März 4

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Ich habe 1,2 Millionen E-MAILS verschickt und 3 lukrative Lektionen gelernt !

In dieser Episode erfährst du:

  • Wie Ich 1,2 Millionen E-Mails in einem Jahr verschickt habe
  • Welche 3 Key-Learnings Ich daraus gezogen habe
  • Welche 5 Newsletter am besten performt haben

Jetzt Hören:

Die Folge auf Youtube schauen:

Hier zum Transkript:

Im letzten Jahr habe ich über 1,2 Millionen E-Mails verschickt.

Ich verrate dir, welche 5 Newsletter am häufigsten geöffnet wurden und warum.

Daraus leite ich 3 Learnings ab, die du für dein E-Mail-Marketing umsetzen kannst.

Wenn du höhere Öffnungsraten, mehr Klicks und mehr Umsatz bei deinem Newsletter haben möchtest, bleib dran.

Ich zeige dir, wie du es schaffst.

Im letzten Jahr habe ich rund 200 Newsletter geschrieben und an rund 6000 Abonnenten verschickt.

Das macht in Summe 1,2 Millionen verschickte E-Mails.

Du siehst also: Ich stochere hier nicht im Nebel rum, sondern verrate dir ganz praktische Tipps aus meinem Business.

Und Learning Nr. 1 für dein E-Mail-Marketing ist:

  1. Verwende berühmte Namen in deinen Betreffzeilen

(Lesenswert: Blogger werden und Geld verdienen mit Schreiben.)

Denn auf Platz 5 und Platz 4 bei den Öffnungsraten standen zwei Newsletter, die berühmte Namen enthielten.

Auf Platz 5 war die Betreffzeile “Die Wahrheit über Karin Wess” mit 43 % Öffnungsrate.

Auf Platz 4 schaffte es die E-Mail mit der Betreffzeile: “Jörg Löhr enthüllt”

Solltest du diese Namen ebenfalls in deinen Newslettern verwenden?

Nein.

Denn beide Namen sind recht bekannt in meiner Branche.

Meine Zielgruppe interessiert sich für diese Menschen und deshalb habe ich sie in meine Betreffzeilen eingebaut.

Du solltest Namen einbauen, die deine Zielgruppe interessant findet.

Wenn du über Fitness schreibst, dann verwende Arnold Schwarzenegger.

Und verwende auch Namen, die kontrovers sind: Wie Donald Trump oder Elon Musk.

Eine Blogger-Kollegin berichtete mir:

Ich änderte in meinem Blogartikel nur die Headline und fügte den Namen eines berühmten Schriftstellers hinzu.

Sofort verdoppelten sich die Klickzahlen.

Das kann ich nur bestätigen.

Einer meiner meistgeteilten Artikel heißt:

30 Schreibtipps von Stephen King, um ein schrecklich guter Autor zu werden.

Also:

Baue Namen ein, die dein Publikum triggern.

Lesetipp: Storytelling – Die 27 Gesetze

Learning Nr. 2 wird dich überraschen.

Denn jetzt schauen wir uns die Betreffzeile auf Platz 3 an.

Sie lautet : “Autsch”

Ja, du hast richtig gehört.

Ein einziges Wort.

Ja, eher gesagt nur eine Silbe.

Warum wurde diese E-Mail so oft geöffnet?

Und wie kannst du dieses Prinzip für dich nutzen?

(Hier meine Content Marketing Strategie)

Hier die Auflösung:

Eine der größten Emotionen, die einen Menschen zum Handeln motiviert ist die Neugier.

Aus Neugier hast du auf dieses Video geklickt.

Aus Neugier wurde auch mein Newsletter geöffnet.

Das Ganze hat jedoch einen Haken:

Du darfst es nicht übertreiben.

Wenn du nur noch kryptische E-Mails verschickst, dann nervt es deine Leser.

Deshalb achte darauf, dass du solche E-Mails nur ab und zu verschickst.

