Januar 21

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Freelancer werden: 600€ pro Tag in Jogginghose auf der Couch verdienen – dank dieser 5 Schritte

Freelancer werden: Wie du 600 Euro pro Tag von zu Hause verdienen kannst

In diesem Artikel zeige ich dir, wie du mehrere hundert Euro pro Tag als Freelancer verdienen kannst.

Ich verrate dir fünf Schritte, die du gehen musst, wenn du ein gut bezahlter Freelancer werden willst, der einfach nur mit Laptop und Internet mehr verdient als viele Hamsterradler, die von 9 bis 17 Uhr im Büro stempeln müssen.

Als Freelancer gibt es keine Einkommensgrenze – du kannst 500, 5000 oder 10.000 Euro pro Monat verdienen.

Es hängt nicht von deinem Chef ab, sondern von deinem Können.

Die besten Skills, um Freelancer zu werden

Nicht alle Freelancer werden gut bezahlt. Die meisten nagen am Hungertuch.

Grund #1 ist dieser:

Sie haben kein „High-Income Skill“.

Was ist ein High-Income Skill?

Es ist eine Fähigkeit, für die viele Unternehmen bereit sind, große Scheine auf den Tisch zu legen.

Welche Fähigkeiten sind das?

  1. Werbetexten (Sales Pages, Landing Pages, Blogartikel)
  2. Verkauf (z.B. übers Telefon)
  3. Marketing (Branding, Traffic-Generierung, Facebook-Werbung)
  4. Programmieren (Webseiten, Apps)

Das sind gute Freelance-Bereiche.

Schlechte Low-Income Skills, sind Fähigkeiten, die leicht ersetzt werden können und die dem Kunden wenig Nutzen (sprich: Geld !) bringen.

Ich selbst war und bin Werbetexter.

Mittlerweile aber nur noch für mich selbst, weil ich von meinen Büchern und Kursen lebe.

In diesem Artikel werde ich dir zeigen, wie du ein gut bezahlter Freelancer werden kannst, hauptsächlich am Beispiel des Werbetexter.

Hinweis:

Alles, was ich hier für den Werbetexter als „Role Model“ sage, gilt auch für andere Freelance Jobs.

Die Prinzipien sind überall die gleichen.

Und nun:

Kommen wir zu den 5 Schritten, die du gehen musst, um ein gut bezahlter Freelancer zu werden:

Die Betonung liegt auf gut und bezahlt.

Denn leider sind viele Freelancer nichts von beidem.

Zertifikate ziehen dir oft das Geld aus der Tasche

Viele Freelancer versuchen, eine „offizielle“ Karriere hinzulegen, was meist nur eins ist:

Zeitverschwendung.

Schauen wir uns beispielhaft den Texter-Ausbildungs-Markt an:

Es gibt KEINE offizielle Texter-Ausbildung. Werbetexten ist kein Schein, den du von einer teuren Akademie ins Popöchen geschoben bekommst.

Werbetexten ist eine Fähigkeit.

So wie Karate, Fußball oder Programmieren.

Wenn du dir im Kampfsport den schwarzen Gürtel kaufst, dann wirst du beim nächsten Kampf so verprügelt, dass deine Knochen knistern wie eine Tüte Chips.

Gekaufte Gürtel bringen dir im realen Leben gar nichts.

Leider ist das auch oft so bei „Texter-Zertifikaten“, die dich mit tollen Titeln locken wollen: „Werbetexter werden: Anerkanntes Zertifikat… Blablabla…“

Du zahlst viel Geld, aber im realen Leben wirst du zerstört – indem dich einfach keine Sau bucht und du immer noch bei Mama im Keller wohnst.

Als Werbetexter, der schon mehr als 200.000 Euro Umsatz (allein durch geschriebene Sales Pages) im Internet gemacht hat, kann ich dir sagen:

Es hat noch nie jemand nach meinem Zertifikat gefragt.

Ich habe nämlich keins.

Was habe ich dagegen?

Erfahrung.

Werbetexter werden nicht in klinisch reinen Büros gemacht, sondern auf der Straße.

Die Wahrheit liegt im Warenkorb.

Solltest du Kurse belegen und dich fortbilden?

Ja.

Solltest du viel Geld für einen „zertifizierten“ Kurs zahlen?

Nein.

Die einzigen 2 Freelancer-Skills, die wirklich zählen

Wenn du Freelancer werden willst, dann fokussiere dich nicht auf Scheine, sondern nur auf eins:

Dein Können.

Und du musst genau zwei Dinge können:

  1. Deinen Kunden bereichern.
  2. Dich selbst verkaufen.

Ich wundere mich immer wieder, wie manche Menschen sich selbst als Werbetexter bezeichnen, ihr eigenes Angebot aber so miserabel texten, dass sogar jeder Grabstein kreativer gestaltet ist.

Punkt #2 ist keine Selbstverständlichkeit.

