März 29

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7 Hürden, die dich daran hindern, gut zu schreiben

7 Hürden, die dich daran hindern, gut zu schreiben

Du kennst Walters Motto:

„Schreib großartig, sei großartig.“

Naja – Mir würde es schon reichen, wenn die Mehrheit der Texte dieser Welt einfach lesenswert wäre.

Schreibst du wenigstens lesenswerte Texte?

Falls nicht – was hindert dich daran?

Aus fast 20 Jahren als Schreibcoach weiß ich: Es sind immer die gleichen Dinge, die uns davon abhalten, großartige oder zumindest gute Texte zu schreiben.

Sieben Hürden, die du überwinden musst, um mit deinen Texten für andere hilfreich zu sein:

Hürde #1: Du glaubst, du hättest kein Talent

Das mag schon sein.

Aber du brauchst auch keins.

Talent zum Schreiben, was soll das überhaupt sein? Kommt Lotte mit dem Schreib-Gen zur Welt? Und Piet hat eben Pech gehabt, weil er diese Veranlagung nicht mitbringt?

Quatsch.

(In Walters Bücherliste findest du deshalb auch das Buch: „Talent wird überschätzt“.)

Vergiss das mit dem Talent!

Ich sage dir, was du brauchst, um gute Texte zu schreiben: Motivation, Know-how und Training.

Du musst gut schreiben wollen. 

Du musst wissen, wie es geht. 

Und du musst es üben.

Das ist alles.

Um deine Motivation müssen wir uns keine Sorgen machen – sonst wärst du nicht hier.

Know-how holst du dir aus diesem Blog, aus Büchern und in Schreib-Kursen. 

Und dann schreibst du. Und wendest jeden Tag bei jedem Text an, was du über das Schreiben gelernt hast. 

Das ist der Weg.

Einen anderen gibt es nicht.

Hürde #2: Du denkst, du hättest nichts zu sagen

Fängst du gar nicht erst an?

Weil über dein Thema schon 1000 andere Autoren irrsinnig originelle Texte geschrieben haben?

Und jetzt hockst du vor deinem Rechner und versuchst, dir zum gleichen Thema etwas revolutionär Neues aus den Fingern zu saugen? Du kannst aufhören. Da kommt nichts. 

„Es gibt nichts Neues unter der Sonne.“ Das steht schon in der Bibel. Und was vor über 2000 Jahren gegolten hat, gilt jetzt, da jeder zweite bloggt, erst recht. Je früher du dich dieser biblischen Erkenntnis stellst, desto besser.

Dann bist du frei. Frei von der Bürde, originell sein zu müssen. 

Geh lieber recherchieren! Sie dir an, was andere vor dir gedacht haben. Lies alles, was es zu deinem Thema zu lesen gibt! Sprich mit Experten auf deinem Gebiet! 

So holst du dir die Inspiration, die du für gute Texte brauchst.

(David OgilvyWerbetexter und König der Werbung – war ein Fanatiker der Recherche.)

Sobald du weißt, was es zu deinem Thema zu sagen gibt, kannst du es auf deine Weise denken. Und in deinen Worten aufschreiben.

So wirst du zur Quelle der Inspiration für andere. Dann ist der Inhalt deiner Texte hilfreich – vielleicht sogar großartig.

Wie Karl Valentin sagte:

„Es ist schon alles gesagt. Nur noch nicht von jedem.“

(Hier findest du weitere Zitate über das Schreiben.)

Hürde #3: Du weißt nicht, für wen du schreibst

Hast du schon sieben Einstiege für deinen Text geschrieben, und alle wieder gelöscht? Wenn dir das regelmäßig passiert, weißt du nicht, für wen du schreibst. 

Um einen guten Text schreiben zu können – einen guten Einstieg erst recht – musst du deinen Leser vor dir sehen. 

