Januar 14

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30 erprobte Wege deine E-Mail-Liste aufzubauen: Von 0 auf 300 neue Abonnenten pro Monat!

E-Mail Liste aufbauen, Tipps und Tricks„Coole Webseite!“

Ich surfe auf meinem Smartphone in der Bahn. Jemand hat zum 1000. Mal einen Beitrag geteilt: „936 Wege abzunehmen, Millionär zu werden und die Welt zu bereisen – mit einem Elefanten und drei Jungfrauen im Gepäck“

Der Beitrag ist eine Bombe. Ich lese ihn. Ich schließe ihn. Ich vergesse ihn.

Ich werde mich nie wieder an die Webseite erinnern. „Wie war nochmal die Domain?“ „Wie hieß der Typ hinter dem Blog?“

So wie mir geht es dir wahrscheinlich auch – und 40 Millionen weiteren Deutschen. Unser Smartphone denkt für uns. Wir merken uns keine Domains, E-Mails, Kontakte und Nummern. Das machen unsere Maschinen.

Doch ist das schlimm?

Ja.

Für wen?

Für den Blogger.

Warum?

Weil ich nie wieder kommen werde.

Was kann man dagegen tun?

Die E-Mail einsammeln.

Warum die E-Mail noch immer die Königin ist

Wenn du nicht die E-Mail deines Lesers bekommst, dann ist die Wahrscheinlichkeit sehr groß, er nie wieder kommt. Die Wahrscheinlichkeit, dass du Brad Pitt begegnest ist sogar höher…

„Warte. Ist die E-Mail nicht längst out? Ist Social Media nicht die neue Königin der Aufmerksamkeit?“

Nein.

Die E-Mail ist nicht tot und wird noch eine ganze Weile leben – gerade wegen Social Media.

Im Social Web passiert so viel. Katzenbilder, trivialer Schwachsinn, Promiklatsch, halbnackt tanzende Mädchen und muskelbepackte Machos mit fetten Karren.

E-Mail dagegen ist Business.

Die E-Mail ist immer noch die effizienteste Art Leser zu binden. (Hier eine Studie dazu.)

Eine weitere Studie hat bewiesen: Für jeden Euro, den du ins E-Mail-Marketing steckst, bekommst du 40 Euro Gewinn.

Kein anderes Medium schnitt dabei so gut ab.

Warum du mir glauben kannst

Warum habe ich diese Frechheit dir Tipps zu geben?

Ich lehre nur, was ich weiß.

Ich lehre nur, was ich selbst schon erreicht habe.

Deshalb verrate ich dir hier, wie viele Abonnenten ich pro Monat neu dazu bekomme: 300. Ich bekomme jeden Monat mehr als 300 neue Abonnenten.

Ich denke das ist eine ordentliche Zahl. Es ist nicht die Höchste, aber die Tendenz ist steigend und ich denke deshalb, dass ich dir Einiges über das aufbauen einer E-Mail-Liste erzählen kann. Tut mir leid, wenn das prahlerisch rüberkam – das war nicht meine Absicht.

30 Wege deine E-Mail-Liste aufzubauen (ohne zu stehlen)

Ok, das haben wir jetzt verstanden. E-Mail ist wichtig!

Aber wie baue ich eine E-Mail Liste auf?

Hier sind 30 Wege, die bei mir funktioniert haben und die auch bei dir funktionieren werden.

Wenn du nur einige davon umsetzt, wirst du sehen, wie deine E-Mail Liste zum Schneeball wird: das Wachstum wird immer schneller.

P.S.

Viele der technischen Aspekte funktionieren nur, wenn du einen selbstgehosteten Blog mit WordPress hast. Hier ist eine Anleitung wie du einen selbstgehosteten Blog mit WordPress erstellst – mit Null Euro und Null Ahnung.

1) Erstelle eine professionelle E-Mail Liste

Logisch. Ohne Liste kannst du keine Liste aufbauen. Viele machen den Fehler und verwechseln „Blog-Updates“ mit der E-Mail Liste. Bei einer E-Mail Liste hast du die totale Kontrolle über die E-Mails, Design, Aussendung, etc.

Ich benutze dazu Mailchimp. Bis 2000 Empfänger ist Mailchimp gratis. Für Anfänger ein sehr gutes Argument.

Für Mailchimp habe ich hier eine Anleitung auf Deutsch.

2) Mach das E-Mail-Abonnieren so einfach wie das Popeln in der Nase

Wo kann man in der Nase popeln? Überall. Und immer.

Gleiches sollte für dein E-Mail Formular gelten: Deine Leser sollten immer und überall die Möglichkeit haben.

Wie bekomme ich das Anmelde-Formular auf die Seite?

Ich benutze das Tool Thrive-Leads* und bin bisher begeistert.

Du kannst dein E-Mail-Formular (auch „Opt-In“ genannt) an folgenden Stellen platzieren:

1. Am Ende eines Blogposts:

E-Mail Liste aufbauen - Platzierung

2. Am Anfang der Seitenleiste (Sidebar):

Ein Beispiel von Katharina von Bloggenfürschlauefrauen:

E-Mail Liste aufbauen Tipps

3. In der „Featured Area“ also sofort auf der Startseite deines Blogs:

Ein Beispiel von Vladislav vom Affenblog:

E-Mail Liste aufbauen Tipps

4. Auf der „Über mich“ Seite oder auf der „Starte hier“ Seite:

Ein Beispiel von Markus von MarkusCerenak.com:

E-Mail Liste aufbauen Tipps

5. Mit einem kleinen Balken am oberen Rand des Blogs:

Ein Beispiel von Prologger.net:

E-Mail Liste aufbauen Tipps

Diese Orte haben sich erwiesenermaßen als beste Orte für ein E-Mail-Optin erwiesen. Benutze sie.

Und vergiss nie: Das Abonnieren sollte so einfach und schnell gehen wie nur möglich.