Damit dir das nicht passiert, gebe ich dir hier 5 Schritte, die dir helfen werden, die Produkte deiner Kunden UND dich selbst zu verkaufen.

Wenn du beides beherrschst, dann beherrschst du den Markt.

Schritt 1 – Klettere die Einkommens-Pyramide hinauf

Freelancer werden: Die Einkommenspyramide, um ein gut bezahlter Freelancer zu werden

Im ersten Schritt solltest du das Tal des Todes verlassen.

Was ist das?

Das Tal des Todes ist gefüllt mit eierlosen Wollmilchsäuen, die alles und nichts anbieten.

Vielleicht hast du schon mal solche Texter-Angebote gesehen:

„Ich texte für sie Blogartikel, Broschüren, Marketingmaterial, Social Media, Plakate und Produktbeschreibungen.“

Ich kenne solche Beschreibungen, weil meine Angebote damals genau so aussahen.

Ich war ein Mädchen für alles.

Verdiente ich viel Geld?

Nein.

Warum?

Wenn du eine Herz-Operation brauchst, gehst du dann zum Hausarzt?

Natürlich nicht.

Du gehst zum Spezialisten.

Und ein Werbetext ist das Herz eines Unternehmens, der das Blut in das Unternehmen in Form von Kunden pumpt.

Wenn du ein reicher Freelancer werden willst, dann gehe weg vom Image des „Generalisten“ und klettere die Pyramide weiter hoch zum Spezialisten.

Sprich:

  1. Fokussiere dich auf eine Form von Dienstleistung
  2. Fokussiere dich auf eine Branche

Bei mir sah das so aus:

  1. Ich schrieb nur noch Blogartikel
  2. Für die Finanzbranche (Versicherungen, Banken, Vermögensverwalter, Immobilien)

Der Hauptgrund, warum die Freelancer-Welt von Generalisten bevölkert wird, ist dieser: Angst.

Die Angst, Kunden zu verpassen. Die Angst, einen zu kleinen Markt anzusprechen.

Das Ergebnis?

Generalisten verdienen kein Geld.

Wer versucht, alle anzusprechen, der spricht am Ende niemanden an.

Schritt 2: Wer hat Angst vor dem nackten Mann?

Mehr Kunden sind auch keine Lösung.

Das Problem der meisten Freelancer ist nicht, dass sie zu wenig Kunden haben, sondern die falschen.

Warum?

Viele Freelancer arbeiten 40 Stunden pro Woche und kommen trotzdem schlecht über die Runden.

Weil sie einen Haufen schlecht zahlender Mini-Kunden haben.

Wenn du ein Freelancer werden willst, der sich nicht von seinen eigenen Socken ernährt, dann geh weg von Kleinunternehmern, Selbständigen und Handwerkern.

Die meisten von ihnen haben kein Geld und sind ständig knapp bei Kasse. Solche Kunden wollen den niedrigsten Preis, nicht den besten Freelancer.

Such dir mittelständische Unternehmen, die ca. 5 bis 10 Mitarbeiter haben – und such dir Branchen aus, in denen Geld fließt.

Warum 5 bis 10 Mitarbeiter?

Weil Unternehmen, die größer sind, in der Regel schon eine eigene Marketingabteilung mit Textern und Designern haben.

Dein Ziel sollten „gut laufende“ Unternehmen sein, die keine eigene Marketingabteilung haben und regelmäßig mit Freelancern arbeiten.

Zu Beginn lohnt es sich auch, mit Agenturen zu arbeiten, weil sie größere Kunden an Land ziehen können als du.

Die Kette sieht dann so aus:

Mittelständler bucht Agentur. Agentur bucht dich. Du baust ein Portfolio auf. Später ziehst du selbst größere Kunden an Land.

Der einfachste Grundsatz, um als Freelancer gutes Geld zu verdienen

Es gibt eine einfache Regel:

Wenn du Premium-Preise verlangst, wirst du Premium-Kunden haben.

Die Frage ist dann: Was war zuerst da?

Der Premium-Preis oder der Premium-Kunde?

Keins von beidem.

Zuerst sollte dein Premium-Skill kommen. Dann verlangst du Premium-Preise und dann lockst du Premium-Kunden an.

Wenn du nichts kannst, dann hilft es dir nicht, einfach deine Preise zu erhöhen.

Dann musst du nicht 10 Kunden mit 150-Euro-Projekten betreuen, sondern kannst 2 Kunden mit 5000-Euro-Projekten betreuen.

Merke dir eine einfache Regel:

Einem nackten Mann kannst du nicht in die Tasche greifen.

Hüte dich also vor Kunden, die um den Preis feilschen, die alles nur billig haben wollen und mit Argumenten kommen wie „auf Content.de kostet das aber nur 100 Euro…“.

