sparen.

Buchen Sie dazu hier ein kostenloses Beratungsgespräch.

Es entstehen keinerlei Verpflichtungen.“

Oder:

„Schicken Sie Ihre Steuerfrage an hello@xy.com und wir antworten innerhalb von 24 Stunden.“

Was sind die Unterschiede?

Warum sind diese drei Call-To-Actions, die ich im Nachhinein genannt habe, so viel besser als die ersten?

(Lesetipp: Schreibstil verbessern mit diesen 5 Übungen)

Fehler #1: Das Wort „Newsletter„.

Indem du einfach nur sagst:

„Abonnieren Sie unseren Newsletter“,

hat der Leser (potenzieller Kunde), noch gar keinen Nutzen.

Seien wir ehrlich, niemand steht montags auf und denkt sich:

„Boah, ich brauche dringend noch einen Newsletter, den ich abonnieren kann.“

Deshalb, anstatt ein Angebot zu machen mit einem Newsletter,

machst du ein Angebot mit einem Ratgeber

und tauschst diesen Ratgeber gegen die E-Mailadresse.

Fehler #2: „Warum sollte ich das machen?“.

Und zwar bei dem Call-To-Action:

„Rufen Sie uns an“.

Warum sollte er dich anrufen?

Stell dir vor, dein Gegenüber ist introvertiert und telefoniert nicht so gerne.

Dann fragt er sich:

„Oh, was erwartet mich da?“

„Muss ich dann mit einer echten Person sprechen, oder ist das nur eine Computerstimme?“

„Wird mir da was verkauft?“

„Muss ich meine Daten preisgeben?“

„Muss ich mein Geburtsdatum nennen?“

Und allerhand Fragen, die er sich dann stellt und deshalb gar nicht erst anruft.

Die Lösung:

Sage ganz genau, was ihn erwartet, wenn er anruft.

Minimiere jegliches Risiko

Nimm ihm die Sorgen, dass ihm irgendwas verkauft wird oder dass ihm Nachteile entstehen.

Deshalb kann der Call-To-Action so aussehen:

„Wir zeigen Ihnen drei Möglichkeiten, um noch heute Steuern zu sparen.“

Das ist der Vorteil.

Der Nutzen für den Leser.

Warum er dich überhaupt kontaktiert/anruft.

„Buchen Sie dazu hier ein kostenloses Beratungsgespräch.“

Das Wort „kostenlos“ ist wichtig und „Beratungsgespräch“, dass es kein Verkaufsgespräch ist.

Natürlich musst das auch einhalten.

Ich weiß.

Viele da draußen sagen immer Beratungsgespräch und versuchen dir dann die ganze Zeit was zu verkaufen.

Gehör nicht dazu.

Mach wirklich ein kostenloses Beratungsgespräch.

Und dann dieser Satz:

„Es entstehen keinerlei Verpflichtungen.“

Das ist auch wichtig, dass der Interessent weiß:

„Hey, ich muss hier nicht mein Geburtsdatum angeben, meine Adresse, und dann wird mir später noch allerhand zugeschickt.“

Wo du wirklich sagst:

„Das ist total unverbindlich.“

Fehler #3: Das „Wie“ und „Wo“ ist nicht klar.

Es muss so klar sein, dass ein Schimpanse es ausführen kann.

(David Ogilvy: 7 Lektionen vom Marketing-König)

Deshalb ist der Call-To-Action:

„Nehmen Sie Kontakt mit uns auf“

oder

„Kontaktiere mich hier“

Totaler Quatsch, weil ich mir denke:

„Okay? Kontakt aufnehmen? Wie? soll ich anrufen? Soll ich eine E-Mail schreiben? eine SMS?“

-„oder vielleicht eine Brieftaube schicken?„-

Wie soll ich dich jetzt kontaktieren?

Deshalb schreibe es ganz genau, indem du sagst:

„Schick deine Steuerfrage…“

D.h. es muss eine Steuerfrage sein.

Nicht einfach:

„Hallo, wie geht’s?“

Weiter, an genau welche E-Mailadresse:

„hello@xy.com“

und dann auch was passieren wird:

„Wir antworten innerhalb von 24 Stunden.“

Dann weiß er ganz genau:

„Aha“

„Ich muss hier klicken.“

„An diese E-Mailadresse einfach meine Frage schicken und dann wird mir geholfen.“

Merke dir als Prinzip.

Das gilt für all deine Texte, vor allem für Call-To-Actions:

„Klarheit ist immer besser als Cleverness.“

Sei klar, nicht clever.

Clever ist:

Wenn du super kreativ bist und dir eigenen Worte einfallen lässt, mit denen der Leser aber nichts anfangen kann.

(Hier sind 25 Übungen für Kreatives Schreiben)

Sei einfach klar.

Mach es so direkt und einfach, dass sogar ein Schimpanse sich durchklicken kann.

