September 5

40 comments

30 Schreibtricks, die jeder Schreiber beherrschen sollte, um nicht in der grauen Masse unterzugehen

30 Schreibtricks, um nicht in der grauen Masse unterzugehen

Wie hoch ist in Deutschland die Strafe für das Zünden einer Atombombe?

Geldstrafe oder bis zu 5 Jahre Gefängnis.

Ich riskiere es trotzdem…

Denn ich habe vor, eine Ratgeberatombombe voller Schreibtricks zu zünden, die deinen Verstand explodieren lassen wird.

BOOM !

Diese Schreibtipps werden dir die Augen öffnen, deinen Schreibstil verbessern und dich zu einem Autor machen, den niemand so schnell vergessen wird.

Du kannst mir danken, indem du diesen Artikel teilst 😉

Hier ist meine absolut subjektive Auswahl:

1) Die zwei wichtigsten Zutaten

Im Prinzip braucht ein guter Text nur zwei Zutaten: Menschlichkeit und Wärme.

Schreibe nicht wie ein Roboter. Schreibe nicht für Google. Schreibe menschlich.

2) Schreibe zu einfach

Viele von uns sind hochschulgeschädigt und stutzen bei einem einfachen Satz. „Dieser Satz ist zu einfach. Es muss etwas falsch sein.“

Doch gerade darum geht es beim Schreiben: Kürzen. Vereinfachen. 1000 Wörter in ein Bild packen.

3) Schreiben ist verdammt hart

Viele Menschen reden über das Schreiben. Viele Menschen träumen vom Schreiben. Viele lästern über das Schreiben. Doch nur wenige tun es.

Weil es verdammt hart ist.

Nur der Amateur denkt, dass das Schreiben leicht ist. Amateure warten auf die Muse. Profis schreiben jeden Tag.

4) Politische Korrektness ist für Politiker

Du bist kein Politiker, du bist Autor.

Wir Autoren sind das Gewissen der Menschheit und unsere Aufgabe ist es, andere sehend zu machen – dabei muss man auch Dinge sagen, die sich andere nicht trauen.

Habe keine Angst vor Kritik. Habe Angst davor, nicht gehört zu werden.

5) Lass die Einleitung weg

„Ich möchte darauf hinweisen…“

„Weiterhin möchte ich hinzufügen…“

„Außerdem sollte man folgenden Gedanken nicht übersehen…“

Diese Formulierungen gehören auf den Schrottplatz, denn sie sind nichts weiter als unnützes Zeug.

Sie tragen nichts zum Text bei – außer den Leser zu langweilen und den Autor gebildet wirken zu lassen.

Wenn du auf etwas hinweisen möchtest, weise darauf hin. Wenn du etwas hinzufügen möchtest, füge es hinzu.

Wozu diese endlosen Einleitungen?

6) Zerstöre alles und bau es von vorne

Ein häufiger Einwand gegen „einfache“ Texte ist dieser: „Alle Texte klingen dann gleich und abgehackt.“

Leben wir dann nur noch in einer Welt von „Fritz geht zu Anna“ und „Der Hund bellt?“

Nein.

Das Problem ist, dass die meisten Menschen gar nicht wissen, wie schlecht sie schreiben und wie viel unnützes Zeug sich in ihren Sätzen versteckt.

Deshalb muss man das Wortgebilde erstmal komplett niederreißen, um es dann von vorne aufzubauen, um einen eigenen und guten Stil zu entwickeln.

7) Sei du selbst

Sobald du die Grundlagen gelernt hast – und alle Füllwörter losgeworden bist – kannst du anfangen, deinen eigenen Stil zu entwickeln.

Wie?

Indem du deine eigene Schreibstimme findest. Das passiert nicht über Nacht. Es ist ein Prozess.

Niemand hat das gleiche Leben gelebt wie du. All deine Erfahrung, dein Verstand, deine Art zu denken – lass alles in deine Texte einfließen, dann wirst du eine einzigartige Stimme entwickeln.

8) Habe Eier in der Hose

Denk mal an einen großen Namen der Menschheitsgeschichte:

  • Martin Luther (und Martin Luther King)
  • Abraham Lincoln
  • Albert Einstein
  • Die Geschwister Scholl
  • Dietrich Bonhoeffer

Sie alle haben mit ihrer Meinung angeeckt. Vielleicht hatten sie zu Lebzeiten sogar mehr Kritiker als Anhänger.

