Juli 27

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Die Leiche im Marketing-Keller

„Komm zu mir.“

Der Vater rief seinen Sohn zu sich und flüsterte ihm zu:

„Wenn du 12 Jahre alt wirst, dann verrate ich dir das Geheimnis des Lebens.“

Der Sohn wurde neugierig und wartete geduldig bis zu seinem 12. Geburtstag.

Als es dann soweit war, konnte es der Sohn kaum erwarten.

„Erzähl mir das Geheimnis des Lebens !“, forderte er seinen Papa auf.

Dieser stellte nochmal klar:

„Du darfst es aber niemandem weitererzählen, ok?“

Der Sohn nickte heftig.

„Also“, begann der Vater.

„Das Geheimnis des Lebens lautet: Kühe geben keine Milch.“

„Was?“

Der Sohn war verwirrt. Er war auf einem Bauernhof aufgewachsen und fragte sich, was für einen Quatsch sein Vater da erzählte.

Der Vater sprach weiter:

„Kühe geben keine Milch. Du musst sie melken.“

Dem Sohn ging ein Licht auf.

„So ist das mit allen Dingen im Leben: Die fetten Kühe, also die Chancen des Lebens, stehen bei jedem Menschen in der Scheune.

Doch die meisten Menschen denken, dass die Kühe die Milch geben werden.

Doch wenn du nicht um 4 Uhr morgens aufstehst und die Arbeit erledigst, dann wird die Milch bei den Kühen bleiben.

Deshalb merke dir:

Kühe geben keine Milch. Du musst sie melken.“

Diese Weisheit vergessen viele Online-Marketer und Unternehmer.

Sie halten sich an den Spruch:

„The money is in the list.“

Wenn du etwas länger im Marketing unterwegs bist, dann hast du diesen Satz bestimmt schon 100 Mal gehört.

(Lesetipp: Die besten Marketing Bücher aller Zeiten)

Was passiert?

Alle sammeln E-Mail-Adressen wie verrückt und bauen sich eine Liste auf.

Schließlich ist das ganze Geld ja in der Liste.

Doch bei den Meisten liegt die Liste wie eine Leiche im Keller und bringt nichts als Sorgen und Kosten.

Was dieser Spruch vergisst:

Die Liste gibt keine Milch. Du musst sie melken.

Was heißt das?

Von selbst wird deine E-Mail-Liste nicht magisch Geld abwerfen.

Du musst schon etwas tun.

Die gierigen Online-Marketer fangen hier dann an, die Kuh zu treten, auszusaugen und auszuschlachten.

Sprich: Sie verbrennen ihre E-Mail-Liste und Abonnenten flüchten aus der Liste wie Ratten von einem sinkenden Schiff.

Die Kunst liegt jedoch darin, eine Beziehung aufzubauen, die Kuh glücklich zu machen und dann im Gegenzug etwas Milch zu bekommen.

Sprich: Du musst deine E-Mail-Liste gut behandeln. Füttere sie mit gutem Stoff. Liefere nur das Beste. Dann kriegst du als Gegenleistung ein paar Dineros.

Fassen wir zusammen:

Es gibt zwei Extreme. Bei den Meisten liegt die E-Mail-Liste nur herum wie eine Leiche im Marketing-Keller. Da ist das Content Marketing für die Katz.

Bei den aggressiven Online-Marketern wird die Liste ausgequetscht, leergesaugt und verbrannt. Da gibt es nie einen zweiten Sale.

Und nur ganz Wenige machen es richtig: Sie pflegen, hegen und füttern ihre Liste mit gutem Stoff, holen sich aber auch etwas Milch.

Wie diese Balance funktioniert?

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