März 7

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Minimalismus für Blogger – 9 Dinge, die du nicht brauchst und die du entsorgen kannst

Minimalismus für Blogger - 9 Dinge, die du nicht brauchst

Ich bin Minimalist – und heute möchte ich dich bekehren.

Ich möchte dir zeigen, dass ein minimalistischer Blog nicht nur gut für dich ist – sondern auch für deine Leser.

Für mich bedeutet Minimalismus vor allem eins: Freiheit. Freiheit von Zeug, unnötigen Sorgen, Belastungen und Verpflichtungen.

Mit möglichst wenig, möglichst viel erreichen.

Dieses Motto habe ich auch beim Bloggen – aber das war nicht immer so.

Vor einigen Jahren war mein Blog (und mein Business) ein Kramladen, in dem man alles und nichts finden konnte.

Es war eine Zumutung für den Leser.

In den letzten Jahren habe ich meinen Blog (und mein Leben) zunehmend minimalistischer gestaltet und dadurch mehr Freiheit, mehr Seelenfrieden und mehr Spaß am Bloggen erhalten. Und mein Umsatz ist ganz zufällig auch deutlich gestiegen.

Die Zukunft gehört nicht denjenigen, die von allem ein bisschen machen – sondern die eine Sache gut machen.

Deshalb sind hier 9 Dinge, auf die du als Blogger getrost verzichten kannst. 9 Dinge, die du nicht brauchst und die du deshalb gerne sofort aus deinem Blog (und deinem Leben) entfernen kannst.

Hier meine Reinigungsliste:

1) Der Social Media Wahnsinn

Du brauchst nicht alle Kanäle dieser Welt, um deinen Blog bekannt zu machen. Meistere einen Kanal – und dann meistere den nächsten.

Wenn du auf 10 Social Media Kanälen „aktiv“ bist, dann frage ich mich, wie viel Zeit dir noch zum Schreiben bleibt. Wie viel Zeit bleibt dir, um wirklich gute Artikel zu schreiben? Oder um endlich dein Buch fertigzustellen.

John Grisham ist seit 5 Jahren bei Twitter und hat nur 280 Tweets gesendet. Aus gutem Grund: Er braucht seine Zeit, um gute Bücher zu schreiben.

Warum twittert dann Hans-Wurst Möchtegern 100 Tweets pro Monat? Braucht er weniger Zeit, um ein gutes Buch zu schreiben?

Die Kunst des Lebens liegt heute darin, zu erkennen, was wirklich wichtig ist – und Social Media gehört meistens nicht dazu.

Deshalb ignoriere ich:

  • Instagram
  • Twitter
  • Snapchat
  • TikTok
  • etc.

Ich fokussiere mich bei der Kommunikation mit meinen Lesern auf einen Kanal:

E-Mail.

Youtube, Podcast und Facebook sind zusätzlich die einzigen Kanäle, die ich nutze, um neue Leser zu erreichen. Aber mein Herz gehört meiner E-Mail-Community.

2) Digitale Prostitution

Schreibsuchti gibt es seit rund 6 Jahren und in all der Zeit habe ich nur einen gesponserten Artikel akzeptiert.

Damals war ich noch jung und dumm.

Und ich werde nie wieder einen gesponserten Artikel annehmen.

Warum?

Weil ich auf meinem Blog nur Inhalte haben möchte, die ich gut finde – und nicht für die bezahlt wurde. Das Gleiche will auch mein Leser.

Dein Leser übrigens auch.

Gesponserte Beiträge sind aus gutem Grund „gesponsert“. Weil sie auf „normale“ Weise keine Sau lesen würde.

Wieso tust du das deinen Lesern an? Um Geld zu verdienen? Da gibt es bessere Wege.

Gesponserte Artikel erinnern mich immer ein bisschen an Prostitution – der Freier kauft sich einen Platz in meinem Bett.

Da sage ich „Nein Danke“ und die meisten Blogger sollten das auch tun. Denn gesponserte Artikel machen aus deinem Blog eine Resterampe für Werbung und schlechtes Content Marketing. Ohne gesponserte Artikel sieht dein Blog viel harmonischer, aufgeräumter und nicht so käuflich aus.

