Januar 20

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Bist du bereit, den Preis zu zahlen? [Manifest eines Träumers]

Manifest eines Träumers - Bist du bereit, den Preis zu zahlen?Ihm fließen die Tränen.

Aus dem Saal hört Thomas dem besten Geiger der Welt zu, der den Saal der New Yorker Philharmonie mit seinem Geigenspiel erfüllt.

Dann ist es soweit: Die letzte Note wird gespielt.

Niemand spricht. Einige vergessen zu atmen. Eine Sekunde lang ist es still wie auf dem Mond.

Doch dann bricht er aus, der Jubel, der tosende Applaus, der Sturm der Begeisterung.

Nach der Vorstellung dringt Thomas zu dem Weltklassegeiger durch. Immer noch begeistert von der Vorstellung sagt er: „Ich würde mein Leben geben, um so zu spielen.“

Der Geiger schaut ihn an.

„Ich habe mein Leben gegeben, um so zu spielen.“

Der Geiger dreht sich um und lässt Thomas sprachlos zurück.

Bist du bereit, den Preis zu zahlen?

Alles hat seinen Preis.

Wer etwas erreichen möchte, das Menschen begeistert, das Menschen zu Tränen rührt, das die Tage überdauert, der muss einen Preis zahlen.

Dieser Preis wird in drei Währungen bezahlt: Geld, Zeit und Aufmerksamkeit.

Egal, wie dein Traum aussieht. Egal, wer du werden möchtest. Ob Blogger, Musiker oder Tänzer, du musst den Preis bezahlen.

Und zwar nicht nur in einer Währung, sondern in allen drei.

Ist dir dein Geld zu schade?

Ich habe aufgehört zu zählen, wie viel Geld ich in meinen Traum gesteckt habe. Unzählige Bücher über das Schreiben habe ich schon gekauft.

Kurse, Seminare und Bücher habe ich gekauft, um meinen Schreibstil auf das Level der Meisterschaft zu treiben – und ich bin noch nicht am Ziel angekommen.

Lesetipp: Die besten Schreibratgeber

Lesetipp: Die besten Business Bücher aller Zeiten

Mir ist mein Geld nicht zu schade. Denn seien wir mal ehrlich: Wozu brauche ich Geld, wenn nicht dafür, um meinem Traum näher zu kommen?

Ich brauche kein neues Handy, keine neue Jeans und auch kein Luxusauto. Ich investiere nicht in Dinge, ich investiere in mein Können. In meine Kunst, in meine Fähigkeiten.

Wenn dir dein Geld zu schade ist, dann frage dich noch einmal, ob es wirklich dein Traum ist. Willst du wirklich Blogger werden? Willst du wirklich von der Musik leben? Willst du wirklich ein Buch veröffentlichen?

Wenn du bereit bist, 1.500 Euro für einen Urlaub auszugeben, dessen Wirkung schon vorbei ist, wenn du nur zuhause die Koffer abstellst, aber nicht bereit bist die gleiche Summe in dein Können, deine Zukunft und deinen Traum zu stecken, dann seien wir doch ehrlich:

Du willst es nicht wirklich.

Hören wir auf, uns selbst zu belügen.

Wenn du soweit bist und deinen Blog erstellen willst, dann hier lang.

Hast du keine Zeit?

Das größte Problem, das Blogger – oder Künstler allgemein – haben, ist die mangelnde Zeit.

„Ich habe keine Zeit“ höre ich immer von Menschen, die einen „Traum“ haben, diesen aber nicht verwirklichen können.

Es hängt mir zum Hals raus.

Es ist nämlich so: Wenn du keine Zeit hast, dann ist es dir nicht wichtig genug.

Wer etwas will, der findet Wege. Wer etwas nicht will, der findet Ausreden. Klick um zu Tweeten

Dein Leben ist wie ein Koffer.

Bei den Meisten ist der Koffer so vollgestopft, dass er fast platzt. Und dann wollen sie da noch so etwas wie „Bloggen“ oder „Fitness“ unterbringen.

Das geht nicht.

Zuerst mal musst du deinen Koffer leeren.

Anschließend legst du zuerst deinen Traum hinein und dann alle anderen Dinge wie Arbeit, Freunde und Verpflichtungen.

Das klingt extrem? Ist es auch. Aber anders geht es nicht.

Jeder, der etwas erreicht, ist auf eine gewisse Weise extrem.

Der Geiger hat sein Leben hingegeben, um so zu spielen.

Das ist extrem. Aber es ist auch spannend.