Das einzige Plugin, das du dafür brauchst: Thrive-Leads*.

3) Erstelle ein Pop-Up

Oh, nein! Er hat es gesagt. Das böse Pop-Up.

Ja, Pop-Ups sind umstritten. Ich empfehle dir: Probiere es aus und schau, ob die Zahlen steigen – und ob auch die Beschwerden steigen.

Ich benutze ein Pop-Up und es hat mir geholfen mehr Abonnenten zu bekommen. Kaum jemand beschwert sich, weil das eBook, das ich anbiete wirklich eine große Hilfe ist.

Wenn du etwas sehr wertvolles anbietest, dann darfst du bei einem Pop-Up kein schlechtes Gewissen haben.

Um ein Pop-Up zu erstellen, brauchst du ein spezielles Tool.

Mein Tipp: Thrive-Leads*.

Wer benutzt noch Pop-Ups? Zum Beispiel Mark Maslow von MarathonFitness.de. Er benutzt ein Pop-Up, das sehr gut aussieht und den Leser nicht nervt, weil es erst kommt, wenn man die Seite verlassen möchte. Außerdem bietet er mit dem Pop-Up ein wirklich wertvolles eBook an.

E-Mail-Liste aufbauen Tipps und Tricks

4) Erstelle ein Angebot, das keiner ablehnen kann

Damit deine Leser deinen Blog abonnieren, musst du schon mehr bieten als einfach nur Updates. Du musst ihnen exklusive Inhalte und vor allem einen „Goodie“ anbieten. Also ein kleines Geschenk.

Wie du ein verführerisches Geschenk für deine Leser erstellst:

  • Kein 150 Seiten eBook schreiben, sondern ein konkretes Problem lösen.
  • Checklisten, Hacks oder andere Listen eignen sich gut als Goodie
  • Schreib einfach in Word. Exportiere dann als PDF.
  • Fehler: Ein Monsterprodukt. Die Menschen wollen schnell ein konkretes Problem gelöst bekommen.

Wie du das PDF deinen Abonnenten anbietest:

Hier noch eine kleine technische Anleitung, wie du das PDF (oder andere digitale Produkte) deinen E-Mail Abonnenten anbieten kannst (mit Mailchimp).

Schritt 1: Gehe auf „Lists“

E-Mail Liste aufbauen und einbinden

Schritt 2: Erstelle eine Liste mit „Create List“

E-Mail Liste aufbauen und einbinden

Schritt 3: Klicke auf „Signup Forms“

E-Mail Liste aufbauen und einbinden

Schritt 4: Klicke auf „General Forms“

E-Mail Liste aufbauen und einbinden

Schritt 5: Wähle das Dropdown Menü namens „Signup Form“ aus

E-Mail Liste aufbauen und einbinden

Schritt 6: Wähle „Confirmation Thank You Page“ aus

E-Mail Liste aufbauen und einbinden

Schritt 7: Du kommst dann auf die Seite, die bei mir bereits so aussieht:

E-Mail Liste aufbauen und einbinden

Schritt 8: Wähle den Text in deinem Willkommenstext aus, der als Link für das eBook gelten soll. Klicke dann oben auf das Linksymbol.

E-Mail Liste aufbauen und einbinden

Schritt 9: Wähle im Dropdown Menü nicht Web address, sondern „File“ aus:

Schritt 9

Schritt 10: Wähle die Datei aus und lade sie hoch.

E-Mail Liste aufbauen und einbinden

Schritt 11: Alles speichern und schließen.

Wenn jemand jetzt deinen Newsletter abonniert und den Bestätigungslink anklickt, dann kommt er auf diese Seite, die du gerade bearbeitet hast.

Dort kann er sich das eBook dann herunterladen.

Du kannst auch als Alternative eine Seite auf deinem Blog erstellen.

Hier ist meine Mailchimp Anleitung auf Deutsch (mit Videos).

5) Schreibe Gastbeiträge und verlinke auf eine Landing Page

Die beste und schnellste Art.

Aber auch wohl die schwierigste.

Schreibe für andere Blogs, die ein ähnliches Publikum haben wie du. Wenn du am Ende deine „Bio“ schreibst, dann verlinke nicht einfach auf deine Homepage, sondern auf eine speziell erstellte Landing Page.

Eine Landing Page ist eine Seite, in der keine Ablenkung ist und die Leser nur zu einer Handlung aufgefordert werden: zum abonnieren des Newsletters.

Bei mir ist meine Homepage eine Landing Page 😉

# Lesetipp: Landingpage erstellen und 5000+ Leads einsammeln

6) Fordere deine Leser im Fließtext dazu auf

Du bist ein Mensch. Dann verhalte dich menschlich. Deshalb kannst du ruhig ganz natürlich deine Leser auch mal auf deinen Newsletter aufmerksam machen, wenn es gerade passt und ihnen weiterhilft.

7) Poste auf Social Media deine Landing Page

Wenn du eine Seite hast, die nur dafür existiert, damit deine Leser abonnieren (Landing Page), dann poste sie auch mal hin und wieder bei deinen sozialen Netzwerken.

Wenn dein Goodie wirklich wertvoll ist, wird es keinen stören.

Aber nicht zu oft.

8) Biete nicht nur einmalig einen Goodie an, sondern regelmäßig exklusiven Inhalt

Ich schreibe manchmal E-Mails mit Tipps an meine Abonnenten, die ich hier nicht im Blog veröffentliche. Damit erschaffe ich eine exklusive Community und ich zeige meinen Abonnenten, dass sie mir besonders wertvoll sind.

Beispiel: Paul Jarvis bietet in seinem Newsletter nur exklusive Gedanken und Ideen. Er mailt fast nie „nur“ einen Blogpost.

9) Nerv deine Leser nicht

Schreibe deine Leser nur an, wenn du etwas Nützliches, Sinnvolles und sehr Wertvolles für sie hast. Die Versuchung ist groß Urlaubsfotos zu versenden, Katzenfotos und einfache „Was ich so mache“-Emails. Lass das.