Komm schon: Dein Blog hat etwas besseres verdient. Kenne deinen Wert.

Ausnahme: Es gibt einige Branchen, in denen gesponserte Artikel der einzig gute Weg sind, um Geld zu verdienen. Aber das ist eher die Ausnahme. Und wenn du schon gesponserte Artikel akzeptierst, dann nimm nicht jeden SCH***.

Was ich stattdessen tun würde:

Um eine Win-Win-Situation für deine Leser zu erzeugen, solltest du lieber hochwertige Artikel von anderen Bloggern akzeptieren und einen Affiliate-Link zu seinem Buch oder Produkt einbauen.

So bekommen deine Leser guten Content und du machst den ein oder anderen Euro.

Win-Win.

3) Das Mega Menü

Wenn dein Leser ein Krake mit 8 Armen ist, dann brauchst du ein Menü mit 15 Punkten, die man alle gleichzeitig anklicken kann.

Wenn dein Leser ein Mensch ist, dann brauchst du kein Mega Menü.

Damals hatte ich zig Kategorien, Seiten und Unterseiten in meinem Menü.

Heute habe ich genau 4 Menüpunkte.

Im Zeitalter von Smartphones und Tablets sehen die meisten Leser das Menü sowieso nicht – und wenn sie es sehen, dann halte es so minimalistisch wie möglich.

3 bis 4 Menüpunkte reichen. Alles andere führt zum großen Müsli-Problem: Zu viel Auswahl lähmt den Kunden und am Ende klickt er einfach nur auf das Kreuz in der Ecke.

4) Das Messi Design

Zu viele Blogs sind immer noch maßlos überladen. In der Sidebar sind Bilder, Videos, Artikel, Texte, Produkte, Bücher, Kommentare, Social Media Accounts und ein E-Mail-Optin.

Entscheide, was wichtig ist.

Wenn alles wichtig ist, dann ist nichts wichtig.

Räume deine Sidebar auf. Räume dein Design auf.

Einfache Daumenregel: Benutze nur eine Farbe für Akzente – nicht 3.

Außerdem solltest du nicht alles einbauen, was technisch möglich ist, sondern nur, was technisch nützlich ist.

Ein überladenes Design schockiert das Auge des Lesers und seine Aufmerksamkeit wandert hin und her.

Das ist zu viel:

Das ist genau richtig:

Fokus.

Wenn alles wichtig ist, dann ist nichts wichtig.

Ohne fokussierte Aufmerksamkeit wird dir dein Leser niemals treu – du wirst dann nur eine von vielen Seiten sein, die er regelmäßig „scannt“, aber niemals wirklich liest.

5) Die Call-to-Action-Überdosis

Wenn du deinen Leser aufforderst, dann bitte nicht zu 100 Aktionen, sondern nur zu einer.

Leider sind zu viele Blogs noch voll von widersprüchlichen Handlungsaufrufen (Call to Action):

  • Werde Fan bei Facebook
  • Abonniere meinen Newsletter
  • Folge mir bei Twitter
  • Folge mir bei Instagram
  • Abonniere meinen Youtube-Kanal
  • Kommentiere
  • Teile den Artikel

Um all das umzusetzen braucht der Leser eine halbe Stunde…

Ich fokussiere mich auf meiner Startseite deshalb nur auf einen Call to Action: Abonniere meinen Newsletter – nicht mehr und nicht weniger.

Das ist für meinen Leser sehr befreiend, weil er weiß, was wichtig ist.

Und es nimmt mir den Stress, ständig alle 100 Kanäle mit frischen Inhalten zu befüllen.

Merke dir: Immer nur 1 Call to Action.

So sollte man keinen Artikel beenden:

So ist es besser:

6) Das teure Equipment

Viele Blogger kaufen sich eine Kamera für 2000 Euro und drehen damit Videos, die man genauso gut mit einer 700-Euro-Kamera hätte drehen können. Das Smartphone hätte dafür auch gereicht.