Doch sie standen zu ihrer Meinung und hatten die Eier, diese zu verteidigen.

9) Verliere keine Leser und verliere Leser

Es ist schlecht, wenn du Leser verlierst, weil du dein Handwerk nicht beherrschst. Weil du peinliche Rechtschreibfehler machst oder einfach nur so langweilig schreibst wie ein Schuldirektor beim Abiball.

Doch es ist nicht schlimm, wenn du Leser wegen deines Glaubens verlierst. Wenn Leser nicht mit dir einverstanden sind, dein Weltbild nicht teilen oder dir einfach widersprechen, dann solltest du nicht versuchen, diese Leser für dich zu gewinnen. Das kannst du nicht.

Lass solche Leser ziehen.

Du sollst nicht allen gefallen – nur den Richtigen.

10) Vermeide Eierkuchen

Wolf Schneider sagt es immer wieder. William Zinsser sagt es. Und ich sage es auch:

Finger weg von Redewendungen !

„Friede, Freude, Eierkuchen.“

„Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm.“

„Es wurde fieberhaft gesucht.“

Das sind alles ausgelutschte Phrasen, die vor allem eins bewirken: Das Gehirn des Lesers schaltet ab. Es langweilt sich, weil es genau weiß, was jetzt kommt.

Also weg mit den Eierkuchen.

11) Lies dir deinen eigenen Text laut vor

Dann merkst du, was für einen Humbug du geschrieben hast.

Rhytmus und Klang sind nicht nur beim Musizieren wichtig, sondern auch beim Schreiben.

Doch wie ein Satz im Kopf des Lesers klingt, merken wir erst, wenn wir ihn selbst laut vorlesen.

Wenn du mich fragst: Eine der besten Techniken für einen besseren Schreibstil.

12) Schreibe ein Gedicht

In einem Sachtext (und in einem Blogartikel) wählen die meisten Autoren, das Wort, das ihnen als erstes in den Sinn kommt.

Sie wählen die faule Variante (dazu zählen auch Redewendungen).

Ein guter Autor wählt seine Worte wie ein Krieger seine Waffe.

Die beste Übung dafür ist es, Gedichte zu schreiben oder wenigsten zu lesen. Denn in einem Gedicht muss man Reime finden und einen Rhytmus entwickeln.

Das erstbeste Wort reicht hier nicht.

Hier gibt es übrigens weitere 25 Übungen für Kreatives Schreiben.

13) Gib nicht an

Kenne dein Publikum.

Wenn du für Ingeneure schreibst, dann darfst du mit Fachwörtern um dich werfen. Doch wenn du Normalsterbliche erreichen willst, dann vermeide Fachbegriffe und „Möchtegern“-Sprech.

Liefere keinen „Input“, wenn du eine „Idee“ beisteuern willst.

Erwarte kein „Feedback“, wenn du die „Meinung“ des anderen wissen willst.

Kunden sollten dein Produkt nicht „evaluieren“, wenn sie es auch einfach „testen“ können.

In vielen Fachzeitschriften schreibt man, um anzugeben. Wir Blogger schreiben, um zu verändern.

14) Klasse durch Masse

Der einzige Weg, um wirklich gut zu schreiben, ist sich selbst zu einer bestimmten Wortanzahl pro Tag zu zwingen.

Denn Schreiben lernt man in erster Linie durch Schreiben.

Ich habe als Ziel immer 500 Wörter pro Tag. Während „Buch-Phasen“, in denen ich Bücher schreibe, habe ich sogar 1.000 Wörter als Ziel.

Weil ich weiß, dass Qualität von Quantität kommt. Nur wenn man etwas oft und gerne macht, wird man darin gut.

Wenn du ein erfolgreicher Blogger werden willst, dann rate ich dir, dass du für dich eine feste Zahl festlegst und diese jeden Tag erreichst.

Jeden Tag !

15) Achtung Anfängerfehler !

Ein typischer Anfängerfehler: Der Autor springt zwischen Vergangenheit und Gegenwart hin und her. Andere Autoren vermischen zudem noch die Erzählperspektive. Wieder andere sprechen den Leser mal mit „Du“ und mal mit „Sie“ oder ganz schlimm mit „Ihr“ an.