Ich sterbe lieber aus Leidenschaft als aus Langeweile. Denn sterben müssen wir sowieso.

Manifest eines Träumers – Bist du bereit, den Preis zu zahlen

Lässt du dich ablenken?

„Mich lenken 1.000 Dinge ab, ich kann nicht lernen.“

So geht es vielen Studenten. Warum? Weil ihnen das Lernen nicht wichtig genug ist.

Wenn du ständig von Facebook, Twitter und Netflix von deinem Traum abgehalten wirst, dann ist dir dein Traum nicht wichtig genug.

Wo ist dein Feuer, dein Verlangen?

Wie kann es sein, dass Katzenvideos dich davon abhalten, deiner Leidenschaft zu folgen?

Ein Geiger muss nicht nur die Entscheidung treffen, zu üben, sondern er muss auch die Entscheidung treffen, andere Dinge nicht zu tun.

Eine Entscheidung für etwas ist immer eine Entscheidung gegen etwas anderes.

Wenn du dich entschieden hast, einen Marathon zu laufen, dann entscheidest du dich gegen schlechte Ernährung, gegen Alkohol und gegen Netflix bis tief in die Nacht. Schließlich musst du morgens früh aufstehen und laufen.

Wenn du Schreiber werden willst, dann gehen die anderen Fußball gucken – du gehst schreiben. Andere kaufen sich Hosen, du kaufst dir Bücher. Andere denken ans Dschungelcamp, du denkst an deinen ersten Satz.

Aufmerksamkeit ist wie Wasser.

Wenn du deine Aufmerksamkeit, deinen Fokus, auf Fußball richtest, dann wird der Fußball in deinem Leben wachsen.

Wenn du dich auf die Arbeit konzentrierst, dann wird die Arbeit wachsen.

Wenn du deine Aufmerksamkeit den Sinnlosigkeiten im Internet schenkst, dann werden diese Sinnlosigkeiten in deinem Leben wachsen – und bald so groß sein, dass du sie nicht mehr bändigen kannst.

Komm zurück. Komm zu dir.

Und richte deinen Fokus auf das, was wirklich zählt. Entwickle einen Tunnelblick für deine Ziele.

Der Weg zum Erfolg führt durch einen Tunnel.

Doch viele fürchten die Dunkelheit.

Wie viel bist du bereit zu geben?

Du musst immer in diesen drei Währungen bezahlen: Geld, Zeit und Aufmerksamkeit.

Nur, wenn du alle drei in deinen Traum steckst, dann wirst du ihn auch leben können.

Ich weiß, dass es nicht leicht ist. Niemand schreibt wie ein Kaiser, der nicht gekämpft hat wie ein Gladiator.

Doch wenn du diese Währungen auf Kleinigkeiten des Lebens wie E-Mail, Facebook und Youtube verteilst, dann wird dein Leben genau davon erfüllt sein: von Kleinigkeiten.

Wahre Größe ist bereit, den Preis zu zahlen.

Bist du es?


  • Hi Walter,
    danke für diesen Blog. Er gefällt mir total gut. Vor allem gefällt mir dein Hinweis mit dem vollen Koffer den die Menschen haben und ihn auch zum Teil leeren müssen, um was Neues/Anderes hinein geben zu können.

    Und dann vor allem dieser Satz: Ein Geiger muss nicht nur die Entscheidung treffen, zu üben, sondern er muss auch die Entscheidung treffen, andere Dinge nicht zu tun.

    Etwas tun – etwas dafür nicht tun, um sein Ziel zu erreichen.

    Ich freu mich schon auf deinen nächsten Blog.
    Bis dahin liebe Grüße
    Robert

  • Lieber Walter, wieder einmal mehr eine Punktlandung! Könnte ich glatt abschreiben und als Artikel “ Das Geheimnis hinter dem Erfolg“ verkaufen 😉 Ich liebe Deinen Stil und Deine Artikel. DANKE

  • Großartiger Text und SEHR wahr!