Häufig ist teures Equipment nicht nur unnötig, sondern auch eine Ausrede, um nicht anzufangen:

  • Ich habe keine Kamera, deshalb mache ich keine Youtube-Videos.
  • Ich habe kein Macbook, deshalb schreibe ich kein Buch.
  • Ich habe kein 500-Euro Mikrophon, deshalb mache ich keinen Audio-Kurs.

Kennst du auch diese Menschen, die Fitness-Klamotten für 300 Euro kaufen, aber nur 3 Mal laufen gehen?

In 90 Prozent der Fälle brauchst du das teure Equipment nicht.

Beginne mit dem, was du hast. Dort wo du bist. Mit dem, was du kannst.

Und dann arbeite dich weiter vor.

Der berühmte YouTuber Casey Neistat machte seine ersten Youtube-Videos noch mit Videokasstten… In einem Video erklärt er genau dieses Phänomen: Equipment wird überbewertet und ist meist nur eine Ausrede.

7) Der Affe auf deinen Schultern

Ich habe eine gute und eine schlechte Nachricht für dich.

Die schlechte Nachricht: Es gab noch nie so viel Ablenkung wie heute.

Die gute Nachricht: Diejenigen, die sich fokussieren und die Ablenkung minimieren können, werden erfolgreich sein.

Wir leben in einer Mikrowellen-Gesellschaft, die alles auf Knopfdruck haben will.

Die eilige Dreifaltigkeit besagt: Ich, alles, sofort.

Und so arbeiten und schreiben viele Blogger: abgelenkt, unproduktiv, unfokussiert.

Wenn dein Smartphone neben dir liegt und ständig vibriert, klingelt oder du einfach nur mal kurz drauf schielst, dann ist das, als ob ein Affe auf deinen Schultern sitzt und dich die ganze Zeit vom Arbeiten abhält.

via GIPHY

Niemand würde solch einen Affen tolerieren.

Aber fast alle tolerieren Dauer-E-Mails, Dauerklingeln, dauernde Erreichbarkeit und ständige Kommunikation.

Ich sage da: Nein, danke !

Ich checke E-Mails höchstens einmal pro Tag – manchmal nur alle zwei Tage.
Social Media besuche ich nur, um etwas zu veröffentlichen, nicht um zu konsumieren.
Das Smartphone ist im Flugmodus und bleibt in der Jacke.

Glückselig sind die Fokussierten, denn ihrer ist das Blogging-Reich.

8) Die Werbetrommel

Einige Blogs sehen für mich aus wie eine digitale Litfaßsäule.

Werbung, Werbung, Werbung.

Ja, ich zeige auf dich Karrierebibel… wobei du ja kein klassischer Blog mehr bist. Du darfst es also, oder?

Ich weiß, es ist die einfachste und bequemste Form, um mit einem Blog Geld zu verdienen – aber es ist für den Leser auch die nervigste.

Außerdem: Mit Werbung schieße ich mir als Blogger ins eigene Knie. Denn der Leser verlässt meinen Blog, wenn er auf die Werbung klickt. Das heißt ich verdiene ein paar Cent, verliere aber einen Leser.

Was kannst du stattdessen tun?

Dem Leser helfen und Geld dafür verlangen.

So gewinnen beide. Bei Werbung – vor allem bei aufdringlicher und nerviger Werbung – gewinnt nur der Blogger. Der Leser ist der Dumme.

Außerdem ist ein Blog ohne Werbung viel sauberer, freundlicher und aufgeräumter.

Leser sollten sich auf deinem Blog wohl fühlen. Dein Blog ist wie dein Zuhause.

Haust du jedem Gast in deinem Wohnzimmer erstmal ein ZEIT-Abo in die Fresse?

9) Die Blogparade

Ich habe damals viele Einladungen zu Blogparaden bekommen. Ich weiß auch warum: Sie helfen dem Ersteller der Parade, mehr Reichweite und Traffic zu generieren.

Das Problem nur: Es hilft kaum dem Leser.

