Januar 8

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Der Schreibsuchti-Jahresrückblick – Einkommen, Bücher und Kurse im Jahr 2018 + Pläne für 2019

Jahresrückblick Schreibsuchti 2018

Hier kommt der Schreibsuchti-Jahresrückblick. Ich verrate dir, was im Jahr 2018 gut und was schlecht lief.

Und auch, was ich für 2019 geplant habe.

Los geht’s:

Was dieses Jahr GUT lief:

Was für den Schreibsuchti dieses Jahr gut lief…

1) Online Kurse

2018 war für mich ein sehr gutes Jahr. Ich war zwar etwas schreibfaul, habe aber an meinem Schreibclan und meinen Online-Kursen viel gearbeitet.

Ich habe folgende Einzelkurse veröffentlicht:

Weiterhin sind viele Lektionen zum Schreibclan hinzugefügt worden.

Lesetipp: In 7 Tagen eine E-Book schreiben und verkaufen

2) Umsatz und Gewinn sind deutlich gestiegen

Mit dem wachsenden Angebot an Online Kursen ist auch mein Umsatz deutlich gestiegen.

Hier ist meine Umsatzkurve aus Digistore24:

Digistore24 Jahresumsätze 2015 bis 2018

3) Freelancing, Coaching & Dienstleistung

Da ich komplett von meinen Büchern und Kursen leben kann, habe ich alle Freelancing-Jobs, Coaching-Jobs & Dienstleistungen beendet.

Ich habe keinen einzigen neuen Kunden angenommen und werde es in Zukunft auch (wahrscheinlich) nicht mehr tun.

Ich betreue nur noch Kunden, die vorher schon meine Kunden waren, aber auch nur noch in begrenztem Maße.

4) Die 4-Tage-Woche

Ich habe das gesamte Jahr die 4-Tage-Woche konsequent durchgesetzt und Freitags niemals gearbeitet.

Vor allem, um meiner Frau mehr Zeit für sich selbst zu geben. So konnte meine Frau Freitags ausgehen, shoppen, tanzen oder einfach Zeit für sich haben, während ich mit meinen 3 Kindern Zeit verbracht habe.

5) Newsletter

Ich habe in diesem Jahr mehr als 3500 Kontakte aus meinem Newsletter gelöscht, weil es praktisch Karteileichen waren und mich nur Geld kosteten.

Außerdem ist eine große E-Mail-Liste mit toten Kontakten reiner Selbstbetrug. Was nützen dir 10.000 Abonnenten, wenn nur 1.000 deine Mails lesen?

Jetzt habe ich fast 6.000 Abonnenten – bei einer Öffnungsrate von 40 Prozent.

Die Beziehung zu meinen Abonnenten ist deutlich intensiver und effektiver geworden.

6) Youtube

Youtube war bei mir Licht und Schatten.

Positiv war, dass ich damit überhaupt angefangen habe. Was bei Youtube schlecht lief, das wirst du gleich erfahren.

Was dieses Jahr SCHLECHT lief

Was für den Schreibsuchti dieses Jahr nicht so gut lief…

1) Youtube

Ich gebe es zu: Youtube ist für mich eher ein Nebenschauplatz – deshalb gingen deutlich weniger Videos online als erhofft.

Der Aufwand war oft höher als erwartet, weshalb ich einfach keine Lust hatte, weitere Videos zu machen.

Das Problem hier:

Ich arbeite derzeit nur 4 bis 6 Stunden pro Tag. 4 Tage die Woche.

Und ich war nicht bereit meine Arbeitszeit zu erhöhen, um Youtube-Videos zu produzieren. Vielleicht wird sich das 2019 ändern…

2) Bücher

Ich habe 2018 kein neues Buch herausgebracht, was ich sehr schade finde. Schließlich bin ich ein Schreibsuchti.

Der Grund dafür?

Alle Buchideen, die mir einfielen, gefielen mir nicht.

Ich wollte nicht „irgendein“ Buch schreiben.

Ich wollte auch kein weiteres „Me Too“ Buch schreiben, das ich dann für 0,99 Euro bei Amazon verticke.

Ich wollte auch kein Buch als „Lead Magnet“ schreiben.

Wenn ich ein Buch schreibe, dann:

  • Weil ich etwas zu sagen habe
  • Weil die Botschaft reif ist
  • Weil ich das Leben meiner Leser verändern will

Ich habe mehrere Bücher angefangen, aber nach einigen Seiten gemerkt, dass einfach alle 3 Faktoren noch nicht vorhanden waren.

Noch nicht.

Aber ich bin mir sicher, dass 2019 die Zeit reif sein wird.

3) Blogartikel

2018 sind nicht sooooo viele Blogartikel erschienen. Das ist zwar schade, aber keine Katastrophe.

Schließlich ist mein Motto: Weniger Artikel, dafür effektiver und erfolgreicher.

Und da fast alle Artikel aus dem Jahr 2018 richtig gut liefen, bin ich mit der Performance insgesamt zufrieden.

Wäre ich aber nicht so faul, dann wäre da noch mehr drin gewesen.

