Juli 18

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Wie du die „dicken Fische“ an Land ziehst

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Ich habe es gehasst.

Seit Stunden saß ich bereits am Ufer und wartete darauf, dass sich meine Angelschnur bewegt.

Doch nichts passierte.

Ich erinnere mich noch gut, wie ich mit 16 Jahren in Kroatien angeln war.

Mit Abstand eins der frustrierendsten Erlebnisse meiner Jugend.

Seitdem hasse ich das Angeln.

Ich assoziiere damit:

Lange sitzen.

Warten.

Und keine Ergebnisse.

Bis ich eines Tages mit meinem Onkel zum Angeln fuhr.

Es war wie eine Offenbarung.

Innerhalb einer Stunde hatten wir einen ganzen Eimer voller Fische.

Da verstand ich eine Sache:

Es liegt nicht an mir.

Sondern am Ort.

Die kroatische Küste war ein miserabler Ort zum Angeln, weil es dort einfach keine Fische gab. Mit meinem Onkel war ich in einem Teich angeln, in dem dicke Fische wie in einer Sardinendose nebeneinander schwammen.

Heißt:

Wenn du dicke Fische an Land ziehen willst, dann musst du dort angeln, wo die dicken Fische schwimmen.

Klingt einfach, ist im Business aber nicht so leicht zu erkennen.

Heißt für dich:

Wenn du einen Blog führen möchtest, der Geld abwirft – und zwar gutes Geld – dann musst du dort angeln, wo bereits gutes Geld fließt.

Deshalb lache ich immer, wenn mir Menschen sagen, bloggen sei nur etwas für Fitness, Kochen oder Haustiere.

Quatsch.

Gerade im Business-to-Business Bereich fließt enorm viel Geld – und wird enorm wenig gebloggt und langweiliges Content Marketing betrieben.

Da bist du meist der Einäugige unter den Blinden.

(Meist lässt man den Praktikanten die Blogs bestücken -> dümmer geht es kaum…)

Beispiel?

Ich habe für einen Kunden damals einen Blog über Fintech (Finanztechnologie) ins Leben gerufen.

Der Kunde war eine PR-Agentur, die sich auf Fintech- und Blockchain-PR spezialisiert hatte.

Das Ziel?

Neue Kunden gewinnen.

Da ging es nicht darum, ein E-Book für 7,99 Euro zu verkaufen.

Sondern um Kunden, die fünfstellige Beträge bei der Agentur investierten.

Das Ergebnis?

Innerhalb weniger Monate war die Agentur bei allen relevanten Suchbegriffen in Google oben.

Plus: Der Blog sorgte für Vertrauen und demonstrierte Expertise.

An neuen Kunden mangelte es deshalb nicht.

Die Moral von der Geschicht:

Viele denken, dass ihr Thema zu speziell sei.

Die Frage ist jedoch nicht: „Ist mein Thema speziell?“

Sondern:

„Fließt Geld in meinem Markt?“

Fintech PR ist speziell. Aber es fließt auch Geld im Markt.

Das Analysieren des Liebeslebens von Ameisen ist auch speziell. Aber es fließt kein Geld im Markt.

Also:

Wenn du bisher gezögert hast, einen Blog zu starten, weil du denkst, dass es ein „Nischenthema“ ist, dann warte nicht länger. Wenn dicke Fische in deinem Markt schwimmen, dann kannst du sie mit einem Blog an Land ziehen.

Und andersherum:

Wenn in deinem Markt kein Geld fließt und es keine „dicken Fische“ gibt, dann sei nicht stolz. Wechsele den Markt.

Und wenn du dann in einem Teich angelst, wo es Fische gibt, dann komm in den Schreibclan.

Dort zeige ich dir, wie du die Blogging-Angel richtig hältst, welche Köder du verwenden solltest und wie du die richtig saftigen Dinger anlockst.

Interessiert?

Hier lang:

Der Schreibclan – Das komplette Blogging-System von Walter Epp

Schreib großartig, sei großartig,

Dein Walter

PS
Dieses Angebot gilt nur bis Freitagabend 24 Uhr.

PPS

Lies auch diesen Artikel: Geld verdienen mit Schreiben


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Deine ersten 10.000 Leser:
Mit diesen 11 Rezepten in meinem E-Book.

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