Häufig schreiben bei einer Blogparade 80 Prozent der Teilnehmer das Gleiche. Wieso sollte sich der Leser 15 Artikel zum Thema „Ordnung im Haushalt“ durchlesen?

Oder 20 Artikel, in denen jeder Blogger seine 10 Lieblingstools vorstellt.

Das sind 200 !!! Tools, die sich der Leser angucken soll…

Du merkst, worauf ich hinaus will: Für den Leser ist das eine unnötige Überladung und für die Teilnehmer kein großer Gewinn. Nur der Ersteller ist der Glückliche.

Und als Blogger wirst du langfristig nur erfolgreich, wenn du eine Win-Win-Situation für dich und deine Leser erschaffst.

Deshalb sage ich zu Blogparaden immer Nein.

Was Leser brauchen, sind nicht 200 Tools, sondern 3 Tools, die wirklich funktionieren.

Mache das Leben deines Leser einfacher, nicht voller.

Der Leser will nicht Information sondern Transformation.

Der Leser will nicht Information sondern Transformation. Klick um zu Tweeten

Call to Action

Mein Aufruf heute an dich: Schaue dir deinen Blog an und überlege, was du entfernen kannst.

Zu viel Zeug in der Sidebar? Zu viele Call to Actions? Zu viel Werbung?

Nimm dir eine Sache vor und entferne sie.

Einfachheit bedeutet Glück.

Schreib einfach, sei einfach,

Dein minimalistischer Walter


  • Lieber Walter,

    Wie immer, hast du das Wesentliche kurz und knapp rübergebracht. Vielen Dank für deinen tollen Bericht und für die tollen Informationen.
    Ich stimme dir mit dem was du schreibst zu.

  • Und jetzt habe ich mich durch diesen Artikel von der Arbeit ablenken lassen. 😀 Sehr schön, konkret und hilfreich! Ich muss weitermachen …

    Liebe Grüße
    Patrick

  • Huhu Walter,
    eine super Auflistung! Ich bin eh gerade am Ausmisten meiner Wohnung, dann kann der Blog gleich mit überprüft werden.

    Noch ist mein Blog recht jung, wodurch ich über Werbung und digitale Prostitution nicht nachdachte. Im Grunde halte ich nichts von übertriebener Werbung, auch beim Fernsehen nicht!

    Das größte Problem ist weiterhin der Affee im Kopf. Die viele Ablenkung macht es schwierig sich zu fokussieren. Mein Handy wird in Zukunft aus bleiben und Emails/Social Media checke ich nur zu bestimmten Zeiten.

    Liebe Grüße
    Anita

    • Ich wünsche dir dabei viel Erfolg.

      Wenn du willst, dann schicke ich dir meine Geheimwaffe gegen Schulter-Affen. Auch bekannt als Telekom-Mitarbeiter, der das Internet kappt…

      LG, Walter

  • Guter Standpunkt, vor allem für erfahrene Blogger, die schon ein paar Zugpferde im Stall haben.
    Am Anfang hat man das eben noch nicht und will nichts verpassen.
    Neben dem Newsletter, der auch für mich das wichtigste Tool ist, bewerbe ich nur noch meine eigenen Kurse.
    Deine Aussage über gesponserte Artikel, die sonst keiner liest, teile ich voll.

    • Die Angst etwas zu verpassen ist am Anfang wirklich hoch. Wie gesagt: Bei mir sah es damals deutlich schlimmer aus 🙂

      Ich glaube da gehört auch Klarheit und Selbstbewusstsein dazu, um zu wissen, was wirklich wichtig ist und der Mut auf unwichtige Dinge zu verzichten.
      LG, Walter

  • Minimalismus ist ein alter Hut. Aber deshalb nicht weniger wahr. Danke für die wahren Worte. Ich stimme aus ganzem Herzen zu: Weniger ist mehr. Den Satz „Wenn alles wichtig ist, ist nichts wichtig“ lese ich in letzter Zeit öfter. Das ist SEHR gut. Denn so prägt er sich hoffentlich ein. Nicht nur bei mir……Ich überlege gerade, wie sich die Welt verändern würde, wenn sich jeder einzelne jeden Tag nur 2 Stunden auf eine Sache WIrkLICH fokussieren würde. This could be heaven for everyone (jep, auch dieser Satz ist nicht von mir 😉 )

  • Spitzenmäßig! Daher ist dein Newsletter auch einer der wenigen, die ich mir wirklich durchlese. Auch deshalb, weil er so übersichtlich ist. Kein Schnickschnack, keine tausend Wort- und Farb-Ablenkungen. Eine Wohltat. Weiter so!!