Denn gut ist dein Text, wenn er deine Leser überrascht. Wenn er ihnen etwas Neues sagt oder dem widerspricht, was sie zu wissen glauben. 

Deshalb musst Du wissen, was deine Leser zu deinem Thema schon wissen, was sie dazu denken und fühlen. (Das ist Walters Regel #1 fürs Werbetexten: Kenne deinen Kunden.)

Warum sollten sie deinen Text lesen? 

Was erhoffen sie sich davon? 

Welche Informationen, Hinweise und Lösungen musst du ihnen bieten, damit sie deine Zeilen als hilfreich empfinden? 

Wie viel Vorwissen kannst du voraussetzen? 

Wie reden deine Leser über das Thema? 

Worüber lachen sie?

Können sie überhaupt etwas anfangen mit dem Filmzitat, mit dem du deinen Text einleiten willst? 

Wenn du die Antworten auf diese Fragen nicht kennst, wird es schwer. 

Ganz aussichtslos ist deine Lage, wenn du mit einem Text drei verschiedene Zielgruppen erreichen willst oder sollst. 

Da kannst du gleich versuchen, mit einem Pfeil drei Dartscheiben zu treffen.

Unmöglich.

Heißt also:

Bevor du auch nur eine Zeile schreibst, klärst du, wer das lesen soll.

Versetze dich in einen typischen Vertreter dieser Zielgruppe und beantworte diesem typischen Leser zwei Fragen zu deinem Text:

„Worum geht’s?“ und 

„Warum soll ich das jetzt lesen?“

Wenn du überzeugende Antworten auf diese Fragen gefunden hast, ist der Rest Technik.

Hürde #4: Du willst deinen Lesern alles sagen

In der Schule hast du gelernt, alles hinzuschreiben, was du über dein Thema weißt.

Im richtigen Leben bekommst du dafür keinen Handkuss. Im Gegenteil: Du kassierst eine Ohrfeige in Form von gähnenden Lesern.

Vollständigkeit tötet Leserinteresse.

Das ist ein Naturgesetz.

Warum?

Weil Lesen Assoziieren ist. Während die Menschen deinen Text lesen, verarbeitet ihr Hirn Informationen. Und zwar längst nicht nur die, die im Text stehen. Das Hirn ruft auf, was es zu dem, was es liest, schon weiß, schon mal gesehen, gehört, gerochen,  gefühlt und gedacht hat.

Die Kunst besteht darin, nicht alles Mögliche über dein Thema zu schreiben, sondern nur das, was noch nicht in den Hirnen deiner Leser gespeichert ist. Alles andere ist langweilig.

Antoine de St. Exupéry, der Autor von „Der kleine Prinz“ hat es so gesagt: 

„Vollständigkeit entsteht nicht dann, wenn du nichts mehr hinzufügen kannst, sondern dann, wenn du nichts mehr wegnehmen kannst.“

Kriege ich dazu ein Amen?

Schmeiße jede Information aus deinem Text, die deine Leser schon haben.

Jede.

Hürde #5: Du hebst dir das Beste bis zum Schluss auf

Noch so ein Problem, das uns die Schule eingebrockt hat. 

Meine Tochter hat in der 7. Klasse gelernt, wie man einen Leserbrief schreibt. Der Deutschlehrer riet den Kindern: „Hebt euch das beste Argument für den Schluss auf!“

Mit Verlaub, das ist eine Scheißidee! 

Nichts gegen einen guten Schluss. Aber wenn die Leute in deinem Leserbrief erst einmal vier Argumente lesen müssen, die sie schon kennen (siehe Hürde Nummer 4) oder nicht überzeugend finden, werden sie es nicht bis zu deinem Hammer-Argument schaffen.

Sie steigen einfach vorher aus.

Das ist nicht die Ausnahme, sondern die Regel. Die meisten Texte verlieren ihre Leser rasend schnell – in den ersten paar Sekunden. 