Ruiniere deine E-Mail Liste nicht.

10) Schreibe verführerische Betreffzeilen

Für die Betreffzeilen gilt das Gleiche wie für die Überschriften: Sie müssen durchdacht sein wie ein Plan zur Weltherrschaft.

Experimentiere mit zahlreichen Betreffzeilen und zeige sofort, dass du etwas Nützliches für deinen Leser hast.

Jakob hat hier erklärt, warum E-Mails eine schlechte Öffnungsrate haben. Ein Grund: Schlechte Betreffzeilen.

11) Lass nicht den dummen Bot deine Nachrichten schreiben

Mailchimp und Co haben vorgefertigte Formulierungen für jeden Schritt. Für das Abonnieren, für die Willkommensnachricht,  etc.

Gehe auf „General Forms“ und ändere jedes einzelne Formular, damit es

  • persönlich
  • originell
  • und deutsch

ist.

12) Halte das Design deiner E-Mail einfach

Mailchimp und Co. bieten zahlreiche „Fancy“ Designs an. Benutze sie nicht.

Benutze besser einen einfachen Text auf weißem Hintergrund.

Warum?

  • Dadurch wirkst du wie ein Mensch und nicht wie ein Marketing-Newsletter von Amazon.
  • Die E-Mail nimmt wenig Speicherplatz weg.
  • Auf dem Handy wird die E-Mail schnell und leicht geöffnet (Mittlerweile mehr als 50 Prozent der Menschen lesen ihre E-Mails auf dem Smartphone).

13) Das Design deiner E-Mail sollte für Smartphones optimiert sein (Responsive)

Wenn du doch Design-Elemente benutzt, dann achte darauf, dass dein E-Mail Design sich an die Bildschirmgröße des Leser anpasst (Resonsive Design).

Wenn du Mailchimp benutzt, dann macht Mailchimp das für dich automatisch. Du musst dir also keine Sorgen machen.

14) Sende zur richtigen Zeit

Der Großteil der E-Mails wird innerhalb der ersten Stunde geöffnet. Es ist also sehr wichtig, wann du den Newsletter raushaust.

Probiere zwischen Werktagen und Wochenenden aus. Probiere auch zwischen 9 Uhr morgens, mittags und nach Feierabend aus.

Mailchimp und Co. zeigen dir eine komplette Statistik über Öffnungsrate, Klickrate, etc. Wähle dann die beste Zeit für dein Publikum.

Bei mir persönlich ist der Dienstag Morgen die beste Zeit. Das kannst du als ersten Richtwert nehmen…

15) Sei kein verlorener Sohn (melde dich ab und zu)

Manchmal bekomme ich E-Mails von Personen, bei denen ich schon vergessen habe, warum ich sie abonniert habe. Und ich habe vergessen, wer sie sind.

Das Einzige, woran mich ihre seltene E-Mail erinnert ist: Der Unsubscribe-Button.

Melde dich also regelmäßig. Nicht immer vorhersehbar, aber in nicht zu großen Abständen. Ich melde mich nicht öfter als einmal die Woche und nicht seltener als einmal im Monat.

16) Interessiere dich für deine E-Mail-Liste (für jeden Einzelnen)

Ernsthaft.

Ich habe es schon in meinem Beitrag gesagt: Wenn du nichts für deine Leser tust, dann tun sie auch nichts für dich.

Wenn du dich nicht für deine Leser interessiert, werden sie es auch nicht tun.

  • Stelle also Fragen.
  • Eröffne eine Diskussion.
  • Frage sie nach Problemen und wo du helfen kannst.
  • Deine E-Mail-Liste sollte keine Einbahnstraße sein.

# Lesetipp: 15 Gründe, warum deine Leser nichts für dich tun

17) Niemals E-Mails sammeln wie ein Penner

Nur weil dir jemand seine E-Mail anvertraut hat, heißt das nicht, dass du ihn in deine Liste eintragen kannst.

Füge niemals E-Mails in die Liste hinzu, die sich nicht doppelt über das „Double-Optin“ angemeldet haben. Trage niemals Kunden, Geschäftspartner oder andere Personengruppen in deine E-Mail-Liste ein.

Das klingt selbstverständlich, ist es aber nicht. Ich selbst lande immer wieder in Listen, in die ich mich nicht eingetragen habe.

18) Schäme dich nicht für deine Liste

Blogger haben oft Angst ihre E-Mail Liste zu bewerben und zu vermarkten. Dabei ist sie dein höchstes Gut und dein wertvollster Business-Baustein.

Schäme dich nicht deine Liste zu promoten.

Wenn deine Liste wirklich Nutzen und Mehrwert bietet, dann sei mutig und erwähne dein Liste selbstbewusst.

Nicht: „Wenn ihr Lust habt meine Wenigkeit zu lesen, dann könnt ihr, wenn es euch nichts ausmacht und ihr etwas Mitleid habt, meinen Newsletter abonnieren.“

Sondern: „Abonnieren meinen Newsletter und ich werde mir jede Woche den Hintern aufreißen, um dir beim Schreiben zu helfen. Kein Spam, kein Schrott, nur Mehrwert“

Weiterführender Lesetipp: Finde deine Stimme, sonst liest dich niemand

19) Fasse dich kurz

Menschen haben keine Zeit.

Respektiere das.

Fasse dich kurz.

Komm schnell zur Sache und sage schnell, worum es geht und was der Nutzen für den Leser ist.

Dann verlinken auf deinen neuen Beitrag.

Fertig.

20) Benutze ein Subscriber-Testimonial

Hat jemand deine E-Mail-Liste abonniert und war begeistert? Hat dir ein Leser gesagt: „Wow, das ist aber ein cooler Goodie!“?

Dann binde dieses Testimonial (sorry für das Englisch) in der Nähe deines Anmeldeformulars ein. Menschen sollen sehen, dass andere Menschen von deiner E-Mail-Liste begeistert sind.