4) Sport

Meine persönliche Fitness ist zwar nicht komplett abgestürzt, aber ich habe deutlich nachgelassen.

Das lag vor allem daran, dass mir ein konkretes Ziel fehlte.

Einfach so trainieren finde ich zu langweilig. Deshalb habe ich mich für 2019 wieder zu einem Hindernislauf angemeldet, dessen Vorbereitung mich auf Trab halten wird.

Hier ist mein Erfahrungsbericht zu meinem letzten Hindernislauf: Mud Masters.

Dieses Jahr werde ich bei Xletix die 18km-Strecke laufen.

5) Mitarbeiter

Eigentlich wollte ich schon 2018 einen Assistenten oder eine Assistentin einstellen.

Leider habe ich noch niemand passendes gefunden – weil ich auch einfach nicht wirklich gesucht habe… Ich hoffe 2019 endlich jemanden zu finden, der für mich meinen Papierkram, technischen Support und andere Nebentätigkeiten macht.

Meine Ziele für 2019

Nein, ich mache mir keine guten Vorsätze an Silvester.

Ich nehme mir nicht vor, „ein besserer Mensch zu werden“ oder dass „ab heute alles anders wird“.

Es wird nie „ab heute“ besser.

Besser wird es durch einen stetigen Prozess.

Deshalb sind meine Ziele immer prozessbezogen. Ich plane keine Ergebnisse („Ein Buch bis Juni schreiben“), sondern ich plane Prozesse („Täglich 500 Wörter schreiben“).

Ich setze mir Ziele, aber ich plane Prozesse.

Denn ich weiß: Der richtige Prozess bringt die richtigen Ergebnisse.

Sprich: Gewohnheiten, nicht einmalige Ereignisse, sind mein Fokus.

Ich fokussiere mich 2019 auf folgende Gewohnheiten (Prozesse):

Schreiben:

  • Täglich mindestens 1.000 Wörter schreiben (2018 waren es 500. Aber das reicht nicht, um Blogartikel, Newsletter, Bücher und Kursmaterialien zu schreiben).
  • Das dahinterliegende Ziel: 2 Bücher, regelmäßiger Newsletter und Blogartikel

Video:

  • Wöchentlich ein Video produzieren
  • Das dahinterliegende Ziel: Youtube und Online Kurse voranbringen

Finanzen:

  • Mindestens 10 % sparen
  • Mindestens 10 % spenden
  • Mindestens 10 % investieren
  • Das dahinterliegende Ziel: Mit 40 finanziell unabhängig sein.

Produktivität:

  • Täglich um 05:00 Uhr aufstehen
  • Multitasking vermeiden und gemäß „The One Thing“ leben
  • Das dahinterliegende Ziel: Der 4-Stunden-Arbeitstag.

Sport:

  • 3 Mal die Woche trainieren
  • 60 Gramm Eiweiß pro Tag zu sich nehmen
  • Viel Wasser trinken
  • Das dahinterliegende Ziel: Gesund und fit sein.

Wie du siehst:

Ich fokussiere mich NICHT auf Ereignisse, sondern auf Prozesse. Auf Gewohnheiten.

Die meisten Gewohnheiten habe ich bereits etabliert. Mein Ziel ist deshalb auch sie beizubehalten.

Mit der richtigen Gewohnheit ist das richtige Ergebnis nur eine Frage der Zeit.

So, das war mein Jahresrückblick.

Nun zu dir:

Wie war dein 2018?

Was war deine größte Herausforderung 2018? Wie willst du das 2019 ändern? Was sind deine Ziele und Pläne?

Ich bin gespannt auf deinen Kommentar. Gerne mit Frage. Ich versuche jede Frage zu beantworten.

Ich wünsche dir ein großartiges 2019.

Schreib großartig, sei großartig,

Dein Walter


  • Hi Walter, schöner Rückblick und gute Vision für die Zukunft. Ich denke, du schaffst das alles, diszipliniert wie du bist (oder zumindest so wirkst). Ich finde deinen Werdegang echt beeindruckend. Nicht, weil du da bist, wo du jetzt bist, sondern weil du nie aufgehört hast, in die Richtung zu gehen um da anzukommen. Never stop going …

    Ich selbst übe seit November 2018, jeden Tag 10 Minuten zu meditieren. Den Versuch habe ich schon zig mal gemacht und bin immer gescheitert. Warum? Weil ich manchmal abgelenkt war beim meditieren und dachte, ok, ich bin noch nicht soweit. Bullshit. Jetzt habe ich eine tolle App gefunden und meditiere tatsächlich täglich 10 Minuten. Mal klappt es gut, mal nicht und 1000 Gedanken zwitschern in meinem Kopf. Aber ich mache weiter. Unbeirrt. Denn – und hier kommt die Überleitung zu deinen Worten – „Mit der richtigen Gewohnheit ist das richtige Ergebnis nur eine Frage der Zeit“.

    Wünsche dir von Herzen weiterhin alles Liebe und bleibe auch als Nicht-Bloggerin aber Schreib-Interessierte deine treue Leserin. Liebe Grüße, Sabine.