    „Zuerst mal musst du deinen Koffer lehren.“
    Den Koffer sollte man besser leeren, nicht lehren … 😉

      • Lieber Walter!
        Ich bin seit meinem Buchprojekt jetzt schon beinahe ein richtiger Lektor. 🙂
        Es ist scheinbar ein Naturgesetz, dass nach jeden Korrekturdurchgang, auch nach dem fünften oder zehnten, immer noch 10-15% der Fehler übrigbleiben …

        Danke für Deine Inspiration und dafür, dass Du Dein Wissen so ehrlich mit Deinen Lesern teilst!!!
        Weiterhin Alles Gute!
        Werner

        • Danke dir Werner 🙂 Das beruhigt mich. Manchmal denke ich, dass der Fehlerteufel es nur auf mich abgesehen hat 😀
          Wünsche dir auch alles Gute viel Erfolg.
          Walter

  • Hallo Walter,
    motivierende, ehrlichere Worte hast du hier geschrieben, die ich voll bestätigen kann.
    Unsere „Koffer“ sind zumeist völlig überfüllt, wodurch das Gefühl, ich schaff das alles nicht und wo soll ich nur die Zeit dazu hernehmen, immer stärker wird. Es funktioniert nur, sie immer wieder zu entlehren und sich zu fragen: Brauche ich das? Will ich das überhaupt noch?
    Das tut richtig gut, sich Raum zu schaffen für Neues, das man will!
    Über den Jahreswechsel habe ich dies wieder intensiv getan.
    Ja, und sein Leben geben für etwas, das man liebt… wenn ich nicht jeden freien Tag und auch das Wochenende dazu nutzen würde, zu schreiben und zu malen, käme nichts vorwärts. Das ist mein Preis, den ich zahle, und ich zahle ihn gern, da ich liebe, was ich tue.
    Ich wünsche jedem Blogger den Fokus auf das, was ihm wirklich Freude bereitet und das entsprechende Durchhaltevermögen.

    Danke für diesen Artikel.
    Lieben Gruß, Astrid

  • Lieber Walter, Dein Blog hat doch immer wieder Gänsehaut-Garantie 🙂 Ich habe in meinem Leben mehr als einmal Blut, Schweiß und Tränen für ein Projekt gegeben… ich habe es immer geschafft. Doch jetzt bin ich älter und weiser und frage: wenn ich leide, während ich mein Ziel verfolge, wie weit werde ich kommen? Ich bin überzeugt, dass der Weg zum Ziel ebenso viel Freude machen muss wie das Ziel selbst. Der Tunnel an sich muss einen erkennbaren Sinn haben und Lust bereiten. Das Ziel zu erreichen, kann nicht das einzige Ziel sein – ich lebe nur jetzt und hier und heute. Ich stimme sehr mit Dir überein: Ein Ziel zu haben, ist essentiell im Leben. Doch wir dürfen nicht vergessen, den Weg dorthin mit Leben, Lust und Leidenschaft zu füllen. Wenn Du Deinen Koffer packst, dann achte gut darauf, ob der Traum, den Du hineinsteckst, auch Dein eigener ist. Wenn Du Primaballerina werden willst, musst Du das Tanzen lieben. Wenn Du Blogger werden willst, musst Du das Schreiben lieben.
    Das ist die vierte Währung: Liebe. Also warte nicht mit dem Leben, bis Du Dein Ziel erreicht hast. Liebe den Tunnel genauso wie das Ziel.

  • Vielen Dank für diesen Post. Ich habe ihn gedruckt und werde ihn regelmäßig morgens lesen, dann es ist unerlässlich, sich immer wieder in Erinnerung zu rufen, WAS wirklich wichtig ist.

    • Hi Mario,
      Danke dir. Freut mich, dass dir mein Rythmus gefällt. Manch einer findet ihn zu schnell und zu hektisch, aber ich will ja nicht allen gefallen – nur den Richtigen 😉
      LG, Walter

  • Hi Walter,

    einer der besten Artikel, den ich in diese Richtung seit einiger Zeit gelesen habe – vor allen Dingen bringst du es einmal wirklich kurz auf den Punkt, statt dich in langen Floskeln zu verlieren.

    Ich habe auch lange gebraucht, um die Dinge zu finden, in die ich meine Zeit wirklich investieren möchte. Und ehrlich gesagt halten mich Netflix & Co noch immer manchmal davon ab – aber ich arbeite daran.

    Danke für die Motivation und Danke für das treffende Zitat!

    Beste Grüße.
    Freddy

    • Hi Freddy,
      Klar, niemand ist immer 100% ablenkungsfrei. Solange man aber daran arbeitet, dahin zu kommen, ist es gut.

      Als kleinen Buchtipp kann ich „The One Thing“ von Gary Keller empfehlen 🙂

      LG, Walter

  • Hallo Walter,

    ich bin bisher stille Mitleserin gewesen. Mich begeistern deine Texte, weil sie kurz und prägnant sind. Und weil du mir damit immer einen Tritt in den Allerwertesten verpasst 😉

    Diesmal muss ich aber aktiv werden und mein Lob aussprechen, denn du sprichst mir aus der Seele.