Wenn wir das jetzt alles zusammenfassen.

Dann siehst du, dass ein guter Call to Action immer 3 Zutaten hat.

Du kannst noch eine vierte als Bonus dazu nehmen.

Aber drei sind immer ein Muss.

Zutat #1: Der Nutzen für den Leser.

Du musst immer lernen in Nutzen zu denken.

Dein Gegenüber fragt sich immer:

„Was habe ich davon?“

„Warum sollte ich das jetzt machen?“

„Warum sollte ich meine Zeit investieren?“

„Warum sollte ich meine E-Mail da abgeben?“

„Warum sollte ich dich überhaupt kontaktieren?“

Deshalb machst du das auch häufig mit einem Tausch.

„lade dir hier den Ratgeber herunter, gib mir deine E-Mailadresse

und Ich schenke dir mein E-Book.

Das ist ein Tausch.

Ein fairer Deal.

Und je wertvoller dein E-Book.

Je wertvoller dein Geschenk, desto eher kriegst du auch den Kontakt.

Zutat #2: Der Weg muss ganz klar vorgegeben sein.

Indem du sagst:

  • Klicke hier
  • Trage deine E-Mail ein
  • Klicke dann auf Download
  • Dann kriegst du das E-Book zugeschickt.

Du wirst dich wundern, dass es plötzlich wirklich Menschen beeinflusst, wenn du es so machst.

Zum Beispiel hat das mal jemand getestet.

Der hat einen Beitrag geschrieben, und dann hat er in den Beitrag einfach diese Zeile hinzugefügt:

„Twittere jetzt diesen Beitrag.“

Und dann konnte man da einfach klicken, und dann wurde der Beitrag getwittert.

Ja, es gibt auch übrigens ein Plugin dafür für WordPress

Wo du das dann direkt bei Twitter oder bei anderen Plattformen teilen kannst mit einem Klick.

Allein die Tatsache,

dass er das eingebaut hat und diesen klaren Call-To-Action gemacht hat.

Wo der Weg ganz klar war.

Einfach hier klicken

und teilen,

dass dann die Shares sich vervierfacht haben.

Zutat #3: Das Risiko minimieren.

Damit dein Gegenüber aktiv wird, musst du das Risiko minimieren.

Deshalb schreibe immer ganz groß und klar hin:

„Du kannst dich jederzeit vom Newsletter abmelden.“

„Es entstehen keinerlei Verpflichtungen durch das Telefonat.“

„Deine Daten werden nicht weitergegeben.“

Dass du all die Sorgen und Ängste,

die dein Gegenüber hat,

schon im Vorfeld rausnimmst.

Sorge für mehr Klarheit und minimiere das Risiko, indem du sagst:

„Hey, der Call dauert nur 10 Minuten.“,

oder:

„Wir werden 15 Minuten miteinander sprechen, wie wir dich unterstützen können.“

Dann weißt du:

Okay, das ist jetzt nicht 1 1/2 Stunden Verkaufsgespräch.

Sondern:

„Hey, 15 Minuten werden wir miteinander sprechen.“

Du weißt genau, was du bekommst.

Bonus – Zutat #4: Was passiert, wenn der Leser dich nicht kontaktiert.

Als kleinen Bonus zu deinem Call-To-Action,

Kannst du noch hinzufügen:

Was passiert, wenn der Leser dich nicht kontaktiert.

So kenne ich zum Beispiel manche Opt-ins.

Da steht links:

„Hey, abonniere meinen Newsletter, ich schenke dir mein E-Book mit zehn Vorlagen für mehr Sales.“

oder: „mit zehn Sales-Skripten, um mehr zu verkaufen.“

und dann unten rechts in Rot:

„nein, ich will nicht mehr Geld verdienen.

Ja, und wenn der Mensch dann auf Nein klickt.

Dann abonniert er halt nicht.

Dann gibt er seine E-Mail nicht ab,

aber ihm wird ganz klar gemacht:

„Hey, die Konsequenz ist, dass Du weiterhin so wenig Geld verdienen wirst wie Du jetzt verdienst.“

Deshalb kannst du als Bonus immer hinzufügen und sagen:

„Hey, wenn du dir meine Checkliste nicht herunterlädst, dann dauert es halt länger, was du gerade machst.“

oder:

„Du willst weiterhin erfolglosen Content erstellen.“

oder:

„Du willst weiterhin zu viel Fett am Bauch haben.“

Das sind die Konsequenzen des Nicht-Handelns, nochmal deutlich gemacht.

Dadurch erhöhst du die Wahrscheinlichkeit, dass er dann auch handelt.

Und da wir die ganze Zeit über Call-To-Action’s gesprochen haben,

habe ich hier einen Call-To-Action für dich:

Geh auf schreibsuchti.de

Dort auf der Startseite siehst du ein Opt-in.

Gib dort deine E-Mailadresse ein.

Klick auf Abonnieren.