  • Danke für den interessanten Einblick! Den Ansatz, Prozesse hinter den Zielen zu planen, finde ich ziemlich gut.

    Ich habe auch noch eine Frage: Was sind deine Kriterien, nach denen du deine Newsletter Abonnenten als „Karteileichen“ einsortierst? Ich sortiere auch regelmäßig aus, was auch wirklich zu guten Öffnungsraten führt (meist 40 bis 45% bei aktuell 9.000 Abonnenten).

    Würde mich einfach mal interessieren, wie du da vorgehst!

    Viele Grüße, Lea

  • Hi,
    mein Blog war das gesamte Jahr im Winterschlaf.
    Ich habe keine Ahnung woran das lag.
    Keine Motivation, zu viel anderen Kram oder schlichtweg zu faul?
    Ich nehme mir 2019 vor mein Prozess von 2017 wieder aufzunehmen und wöchentlich einen Blog rauszubringen, denn mein Ranking bei Google war dadurch wirklich göttlich.
    Mir fehlt nur noch mein Unterthema zu meinem Oberthema Körpersprache. Na ja: Gut Ding und so.
    Lieben Dank Walter für Deine spannenden Blogs. Du bist voll mein Vorbild: Kreativ, faul und drei Kinder. Super Kombi.
    Lieben Gruß und viel Erfolg.
    Nadine

    • Danke Nadine 🙂

      So stelle ich mich beim nächsten 10-Jahres-Treffen vor: „Kreativ, faul und drei Kinder.“ 😀

      Viel Erfolg für deinen Blog. Und „Motivation“ ist wirklich ein großes Problem bei vielen Bloggern. Viele Blogger, die ich kenne, haben nach 2 Jahren ein Motivationsloch… Häufig liegt das an fehlenden Ergebnissen und Erfolgen. Aber da muss man durch…

      Alles Liebe,
      Walter

  • Walter sehr schön.

    Weiter so.

    Ich setze mir Ziele aber konzentriere mich auf Prozesse, auf Etablierung erfolgsunterstützender bzw. -verursachender Gewohnheiten.

    That’s it.

    Großartig wie immer.

    Roberto

  • Hallo Walter,

    ich komme nicht immer dazu deine Einträge zu lesen, aber was ich gelesen habe, hat mir gut gefallen. Vor allem waren immer sehr nützliche Tipps dabei, die ich auch für meine Seite der-see.at (kein wirklicher Blog) und facebook verwenden konnte. Danke.

    Mir schwebt ja schon seit 2018 vor, einen Blog zu machen, in dem ich mich – meine Person, mein Tun, meine Leidenschaft unter einen Hut bringe. Daran gehindert hat mich bisher einfach die Ruhe dafür. Ich werde mir für 2019 Ruhe-Zeitfenster für dieses Projekt schaffen um so ans Ziel zu kommen.

    Fein, dass ich mitlesen darf.
    Alles Gute, Petra Menasse-Eibensteiner

  • Ein schöner Rückblick und ein spannender Ausblick.

    Dein Ansatz sich auf den Prozess zu konzentrieren finde ich super. Da werde ich mir meine Gedanken machen.

    Bei mir war letztes Jahr gute zwei Monate Sense. Da irgendwie die Motivation oder eher für mich der Sinn fehlte. Aber den habe ich dann im Dezember wieder gefunden.
    Nun heißt es wieder volle Kraft voraus.

    Meine Ziele sind:

    – Täglich 500 Wörter schreiben (klappt bisher super)
    – 5 Minuten meditieren
    – 2-3 x die Woche Sport zu treiben (um wieder fiter zu werden)
    – Mehr Obst und Gemüse

    Das wären nur ein paar der Ziele um den Prozess voran zu bringen.

    Ich wünsche allen Lesern ein gutes 2019 und dass die Ziele geschafft werden 🙂

    Viele Grüße

    Björn

    • Hi Björn,
      Das Motivation- bzw. Sinn-Loch erwischt uns alle mal.

      Da muss man durch. Evtl etwas an der Richtung schrauben oder die Mittel ändern.

      Nur ein Schiff, das fährt, kann man auch lenken 😉

      LG, Walter

  • Hi Walter, interessanter Rückblick und ich freue mich auf die neuen Ziele – in Form von mehr Blogartikeln und YouTube Videos. Ich lese sie immer gespannt bzw. sehe sie mir gern an.

    Ich habe das letzte Jahr einen Blog geschrieben – viel zu selten. Ich nehme mir vor, etwas professioneller daran zu arbeiten, häufiger Artikel zu veröffentlichen und damit hoffentlich mehr Leser zu gewinnen.

    • Hi Anja,

      Danke für dein Lob. Eine gute Faustregel ist eine Stunde pro Tag in den Blog zu stecken. Zumindest am Anfang. Es ist wie beim Domino-Day: Die Zeit spielt für dich und nach einigen Jahren hast du eine enorme Masse angesammelt !