    Ich bin momentan umgeben von Menschen, die – um es auf den Punkt zu bringen – neidisch sind. Sie haben es alle besonders schwer und vermuten hinter meinem „Erfolg“ einen Trick. Sie möchten auch gern einen Teil davon abbekommen. Wenn ich dann sage, dass ich für mein Projekt die Nachtstunden nutze, während alle im Haus schlafen, und dafür temporär den Schlafmangel in Kauf nehme, glauben sie es mir nicht. Sie sind nicht bereit, den gleichen Preis zu zahlen. Sie hätten gern die Abkürzung.

    Ich habe deinen Artikel jetzt mal geteilt. Vielleicht werden sie ja einsichtig 😉

    Vielen Dank dafür! Mach weiter so!

    • Hi Lisiane,
      Danke fürs Teilen. Ich hoffe, dass deine Freunde einsichtig werden 🙂

      Aber mir begegnet es auch immer wieder: „Du hattest Glück!“, „Das kann man nicht wiederholen“ usw. Aber wie du schon sagst: Neid oder Ignoranz sind die Ursachen.

      Lass dich nicht unterkriegen!
      LG, Walter

  • Hey Walter!
    Ich find den Artikel Hammer und mir gefällt dein Schreibstil und wie du mich, den Leser, ständig am Text festhältst.
    Ich hab nur eine Frage:
    Was wenn ich kein Feuer für meine Sache hab? Wie krieg ich das?
    Ich verstehe- Entscheidung, Zeit richtig aufteilen, zuerst das wichtige, nicht ins Internet säen usw., aber ist das alles?
    Was wenn ich das einfach nicht schaffe obwohl ich es schaffen muss?

    • Hi Donkey,

      Wenn du kein Feuer für deine Sache hast, dann ist es nicht deine Sache.

      Dann ist es eine Sache, von der du denkst, dass sie deine ist, aber in Wirklichkeit, hat sie dir jemand diese aufgezwungen – ohne dass du es gemerkt hast.

      Frage dich nochmal ehrlich, ob es wirklich „dein Traum“ ist. Oder der eines anderen.

      LG, Walter

  • Hallo Walter, wieder mal ein super Artikel: echt ehrlich, deutlich. Mir hilft es immer, mein Ziel zu visualisieren um meinen Koffer leeren zu können und mich von nichts ablenken zu lassen. Hab es erst gestern wieder getan. Dann weiß ich wofür ich mich einsetze. Und dann wird mit Leidenschaft losgelegt. Oft vergeht dann die Zeit so unheimlich schnell. Plötzlich ist es zwei Uhr morgens. Aber das ist das, was uns unterscheidet von gezwungenem 9 to 5.

    Mach weiter so. Liebe Grüße Julia

  • Vielen Dank für diesen Beitrag, Walter.
    Er fasst wunderbar zusammen, was wichtig ist. Ich erinnere mich, dass ich dafür kämpfen muss, das Feuer am Leben zu erhalten. Manchmal droht es zu erlöschen, weil ich mich zu sehr ablenken lasse, dabei habe ich doch genau mit diesem heißen Brennen angefangen und auch damit Erfolg gehabt.
    Jetzt habe ich wieder einen Ansporn, mich auf wirklich wichtiges zu fokussieren.
    Die Idee, den Artikel auszudrucken und gut sichtbar aufzuhängen, werde ich wohl aufgreifen.

  • Walter, auch ich möchte mich dem Lob der anderen Kommentatoren anschließen: wieder ein wunderbarer Artikel von dir, der auch noch schön zu lesen ist. Mir gefällt deine Schnörkellosigkeit sehr gut.

    Müll rausbringen, ist auch eine gute Analogie. Ich vergleiche es gerne mit der Körperpflege: wer erst duscht, wenn er stinkt, wird nicht viele Freunde haben.

    Also Koffer leeren, Traum einpacken und los geht die wunderbare Reise.

    Jeden Morgen auf’s neue.

    • Hi Valerie,
      Danke für dein Lob. Hoffentlich reicht der Schub noch übers Wochenende hinaus 😉
      „Motivation lässt dich anfangen, Gewohnheit lässt dich weitermachen“

      LG, Walter

  • Hallo Walter!
    Du sagst es! Wir vertrödeln viel Zeit mit „Ablenkungen“, die uns unserem Ziel nicht einen Schritt näher bringen. Egal, ob wir im Netz rumhängen oder vor dem Fernseher.