Lass andere Menschen für dich sprechen. Das nennt man Social Proof.

Ben Paul setzt auf seinem Blog Anti-Uni sehr gut die Testimonials seiner Leser ein.

21) Social Proof zum Zweiten

Zeige nicht nur Erfahrungsberichte, sonder zeige auch, wie viele Menschen bereits deinen Newsletter abonniert haben. Wenn es eine große Zahl ist, dann wirkt diese Zahl als Beweis für Qualität. Wieder Social Proof.

Tim von Mymonk.de zeigt neben seinem Newsletter wie viele ihn bereits abonniert haben: 20.000!

Aber Vorsicht: Alles, was unter 1000 ist, sollte man nicht zeigen. Sonst geht es nach hinten los. Eine Facebook-Page mit 67 Likes oder ein Newsletter mit 124 Abonnenten? Sieht unsexy aus. Social Proof, der gegen dich arbeiten kann.

22) Veranstalte ein Gewinnspiel

Ich habe mal ein Coaching verlost. Einzige Bedingung, um teilzunehmen? Die E-Mail.

(Ich habe mein Gewinnspiel über Kingsumo Givaways gemacht. Das Plugin ist teuer!)

Kleiner Tipp: Verlose etwas, das deine Zielgruppe anspricht. Kein iPad oder so. Sondern etwas, das deine Zielgruppe braucht.

23) Frage so wenig wie nötig – höchstens Vorname und E-Mail

Wenn du keine Abonnenten haben willst, dann frage nach Telefonnummer, Geburtsdatum, Adresse und Lieblingseis.

Wenn du viele Abonnenten haben willst, dann frag so wenig wie möglich ab.

Ich frage nur nach der E-Mail.

Andere fragen nach Vorname und E-Mail.

Mit jedem Feld, das du hinzufügst, verlierst du Abonnenten. Ist einfach so.

24) Benutze einen klaren „Call-To-Action“

Menschen im Internet sind lustig.

Wenn du ihnen sagst, was sie tun müssen, dann tun sie es. Wenn du deine Leser also aufforderst, etwas zu tun, werden viele dieser Aufforderung nachkommen. Lustig, ne?

Deshalb solltest du dir einen klaren Aufruf basteln.

Dazu eignet sich wieder das Plugin: Thrive-Leads*. Du kannst schöne und deutliche Buttons für deine E-Mail Liste bauen.

25) Biete einen E-Mail Kurs an

Vladislav bietet seinen Lesern einen E-Mail Kurs an. Das kannst du auch. Erstelle eine Serie von E-Mails mit nützlichem Content.

Beispiel: „2 Wochen richtig ernähren“.

Das eignet sich als E-Mail Kurs, weil man regelmäßig motivierende E-Mails schreibt und jeden Tag ein neues Menü auftischen kann.

26) Biete Abonnenten einen Rabatt an

Menschen lieben Rabatte. Wenn du ein Produkt oder ein Buch verkaufst, dann biete allen Newsletter-Empfängern einen Rabatt an.

Dieser sollte aber nicht zu klein sein, sonst fühlen sich die Menschen veräppelt. 20-30 Prozent ist schon gut 😀

27) Zeige, dass es keinen Spam gibt – niemals!

Das ist auch selbstverständlich. Aber, wenn du nochmal ausdrücklich sagst, dass du niemals Spam verschicken wirst, dann vertrauen dir die Menschen ein bisschen mehr.

28) Interviewe Profis und Experten – und biete das Ergebnis der E-Mail-Liste an

Frage Experten aus deiner Nische drei interessante Fragen, die dich und deine Leser beschäftigen. Die Antworten packst du in ein schickes eBook und bietest es gegen die E-Mail des Lesers an.

Solch ein eBook ist eine Win-Win-Win-Situation.

Du gewinnst, weil du neue Abonnenten bekommst und den Inhalt nicht selbst „ausdenken“ musst.

Die Experten bekommen mehr Publikum und mehr Autorität.

Deine Leser bekommen Informationen und ein nützliches eBook.

Alle gewinnen.

29) Eins nach dem anderen

Wenn du etwas einführst, dann miss die Ergebnisse.

Was bei mir funktioniert, muss nicht bei dir funktionieren. Teste alles. Verbessere alles. Wenn du zu viele Beschwerden bekommst, dass du zu „pushy“ bist, also zu sehr auf die Leute drückst, dann werde etwas sanfter. Wenn keiner abonniert, dann werde direkter.

Probier alles aus und beobachte, was passiert. Mit dem Plugin Thrive-Leads* kannst du zum Beispiel sehen, welches Optin-Formular wie viele Abonnenten sammelt. So kannst du sehen ob das Pop-Up erfolgreich ist oder ob die Sidebar besser funktioniert.

30) Sammle von Tag eins

Zahlreiche Blogger sagen mir: Mein E-Mail-Newsletter ist in der Mache und wird bald fertig.

Was für ein Fehler.

Dein E-Mail-Newsletter sollte noch vor dem Blog fertig sein. Sammle E-Mails von Anfang an.

Wenn du Profis fragst, was sie heute anders machen würden, dann antworten viele: Ich würde von Anfang an E-Mails sammeln.

Du bist nie zu klein zum E-Mails sammeln. Ganz im Gegenteil. Wenn du ein kleines Publikum hast, dann kannst du dich sehr gut um jeden kümmern. Das könnte deine Liste in den siebten Himmel schießen.

Leg los

Dieser Beitrag ist nicht dafür da, damit du mit dem Kopf nickst und dir denkst: Nett.

Nett ist die kleine Schwester von Sch#*&%$.

Du sollst handeln. Wenn du Fragen hast, dann poste sie unten als Kommentar, damit alle die Frage und die Antwort sehen.

Du sollst die Welt verbessern, indem du die richtigen Menschen erreichst. Benutze dafür die gute alte E-Mail.