Entscheide dich für eine Form und ziehe sie dann durch.

Einheit.

16) Nur ein Gedanke

Jeder gute Artikel sollte den Leser mit einem interessanten Gedanken beglücken. Nicht mit drei und auch nicht mit fünf.

Ein guter Gedanke reicht vollkommen aus.

Im besten Falle weiß der Autor selbst, welcher Gedanke das ist. Leider ist das auch nicht immer der Fall…

17) Vertraue deinen Fingern

Manchmal beginne ich mit einer Idee und lande am Ende bei einer ganz anderen.

Meine Reise beginnt nach Indien, aber ich lande in Amerika.

Das ist normal, ja sogar gut. Vertraue deinen Fingern, deiner Intuition und deinem Text. Folge dieser Spur.

Wichtig dabei: Du musst den Anfang neu schreiben, damit der Text einheitlich ist und alles zur neuen Idee passt.

18) Beginne mit einem Erdbeben

Die meisten Texte beginnen wie ein Nieselregen und man fragt sich, wann es endlich los geht. Bei vielen Blogartikeln kannst du die ersten Absätze getrost überspringen.

Warum?

Weil der Einstieg öde, langatmig und meist nur für Google geschrieben ist (das erkennt man an der Aneinanderreihung der Keywords…).

Stattdessen: Beginne sofort mit einem Knall, mit einem Erdbeben und einem Platzregen. Der Leser hat keine Zeit und keine Lust, sich Banalitäten und Binsenweisheiten anzuhören.

19) Sei ein Detektiv

Ein guter Text lebt nicht nur vom Schreibstil des Autors, sondern auch von den Informationen, die der Autor benutzt.

Eine lustige Geschichte, ein kurioser Fakt oder ein weises Zitat sind mehr wert als Schreibstilakrobatik.

Das heißt: Als Autor muss man viel lesen, suchen, fotografieren, abschreiben, notieren und forschen.

Jeder gute Autor hat ein Swipe File – eine Sammlung von Fakten, Ideen und Formulierungen.

20) Sammle immer mehr als nötig

Sammle lieber zu viel als zu wenig. Denn kürzen kann man immer – hinzudichten ist dagegen schwieriger.

21) 8 Ideen für einen Einstieg

Hier sind 8 Ideen für deinen ersten Satz:

  • Frische und Spritzigkeit
  • Eine Neuheit
  • Ein Paradox
  • Humor und Witz
  • Eine Überraschung
  • Eine ungewöhnliche Idee
  • Ein interessanter Fakt
  • Eine Frage

Der erste Satz hat im Grunde nur eine Aufgabe: Er muss zum zweiten Satz führen.

22) Der letzte Satz

Achte auf den letzten Satz in deinem Absatz. Denn er ist das Sprungbrett zum nächsten Absatz.

23) Vergiss den „Haben-Gemeinsam“-Einstieg

Ich warne immer vor diesem Einstieg – und William Zinsser auch.

Er geht ungefähr so:

„Was haben Bruce Willis, Adolf Hitler und Gerhard Schröder gemeinsam? Sie lieben Bier.“

Ob das stimmt weiß ich nicht – ich habe mir diesen Einstieg gerade ausgedacht. Das Problem an diesem Einstieg: Er wird so oft verwendet, dass er langweilig, langatmig und sehr künstlich wirkt.

Weg damit.

24) Beginne in der Mitte

Anfänger erzählen eine Geschichte von A nach B. Von links nach rechts. Vom Morgen bis zum Abend.

Der Profi steigt sofort in der Mitte ein:

„Der Mann in Schwarz floh durch die Wüste, und der Revolvermann folgte ihm.“ – Stephen Kings erster Satz in „Der dunkle Turm“

Laut Stephen King einer der besten Sätze, den er je geschrieben hat.

25) Beende auf hoher Note

Zu viele Artikel enden wie fünfjähriges Kaugummi: Zäh, durchgekaut, geschmacklos.

Mache dir über den letzten Satz mindestens genauso viele Gedanken wie über den ersten.

Denn der letzte Satz bleibt am ehesten in Erinnerung – das nennt man den Rezenzeffekt.