    Wenn man seiner Leidenschaft folgt, findet man auch Zeit, etwas dafür zu tun. Ich stelle mir immer öfter die Frage: „Bringt mich das, was ich gerade mache, meinem Ziel näher? Bin ich damit im flow?“

    Dein Satz, dass man sich entscheiden muss, etwas nicht zu tun, gefällt mir ausgesprochen gut. Ich gehe dann mal Koffer packen… Und zwar mit Dingen, dich ich nicht tun will.

  • Vielen Dank für diesen klaren und kraftvollen Text, Walter. Besonders gefällt mir „Aufmerksamkeit ist wie Wasser…“. Stimmt – wir entscheiden, welcher Pflanze wir diese kostbare Ressource schenken. Oder ob wir sie sinnlos wegplätschern lassen.
    Jedesmal, wenn ich etwas Größeres angehe, frage ich mich vorher: „Was bin ich bereit, dafür aufzugeben?“ Passt zu deinem „Preis zahlen“ von Geld, Zeit, Aufmerksamkeit. Wenn das klar ist, komme ich besser durch die Mühen der Ebene. Ich frage das auch meine Coaching -Klienten. Denn wie du anschaulich zeigst, ist Begeisterung für einen Traum nur ein Anfang. Ich lese schon eine Weile sporadisch in deinen Blogposts. Dein heutiger Text hat mich so fasziniert, dass ich nun deinen Blog abonniert habe. Danke!

  • Hi Walter,

    das unterscheidet die Guten von den Großartigen. Die Großartigen sind bereit, den Preis zu zahlen. Sie möchten nicht nur ein bisschen erfolgreich sein. Sie möchten die Besten in der einen Sache werden.

    MFG Philipp

  • Lieber Walter,
    du schreibst so unglaublich klar, kraftvoll, ehrlich, positioniert und inspirierend.
    Herrlich.
    I love it.
    Wie gut ich wieder mal in Resonanz gehe, mit dem, was du schreibst.
    Ach ja.
    Manchmal ist der Grad zwischen Zielverbissenheit und echte Hingabe an das Leben echt schmal.
    Ich übe weiter.
    Lg
    KAREN

    • Hi Karen,

      Danke für dein Lob.

      Was Sturheit von echtem Erfolg unterscheidet: Ein sturer Mensch ändert niemals seine Methoden.
      Ein erfolgreicher Mensch ändert niemals sein Ziel, aber ist flexibel in seinen Methoden 😉

      LG, Walter

  • Hallo Walter,
    Jetzt hast du eine Abonnentin mehr – und dieser Gedanke, den du hier schriebst, ist einer, der nicht oft genug wiederholt werden kann. Danke dafür!
    Weitermachen 😉
    Liebe Grüße,
    Petra

  • Was für ein genialer Artikel!! Volltreffer!
    Der ist nicht nur klasse geschrieben und inhaltlich voll auf den Punkt, sondern hat mich auch veranlasst zu überprüfen, wo ich selbst stehe.
    Fazit: das MindSet scheint ja zu passen…. ich bleib dann mal auf meinem Weg 😉
    Danke für die Inspiration und viel Erfolg und Vergnügen dabei weiterhin!
    Herzliche Grüsse,
    Katrin

  • Hallo Walter,

    ja, investieren müssen wir immer etwas, wie du richtig schreibst, sei es Zeit, Geld oder Aufmerksamkeit. Und das tun wir automatisch, täglich.

    Das Investieren selbst fällt uns wohl auch nicht so schwer (zu viele Klamotten, überteuerter Kaffee etc. etc.). Aber, wie du richtig schreibst, in die für mich wirklich wichtigen Dinge zu investieren, die mich langfristig zufrieden machen, das ist eine Kunst, die auch mit Lebenserfahrung zu tun hat. Und die sagt einem irgendwann: he, nur keinen Stress, du verpasst nichts, wenn du dich bei all den vielen Möglichkeiten für eine entscheidest, im Gegenteil, sie wird dich reicher, ruhiger und zufriedener machen.

    Ich habe mich für meine Leidenschaft entschieden: Sprache und Schreiben – hallo, Mitstreiter! :-))
    Weiter so mit deinem motivierenden Blog!
    LG
    Gabriele

  • Hallo Walter,

    nach dem ersten Lesen musste ich deinen Text erst einmal sacken lassen. Deine klaren Worte haben mich erkennen lassen, was in meinem Leben nicht rund läuft.