Eine Bitte:

Werde kein Spammer. Hilf Menschen großartig zu leben und liefere immer großartigen Content.

Zweite Bitte:

Wenn dir mein Post geholfen hat, dann teile ihn doch bitte mit Menschen, denen er auch helfen könnte. Du kennst bestimmt jemanden 😉

Bleib großartig, schreib großartig,

Walter


  • Hallo Walter,

    Ich habe eine Frage: Neue Abonnenten erhalten den selben Newsletter wie die alten. Laut Jakob sollte man im ersten Kontakt nicht etwas anbieten, was aber bei diesem Scenario durchaus passieren kann. Gibt es dafür eine sinnvolle Lösung?

    LG
    Peter

    PS
    (Ein Beispiel von Prologger.net:) da hat sich wohl der Fehlerteufel eingeschlichen. 😉

    • Hallo Peter,

      da stolper ich doch zufällig über den Kommentar und meinen Namen 😉

      Was genau verstehst du unter „dem ersten Kontakt“? Ich würde selber ausschließlich im Newsletter ernsthafte Angebote machen. In welcher Phase das aber passiert (also vielleicht sogar sofort) definiert auch immer der Preis und das Grundinteresse des Besuchers.

      Liebe Grüße,
      Jakob

      • Hallo Jakob,
        vielleicht habe ich mich nicht gut ausgedrückt.
        Ich versuche es noch einmal:

        Wenn ich Newsletter versende, dann kann es sein, dass sich ein Empfänger erst Gestern und einer vor einem Jahr in den Verteiler angemeldet hat. Zu einem besteht schon eine Beziehung, zum anderen noch nicht. Auch wenn ich gute und ernst gemeinte Angebote im Newsletter versende, ist es für den neuen Abonnenten, erst einmal ein Verkaufsangebot.

        Zitat von dir Jakob:
        „Dann solltest du dir eines zu Herzen nehmen:
        Don’t fuck on the first date (oder verkauf’ nicht im ersten Newsletter)“

        Genau auf dieses Scenario zielt meine Frage. Gibt es da eine vernünftige Lösung?

        LG
        Peter

        • Hallo Peter,

          die Frage habe ich neulich auch jemandem gestellt.
          Die Antwort war so einfach wie logisch: Erstelle zwei Listen.
          Alle neuen Abonenten kommen in eine gesonderte Liste und du verschiebst sie dann regelmäßig in die „fuck“-Liste, um das obige schöne Zitat mal zu übernehmen.

          Ob das gut funktioniert oder zu viel Aufwand ist, kann ich dir leider aber (noch) nicht sagen, da ich aktuell noch zu der „Joa ich sollte mal nen Newsletter machen, am besten ab November“-Gruppe gehöre. #pfui

          Zu meiner Verteidigung: Nach Lektüre dieses Artikels habe ich mir ein Mailchimp-Konto angelegt und arbeite mich ein. ^^

          Liebe Grüße vom anderen Ende des Jahres! 🙂

  • Hallo Walter,

    Ich bin ein typischer Fall von Punkt 30. Seit Oktober überlege ich mir, dass ich die Sache Email-Liste und Newsletter angehen sollte, aber passiert ist leider noch nichts. Jetzt ist dein Artikel bei mir gebookmarkt, und ich nehme mir vor, heute einen ersten Schritt zu machen und mich bei Mailchimp anzumelden. Danke für die super Anleitung.

    Nuria

  • Hallo Walter

    Wo’s bei mir im Kopf noch etwas klemmt …

    1) Ich biete einen Download oder einen E-Mail-Kurs an, damit die Leute meinen Newsletter abonnieren.
    2) Nach dem Download bzw. nach der letzten Lektion des E-Mail-Kurses ist „die Munition“ verschossen – zumindest jene für den Aufbau der Liste.
    3) Gibt’s ab dann in erster Linie „nur“ noch Tipps, vielleicht dann und wann wieder mal was zum Downloaden? (Das ist meine erste Frage.)
    4) Und nach einer gewissen Zeit (wie lange ist eine „gewisse Zeit“) kann ich dann ein kaufbares Produkt, eine kaufbare Dienstleistung anbieten? (Das ist meine zweite Frage)

    Zusatzfrage: Ist JEDE E-Mail, die nach der Anmeldung rausgeht, zeitlich vom Eintragungsmoment abhängig? Muss ja eigentlich, sonst könnte es passieren, dass jemand im Extremfall noch vor der ersten Kurs-Lektion bereits das Kaufangebot bekommt. Sehe ich das richtig?

    Danke für Deine hilfreichen Tipps!

      • Hallo Marcel,
        Hatte sie nicht übersehen, musst nur nochmal nachdenken und in Ruhe antworten 😉

        Zur ersten Frage: Nach den Downloads bietest du deinen Lesern, das, was du ihnen versprochen hast. Es können Blog-Updates, exklusive Gedanken und Tipps, Downloads und Mehrwert jeglicher Art sein. Entscheidend ist, was für ein Versprechen du deinen Lesern im „Teaser“ der List gibst. Das Pulver ist nicht verschossen, da jede E-Mail immer wieder neuen Mehrwert liefert.

        Zur zweiten Frage: Du solltest erst etwas zum Kauf anbieten, wenn deine Leser dir vertrauen, also dich schon kennen und sie sehen, dass du ihr Wohl im Blick hast. Wenn du etwas verkaufst, dann sollte es die notwendige Folge dessen sein, dass du dem Leser helfen möchtest.
        Beispiel: „Ich habe dir in den vergangenen Wochen gezeigt, wie man schnell und einfach Rezepte für zwei Personen erstellt. Mit meinem Buch möchte ich dir eine umfassende Rezeptsammlung geben, die dir hilft das ganze Jahr über gesund zu leben und einfach zu kochen.“
        Ein Beispiel für Food-Blogger.