Falls du also mal einen Leserbrief schreibst: Knall den Leuten dein bestes Argument sofort vor den Latz!

Oder wie der Journalist Henri Nannen sagte:

„Mit einem Erdbeben anfangen. Und dann steigern.“

Hürde #6: Du denkst nicht genug, bevor du schreibst

Quälst du dich durch deine Texte? Musst du dir jeden Satz abringen? Wirfst du die Struktur fünfmal über den Haufen? Liest du deinen Text während du ihn schreibst immer und immer wieder von vorn?

HÖR AUF DAMIT!

Gewöhne dir das ab, so schnell du kannst! 

Wenn du schnell gute Texte schreiben willst, musst du vorher denken. 

Wer ist deine Zielgruppe? 

Was brauchen die jetzt zu diesem Thema von dir?

Was willst du mit dem Text erreichen?

Wie musst du deinen Text strukturieren, damit er diesen Zweck erfüllt? 

Wie beginnst du? 

Wie steigst du aus?

Welche Meilensteine liegen dazwischen?

Kläre diese Fragen nicht während du schreibst! 

Beantworte sie vorher! 

Wenn all diese Punkte geklärt sind, steht der Text in deinem Kopf. Du musst ihn nur noch rauslassen. Ganz schnell. Ganz einfach. Ohne viel zu denken.

Kümmere dich während du schreibst nicht um die Sprache! Das machst du hinterher, wenn dein Rohmanuskript steht.

Ich fasse zusammen: 

Erst denken. 

Dann runterschreiben. 

Hinterher feinschleifen.

Das ist das Geheimnis des Flows.

Hürde #7: Du bist ein Multitasker

Du glaubst nicht an den Flow? 

Dann hast du ihn noch nie erlebt. Wahrscheinlich, weil du nicht wirklich schreibst, wenn du schreibst. 

Checkst du zwischendurch deine Mails? Machst du dir erstmal einen Kaffee? Schraubst du während du den Text in die Tastatur hämmerst noch an seiner Struktur herum? 

Mach so weiter, und du wirst nie wissen, wie es sich anfühlt, wenn ES dich schreibt.

„Zwei Dinge auf einmal zu tun, heißt, nichts richtig zu machen.“ 

Das schrieb der Sklave und später angesehene Autor Publius Syrus im ersten Jahrhundert vor Christus.

Inzwischen ist seine Sicht der Dinge durch hunderte wissenschaftliche Studien belegt.

Multitasker brauchen länger, machen mehr Fehler, treffen oft falsche Entscheidungen, empfinden mehr negativen Stress, haben weniger Spaß bei der Arbeit und ganz sicher schlechteren Sex.

Jogi Löw würde sagen: Einen guten Text zu schreiben, erfordert „högschte Konzentration.“ 

Mir gefällt ein anderes Wort besser. Es ist ein bisschen aus der Mode gekommen. Aber es trifft genau, worum es hier geht:

Hingabe.

Gib dich jedem einzelnen Schritt in deinem Schreibprozess ganz und gar hin!

Wenn du recherchierst, recherchierst du. 

Danach klärst Du, was von dem ganzen Kram, deine Leser überhaupt interessiert. Deine einzige Aufgabe in dieser Phase des Schreibprozesses lautet: Definiere das Ziel deines Textes, finde die Botschaft für deine Leser!

Erst wenn du dieses Ziel kennst und sichergestellt hast, dass es sich für deine Leser lohnt, kümmerst du dich um den Weg. Mit anderen Worten jetzt strukturierst du den Inhalt. Noch schreibst du nicht. Du gliederst. Mit voller Hingabe.

Nun kennst du das Ziel und den Weg. Zeit, dich dem Schreiben hinzugeben! Lass den Text einfach raus! Genieße den Flow!

Störe den Flow nicht! Suche nicht nach besseren Worten. Gehe nicht zurück in deinem Manuskript. Du schreibst nur in eine Richtung: nach vorn.