      LG, Walter

  • Lieber Walter, deine Artikel sind wunderbar strukturiert. Da erfüllt sich mein Bedürfnis nach Klarheit und Lernen. Den Leitfaden deiner anderen Seite „Wie Du deine Ziele erreichst in 5 einfachen Schritten“ aus Lenas Adventskalender habe ich für ein Facebook-Live zum Jahreswechsel aufgegriffen (und natürlich zu Dir verlinkt). Das kam auch sehr gut an.

    Meine Prozess-Ziele 2019 sind:
    – jede Woche in der Facebook Gruppe live gehen
    – 10 Gastartikel in diesem Jahr platzieren
    – jeden Tag an meinem Buch schreiben (oh oh, das schiebe ich schon wieder eine Woche vor mir her…)

    Meinen Jahresrückblick findest Du hier: https://www.patchworkaufaugenhoehe.de/2019/01/02/mein-jahresrueckblick-2018/

    Liebe Grüße, Marita

  • Ein toller Rückblick und die Idee mit den Prozessen finde ich auch super. Das macht es einfacher ein Ziel zu erreichen und zwar in kleinen Etappen. Und auch deine 4 Tage Woche usw. Finde ich interessant. Das mit dem Buch kenne ich. Obwohl ich gern einen Roman schreiben möchte, fehlte es bisher noch an der richtigen Idee. Daher gibt es einige Anfänge, die ich dann aber selber für Schrott befunden habe weil ich nicht weiter komme. Mal schauen wann die Muse mich küsst.

    Liebe Grüße und ein großartiges neues Jahr, Dany von https://www.danyalacarte.de

    • Hi Dany,
      Ich bin zwar kein Roman-Experte, aber John Grisham sagte, man solle zuerst das Ende schreiben.

      So vermeidest genau diesen Fall: Dass du nicht weiterkommst. Wenn das Ende steht, dann weißt du, wohin du willst.

      LG, Walter

  • Super Start ins neue Jahr 2019! Vielen Dank für diesen lebendigen Beitrag 🙂
    Ich habe nicht viel zu schreiben, denn ich habe mir angewohnt zu leben – ohne Zielplanung, ohne Zeitdruck und ohne Stress. Es kommt wie es kommt und so wie es zu mir passt. Das bedeutet für mich auch: Endlich lebendig! 😉 …

    Wer mehr dazu erfahren will, kann gern zu meinem letzten Blogartikel zwitschen: https://seiattraktiv.de/gute-vorsaetze/

    Schön und danke, dass es Dich und Deine zwei Blogs gibt!

    Ich wünsche ALLEN hier, Dir und Deinen Lesern, ein freudvolles und inspirierendes glückliches Jahr!

  • Hey Walter,
    freu mich drauf, wenn dieses Jahr mehr Artikel von dir kommen.

    Wenn ich deine Beiträge oder Newsletter lese, habe ich immer Gewissensbisse :D. Aber das meine ich gar nicht so negativ, wie es klingt. Denn es erinnert mich an meine eigenen Ziele und die Dinge, die ich mir vorgenommen habe.

    Ich wurde auch schon paar Mal angesprochen/angeschrieben, ob ich denn nicht endlich mit einem YouTube-Kanal starten möchte (wie Tausende anderer Eltern-Blogger). Ich tue mich aber ziemlich schwer mit diesem Gedanken… Denn ich will nicht „irgendwelche“ Videos rausbringen, sondern welche, die dem Zuschauer wirklich Mehrwert und Freude bieten. Aber da ich da gar keine Ahnung von der technischen Seite habe, scheue ich mich vor dem Aufwand. In 2019 wird es wohl eher nix…

    Interessant finde ich deinen Ansatz, Ziele prozessbezogen zu setzen. Probiere ich aus für 2019 🙂

    Ich wünsche dir ein erfolgreiches Jahr!

    • Hi Marina,

      Youtube mache ich nur, weil ich „zu viel“ Freizeit habe und wenn die Freizeit nicht da ist, dann mache ich es halt nicht.

      Ich bin dagegen, dass man alle Kanäle bedient: Youtube, Instagram, Twitter, Facebook, Blog, Newsletter, WhatsApp etc.

      Da wird man ja wahnsinnig.

      Besser: Einen Kanal meistern (bei mir ist es das Bloggen in Kombination mit Newsletter). Und wenn es dann so gut läuft, dass man Zeit und Lust auf neue Kanäle hat, dann sollte man diese auch nutzen.

      Bruce Lee sagte:
      „Ich fürchte nicht den Mann, der 1000 Kicks einmal geübt hat. Ich fürchte den Mann, der einen Kick 1000 Mal geübt hat.“

      Viel Erfolg,
      Walter

  • Hallo Walter,

    ich werde diesen wieder mal schöenen Artikel nutzen, um dir mal meinen großen Dan auszusprechen! Er war für mich im Jahr 2018 eine große Hilfe. Denn ich habe Anfang 2018 meinen eigenen Blog gegründet und war etwas planlos 😀

    Deine Tipps haben mir geholfen, meinen Schreibstil zu verbessern und mich zu trauen so zu schreiben wie ich es möchte. Aber vor allem fand ich es befreiend zu erfahren, dass es nicht unbedingt notwendig ist, mindestens 1-2 Artikel pro Woche zu veröffentlichen um erfolgreich im Bloggen zu werden.