Und alle Freelancer rufen:

„Wenn der nackte Mann kommt, dann laufen wir.“

Schritt 3: Verkaufe keinen „Freelancer“…

Das ist der nächste, große Fehler vieler Freelancer:

Sie verkaufen ihre Dienstleistung.

Das Problem?

Bleiben wir beim Beispiel des Werbetexters:

Kein Unternehmer will einen Werbetexter. Kein Unternehmen denkt sich:

„Heute ist ein guter Tag. Lass uns einen Werbetexter einfach mal für seine Zeit bezahlen.“

Totaler Quatsch, oder?

Was ein Unternehmen möchte, sind Ergebnisse.

  • Die Marke bekannt machen.
  • Den ROI der Werbemaßnahmen steigern.
  • Die Konversionsrate auf der Sales Page steigern.
  • Höhere Warenkorbumsätze.
  • Image verbessern.
  • Besseres Google-Ranking.
  • Höhere Verweildauer auf Blogartikeln und mehr Reichweite durch Shares.

# Hinweis: Als ich noch Werbetexter war, verkaufte ich hauptsächlich letztere zwei Ergebnisse: Ein besseres Google-Ranking und virale Blogartikel.

Wenn du dich als Freelancer verkaufen möchtest (wir erinnern uns, Skill #2), dann verkaufe niemals dich selbst.

Verkaufe niemals dein „Werbetexten“, dein „Programmieren“ oder deine „Beratung“.

Verkaufe Ergebnisse.

Beispiel?

Verkaufe keine „Texte für Landing Pages“, sondern verkaufe „höhere Konversionsraten“.

Verkaufe keine „Texte für die Über-Uns Seite“, sondern verkaufe ein „Premium-Image“.

Verkaufe keine „Produktbeschreibungen“, sondern höhere „Warenkorbumsätze“.

Merkst du das Muster?

In der Fitnessbranche würde man sagen: Verkaufe keinen Bauchtrainer, verkaufe ein Sixpack.

Reiche Freelancer werden nicht nach Aufwand bezahlt

Deshalb solltest du, wenn du dich selbst verkaufst, auch niemals mit Aufwand argumentieren.

Argumentiere niemals:

„Das wird mich etwa 10 Stunden kosten.“

Das soll und darf den Kunden nicht interessieren.

Ich habe damals für einen Blogartikel 250 bis 300 Euro netto verlangt.

Wie viele Stunden ich an dem Blogartikel geschrieben habe, das interessierte den Kunden nicht.

Ich habe es immer so formuliert:

„Ein Blogartikel kostet Sie 300 Euro und er wird 700 bis 1000 Wörter haben.“

„Wie lange“ ich dafür brauche, das steht nirgendwo und sage ich auch nicht.

Der Vorteil für den Kunden: Er weiß genau wie viel er zahlt und wenn ich länger brauche, dann ist es MEIN Problem, nicht das des Kunden.

Sprich: Das Risiko liegt bei mir !

Der Vorteil für mich: Wenn ich den Artikel in 1 Stunde fertig habe, dann habe ich 300 Euro pro Stunde verdient.

Natürlich werden hier die Snowflake-Freelancer widersprechen.

Sie haben Angst, das Risiko auf die eigene Kappe zu nehmen. Sie haben Angst, dass der Kunde endlose Korrekturschleifen verlangt und man am Ende 2 Monate für eine Seite braucht.

Für solche Fälle kannst du gerne vorsorgen, wenn du möchtest.

Meine Vorsorge war immer einfach: Ich habe mich ZUERST bezahlen lassen.

Je mehr der Kunde also an Korrekturschleifen verlangt, desto länger zögert er den Empfang des bestellten Produkts hinaus.

Lass dich also im Vorfeld bezahlen.

Wenn der Kunde nicht dazu bereit ist, dann nimm ihn nicht.

Punkt.

(Zum Thema „Verkaufsverhandlung“ könnte ich noch einen ganzen Artikel schreiben, aber das sollte für den Einstieg genügen.)

Schritt 4: Verkauf deinen eigenen Shit !

Weißt du, was alle großen Werbetexter der Vergangenheit gemeinsam haben?

Was vereint

  • Joseph Sugarman
  • David Ogilvy
  • und Dan Kennedy?

Sie alle haben ihr eigenes Unternehmen geführt. Auch wenn sie „nur“ ihre Werbetexter-Skills und Kurse verkauft haben – sie haben EIGENE Produkte verkauft.

Und das ist der beste und schnellste Weg, um echte Erfahrung zu sammeln.

Denn wenn du dein eigenes Zeug verkaufst, dann machst du dir die Hände schmutzig. Du lernst selbst, wie man eine Facebook-Werbeanzeige schreibt. Wie man eine Sales Page schreibt. Wie man einen Blogartikel schreibt, der Traffic bringt.

Vor allem lernst du eins:

Unternehmerisches Denken.

Du lernst, wie deine Kunden zu denken – die ja alle Unternehmer sind.