Grundsätzlich solltest du darauf achten, dass du einen sehr abwechslungsreichen Mix von Betreffzeilen hast. (Hier sind 25 Übungen für Kreatives Schreiben)

Sonst langweilst du deine Leser recht schnell.

Noch ein Learning aus dieser Betreffzeile:

Sie ist anders.

Die meisten E-Mails sehen so aus:

  • “Sichere dir noch heute 10% Rabatt”
  • “Heute launchen wir unser neues Produkt”
  • “3 Produkt-Empfehlungen für Sie”

Sie klingen sofort nach Marketing.

Eine E-Mail, die jedoch nur aus einem Wort besteht, klingt so als ob sie dir ein Freund mal eben kurz aus der S-Bahn geschrieben hat.

Und das macht die E-Mail so anders.

Und persönlich.

Also merke dir:

Spiele mit der Neugier deiner Leser.

Aber überspann den Bogen nicht und nutze solche E-Mails wie Salz in der Suppe: dezent.

Kommen wir zum letzten Learning.

Und bevor ich verrate, welche zwei E-Mails am besten geöffnet wurden, möchte ich dich um einen Gefallen bitten.

Wenn dir mein Content gefällt, dann abonniere meinen Youtube-Kanal.

So verpasst du keine weiteren Videos mehr.

Plus:

Wenn du lernen willst, besseren Content zu erstellen und mit Content ein Business aufzubauen, dann gehe auf schreibsuchti.de.

Auf der Startseite kannst du dir kostenlos mein E-Book runterladen: 11 Rezepte für unglaublich erfolgreiche Blogartikel.

So, genug der schamlosen Eigenwerbung, kommen wir zu Auflösung.

Auf Platz 1 und 2 waren die Betreffzeilen über Chat-GPT.

Und überrascht?

Schreibe gerne in die Kommentare, welche Betreffzeile du eher auf Platz 1 vermutet hättest.

Platz 2 lautete: “Die Invasion der Chat-GPT-Idioten”

Und auf Platz 1 landete “Chat-GPT wird verboten”

Warum liefen diese E-Mails so gut?

Und warum habe ich sie geschrieben?

Ganz einfach:

Ich selbst bin in den sozialen Medien nicht aktiv.

Doch ich nutze sie für meine Recherche, um herauszufinden, was Menschen gerade interessiert.

Und ich habe auf Linkedin geshen, dass Beiträge über Chat-GPT immer massiv diskutiert, geteilt und geliked wurden.

Also habe ich einen Newsletter dazu geschrieben.

(Lesetipp: Schreibstil verbessern mit diesen 5 Übungen)

Das Learning heißt also:

Kenne deinen Markt.

Schreibe nicht einfach ins Blaue hinein, sondern erwähne Themen und Wörter, die im Kopf deiner Leser bereits existieren.

Und da die Texter- und Content-Welt tagtäglich über Chat-GPT spricht und diskutiert, habe ich es aufgegriffen.

Ganz nach dem Motto:

Führe die Diskussion fort, die bereits im Kopf deines Lesers stattfindet.

Wie kannst du das konkret umsetzen?

Mach es wie ich. Anstatt in den Sozialen Medien deine Zeit zu vergeuden, schau welche Beiträge am häufigsten geteilt, kommentiert und geliked werden.

Besonders die Beiträge, die kontrovers sind, sind pures Gold für dein Marketing.

Erstelle eine einfache Excel Tabelle.

Und jedes Mal, wenn dir ein viraler Beitrag aus deiner Branche über den Weg läuft, speichere ihn dort ab.

Und mach einen Newsletter darüber.

So, das war es auch schon.

Das waren meine 3 Top-Learnings aus über 1 Millionen verschickter E-Mails.

Ich wünsche dir viel Erfolg beim Umsetzen.

Schreib großartig, sei großartig,

Dein Walter

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