(Walter nennt das in seinem Buch den „jüdischen Schreibtrick“.)

Erst wenn die Rohfassung komplett vor dir liegt, schleifst du deinen Text fein. 

Vielleicht wunderst du dich, dass nicht mehr viel zu tun bleibt.

Das hat der Flow für dich bewirkt.

Über den Autor:

Steffen Sommer ist Schreibcoach aus Leidenschaft.

Als Schreibcoach bringt er dir bei, wie du schnell gute Texte schreiben kannst – ohne dich dafür quälen zu müssen.

Hier geht es zu seiner Webseite.

Weitere Artikel, die dir gefallen werden:


  • Danke Steffen für deinen Artikel.

    Unseren größten Feind sehen wir jeden Morgen im Spiegel. Deine 7 Punkte werden vielen Menschen helfen, sich nicht mehr selbst zu sabotieren 😉

    LG, Walter

  • Hürde #2: Du denkst, du hättest nichts zu sagen – hat mich besonders angesprochen, weil das gerade lange meine Blockade war. Meine Erkenntnisse: 1. Wir bewegen uns in unseren Blasen mit anderen Experten zum Thema. Deshalb meinen wir, alles sei schon gesagt worden. 2. Unsere Zielgruppe sind nicht immer diese Experten sondern Laien. Experten schwimmen dann aber gerne mit :-). 3. Es ist nicht nur das „Was“ wir sagen, sondern auch das „Wie“ du etwas sagst/schreibst. Jeder Mensch geht ein Thema anders an, setzt verschiedene Schwerpunkt, erklärt anders, ist anders lustig…

    Danke für deine Tipps, Steffen! Und viel Erfolg bei deiner Tätigkeit.

    • Genauso sehe ich das auch.
      Die besten Geschichten sind nicht die neuen.
      Es sind die, die wir uns immer wieder in neuen Varianten erzählen.
      Wenn du so eine Geschichte zum ersten Mal liest, gewinnst du neue Erkenntnisse.
      Wenn du sie neu und in anderen Worten liest, erinnerst du dich an alte Wahrheiten, vertiefst dein Wissen, stellst es in Frage und wächst daran.
      Beides ist gleichermaßen wertvoll und hilfreich.

      Danke, liebe Ingrid!

  • Super Artikel! Auf den Punkt. Alle Blockaden an mir selbst entdeckt. Wenn überwunden ist der Schreib-Flow so eine wunderbare körpereigene Droge. Genuss pur – wie singen:-). Merci.

    • So ist es Elena.
      Aber vor dem Flow kommt – zumindest bei mir – harte Arbeit.
      Die fließt in den Plan für meinen Text.
      Wenn der steht, kann ich den Rest dem Flow überlassen.
      Dann schreibt ES mich.

      Danke dir!
      Schönen Abend!
      Steffen

  • Moin,
    danke für deinen Beitrag!
    Was mir beim Lesen von Texten immer wieder auffällt (und auch nervt) sind eine schlechte Grammatik und Selbstdarsteller. Klingt vielleicht langweilig, aber egal wie gut der Inhalt auch sein mag:
    Wenn jemand durchgehend vermeidbare Fehler in den Text einbaut, bleibe ich daran hängen und verlasse die Seite schnell wieder.
    Was die „Selbstdarsteller“ betrifft, die jeden Absatz mit „ich“ anfangen, so wollen mir die Autoren nur sagen, wie toll sie selbst eigentlich sind. Die Probleme der Leser werden nicht berücksichtig.

    Meine Blockade war lange wissenschaftlich zu schreiben. So haben sich lange (Ab-) Sätze gebildet, die nur ungerne gelesen wurden.

    Nochmals danke für den Text Steffen!