26) Fazit? Wozu?

80 Prozent aller Schlussworte und Fazite kann man weglassen.

Denn sieh es mal so: Wozu brauchst du ein Fazit? Weil du denkst, dass deine Leser zu dumm sind, die Kernidee zu verstehen?

Oder war dein Artikel so schlecht, dass du ein Fazit brauchst, um auf den Punkt zu kommen?

Oder wiederholst einfach nochmal den Artikel, weil deine Leser nicht nach oben scrollen können?

In allen drei Fällen ist ein Fazit kein Gewinn.

Wenn du ein Fazit schreibst, dann sorge dafür, dass es jede Zeile wert ist.

27) Ein Verben-Crashkurs

Aktiv ist besser als passiv.

Kurz ist besser als lang.

Deutsch ist besser als Latein.

28) Ein Adverben-Crashkurs

Die meisten sind einfach unnötig.

Wie Stephen King sagte: Der Weg zur Hölle ist mit Adverben gepflastert.

Warum?

Weil Adverben versuchen aus einem schlechten Verb ein gutes Verb zu machen, weil der Autor zu faul war, von Anfang an ein starkes Verb auszuwählen.

28) Ein Adjektiv-Crashkurs

Das gleiche gilt für die meisten Adjektive.

29) Texter sind Musiker

Es gibt so viele tolle Satzzeichen: den Punkt, das Komma, das Fragezeichen, das Ausrufezeichen, den Gedankenstrich, das Semikolon, den Doppelpunkt.

Benutze sie, um den Rhythmus zu ändern und mit deinen Sätzen Musik zu machen.

30) Sei glaubwürdig

Das ist der letzte und wohl wichtigste Ratschlag in dieser Liste.

Egal, was du schreibst.

Egal, wie du schreibst.

Sei glaubwürdig. Sei authentisch. Sei du selbst.

Schreib großartig, sei großartig,

Dein Walter


  • Ich plädiere für die Höchststrafe von 5 Jahren. Der Angeklagte hat sich des Vergehens in besonders glaubwürdiger und folgenschwerer Weise schuldig gemacht. Viele Nachahmungstäter sind zu erwarten. 😉

  • Moin Walter,
    deutsch ist besser als Latein:
    Verb – Adverb – Adjektiv.

    Ganz ehrlich: Der Deutschunterricht den ich miterleben durfte war grottenfurchtbar. Ich beherrsche unsere Sprache recht gut – glaube ich zumindest. Aber Grammatik? What’s that?

    Tätigkeitswort – Umstandwort – Eigenschaftswörter.
    (gegoogelt…)

    Ich merke gerade, wie schwierig es sein kann, Ironie in gedruckten Text zu schreiben…

    Dieser Artikel ist mal wieder unglaublich motivierend. Danke dafür.
    Mach weiter so!

    Und weil ich es absolut nicht lassen kann: Finde den Fehler.
    Der, den ich entdeckt habe, versteckt sich in Punkt 6.
    😉

  • Danke für diese wirklich interessanten und knackigen Punkte. Besonders Punkt 27 fasst viele Seiten eines Ratgebers in drei Sätzen zusammen.Genial!

    • Ja, es braucht ein Leben, um alles zu meistern.
      Wer behauptet, ein Meister zu sein, der hat keine Ahnung. Wir alle sind ewige Lehrlinge. Nur einige sind weiter als die anderen. Doch „angekommen“ ist nur der Hochstapler 😉
      LG, Walter

  • Ich weiß nicht. Ich bin Romanautorin und allzu kurze, einfache Sätze finde ICH langweilig. Vielleicht gilt das nur für Blogartikel? Vielleicht sollte man den Menschen noch zutrauen, etwas längere Sätze zu lesen und zu verstehen? Oder gibt es solche heutzutage nicht mehr? Man scannt den Text quasi ab? Hm. Nachdenkliche Grüße Steffi

    • Bei Romanen sehe ich es ähnlich. Die Länge der Sätze und natürlich auch deren Aufbau bestimmen das Lesetempo – und damit auch das Tempo der Geschichte. Je kürzer die Sätze, desto hektischer ist die Romanfigur, über die du gerade schreibst:

      „Sie hatte Angst. Die Tasche war nicht da. Ihr Puls jagte.“

      So ist zumindest meine Erfahrung. Daher denke ich: Bloggen und Romane schreiben sind zwei unterschiedliche paar Schuhe.

