Juli 15

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Hüte dich vor der dummen Disneyland-Falle

Lesenswert: 17 Content Marketing Techniken.

Meine Knie wurden weich.

Mein Herz schlug als ob ein kleiner Troll aus meiner Brust ausbrechen wollte.

Adrenalinspiegel 10X.

Es war wieder so weit:

Ich war mit meiner Tochter auf einer extremen Achterbahnfahrt.

Sie steckte das alles leicht weg.

130 km/h und 4G Beschleunigung? Für meine Zehnjährige kein Problem.

Für mich dagegen jedes Mal eine Überwindung.

Doch weißt du, was eine noch größere Überwindung ist?

Das Schlangestehen.

Ich hasse es.

Doch wir haben einen guten Tag erwischt und wir konnten die krassen Achterbahnen abfahren, ohne lang anzustehen.

Ja bei manchen marschierten wir einfach durch und setzten uns direkt in die erste Reihe.

Während ich da vorbeiging sah ich die endlos langen Zick-Zack-Seile, die für die vollen Tage gedacht sind.

„An vollen Tagen ist hier alles voller Menschen“, merkte meine Tochter an.

Und das erinnerte mich das dämliche Freizeitpark-Paradox.

1) Ein Freizeitpark ist für den Betreiber nur lukrativ, wenn viele Menschen da sind.

2) Ein Freizeitpark macht den Besuchern nur Spaß, wenn wenig Menschen da sind.

Es ist die Disneyland-Falle:

Du brauchst viele Menschen, um Geld zu verdienen. Doch wenn zu viele Menschen antanzen, dann funktioniert es nicht.

(Eine Freundin von mir war einmal einen ganzen Tag in Phantasialand und schaffte innerhalb von 8 Stunden nur 3 Achterbahnen.)

Genau so ist es auch beim Marketing:

Wenn alle eine Methode nutzen, dann funktioniert sie nicht mehr.

Egal wie gut sie ist.

Warum?

Weil der Leser, Zuschauer oder Kunde es bereits 1000 Mal bei anderen gesehen hat, bevor er es bei dir sieht.

Das kannst du immer auf Facebook oder Linkedin erleben.

Wenn bestimmte Formate „viral“ gehen.

Und dann alle anfangen diese Formate zu produzieren.

Bis der Zuschauer die Schnauze voll hat und es nicht mehr funktioniert.

Also:

Was tun?

Die Lösung ist einfach:

Benutze Marketing-Methoden, die nicht von der Masse kopiert werden können.

Wie?

Da gibt es viele Möglichkeiten.

Eine davon:

Eier.

Benutze Methoden, für die die Meisten nicht die Eier haben.

Dann wirst du auch nicht kopiert.

Und musst dir keine Sorgen machen, einer von 1000 anderen zu sein.

Beispiel?

Gerne.

Mein Buch „Der Content Terminator“ benutzt das Wort „Waffen“.

Eine Leserin schrieb mir, sie könne das Buch nicht kaufen, weil es zu „militant“ sei und vor allem wegen der aktuellen Krise solch eine Wortwahl nicht angemessen sei…

Es folgten noch ein paar weitere Zeilen Schneeflocken-Sprech.

Meine Reaktion?

Ich passe meine Wortwahl nicht an.

Warum?

Weil ich so von den wirbellosen Mainstream-Bandwürmern nicht kopiert werden kann, die sich beim leisesten Hauch eines Affronts in die virtuelle Hose machen.

Wenn du mich fragst:

Extrem praktisch.

Und hoch lukrativ.

Weil ich in meiner eigenen Liga spiele und die Menschen anlocke, die ich haben möchte und die gerne meine Preise zahlen.

Alle anderen werden schnell rausgefiltert.

Wenn du ebenfalls Content erstellen möchtest, der aus der Masse heraussticht und du nicht so austauschbar sein willst wie ein Stockfoto von Fotolia, dann hol dir mein Buch:

Der Content Terminator

Da bekommst du 29 Content-Waffen, die dich zu einer kleinen, gemeinen Content-Maschine machen werden.

Schreib großartig, sei großartig,

Dein Walter

PS
Wenn du vor Freitagabend 24 Uhr kaufst, dann bekommst du noch einen saftigen Bonus: Ich schenke dir den Kurs „Der Content Promi“.

Wenn du die Deadline verpasst, dann bitte keine Mails mit Extrawünschen oder „Ausnahmen, weil es „Ferien waren“….

Es heißt nicht umsonst „Dead Line“.

Solange der Baron von Schreibsuchti so großzügig ist, solltest du zuschlagen.

PPS
Es gibt nie Rabatte bei dem Buch. Ganz im Gegenteil: Der Preis wird in Zukunft noch steigen.

Hier lang:

Der Content Terminator

Übrigens:

Der Terminator hilft auch gegen eine Schreibblockade. Denn da gibt es auch 250 Überschriften Ideen und eine Anleitung wie du schneller schreiben kannst.

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