    Qualität statt Quantität.

    Und du hast recht, mein Blog ist die letzten Monate durch die Decke gegangen obwohl ich “ nur“ 23 Artikel veröffentlich habe.

    Außerdem hat dein Artikel „Erfolg ist eine Piñata“ bei mir den ersten Dominostein umgeworfen und somit eine Reihe an Entscheidungen ausgelöst. Die wichtigste war, dass ich mich endlich entschlossen habe meinen sicheren Beamtenjob zu kündigen. Ab März bin ich frei und kann all meine Energie in mein eigenes Baby stecken.

    Und fürs Jahr 2019 bist du, wie für Nadine mein Vorbild: Kreativ, faul, drei Kinder und trotzdem erfolgreich:-)

    Denn ich sehe es nicht ein, dass ich hart und 60-70 Stunden die Woche arbeiten muss, damit es funktioniert. Und ich will mich auch nicht mit der Aussage brüsten“ Ich habe schon Jahrelang keinen Urlaub mehr gemacht“. Also ob keinen Urlaub machen zu können, gleich für Erfolg steht.

    Daher mein Ziel für 2019 weiter ein erfolgreiches Online Business aufzubauen ohne dabei auszubrennen. Ich versuche das ebenfalls mit Focus zu erreichen und meine Energie sinnvoll einzuteilen. Auch hier wieder habe ich mir fest das Motto „Qualität statt Quantität“ gesetzt.

    Also Danke nochmal für dich! Du bist eine Bereicherung für die Online Business Welt 🙂

    Ganz liebe Grüße
    Elisa

    • Danke Elisa 🙂

      Das freut mich sehr, dass ich dich motivieren und inspirieren konnte. Und noch wichtiger: Dass ich dir etwas handfestes beibringen konnte 🙂

      Ich hoffe, du bleibst dran und kommst deinen Träumen Stück für Stück näher.

      Alles Liebe,
      Walter

  • Hey Walter,
    Danke für deinen Einblick!
    Gratuliere DIR zu dieser beeindruckenden Umsatzkurve!
    Deine Formulierung Gewohnheiten und Prozesse zu fokussieren bringt es gut auf den Punkt. Genau dort liegt die Veränderung und der Erfolg.
    Pete Scazzero und die Klosterväter nennen das wohl Lebensregel.
    Meine Lebensregel 2019 beinhaltet unter anderem:
    täglich schreiben
    und einen Blog auf den Weg bringen….=)
    schicke Grüsse
    Almuth

  • Danke für diesen sehr persönlichen Beitrag! Ich habe mir vorgenommen, weniger Beiträge zu veröffentlichen, dafür endlich mein erstes Buch zu schreiben (geplant war das bereits für letztes Jahr.) Da kommt mir der dein Tipp „täglich 500 Wörter (oder 1000)“ wie gerufen; danke auch dafür!
    Herzbewegte Grüsse, Jutta

    • Hi Jutta,
      Da bin ich voll bei dir. Manche Dinge müssen warten, wenn die wichtigeren Dinge kommen.

      Wenn man an einem Buch schreibt, ist es keine Schande, wenn weniger Blogartikel erscheinen.

      Viel Erfolg dabei.

      LG, Walter

  • Hi Walter,

    Danke für diesen ehrlichen Jahresrückblick. Ich gehöre zu den Leuten, die Deine Mail fast immer öffnen 🙂

    Um ehrlich zu sein habe ich gegen Ende des letzten Jahres auch weniger gebloggt. Schlichtweg weil mir die Kunden die Bude eingerannt haben. Ich bin leidenschaftliche MarkenerSCHAFFERIN und liebe es Menschen zu inspirieren.
    Daher werde ich dieses Jahr auch ein Buch schreiben: „Vom Schaffer zum Er-Schaffer – wie Du Dich als Arbeiterkind erfolgreich selbständig machst” Oje, jetzt ist es raus und Ihr könnt mich drauf festnageln. Guter Tipp übrigens, den mit den Prozessen werde ich auch ausprobieren. Bisher habe ich mir statt guter Vorsätze immer ein Motto des Jahres genommen. Das für 2018 war Fokus.

    Danke, dass wir hier unsere Blogs zeigen dürfen. Auf meinem gebe ich Dir Tipps rund um Marke, Marketing und dem richtigen Unternehmer-Mindset: https://visuellelogik.de/blog/

    Ich wünsche Dir, lieber Walter und allen, die das hier lesen ein Hammer-Jahr! Lasst uns 2019 gemeinsam was bewegen!

    Alles Liebe
    Steffi

    • Das kenne ich, dass man vor lauter Kunden nicht mehr zum Schreiben kommt 😀
      Deshalb bin ich froh, dass ich keine Dienstleistungskunden mehr habe 🙂

      Wünsche dir auch ein starkes 2019.