  • Es ist immer wieder gut, wenn man sich wieder mal die gesammelten Argumente vor Aufgen führt – ich habe schon 8 Bücher über Sport geschrieben und will jetzt mehrere Gesundheitsprogramme online stellen. Danke für die guten Tipps, ich bin vor allem eine Meisterin der Ablenkung – jetzt gehe ich mal konzentrierter vor.

  • Großartiger Artikel! Ich hatte so manchen Aha-Moment und fühle mich motiviert an einem umfassenden Artikel weiterzuschreiben. Werde dabei gleich die Tipps anwenden.
    Danke Steffen!

  • Oft ist es ein Zwiespalt zwischen SEO und Leser, wie ich finde. Meine Nummer 1 Rankings habe ich immer dann, wenn ich ALLE Fragen zu einem Keyword beantworte, die die Google Analysen mir vorgeben. Allerdings sind nicht alle Teile der Antwort relevant für MEINE Leser, sondern halt für die meisten Leser.

    Mit deinem Tipp: „Hau das Beste am Anfang raus“ werde ich jedenfalls meine SEO-Inhalte so konzipieren, dass die „Leserfragen“ zuerst beantwortet werden, bevor die Suchmaschine endgültig zufrieden gestellt wird ;D

    THX a lot.

    • Hi Ralf!
      Mir fällt es schwer, mich darauf einzulassen, für die Suchmaschine zu schreiben.
      Schreiben wir für die Menschen, von denen wir uns wünschen, dass sie unsere Texte lesen!
      Google findet dann schon einen Weg.
      Oder?
      Liebe Grüße
      Steffen

  • „7 Hürden, die dich daran hindern, gut zu schreiben“
    …mich triggert an dem Artikel alleine schon die sieben. ;-))

    Sieben ist für mich die Zahl der Veränderung.

    Aller 7 Jahre ändert sich die Richtung im Leben (egal ob privat oder im Business) von Innen oder von Außen. (Dazu gibt es übrigens gerade eine tolle Fastenaktion „7 Wochen ohne“)

    Von Innen – Wenn du es selbst erkennst und anschiebst ist es besser, weil von dir beeinflussbar.

    Von Außen – Oft unkontrollierbar und schwer beeinflussbar.

    Darum ist jeder dieser sieben Tipps wertvoll und auf den Punkt zusammengefasst.

    Und das was mich heute vielleicht weniger anspricht, weil ich mich in der Situation gerade nicht angefasst fühle, ist für mich morgen bei der nächsten Schreibblockade genau der richtige Gamechanger.

    Lieber Walter, lieber Steffen…schön das es euch gibt. 😉

  • Danke für die tollen Tipps, Steffen!

    Bei #7 fühlte ich mich voll ertappt! Ich schweife beim Schreiben oft ab und lass mich ablenken und wundere mich dann, dass es hakt und dauert.

    Aber man kann ja nur das ändern, was einem bewusst ist – also Danke fürs Anschubsen 😉

  • Viel Übung ist notwendig. Ich glaube sogar, dass das die größte aller Hürden ist, zu wenig Schreibpraxis

    zumindest ein Fünkchen Talent muss dennoch da sein, du kennst Florence Foster Jenkins, die unbedingt Sängerin werden wollte und übte bis zum geht-nicht-mehr?

    • Liebe Bettina,

      harte Arbeit schlägt Talent! Beim Schreiben garantiert.
      Beim Singen kommen noch ein paar körperliche Voraussetzungen dazu.
      Und Florence Foster Jenkins war auf Ihre Art sehr erfolgreich.

      Schreib schön weiter!

      Danke für deinen Kommentar

      Steffen

  • Hingabe – was für ein schönes, richtiges und wichtiges Wort für den Schreibprozess! Danke für Deine Inspiration, Steffen.

  • Hey Steffen,

    ich bin von Deinem Artikel wirklich geflashed! Danke für diesen super wertvollen und unterhaltsamen Beitrag.

    Wünsch Dir weiterhin jede Menge Flow und Energie!

    DANKE!

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