        „Der gewisse Zeitraum“ variiert also. Du musst ausprobieren und die Zeitpunkte des „Pitches“ tauschen. Dann siehst du, wann deine Leser dir vertrauen und etwas kaufen.
        Der Zeitraum kann von drei Tagen bis hin zu 30 Tagen sein. Kommt drauf an, wie hart du verkaufen möchtest.

        Zur letzten Frage: Damit nicht sofort ein neuer Leser ein Kaufangebot bekommt, kannst du beim Verschicken des Newsletters die E-Mails der vergangenen Woche rausnehmen und nach dem Kaufangebot wieder hinzufügen (manuell).
        Du kannst den Verkauf aber auch per Autoresponder machen, dann bekommen alle das Kaufangebot nach beispielsweise 10 E-Mails.

        Bei manuellen Kaufangeboten wirst du allerdings nicht drum rum kommen, dass jemand sofort ein Angebot angeklatscht bekommt, außer du nimmst die manuelle Aussortierung.

        LG, Walter

  • Hallo Walter,

    danke für den Beitrag. Das war genau das was ich gesucht habe. Noch gestern habe ich mich mit Newsletter und Co. beschäftigt und war vollkommen Reiz überflutet.

    Eine Frage zu [email protected] Wenn ich das Plugin installiere und versuche es zu aktivieren, gelange ich auf deren Seite und finde dort nur kostenpflichtige Plans, die man 7 Tage kostenlos testen kann. Habe ich etwas übersehen?

    Danke

    • Hallo Tina,
      Hast Recht. Ich habe deshalb ein anderes Plugin verlinkt. Und zwar von Mailchimp. Das ist auf jeden Fall kostenlos. Allerdings funktioniert es nicht mit den anderen Anbietern.
      Ich benutze das Plugin „Genesis eNews Extended“. Ich habe es aber nicht verlinkt, weil es nur für „Genesis-Themes“ von Studiopress ist. Und die meisten haben kein Genesis.
      LG, Walter

  • Hallo Walter,

    ein super Beitrag! Bei mir ist gerade der Groschen gefallen.
    Ich überlege seit Wochen was für einen Goodie ich erstellen könnte.

    „Die Menschen wollen schnell ein konkretes Problem gelöst bekommen.“ Danke dafür!

    Ich dachte, es müsse etwas Großes und Umfangreiches sein. Und das bremst mich die ganze Zeit aus.

    Manchmal sieht man den Wald vor lauter Bäumen nicht. Danke für diesen Anstoß!

    Viele Grüße,
    Sebastian

    • Ja, das machen leider viele falsch. Katharina und Markus hatten das schon letztens bemerkt: Zu viele Blogger erschaffen monströse eKurse oder eBooks als kostenlose Goodies. Damit legen sie sich selbst einen Stein in den Weg – und die meisten Leser brauchen gar nicht so einen riesen Hammer, sondern und einen schnellen „Schlüssel“ für ein konkretes Problem.
      Viel Erfolg damit.
      LG, Walter

    • Die Formulierung hat sich bei Dir eingebrannt – hierher ist sie also 😉 Hat mir auch schon oft geholfen und kann man nicht oft genug hören.

      Unglaublich wertvoller Artikel – werde noch oft damit arbeiten

  • also ich muss dir ganz ehrlich sagen, mich hat es genervt, dass kurz nach dem öffnen der seite ein pop up fenster meine mail adresse haben will. ich habe mir den artikel noch nicht weiter durchgelesen, um dieses feedback erstmal zu schreiben. Ich empfinde das schon als ziemliche Belästigung und ich glaube, das willst du auch nicht erreichen. Warum soll sich denn jemand dort eintragen, der noch gar nichts gelesen hat?
    Mag ja sein, dass es funktioniert, zumindest für eine kleine Zielgruppe, mit etwas Optimierung schaffst du sicher aber noch mehr…

  • Jep, jep und nochmal jep.

    Super Beitrag, Walter und weiter so!

    Gute E-Mails schreiben ist wie kuscheln mit deinen Lesern 🙂

    Mach weiter dein Ding!

    Ben

  • Fantastischer Beitrag und zeitlich gesehen geht es für mich nicht passender. 🙂

    Ich bin seit dieser Woche am Newsletter ausarbeiten und diese Tipps sind einfach fantastisch dafür.

    Vielen Dank

    Grüße
    Vladimir

  • Hallo Walter!
    Danke für diesen Artikel! Ich lese schon etwas länger hier mit und habe diesen „Starte Deinen Email-Newsletter“- Tipp wirklich schon oft gelesen. Aber jetzt hat es bei mir endlich Klick gemacht und ich habe mich sofort bei Mailchimp angemeldet =) Vor allem der Tipp Nummer 30 ist jetzt endlich angekommen! Danke dafür und für deine vielen anderen hilfreichen Artikel!

  • Hallo Walter,

    Vielen Dank für den tollen Artikel. Genau zur richtigen Zeit. Ich baue gerade einen neuen Blog auf und möchte dieses Mal von Anfang an auf Email Marketing setzen. Aber ich hatte noch offene Fragen zur Umsetzung. Danke die hast du mir nun alle beantwortet. Ich fände es super, wenn du auch noch genau erklären würdest, wie man einem Email-Kurs in Mailchimp umsetzt.
    Grüße aus Australien, Dani

    • Das macht man mit einem „Autoresponder“. Dazu braucht man bei Mailchimp allerdings einen Bezahl-Account. Ein Autoresponder ist eine Abfolge von E-Mails, die man vorher schreibt und abspeichert und dem programm dann sagt, wann die Mails rauskommt.
      Die Sequenz wird individuell für jeden Abonnenten gestartet, wenn er sich einträgt.
      Das war jetzt grob erklärt. Technische Details bedürften einen weiteren Blogpost…
      LG, Walter

      • Vielen Dank für deine Antwort. Dann weiß ich jetzt wo ich gucken muss. Und vielleicht machst du ja irgendwann einen neuen Blogpost dazu. 🙂
        Danke, bis bald, Dani

  • Hi Walter,
    Sehr schöner und ausführlicher Artikel. Da sind einige echt gute Tipps dabei, die man so noch nicht überall lesen kann.