  • Lieber Walter, wie meist, hast du es auch dieses Mal geschafft, das ich deinen Blog gelesen habe – bis zum Ende :). Warum? Meine Zeit ist gerade echt knapp. Weil ich weiß, das DAS, was du schreibst mir ein Lächeln auf die Lippen zaubert, mich Entspannen und die Klarheit fühlen läßt. Wie immer – großartig! Danke

  • Hallo Walter,

    echt klasse, sehr treffend. ?

    Diese ganze Vielfalt ist auch in vielen anderen Bereichen ein Problem. Wir müssen echt lernen uns besser zu fokussieren.

    Dazu passt auch die bei vielen völlig überbordende ToDoListe. Da kann man deine Tipps gleich mit anwenden, und sich mehr Ruhe verschaffen. Passt!

    Danke für die tollen Inspirationen.

    Liebe Grüße
    Mahashakti

  • Hallo Walter,
    ein super Blog Artikel der mir aus dem Herzen spricht. Ich habe im Dezember 2018 meinem Blog gestartet. Gerade deswegen, da mir viele andere Blogs aus meinem Themengebiet zu überladen sind. Den Ansatz des Minimalismus habe ich von Anfang an versucht bestmöglich zu berücksichtigen. Ich war es leid, ständig Banner eingeblendet zu bekommen, die mich dazu nötigen Newsletter zu abonnieren. Genauso wenig bin ich von Werbeinblendungen in den Artikeln begeistert. Ich werde meinem Blog nochmal unter die Lupe nehmen und nachsehen, ob ich wirklich alles berücksichtigt habe, dass du aufgezählt hast.

    Seit Dezember 2018 schreibe ich auf meinem Blog http://www.investmentmosaik.de

    Hauptthema ist das ordnen der eigenen Finanze,der Weg zu finanzieller Sicherheit und später finanzielle Freiheit.

    Grüße

    Pascal

  • Dein Artikel bringt mich wirklich zum Nachdenken und macht sehr viel Sinn. Deshalb mag ich deinen Blog also so … weil er so minimalistisch ist.

    Ich werde einiges für meinen Blog umsetzen.

    Danke für die vielen Anregungen.

    Dominik

  • Trotz Ablenkung, die paar Minuten waren gut investiert 😉
    Für mich als Anfänger sehr wertvolle Infos & die Erleichterung, nicht alle social media Kanäle bespielen zu müssen.
    Kommst direkt in meine Favoriten – vielen Dank.
    LG Pietro

  • Hallo Walter,
    ich weiß gar nicht mehr, wie ich auf deinen Blog gestoßen bin, aber gerade bist du quasi mein Comic book. 🙂 Inspirierst mich dazu, meine Blogger-Leidenschaft wieder ernst zu nehmen. Merci. Habe auf in meinem letzten Artikel auf deinen Blog verwiesen: https://sarineturhede.com/2019/04/04/form-und-inhalt/

    Jap, ich schreibe laaaang – einfach ganz nach unten scrollen, da habe ich notiert, wer mich gerade zum Thema Sichtbarkeit inspiriert.

    Mach weiter so, du Schreibheld! Die Welt braucht mehr davon.

    Schönen Abend,
    Sarine

  • Vielen Dank für den guten Artikel zu dem mir das folgende Zitat einfiel: „Heutzutage kaufen viele Leute mit dem Geld, das sie nicht haben, Sachen, die sie nicht brauchen, um damit Leuten zu imponieren, die sie nicht mögen.“ Ernst Bloch, Philosoph – Schöne Grüsse aus Osnabrück

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