Wenn dein eigenes Geld auf dem Spiel steht, dann lernst du schneller als ein Supercomputer.

Außerdem:

„Probiere“ niemals neue Techniken an Kunden aus.

Ich habe bestimmte Techniken (wie meinen Hack-Google-Ansatz) immer erstmal selbst getestet, bevor ich sie für Kunden umgesetzt habe.

Dein eigenes Produkt wie ein Buch, ein Kurs oder ein physisches Produkt ist die beste Schule der Welt.

Wenn du Programmierer bist: Baue deine eigene App und verkaufe sie.

Wenn du E-Commerce-Berater bist, dann führe deinen eigenen E-Commerce-Store.

Trink deine eigene Medizin – dann siehst du, ob sie wirkt.

Bonus: Was dir dein eigenes Produkt noch bringt

Wenn du im richtigen Markt bist, dann kannst du als Freelancer mit deinem eigenen Produkt noch eine Menge Geld neben deiner Dienstleistung verdienen.

Brian Dean, der Gründer von backlinko.com, war damals Werbetexter. Hat ihm das geholfen, einen erfolgreichen Blog aufzubauen?

Ja.

Hat es ihm geholfen seinen Google-Kurs zu verkaufen?

Yep.

Verdient er mit seinem Kurs heute deutlich mehr als mit seinem „Freelancer Job“?

Darauf kannst du einen lassen.

Aber:

Ich will hier keine falschen Erwartungen schüren.

Die meisten Freelancer werden mit ihren eigenen Produkten wenig bis gar keinen Umsatz machen.

Meist bleibt es bei der Erfahrung, die du dadurch verdienst.

Doch auch diese Erfahrung ist Gold wert.

Also geh raus und verkauf deinen Shit !

Schritt 5: Klettere weiter bis die Luft dünner und das Geld dicker wird

Freelancer werden: Die Einkommens-Pyramide, um ein gut bezahlter Freelancer zu werden

Weißt du, was noch besser ist, als ein Spezialist?

Ein Experte.

In der Einkommenspyramide steht der Experte über dem Spezialisten.

Wo ist der Unterschied?

In der Regel sind Spezialisten nur einer kleinen Masse bekannt. Sie sind gut, aber keiner weiß es.

Ein Experte ist ein Spezialist, der einer großen Masse bekannt ist. Er ist „die Adresse“, wenn es um sein Thema geht.

Spätestens wenn du „Experte“ bist, kommen die Menschen (und das Geld) zu dir. Nicht du zu den Menschen.

Wie wirst du vom Spezialisten zum Experten?

Da gibt es mehrere Methoden.

Ich zeige dir, was bei mir funktioniert hat:

  1. Schreib dein Buch.
  2. Baue einen Blog auf.

Dein Buch wird kein Bestseller und Geld verdienen wirst du damit auch nicht. Was dir ein Buch in erster Linie liefert, ist dies:

Autorität und Vertrauen.

Wenn der Kunde sieht, dass du zu deinem Thema ein Buch geschrieben hast, dann gibt es ihm das Signal: Der Freelancer weiß, was er hier tut.

Ein eigener Blog baut zunächst nicht deine Autorität auf (jeder kann heutzutage einen Blog in wenigen Minuten einrichten).

Aber ein Blog ist wie ein Schneeball: Wenn du ihn lange genug rollst, dann wird er riesig und besorgt dir Kunden wie am Fließband.

Erwarte keine Über-Nacht-Erfolge.

Aber wenn du dran bleibst, dann kannst du ein Experte und gut bezahlter Freelancer werden.

Wie habe ich als Freelancer 600 Euro pro Tag verdient?

Hier ein ganz konkretes und reales Beispiel aus meiner Vergangenheit:

Ich habe damals Blogartikel und Marketingmaterial für Unternehmen aus der Finanz- und Immobilienindustrie geschrieben.

Übrigens zwei sehr gute Branchen, in denen viel Geld fließt !

  1. Für einen Blogartikel verlangte ich 300 Euro.

Wie viele Stunden ich an dem Artikel saß, das war dem Kunden egal (siehe oben).

2. Für einen Coaching-Call am Telefon nahm ich ebenfalls 300 Euro pro Stunde – und in der Regel machte ich nur einen Coaching-Call pro Tag, weil solch ein Call auch Vorbereitung und Nachbereitung benötigt.

Nach 4 bis 6 Stunden Arbeit waren die 600 Euro im Kasten.

Wenn du mich fragst:

Dieser Lebensstil ist 10X besser als jede noch so tolle „Karriere“, wo du im Büro antanzen und nach der Pfeife einer Pfeife tanzen musst.

Wie du als Freelancer einen bekannten Blog aufbaust

Ich habe es oben schon verraten:

Der beste Booster für deinen Experten-Status ist ein Blog.

Und nicht irgendein Blog – sondern ein bekannter Blog.