    Als weiterführende Information möchte ich auf einen Artikel von mir verweißen, in dem ich auf 65+ Tools zeige, mit denen deine Tipps umgesetzt werden können.
    http://www.digitalunternehmer.de/2015/65-tools-die-sofort-deine-e-mail-liste-vergroessern-koennen/

    Hoffe das hilft manchen in der Praxis weiter.

    Beste Grüße
    Jens

    • Danke für die Liste Jens. Schön wäre noch gewesen, wenn du deine Favoriten nennen würdest, weil so eine lange Liste auch verwirren kann und man es schwer hat sich zu entscheiden. Aber auf jeden Fall hilfreich.
      LG, Walter

  • Hey Walter,

    danke für die guten Tipps. Ich shcätze, dass es besonders bei deinem letzten Tipp hapert. Denn das Loslegen scheint vielen Menschen wirklich schwer zu fallen.
    Guter Zufall, dass ich mich heute auf meinem Blog exakt dem gleichen Thema gewidmet habe!

    Gruß

    Chris

  • Hallo Walter,

    vielen Dank für den großartigen Beitrag. Ich werde ihn mir garantiert wieder vornehmen, wenn ich irgendwann dazu komme, meinen Newsletter zu „pimpen“.

    Was ich bei Newslettern manchmal etwas problematisch finde, ist, dass sie so tun, als würden sie sich persönlich an mich richten. Das fängt bei der Anrede mit Vornamen an und endet bei Dankesbezeugungen für Dinge, die ich vielleicht gar nicht getan habe („danke, dass du meinen letzten Beitrag gelikt und geteilt hast“).

    Wenn ich Blogbeiträge lese, habe ich eine größere Distanz. Ich weiß, dass ich das „du“ nicht unbedingt auf mich beziehen muss. E-Mails hingegen landen in meinem Postfach wie eine persönliche Nachricht. Das ist ein bisschen, als würde Angela Merkel in meinem Wohnzimmer stehen und sagen: „Hey Annika, danke, dass du mich gewählt hast. Ich weiß, du hättest gerne eine Goldfischsteuer. Steig dafür morgen auf den Fernsehturm, dann erreichst du dein Ziel.“ Und zwar unabhängig davon, ob irgendetwas davon zutrifft.

    Letzten Endes ist das sicher Gewöhnungssache. Ich selbst frage für meinen Newsletter übrigens genau wie du keine Vornamen ab. Dann hat man allerdings das Problem, dass die Anrede so schrecklich unpersönlich wird.

    Viele Grüße
    Annika

    PS: Noch eine Alternative zu MailChimp: das WordPress-Plugin MailPoet. Ich hatte mich damals dafür entschieden, kann allerdings keinen direkten Vergleich bieten.

    • Hallo Annika,
      Danke für deine Meinung.
      Ja, manche haben ein Problem mit dem Vornamen im Newsletter und empfinden es als „schleimig“, weil ja jeder weiß dass die Email nicht ganz persönlich ist.
      Ist halt geschmackssache und hängt glaube ich auch vom Publikum ab.

      Und danke für den Tipp mit Mailpoet.

      LG, Walter

  • Wow, danke!
    Hab viele neue Ideen gekriegt. Besonders von #5 und #6.
    Und #20 ist mir komischerweise auch noch nie in den Sinn gekommen! 🙂

    Jetzt frag ich mich aber doch, wie man das Problem #21 löst, wenn man gerade erst angefangen hat und tatsächlich erst 37 Likes auf Facebook hat? Eigentlich möchte ich ja auch lieber die Zahl der Email Abonnenten erhöhen, aber auch wenn die viel höher ist, sieht das ja normalerweise keiner und man wird eher nach den „öffentlichen“ Zahlen auf Facebook beurteilt.

    Also lieber kein FB Plugin auf der Website, und nur im Newsletter zu FB linken?

    Danke,
    Anja

    • Ja, du antwortest dir schon selbst richtig 😉

      Wenn du nur 37 Likes bei Facebook hast, dann lass sie einfach weg.

      Weise deine Leser auf deine Facebook-Page erst nach dem E-Mail-Optin hin, also zum Beispiel in der Willkommens-E-Mail.

      Wenn deine _E-Mail-Liste groß genug ist, dann wird automatisch auch deine Facebook-Seite wachsen. Aber E-Mail ist wichtiger 😉

      LG, Walter

  • Sehr hilfreicher Beitrag! das wäre eigentlich so der nächste Punkt auf meiner To-Do-Liste gewesen, wäre nicht etwas dazwischen gekommen 😉

    Wie schon es schon in einigen Kommentaren angemerkt wurde, manchmal sieht man den Wald vor lauter Bäumen nicht bzw. wird einer Reizüberflutung ausgesetzte wenn man als Anfänger auf dem Gebiet anfängt sich durchzukämpfen.
    Ich bin dann immer sehr dankbar für deine Schritt für Schritt Anleitungen und Tipps!

    LG

  • Vielen Dank für diesen schönen Beitrag, der keine Wünsche offen lässt. Ich bin als E-Mail-Marketing Experte bei einem Versandlösung-Anbieter tätigt und kann diesen Beitrag, insbesondere zum Einstieg, nur empfehlen! Wer schon bereits angefangen hat seine Liste aufzubauen, den wird sicherlich mein Experteninterview interessieren. Dabei gehe ich auf Fragen ein, deren Antworten, insbesondere beim Einstieg in das Thema E-Mail-Marketing weiterhelfen dürften.
    http://www.sendeffect.de/fragen-im-e-mail-marketing/

    @Walter: Ich weiß nicht, ob ich Links p0sten darf. Wenn nicht, bitte einfach den Hinweis und meine Verlinkung löschen.