      LG, Walter

  • Hallo Walter,

    ja Ziele bringen dich in Gang und Gewohnheiten halten dich auf Kurs. Du verfolgst wirklich konsequent diese Formel.

    Schade, dass du nicht mehr direkt mit Menschen (Kunden) arbeiten willst. So ein Seminar mit dir würde wirklich helfen.

    Alles Gute,
    Jürgen

    • Hi Jürgen,

      Seminare schließe ich nicht aus. Ganz im Gegenteil: Es ist sogar schon eins geplant.

      Was ich aber nicht mehr mache ist Werbetexten, Bloggen oder 1zu1-Beratung für Kunden. Das ist zu zeitintensiv.

      LG, Walter

  • Huhu Walter,
    ein toller Jahresrückblick! Ich finde es super, wenn neben den guten Verläufen, auch die kritischen reflektiert werden. Das gibt mir Mut, dass es auch bei anderen nicht immer perfekt und mühelos läuft. 🙂

    Ich bin dankbar, für meinen derzeitigen Weg und dass viele liebe Menschen mich dabei unterstützen. Deine Hinweise für Anfänger finde ich hilfreich und mutmachend. Wenn es finanziell klappt, möchte ich dieses Jahr dem Club der Schreibsüchtigen beitreten.

    2018 widmete ich mich vielen Projekten. Abschlussphase der Ausbildung, Aufbau eines Blogs und Ausbau diverser Fertigkeiten, die ich für den Blog brauchte. Es war für mich harte Arbeit, auf die ich stolz bin. Nicht so gut lief die Einhaltung der Ruhephasen. Ich habe mich öfters übernommen und bin krank geworden.

    Meine Ziele 2019:

    – Beendigung der Ausbildung im März
    – alle zwei Wochen einen Artikel schreiben
    – Interviews in den Blog etablieren (wo es thematisch gut passt)
    – mind. einmal die Woche zum Training
    – den Februar zuckerfrei gestalten

    Viele Grüße
    Anita

  • Ich habe mir auch vorgenommen, weniger zu arbeiten. Derzeit arbeite ich 6 Tage die Woche zu 11 Stunden. Mein Ziel ist es, 5 Tage zu 9 Stunden zu arbeiten. Das wird nur schwer zu schaffen sein. Ich habe aber geschafft, 8 Wochen Urlaub zu machen. Da bin ich richtig stolz drauf. Das soll mehr werden. Ich habe ein YouTube Video pro Tag geschafft. Mein Ziel ist es, im Sommer 2019 die 100.000 Abonnenten zu knacken und dabei mindestens 33% der Abonnenten meine Videos ansehen zu haben. Jeder sollte so viel arbeiten, wie er zu seinem persönlichen Erfolg arbeiten will. Möglichst wenig zu Arbeiten kann kein Ziel oder Prozess sein. Wenn man am Ende nichts mehr zu arbeiten hat … wofür lebt man dann? Wichtig ist doch, dass die Arbeit Spaß macht. Dass der Beruf eine Berufung ist. Dann ist Arbeit keine Qual, sondern das ganz normale Leben.

    • Hi Horst,
      Ich bin voll bei dir, wenn du sagst, dass „Nichtstun“ nicht das Ziel ist.
      Dazu habe ich auch mal ein Youtube Video gemacht: https://youtu.be/BCzT_lriGhU

      Was man finden muss, ist eine Tätigkeit, die dich erfüllt.

      Was ich aber meine: Selbst jede großartige Tätigkeit hat negative Nebenaktivitäten. Diese will ich auf ein Minimum kriegen. Darum geht es mir. Und 4 Stunden am Tag Schreiben ist mein Ziel und möglichst keine anderen Klamotten wie Papierkram etc…

      Das Schreiben an sich sehe ich gar nicht als Arbeit. Das ist meine Berufung, nicht mein Beruf 😉

      LG, Walter

  • Lieber Walter,
    Danke für deinen Rückblick, der, wie immer bei dir, authentisch rüber kommt.
    Ich lese schon eine ganze Weile bei dir mit und konnte die eine oder andere Anregung umsetzen.
    Herzlichen Dank auch für das grosszügig Teilen deines Fachwissens!
    Nach einem kleinen Einbruch, wo ich nicht mehr wusste, wie es weitergehen soll, bin ich jetzt mit neuen Ideen ins neue Jahr gestartet!
    Ich will mich mehr fokussieren und nicht mehr auf so vielen Hochzeiten gleichzeitig tanzen. Ausserdem werde ich tiefer ins Online Marketing einsteigen.
    Mach weiter so!

    Viele Grüße,
    Cristine

    • Hi Christine,

      Danke für dein Lob und bei deinem Vorsatz mit dem Fokus kann ich dich voll unterstützen.

      Nichts ist so wichtig wie die Fokussierung auf eine Sache.

      Dazu empfehle ich immer das Buch „The One Thing“ von Gary Keller 😉

      LG, Walter

  • Hallo Walter,
    Danke für all die Infos, die mein Leben bereichern!
    Ohne Dich würde ich wahrscheinlich nicht mehr bloggen.