Doch wie baut man einen erfolgreichen Blog im Jahr 2020 auf?

Die Antwort gibt es nicht in einem Satz.

Aber mein kostenloses E-Book ist ein guter Anfang.

Du kannst es dir hier herunterladen.

Call to Action

Du bist Freelancer und hängst fest? Du willst Freelancer werden, weißt aber nicht mit welcher Dienstleistung?

Du hast eine Frage zum Artikel?

Schreibe sie einfach in die Kommentare. Ich helfe, wo ich kann.

Schreib großartig, sei großartig,

Dein Walter

PS

Die Legende besagt, dass alle Menschen, die den Artikel teilen, eine Gehaltserhöhung von ihrem Chef bekommen. Kann aber auch sein, dass es nur ein Gerücht ist. Probier es mal aus.


  • Hehe. Gehaltserhöhung von mir selber also… 😉 Klingt gut!

    Manches ist bei mir ein wenig anders, weil die Geburtsgeschichten an Privatpersonen gehen. Aber die Positionierung und die Premium-Preise funktionieren genau so! Danke, das ist ein schöner Artikel, den ich gerne teilen werde.

    • Hi Christina,
      Ich habe damals meine über Beziehungen gefunden. Es ist also wichtig, dass du Menschen in deiner Branche kennen lernst, und dann
      1) Nützlich bist, ohne etwas zurückzuverlangen
      2) Aber im Gespräch erwähnst, was du suchst
      Dann werden sich die richtigen Menschen finden.

      Im Zweifel einfach im Umfeld nach einer Agentur schauen, die genau das macht, was du machen willst. Dort als Freelancer bewerben.

      LG, Walter

  • Ich habs mal auf meiner Facebook-Blog-Seite geteilt. Ich nehme als dank gerne den Arbeitsvertrag vom Bewerbungsgespräch morgen. Lasst sich das auch einrichten? 😉
    Ein sehr guter Artikel! Er motiviert mich, mal wieder mehr am Plan, mehr Nebeneinkünfte zu generieren zu arbeiten. Eigentlich mag ich meinen Hauptjob nämlich, aber ein zweites Standbein ist immer gut.

    • Hi Tanja,
      Danke fürs Teilen.

      Ein Plan B als Angestellter ist immer gut, weil man dann sich nicht vom Chef „rumschubsen“ lässt. Denn man weiß: Ich kann jeder Zeit gehen, wenn es mir hier zu dumm wird 😉

      LG, Walter

  • SWEET!

    Ein sehr schöner Arschtritt Artikel.

    Ich schlage mich gern mal mit dem Perfektionismus Monster herum. Wie kann ich mich gegen ES durchsetzen?

    Ansonsten bin ich eine langsame aber fleißige Studentin des Schreibclans, der mir regelmäßig neue Erkenntnisse beschert.

    Liebe Grüße aus Dresden
    und danke fürs Mentoring!

  • Sehr cooler Artikel, vielen Dank für die Tipps. 🙂

    Fast noch bemerkenswerter finde ich jedoch, wie du knapp 2.500 Wörter so locker anordnest, dass durch die Formatierung und den roten Faden eine regelrechte Sogwirkung ersteht.

    Meine Artikel mit 2.500 Wörtern fühlen sich deutlich schwerer und länger an, von dem her auch danke für diesen Tipp am Modell. 😉

    Viele Grüße
    Ben

  • Das ist ein ausgesprochen guter Artikel.

    Es spricht sehr viele richtige Punkte an, einer davon ist besonders wichtig im Internet Business, es trennt quasi den Spreu vom Weizen: hol dir nur Rat von jemanden, der dass was du wissen willst, selbst bereits erfolgreich gemacht hat.

    Mit ein weinig Gespür erkennt man auf Anhieb, ob ein Beratungsangebot von einem „Unternehmer“ kommt, oder von Einem, der sich das Wissen angelesen hat.

    Viele Freelancer, die aus einer Firma in die Selbständigkeit wechseln, erkennen diesen wesentlichen Unterschied oft gar nicht. Die glauben das, was in deren Unternehmen so wichtig war, ist es auch am freien Markt. Leider nicht, musste ich auch erst leidvoll erfahren.

    Und der Rat, euch die „richtigen“ Kunden zu suchen ist ebenfalls sehr wichtig. Habt keine Angst, wenn ihr nicht gleich zum Richtigen kommt. Wenn ihr intensiv an eurem Business arbeitet, kommt der Wuschkunde zu euch und ihr werdet diesen erkennen. Und dann habt ihr das Profil eures Wunschkunden, auf den ihr alle eure Aktivitäten fokussieren könnt.

    Ich habe mich als Selbständiger auf die Vermarktung für ERP Systeme von Microsoft spezialisiert. Weil ich ein ziemlich fauler Hund bin und nicht endlos lange Listen durchtelefonieren wollte, um zu potentiellen Kunden zu kommen, habe ich mit einem Blog experimentiert.