      • Ja, Bloggen und Romane schreiben sind zwei verschiedene Disziplinen. Genauso wie Marathon laufen und Sprint – beides macht man mit den Füßen, aber es ist von der Technik deutlich anders.
        Einige Dinge kann man trotzdem anwenden (siehe Stephen King Zitat).
        Es ist die Kunst des Künstlers, Regeln an sich anzupassen und umzudenken.
        LG, Walter

        • Guter Blog ..
          Ein Text sollte auch längere Sätze enthalten. Ein kurzer Satz nach einem langen Satz sorgt für eine Art Schock. Nur kurze Sätze werden irgendwann langweilig (oder zu stressig für den Leser).

          Zum Beispiel: Anna hockte im Dunkeln auf der obersten Stufe der Treppe, ihre Hände, mit denen sie ein Papiertaschentuch in lauter kleine Fitzelchen zerrupft hatte, zitterten. Sie hatte aufgehört zu weinen. Unten fiel die Tür ins Schloss.

  • Hallo Walter
    Toller Artikel. Frage: Verwendest du für die Kommentare auf deiner Seite ebenfalls das Plugin von Thrivethemes?
    Ich freue mich bereits auf deinen nächsten Artikel!
    Gruss aus der Schweiz,
    -Dominic

  • Perfekt! Ich habe selbst auch gerade gemerkt, wie viel man eigentlich in 2 Jahren mit fast nur Online-Texten und Bücher schreiben dazu lernt. Wenn jemand anders mal einen Text für unsere Blogs schreiben soll, fällt es allen deutlich schwerer – das liegt definitiv nicht am Thema. Spannende Texte sind einfach rar gesät und man kann stolz sein, wenn man es gut beherrscht.

    LG Christoph

  • Okay ich gebe zu, dass ich keine Blogs schreibe aber ich schreibe Stories – sogenannte Fan-Fiction – und bin immer auf der Suche nach Wegen meine Stories zu verbessern.
    Als ich deinen Artikel gelesen habe, wollte ich sofort meine Stories durch gehen und schauen ob ich sie nicht doch noch besser machen kann.
    Das einzige wo es bei mir im Moment hapert ist Punkt 3. Nach einem langen Arbeitstag habe ich einfach meißt nicht mehr die Motivation zu schreiben. Hast du da evtl. einige Tips?

    Auf jeden Fall danke für diese tollen Tips!

  • Hallo Walter,

    ich lese immer wieder gern von dir. Erstens, weil ich von dir lernen kann und zweitens aus schreibästhetischen Gründen, weil ich einfach gerne lese, wie du schreibst.

    Jedenfalls waren in diesem Artikel eine Menge guter Tipps und den einen oder anderen werde ich sicher anwenden.

    Vielen Dank dafür!

    Herzliche Grüße

    Jürgen

  • Jepp.

    Einzig beim Fazit sehe ich es etwas anders: Ein Fazit kann helfen – gerade durch die Wiederholung in anderen Worten – das Gelesene im Hirn zu festigen.

    Hm… wobei ich dann ja doch Deiner Meinung bin: Denn ja: es sollte jedes Wort wert sein 🙂

  • Ach, hättest du Sophie Scholl doch wenigstens namentlich genannt. Auch Frauen sind es wert, namentlich genannt zu werden 😉
    (Schon bei eigenen tollen Blogartikeln ist mir das auffallen. Zitate nur von Männern. Woran liegt das?)

    davon abgesehen: super Beitrag! Und wann klärst du uns über die Sache mit der Atombombe auf?

  • Boah, das war toll! Vielen Dank! Ich werd mir Mühe geben, die ganzen Tipps umzusetzen. Aber Schreibsuchti und contentman sind beide meine Lieblings-blogger übers schreiben. Love fo ru two <3

  • {"email":"Email address invalid","url":"Website address invalid","required":"Required field missing"}

    Deine ersten 10.000 Leser:
    Mit diesen 11 Rezepten in meinem E-Book.

    >

    Warning: A non-numeric value encountered in /home/schreibs/public_html/wp-content/plugins/mashshare-sharebar/includes/template-functions.php on line 133