    Jahreswechsel? Vorsätze? Ziele?

    Vor 5 Jahren hab ich bei einer Talkrunde zum Sinn des Lebens einen spannenden Satz gehört: „Die Zeit vergeht langsamer und das Leben fühlt sich intensiver an, wenn Du neue Erfahrungen machst.“

    Deshalb überlege ich mir zwischen Weihnachten und Sylvester 3 neuen Erfahrungen, die ich noch NIE hatte und die ich nächstes Jahr erleben will. Einen anderen Weg zur Arbeit fahren zählt übrigens nicht.

    Auf meinem Zettel für 2019 steht.

    1. Ich werde mein erstes eBook herausbringen (Arbeitstitel: So habe ich beim Hausbau über 65.000€ gespart).
    2. Ich werde 2 Interviews mit interessanten Persönlichkeiten führen, für die kostengünstig Bauen zur Lebensphilosophie gehört.
    3. Das hat nix mit dem Blog zu tun. Ich werde 1 Woche mit dem Rad an die Ostsee fahren. Ohne Geld.

    Die drei Punkte reichen mir.
    Ich wünsch Dir viel Erfolg mit dem was Du geplant hast.

    Viele Grüße aus Leipzig
    Mario von http://baumin.de/

    PS: Neben dem Hausbau und dem Blog arbeite ich seit ein paar Monaten bei der Post im Briefzentrum. Der perfekte „Brotjob“ für mich. Früh denken – abends Briefe sortieren.

    • Hi Mario, das klingt echt spannend.

      Ich finde, deine drei Ziele reichen auch vollkommen. Menschen, die sich 20 Dinge fürs Jahr vornehmen scheitern meist, weil sie den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr sehen…

      Und das mit dem Brotjob ist eine gute Wahl. Albert Einstein hat auch im Patentamt gearbeitet, während er seine weltbewegenden Thesen formulierte 😉

      LG, Walter

  • Hallo Walter,
    bevor ich vor kurzem mit einem bzw zwei Blogs gestartet bin, war ich auf der Suche nach hilfreichen Tipps. Hier bin ich dann hängen geblieben und alleine aufgrund der Hinweise und Tipps in den Newslettern, habe ich einige Dinge überdacht.

    Schwierig scheint zu sein, wenn man (wie ich) sich zwei grundverschiedene Kategorien/Themen vorknöpft.
    Wie kann ich entsprechende LeserInnen finden, z.B. über Facebook, wenn keine passende Schublade zu finden ist.

    Wie auch immer, ich Danke Dir für die hilfreichen Tipps und wünsche Dir nicht nur für 2019 alles Gute.

    der Happo

  • Wie du weist, Walter, ich liebe & „hasse“ deine Artikel und vor allem den Newsletter.

    Der hält einem so gnadenlos den Spiegel vor.

    Einfach genial!

    Ich nehme mir vor allem vor, mit nicht zu viel vorzunehmen. 😉 Denn irgendwie will ich immer zu viel.

    Vieles habe ich in 2018 noch nicht realisieren können. Aber trotzdem schaue ich ganz happy und dankbar zurück:

    – Blogstart inkl. Newsletter
    – viel positives Feedback
    – tolle Familien- und Ehe-Qualitäts-Zeiten
    – Zeit mit und für Gott
    – Glücklich und gesund, vegan durch’s Jahr geschlemmt

    Verbesserungswürdig: Mehr in Beziehungen und in Bewegung investieren.

    Für 2019 habe ich mit einen Jahreskalender ausgedruckt und – natürlich viel – geplant:

    – Die Lektionen meines Studiums auf 2019/2020 aufgeteilt.
    – Urlaube, Konferenzen und Seminare eingetragen
    – Blogartikel, Gastartikel und Newsletterthemen grob zugeordnet
    – Täglich Sport mit dem Ballicon-Trampolin
    – Und unser Projekt „home sweet home“ geplant: Große Entrümpelung und Aufräumaktion einmal durchs ganze Haus. Dafür haben wir tatsächlich die Zimmer den Monaten zugewiesen, damit wir wirklich ins Handeln kommen. :-))

    Es wird ein spannendes Jahr!
    Wir freuen uns darauf!

    Debby

  • Der erste Jahresrückblick den ich überhaupt mal lese. Und ich muss sagen es hat sich gelohnt.

    Ich habe aber eine Frage:

    Du schreibst, dass du eine 4 Tage Arbeitswoche hast.
    Gleichzeitig möchtest du 1.000 Wörter pro Tag schreiben. Ist das nicht auch Arbeit? Oder verstehe ich das falsch?

    Was machst du dann während deiner Arbeitstage?

    Viele Grüße

    Björn

    • Hi Björn,
      Arbeit ist für mich etwas positives. Ich mache meine Arbeit gerne. Ich begrenze mich auf 4 Tage, NICHT weil ich meine Arbeit nicht liebe. Sondern weil es auch noch andere Dinge gibt wie Familie, Gemeinde, Sport etc.