    Damit habe ich 2012 begonnen und bin grandios gescheitert. Nach dem 3ten Anlauf habe ich begriffen, wie es funktioniert. Und wie es funktioniert.

    All die Ratschläge die ihr hier in diesen Post liest, sind 100% richtig und wichtig.

    Meine Erfahrungen habe ich ebenfalls zusammengefasst, und wenn du erlaubst, werde ich den Link hier einfügen, da ich ausschließlich im B2B Segment und in der ERP Branche arbeite, und ich mich damit als Ergänzung zu deinem Post sehe.

    https://www.navision-partnerwechsel.jetzt/dynamics-365-business-central-on-prem/digitaler-b2b-vertrieb-fuer-mehr-umsatz-und-mehr-kunden/

    Ich habe mit diesem Blog in 2019 insgesamt 10 Kunden gewonnen mit einem Erst-Umsatzvolumen von 1,4 Mio für mein eigenes Unternehmen. Wenn ihr davon ausgeht, dass Tipp-Provisionen in unserer Branche ca 4 – 7% Wert sind, könnt ihr euch ausrechnen, wie viel ihr von der Couch mit der Generierung solcher Leads verdienen könnt.

    Heute liegt das Geld nicht mehr auf der Strasse, sondern im Internet.

    Aber genauso richtig ist es auch, dass auch im Internet nichts verschenkt wird. Wenn ihr diesen Post als Basis für den Start eures Internet Business hernehmt, habt ihr 90% der Fehler, die alle anderen machen, schon vermieden.

    Meine Tochter hat mich auf dich aufmerksam gemacht und seit einigen Wochen lese ich deine Newsletter. Obwohl ich mich seit 2012 mit diesem Thema intensiv beschäftige finde ich immer wieder noch eine Info oder Rat, der mir seht wertvoll für meine eigenen Internetaktivitäten ist.

    Sie selbst hat sich bereits 2 oder 3 deiner Onlinekurse gekauft und kann diese vorbehaltlos empfehlen.

    PS: in einem vorigen Newsletter von dir hast du davon geschrieben, dass du nichts mehr in sozialen Medien verteilst. Und das sehe ich 100% ebenso – das ist reine Zeitverschwendung (es gibt sicherlich Ausnahmen, aber die sind aus meiner Erfahrung heraus nicht dir Regel).

    PPS: ich bin mittlerweile 60 Jahre alt und kann jedem, der seinen Job verloren hat oder Angst hat, diesen durch Digitalisierung in absehbarer Zeit zu verlieren, sich mit diesen grenzenlosen Möglichkeiten zu beschäftigen. Niemand muss sich vor den „wilden Jungen“ im Internet fürchten. Das sind in der Regel absolut lässige Typen die gerne auch abseits vom Verkauf der eigenen Produkte gute und kostenlose Ratschläge geben. Einfach mal fragen hilft. But don´t forget: im Internet gilt GEBEN und NEHMEN.

    In diesem Sinne:
    Besten Dank, dass du deine Erfahrungen hier mit uns teilst.

  • Hallo Walter, du sprichst mir aus der Seele. Ich bin einer dieser zertifizierten Werbetexter, wollte damit aber nie rausgehen, weil ich keine Erfahrung hatte. Heute nutze ich das Werbetexten nur für mich. Außerdem wollte ich dann ohnehin nicht mehr für andere schreiben, sondern meine eigenen Projekte machen.

    Danke für deine schönen Artikel, ich lese jeden einzelnen gern.

  • Sehr schöner und lesenswerter Artikel! Sehr inspirierend, danke! Kannst du mir einen Tipp geben wie ich mich als Werbetexter weiterbilden kann? Wahrscheinlich sollte ich erstmal für eine Form von Dienstleistung entscheiden, z.B. Blogartikel schreiben?

    • Ja, entscheide dich für eine Richtung. Sales Pages? Landing Pages? Blogartikel? Newsletter?

      Es gibt viel Marketingmaterial. Ich würde mich auf eine Sache fokussieren und dann 1. Bücher lesen 2. Erfahrung sammeln (siehe Punkt 4).

      LG, Walter

  • Moin Walter,

    ich weiß gar nicht wo ich anfangen soll. Gratulation zu diesem fenomenalen Artikel. Ich finde es immer wieder erstaunlich, wie du es schaffst Artikel zu schreiben, die man zu Ende lesen muss.

    Da ich gerade eine virtuelle Asisstenzsseite und parallel meine Coachingseite für meinen Blog aufbaue, passt dieser Artikel wie die Faust aufs Auge in meine Situation.

    Mit den Premium-Skils und Premium-Preisen ist ein guter Hinweis. Auch das ich nach Agenturen schauen sollte ist eine gute Idee.