Dann wirst du Teil meiner E-Mail-Liste.

Teil meines Newsletters.

Als Dankeschön schenke ich dir mein E-Book mit 11 Rezepten für unglaublich erfolgreiche Blogartikel.

Da wirst du erfahren:

Wie du Blogartikel schreiben kannst, die bei Google ganz oben ranken.

Wie du Artikel schreiben kannst, die ganz oft geteilt werden, die kommentiert werden.

Und dir Fans und Kunden bringen.

Wenn das was für dich ist,

geh auf schreibsuchti.de

Gib deine E-Mail da ein

Abonniere den Newsletter und dann sehen wir uns in der E-Mail-Community.

Schreib großartig, sei großartig.

Dein Walter.

Ciao.


  • Dieser Artikel beleuchtet ein entscheidendes Missverständnis im Content-Marketing: der direkte Versuch, mit dem Content Geld zu verdienen. Der Autor stellt klar, dass erfolgreicher Content nicht sofort verkauft, sondern zunächst Kontakte generiert und Vertrauen aufbaut. Hier sind einige Kerngedanken und meine Reflexionen dazu:

    Das Prinzip des Vertrauensaufbaus
    Der Vergleich des direkten Verkaufs in der Fußgängerzone mit dem Verteilen von Flyern ist treffend. Niemand kauft sofort, wenn er kalt angesprochen wird. Ähnlich ist es mit Content: Er sollte nicht primär auf direkten Verkauf abzielen, sondern auf den Aufbau von Beziehungen. Vertrauen und Interesse müssen erst entstehen, bevor ein Angebot attraktiv wird.

    Der Wert eines effektiven Call-To-Actions (CTA)
    Die Bedeutung eines durchdachten CTAs kann nicht genug betont werden. Der Autor zeigt deutlich, dass traditionelle CTAs wie „Abonnieren Sie unseren Newsletter“ oder „Rufen Sie uns an“ wenig effektiv sind. Diese bieten keinen unmittelbaren Nutzen und sind oft zu vage.

    Stattdessen sollten CTAs klar, spezifisch und nutzenorientiert sein. Beispiele wie „Laden Sie sich hier unseren umfassenden Ratgeber herunter“ oder „Buchen Sie hier ein kostenloses Beratungsgespräch“ zeigen dem Leser genau, was er zu erwarten hat und welchen Vorteil er daraus zieht. Diese Herangehensweise senkt die Hemmschwelle zur Interaktion erheblich.

    Klarheit über Cleverness
    Der Rat, klar statt clever zu sein, ist besonders wertvoll. In der Flut von Informationen müssen Leser schnell und unkompliziert erfassen können, was von ihnen erwartet wird. Ein klarer Weg und eine deutliche Handlungsaufforderung („Klicke hier“, „Trage deine E-Mail ein“) erhöhen die Wahrscheinlichkeit, dass der CTA befolgt wird.

    Risikominimierung und der psychologische Aspekt
    Das Minimieren von Risiken und das Einbeziehen psychologischer Aspekte sind zentrale Punkte. Ein CTA, der mögliche Bedenken direkt anspricht und ausräumt („Es entstehen keinerlei Verpflichtungen“), schafft Vertrauen und Sicherheit. Ebenso kann das Hervorheben der Konsequenzen des Nicht-Handelns den Drang zur Aktion verstärken.

    Zusammenfassung und persönlicher Nutzen
    Der Artikel zeigt eindrucksvoll, dass Content-Marketing ein strategischer Prozess ist, der weit über das einfache Veröffentlichen von Inhalten hinausgeht. Es geht darum, langfristige Beziehungen zu potenziellen Kunden aufzubauen und Vertrauen zu schaffen, bevor es zum Verkauf kommt.

    Für Blogger und Content-Creators ist die wichtigste Erkenntnis, dass der Schlüssel zum Erfolg im Backend liegt: in der Fähigkeit, eine engagierte E-Mail-Liste aufzubauen und diese Beziehungen zu pflegen. Dies erfordert Geduld und strategisches Denken, wird aber langfristig zu einem stabilen und profitablen Geschäftsmodell führen.

    Vielen Dank an den Autor für diese wertvollen Einsichten. Es erinnert uns daran, dass großartiger Content nicht nur durch seine Qualität, sondern auch durch die Strategie dahinter definiert wird.

    • Also ich weiß nicht, was du mit diesen ChatGPT-Kommentaren erreichen willst.

      Meine Kommentare sind NoFollow Links, deshalb nützt es deinem SEO nicht…

      Und weil es offensichtlich ChatGPT-Kommentare sind, habe ich die URL ganz entfernt.

      Linkbuilding geht anders 😉

      Und wenn Menschen so schreiben wie der obige Kommentar bezweifle ich, dass es das Vertrauen stärkt.

      Mich würde so eine Robotersprache abschrecken.

      Cheers.

      Walter

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