Februar 11

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Wie du mit Copy-Cats umgehen solltest

Wichtig: Wenn du deinen Blog erstellen willst, dann ist hier meine Anleitung dazu.

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Der Schriftsteller war empört.

Seit geraumer Zeit schrieb ein Scharlatan bei ihm ab und veröffentlichte die Bücher unter eigenem Namen.

Was konnte er dagegen tun?

Schließlich hatte er eine Idee, die er später mit diesen Worten beschrieb:

„Ich habe 2 Jahre lang nichts mehr geschrieben. Da war der Scharlatan pleite.“

Der Name des Schriftstellers war Ernest Hemingway.

Natürlich kannst du verhindern, dass man dich kopiert, indem du einfach nichts mehr schreibst.

Doch ich habe da ein paar bessere Methoden.

Ich verrate sie dir gerne.

Mich erreichen immer wieder E-Mails mit der Frage: „Wie gehst du mit Content-Klau um?“

Daran erkenne ich meist, dass es ein noch junger Matrose auf der Fregatte namens Schreibsuchti ist.

Auf unserem Schiff werden Copy-Cats behandelt wie in China – gewürzt, gegrillt und gegessen.

Wenn du mich schon länger verfolgst, dann kennst du meine wichtigsten Methoden:

Ich lache darüber. Spaß muss sein und was ist spaßiger als einen Dieb auf frischer Tat zu ertappen? Fühlt sich an wie „Kevin Allein Zuhause“.
Ich nehme es als Kompliment. Diebstahl und Imitierung sind die höchste Form der Anerkennung.

Und jetzt kommt eine Methode, die besser ist als der Kopierschutz auf deiner Lieblings-CD.

Ich baue persönliche Geschichten ein.

Nicht nur, weil sie unterhaltsam sind.

Sondern weil sie so gut wie niemand kopieren kann.

Wer kann schon Einstiege verwenden wie:
„Mein Konto war gesperrt. Schon wieder…“
„Homeoffice mit 4 Kindern ist wie eine Pickelhaube im Hintern.“
„Ich rolle das „R“ wie ein Mistkäfer seine Kotkugel.“

Perfekter Kopierschutz.

Und Unterhaltung für meine Leser.

Die Lektion ist deshalb recht einfach:

Wenn du unkopierbar sein willst, dann baue immer persönliche
Geschichten in deinen Content ein.

Sei es Youtube, Podcast oder Blogartikel.

So wird dein Content einzigartig.

Wie der gute Karl Valentin sagte:

„Es ist schon alles gesagt. Nur noch nicht von jedem.“

Wenn du jetzt denkst:

Aber welche persönlichen Geschichten kann ich erzählen?

Mir fallen keine ein…

Dann habe ich eine einfache Lösung für dich:

Im Content Terminator habe ich 50 Ideen für persönliche Geschichten für dich gesammelt.

Plus: Ich bringe dir auch bei, wie du interessante Geschichten erzählen kannst, ohne das dämliche „Es war einmal“ zu verwenden.

Hier ist der Link:

Der Content Terminator – 29 Waffen, um Content zu produzieren

Schreib großartig, sei einzigartig,

Dein Walter

PS
Ich mache keine Rabatte bei diesem Buch – egal ob mittelloser Student oder arbeitsloser Entrepreneur. Deshalb bitte keine Anfragen in diese Richtung (die häufen sich in letzter Zeit seit Corina…)

PPS
Mein Versand ist so langsam wie die Flaschenpost von Jack Sparrow. Deshalb bring etwas Geduld mit. Wenn du ein Social-Media-geschädigter-Instant-Gratification-Junkie bist und du deshalb keine Geduld hast, dann ist das Buch ohnehin nichts für dich.

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