    Nur eine Frage: Wie finde ich am besten heraus, welches Ergebnis meine Kunden am liebsten sehen wollen? Das ist aktuell eines meiner Hauptprobleme. Ich bin mir immer unsicherer as meine Kunden / Leser wollen. Hast du da Tipps?

    Viele Grüße

    Björn

    • Hi Björn,

      Der beste Weg, herauszufinden, was deine Kunden wollen ist dieser: Finde heraus, wofür sie bereits Geld ausgeben.

      Als Freelancer (wie auch Autor und wie auch Unternehmer) musst du deine Zielgruppe gut kennen. Und je länger du dabei bist, desto besser kennst du deine Zielgruppe (ich hatte zu Beginn auch keine Ahnung, wie meine Zielgruppe tickt).

      Wenn dein Freelance-Job die „Virtuelle Assistenz“ ist, dann würde ich es NICHT SO verkaufen:

      „Ich bin virtueller Assistent. Ich mache für sie Recherche, schreibe Artikel und sortiere E-Mails…“

      Solche Angebote bekomme ich ständig. Ich lehne alle ab.

      Wie würde ich es verkaufen?

      So:

      „Machen Sie 2 Stunden früher Feierabend. Kämpfen Sie sich nie wieder durch Berge von E-Mails, suchen Sie nie wieder nach Belegen und die langwierige Recherche können Sie sich sparen. Warum? Weil ich das alles für Sie übernehme…“

      Das ist jetzt meine erste Idee. Was ist der Unterschied? Ich beginne mit einem Versprechen: Machen Sie 2 Stunden früher Feierabend !

      Das ist der große Benefit für den Menschen bereit sind, Geld zu zahlen…

      Das war jetzt mein erster Entwurf. Du kennst deine Zielgruppe hoffentlich besser und wirst da noch den richten Ansatz finden.

      LG, Walter

  • Sehr cooler Beitrag, Walter, vielen Dank.

    Die „Zertifizierer“ und die „Wenn-Du-die-Ausbildung-machst-wirst-Du-reich-Propagierer“ haben Hochkonjunktur. Das ist nicht nur im Blogbereich so, sondern in ganz vielen Branchen.
    Leider meist mehr Rauch, als echtes Feuer.

    Dir weiterhin viel Erfolg!

    • Danke Martin 🙂

      Ich war extrem verärgert, als ich eine Werbung per Mail bekam zu einem „Workshop für Texter“.

      Preis? 1500 Euro für 2 Tage.

      Was man da lernt?

      Die absoluten Basics wie Textformatierung, Absätze und die langweiligen 5 W-Fragen…

      Das sollte man eigentlich schon in der Schule gelernt haben 🙂

      LG, Walter

  • Hallo Walter!
    Das ist mal wieder ein hammermäßig motivierender Artikel. Danke dafür, dass Du so bist, wie Du bist! ^^

    Die Frage, die mich quält – und die Dir vermutlich schon hundertmillionen Mal gestellt worden ist – lautet: Wie finde ich Kunden, die bereit sind, Premiumpreise zu bezahlen? Ich habe nicht studiert, also steht kein fancy BWL-Studium in meinem Lebenslauf. Was ich weiß, habe ich mir selbst antrainiert.
    Darum kann ich selbst auch sehr schlecht abschätzen, wie „wertvoll“ meine Dienstleistung ist.
    Ich bekomme zwar sehr positives Feedback von meinen bisherigen Kunden – aber eben auch zu deutlich… überschaubaren Preisen. 😀
    Ein Kunde, der Dir 300Euro für ein Gespräch zahlt, erwartet doch am anderen Ende der Leitung ein volltrainiertes Genie, oder?

    Liebe Grüße!

    • Ist schwierig in einem kurzen Kommentar zu erklären.

      Aber ich versuche es mal…

      Ich erwähne es ja schon im Artikel: Was war zuerst da?

      Der Premium-Preis oder der Premium-Kunde?

      Der Preis.

      Warum?

      Sieh es mal so: Wenn ich für einen Coaching Kunden „nur“ 50 Euro pro Stunde nehmen würde, dann müsste ich viele Kunden nehmen und könnte diesen Kunden nicht wirklich helfen, weil ich mich nicht um sie kümmern kann.

      Für 50 Euro kann ich mir nicht die Zeit nehmen, zu recherchieren, einen Plan aufzustellen und dem Kunden eine Strategie zu entwerfen, die ich dann in einer Stunde präsentiere…

      Sprich: Wenn ich von meinem Kunden „nur“ 50 Euro nehme, dann schade ich ihm eher, weil ich ihn dann „schnell abservieren“ muss – weil ja noch 10 andere in der Warteschlange sind.

      Wenn ich aber 500 Euro von meinem Kunden nehme (das ist übrigens mein aktueller Preis pro Stunde), dann kann ich mir auch die Zeit für den Kunden nehmen.