    Im Nachhinein sind deine Worte selbsterklärend, aber die Selbsterkenntnis ist mir dennoch jetzt erst gekommen. Aber besser spät als nie, oder?

    Von daher werde ich deinen Post zum Anlass nehmen, meinen Koffer zu entmisten und danach neu zu packen. Ohne Ballast.

    LG Jana

  • Hej Walter.
    SCHREI MICH NICHT SO AN! Als wenn ich das alles nicht selber wüsste…grummel…und grade als ich nach der Lektüre „Friss den Frosch zuerst“ endlich anfangen will, das Pferd von hinten aufzuzäumen, stolper ich über den Sven Lennartz hier in deine Seiten.
    Auch wenn ich da mal echte Goldgrübchen entdeckt habe, sollte ich eigentlich sowas wie da oben steht, nicht nochmals gelesen haben müssen… WEIL ICH DASS ECHT SCHON ALLES WEISS – tsss..
    So deutlich hättest du nicht schreiben müssen, dass ich schon wieder in meinem selbstgewählten Ausreden-Koffer im Regal verstaube.
    Aber ohne Witz, DANKE -ich bin wach. Jetzt geh ich einkaufen. Bei WordPress und hmmm den Hoster muss ich noch überdenken.
    Kostet mich alles Zeit, die Leserei hier *schnauff
    Daher komm ich erst zurück, wenn ich sicher bin, dass du mich nicht mehr anschreien musst.
    DANK und GRUSS und meine Webseite verrate ich…oder nicht – peinlich peinlich. Eigentlich bin ich viel älter als DU. Und ausserdem bin ich Oma – nicht Blogger..Bloggerin? – Ach egal. Du verstehst das schon.

    • oups…da komm ich doch nochmal hergeschlurft – hab mir meinen Text kopiert…Hinter „SCHREI usw.“ sollte der hier: 😉 NICHT das da: !
      Unnn Tschüss – bis die Tage…auch wenn ich immer noch leicht bedröppelt bin
      wegen der Voll-Ertappung..

  • Puh.

    Lieber Walter,
    das ist der zweite Blogeintrag, den ich heute von dir lese. Überhaupt habe ich dich erst heute entdeckt, Pinterest sei Dank und ich möchte dir danken. Für deine Gedanken, die ungewöhnlich auf dem Punkt sind und mich total überrascht haben. Du machst das wirklich gut, du bist ein Aufrüttler, du machst das mit Liebe. Fast hat mich das Aufgerütteltsein genervt, wohl weil deine Worte so gut gewählt, ins Schwarze getroffen haben.

    Ich bin verdammt ablenkbar. Grad war es Pinterest, danach werden es wahrscheinlich Nachrichten und dann folgt wohl noch einiges anderes, was meine Aufmerksamkeit abzieht.

    Ich schreibe ein Buch und verdammt, es könnte ein Gutes werden und trotzdem habe ich Schiss und verstecke mich hinter anderen, teilweise nutzlosen Tätigkeiten. Why?

    Nun, danke für deinen Blog, fürs energische Plädieren den Arsch hochzukriegen.

    Ich bin sehr selten am Kommentieren. Es ist ein Kompliment, dass ich das grad tatsächlich musste.

    Werd dich wieder besuchen und lass dir einen Gruß da 🙂

    Cookie

    • Hi Cookie,
      Das ehrt mich wirklich sehr, dass du dir die Zeit genommen hast, mich zu lesen und auch noch zu kommentieren 🙂

      Danke dir. Das unterstützt mich auf meiner Reise und ich wünsche dir viel Erfolg bei deiner Reise des Bloggens (und Schreibens).

      LG, Walter

  • Hallo Walter,
    deine Artikel sind eine wahre Wucht. Sie geben Power und treffen den Nagel auf den Kopf. Wenn ich deine Zeilen lese entsteht ein warhes Feuerwerk in meinem Gehirn.
    Danke und liebe Grüße,
    Christian

  • Das geht runter wie Öl……Du sprichst Vieles an, was mir nicht neu ist und doch mit einer Präzision die besticht. Mitten ins Herz! Mehr Tunnel und weniger Ablenkung. Dass das was Männliches ist, habe ich vor Kurzem in einem Podcast gehört. In meinem weiblichen Gehirn ist alles vernetzt und das führt mich manchmal weit weg von dem, was gerade eigentlich dran ist. Dein Blog hat mich (wieder mal) daran erinnert. Danke, für diesen Impuls!

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