      Und ja: So schreibe ich mindestens an 4 Tagen. An den anderen Tagen KANN ich schreiben, wenn ich Lust habe. Aber es ist nicht fest GEPLANT.

      LG, Walter

  • Hallo Walter,
    Danke für deinen Rück- und Ausblick.
    Als ich vor rund einem halben Jahr überlegt habe, selber einen Blog zu starten und gute Tipps dazu gesucht habe, bin ich auf dich gestoßen. Das was du schreibst hat mir sehr gefallen.
    Du hast mich nochmal in meinem Gedanken bestärkt, nicht das zu schreiben was schon 100 andere vor mir geschrieben haben. Und auch wenn es nicht so ist, dass die Themen jeden interessieren über die ich schreibe, war ich (hoffentlich) in der Lage diesen Weg zu gehen, auch auf Grund meiner speziellen Situation (ich sitze selbst im Rollstuhl). Und seit dem Jahreswechsel verfolge ich nun mein Ziel andere zu motivieren und Tipps zu geben, die man nicht überall lesen kann.
    Schreib weiter großartig!

    Gruß
    Sascha

    • Ich wünsche dir dabei viel Erfolg Sascha.

      Allerdings: Der Grund, warum 100 Menschen über ein Thema schreiben, ist oft der: es interessiert Menschen. Deshalb ist das grundsätzlich nicht falsch, der 101. zu sein. Wenn du es aber bist, dann musst du dein WIE verändern. Denn das WAS wurde ja schon gesagt.

      „Es wurde schon alles gesagt. Nur noch nicht von jedem“ – Karl Valentin

      LG, Walter

  • Hallo Walter,

    ich möchte dich mal etwas provozieren.

    Jeder kann behaupten, er hätte ein Online-Business mit einem fünfstelligen Monatsumsatz.

    Aber er muss es dann auch beweisen.

    Also:

    Lege deine Zahlen offen, so wie ich es auf ETF-Blog.com getan habe.

    Come on, Walter!

    Viele Grüße

    Jürgen

    • Habe mir jetzt auch deinen Artikel durchgelesen mit den Zahlen und dem Jahresrückblick. Hat mir gefallen 🙂 Ich drücke dir die Daumen, vor allem beim Verkauf der digitalen Produkte. Du wirst merken, dass damit der wirkliche Umsatz-Boost kommt und du dann auch unabhängiger von den Advertiorals wirst.

      LG, Walter

      • Hallo Walter,

        warum es meiner Meinung nach gut ist, über Geld zu reden, habe ich in meinem aktuellen Blogartikel auf ETF-Blog.com dargelegt, der heute online gegangen ist. Vielleicht interessiert er dich und deine Leser. Und vielleicht hast du Lust, deine Meinung dazu als Kommentar zu hinterlassen? Würde mich freuen. 🙂

        Herzliche Grüße

        Jürgen

  • Geilomat! Die Kurve ist doch mal sehenswert 😀

    Toll, zu sehen, wie gut es sich bei Dir entwickelt – und wie ehrlich Du damit umgehst, dass auch mal was nicht so klappt. Chapeau 🙂

    Ich will dieses Jahr jeden Monat ein Kapitel schreiben… bin gespannt, wie gut das klappt. Ist mein erstes Buch. Für mich als Zielecoach naheliegend: über Ziele. Doch eben nicht irgendwelche leeren Ziele-Zombies erschaffen, sondern Herzensziele finden.

    Danke für Deine Inspiration!

  • Hallo Walter,

    vielen Dank für deinen wunderbaren und offenen Jahresrückblick. Da zum Jahreswechsel gefühlt jeder, überall einen Jahresrückblick veröffentlicht hat, habe ich ihn erst jetzt gelesen, nachdem meine inneren Widerstände gegen Jahresrückblicke geschmolzen sind.

    Er ist großartig und klar, wie alle deine Artikel.

    Mit Hilfe deiner Artikel und des Schreibclans habe ich schon unglaublich viel auf dem Weg zu meinem eigenen Blog und Online Business gelernt.

    Deine Arbeit ist eine Quelle der Inspiration und regen immer wieder an, eigene eingefahrene Denkmuster aufzubrechen. Unterstützt durch harte Fakten und verdeutlicht mit klaren Beispielen werden mich deine Projekte wohl noch eine sehr lange Weile in meinem Leben begleiten.

    Was steht bei mir 2019 an?

    1. Meinen Blog launchen: Arbeitstitel „Erfolgreiche Frauen“ – ich helfe Frauen, erfolgreich zu sein. Sich selbst zu entwickeln und ihren eigenen Weg zu finden.

    2. Meinen ersten Online Kurs fertig stellen und veröffentlichen: Arbeitstitel „Überzeuge mit deiner Präsentation“.

    Zum Thema Mitarbeiter: hast du mal über eine virtuelle Assistenz nachgedacht? Ich ziehe es derzeit in Betracht, um mir einige der ungeliebten Aufgaben abzunehmen.

    Liebe Grüße
    Ivonne

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    Deine ersten 10.000 Leser:
    Mit diesen 11 Rezepten in meinem E-Book.

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