      Premium-Preise ermöglichen MIR Premium-Service zu bieten. Und damit Premium-Ergebnisse für den Kunden.

      Ich habe auch kein BWL Studium.

      Das wichtigste ist: Welchen Ergebnis verkaufst du?

      Der Kunde zahlt NICHT für die 1 Stunde mit dir.

      Er zahlt für das Ergebnis, das diese 1 Stunde bringt.

      LG, Walter

  • Wenn dieser Artikel nicht motiviert, dann weiß ich auch nicht.

    Vielen Dank für deinen großartigen Input. Ich selbst bin SEO Freelancer und hatte in Vergangenheit immer wieder damit zu kämpfen, mich gut zu verkaufen. Wenn ich nun aber sehe, was Unternehmen für einen Artikel bezahlen, werde ich mutiger, auch die Preise zu verlangen, die ich mir Wert bin.

    Viele Grüße
    Dominik

    • Viel Erfolg dabei.
      Wenn du nicht „dich“, sondern ein „Ergebnis“ verkaufst, dann wird es auch einfacher, die Preise zu verlangen, die du gerne hättest 😉

      LG, Walter

  • Mein Lieblingssatz in diesem Artikel: „Dieser Lebensstil ist 10X besser als jede noch so tolle „Karriere“, wo du im Büro antanzen und nach der Pfeife einer Pfeife tanzen musst.“ Wie befreiend! Auch wenn ich kein Freelancer Typ bin und mein Chef zum Glück eine „Part-time Pfeife“ ist (manchmal ist er wirklich nicht sehr übel :- )), bin ich Dein Fan!

  • Hallo Walter,
    du fasst hier sehr schön zusammen, was ich im letzten Jahr erkannt habe.. größere Kunden, klarerer Fokus von meiner Ausrichtung, kein Bauchladen an Technologien (klar mach ich auch Laravel, da hab ich vor 3 Jahren mal ein Projekt damit gemacht!).
    Das Fazit: trennen tut weh – nicht alle Kunden verstehen es, wenn man nicht mehr mit ihnen weiterarbeiten will. Aber es zahlt sich aus, weil mehr Zeit für die großartigen Websites bleibt!
    Liebe Grüße aus Wien,
    Michael

  • WOW, was für ein Typ bist Du …
    Du lebst meine Arbeitsprinzipien:
    Klarheit – Perspektiven – Konzepte.
    Super geschrieben und super beschrieben.
    Vor allem: Du beweist, dass sich Jeder selbst treu sein sollte – bei dem was dieser tut. Genau das was ich meinen Klienten und Teilnehmern versuche beizubringen. Bei einigen gelingt es mir und andere brauchen Ihre Zeit.
    Nun ist es so weit, mich vom Spezialisten zum Experten zu entwickeln. Gute drei Jahre Training bei den Bildungsträgern sind genug. Fast 3000 Einzelteilnehmer, über 1000 Seminare für Kleingruppen bis zu 10 Teilnehmern und ein riesiger Lebensrucksack sind ein gutes Rüstzeug den nächsten Schritt zu gehen.
    Dank auch Deiner Arschtritte digitaler Art!

  • Sehr hilfreicher und praktischer Artikel!
    Danke!

    Würdest du am Anfang einem potenziellen Auftraggeber gratis Leistungen anbieten bzw. irgendeine Art von Vorschuss?

    Ich suche gerade nach einem Nebenjob an dem ich ortsunabhängig arbeiten kann, aber frage mich wie bekomme ich als Bewerber einen Fuß in die Tür?
    und wie schaffe ich dann den Turn zur Bezahlung?
    Es würde mich mal Deine Meinung interessieren.

    Danke.

    LG Erik

    • Zu Beginn braucht man ein Portfolio. Eine Möglichkeit es zu bekommen, ist es recht günstig oder „kostenlos“ zu arbeiten.

      Das würde ich aber nur bei Kunden machen, die einen „Namen“ haben. Sie zahlen praktisch mit dem Namen.

      Bei unbekannten Kunden würde ich es nicht machen.

      Wenn du noch Null Kontakte hast, dann musst du deine Fühler ausstrecken und allen bekannten Bescheid sagen, welches Problem du lösen kannst.

      Die ersten Aufträge habe ich über Freunde von Freunden bekommen.

  • Sehr guter Artikel, Danke.

    Ich bin immer wieder beeindruckt wie du die Worte zu interessant und spannenden Texten verfasst.

    Ich schaffe es leider noch nicht, gebe aber die Hoffnung nicht auf.

  • Genialer Artikel! Den habe ich mir direkt unter meinen Favoriten abgespeichert. Ich habe schon erste Freelancer Jobs abgestaubt. Das große Ziel ist vollkommen orts- und zeitunabhängig durchzustarten.

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    Deine ersten 10.000 Leser:
    Mit diesen 11 Rezepten in meinem E-Book.

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