    Beste Grüße
    Sergei Brehm
    sendeffect

  • Hallo Walter,
    Das es gut ist ein Goodie zu erstellen habe ich schon häufiger gelesen und auch erhalten. Macht neugierig. Der notwendige Umfang ist wenn ich das richtig verstanden habe geringer als erwartet. Ich bin teilweise etwas überrascht, wie umfangreiche Goodies teilweise verschenkt werden.
    Wenn ich neben meiner Dienstleistung als Coach aber auch noch ein Produkt erstellen möchte, dass über meine Seite gekauft werden kann, wie umfassend sollte es sein um dafür Geld verlangen zu können? Es war ja die Idee mit dem Schreiben Geld zu verdienen. Zu diesem Thema meine ich aber noch nichts auf deinem Blog gelesen zu haben. Dazu bekomme ich keinen Einblick in anderen Blogs, da ich ja nicht alle Produkte kaufen kann 😉 vielleicht kannst du mir weiterhelfen. Herzliche Grüße. Janine

  • Ach und noch eine Frage: ist es eigentlich nur möglich, den Button für hinterlasse eine Antwort am Ende aller Kommentare anzubringen? Mich nervt es am Handy immer kolossal bei der Menge an Beiträge so weit scrollen zu müssen und wenn ich dann noch mal was nachlesen will ständig wieder rauf und runter muss.
    LG, Janine

    • Ich kenne noch keinen Weg, aber ich schau mal nach. Aber ich finde es so eigentlich ganz gut, dass man herunterscollen muss. Schließlich sollte man die anderen Kommentare wenigsten überfliegen, bevor man in die Diskussion mit einsteigt 😉
      LG, Walter

  • Sehr cooler Artikel mit vielen hilfreichen Tipps,
    wir sehen momentan noch davon ab E-Mail Adressen zu sammeln, aber es ist für unsere zwecke sicherlich ein Guter Weg. Ich kann List Builder von AppSumo empfehlen, habe damit schon bei anderen Projekten gute Erfahrungen gemacht.

  • Hi Walter,

    ein sehr hilfreicher Beitrag! Eine Frage habe ich…

    Am Ende deines Beitrags kann man die Mail-Adresse eingeben. Mit welchem Plugin bekomme ich das hin?

    Ich würde mich über eine Antwort freuen! Danke

    Gruß
    Kasperli

  • […] eine E-Mail-Liste aufbauen? Schreibsuchti verrät in seinem Beitrag was man dazu wissen muss.30 erprobte Wege deine E-Mail-Liste aufzubauen: Von 0 auf 300 neue Abonnenten pro Monat!Onlinekurs zum Gagschreiben. Einfach witzig schreiben lernen mit der Gagschule von Kabarettistin und […]

  • Hallo Walter,
    gute Tipps!
    Dummerweise habe das falsche WordPress(com) und auch Artikel veröffentlicht. Verdammt. Dort kann ich mein Newsletter Plugging nicht einbinden. Ich benutze cleverreach. Gibt es eine Möglichkeit?
    Liebe Grüße und danke!
    Sonja

  • Hi Walter,

    klasse Artikel.

    Ich komme direkt von Vladis Homepage zu Dir.

    War eine gute Empfehlung von Vladi hier einmal vorbei zuschauen.

    Sehr gute Inhalte. Gefällt mir.

    Ich habe einen interessanten Artikel zum Aufbau einer Mailinglisten geschrieben.

    Ich denke er könnte dich und deine Besucher interessieren.

    15 Tipps zum rasanten Aufbau Ihrer Mailingliste
    Mailingliste erstellen: 15 Tipps, um Ihre E-Mail-Liste schneller aufzubauen!

    Hier der Link:
    http://online-marketing-site.de/15-tipps-zum-rasanten-aufbau-ihrer-mailingliste/

    Würde mich über einen Kommentar freuen.

    Gruss
    Der Brian

  • Lleber Walter,

    ich weiß gar nicht, wie ich mich bedanken soll für so viele tolle Tipps.
    Ich hab seit etwa einer Woche meine neue Website fertig und beginne gerade, Seminarinhalte, Kursangebote und Newsletter aufzubauen.
    Das ist alles neu und noch etwas verwirrend für mich, weil ich bisher als „normaler“ Berater lange im Ausland war … dank dir ordnet sich jetzt für mein neues Projekt so viel in meinem Kopf, dass plötzlich alles sehr, sehr einfach daher kommt.

    Wenn ich jetzt also nur „Danke schön“ schreibe, dann kommt das aus tiefstem Herzen 🙂

    Ich glaub, wir bleiben in Kontakt…

    Liebe Grüße
    Tom

  • Hey Walter,
    Danke für den tollen Artikel. Jetzt hab ich auch endlich kapiert, wie wichtig E-Mail-Abbonenten wirklich sind. 😉
    Eine Frage zum Mail-Programm: du hast einige aufgeführt, jedoch nicht Cleverreach. Ich habe für andere Projekte bereits öfter damit gearbeitet. Gibt es einen Grund, dass du es nicht genannt hast, ist es vielleicht für einige Dinge unpraktisch?
    Viele Grüße
    Jo

    • Hi Jo.
      Nein, es gibt keinen fundierten Grund, warum ich Cleverreach nicht erwähne. Ich finde, es macht bloß keinen Sinn, wenn ich hier alle 99 E-Mail-Anbieter aufzähle, die es gibt. Stattdessen empfehle ich die, die ich kenne. Das reicht auch meistens. Aber mit Cleverreach bist du gut bedient. Da machst du nichts falsch.
      Was auch noch gut ist (da wir gerade dabei sind) ist: Getresponse.
      Lg, Walter

  • Hey Walter,

    Vielen Dank für diesen top Beitrag:)
    Bei einem Punkt musste ich die ganze Zeit nicken. Das war die Stelle an der du geschrieben hattest, dass direkt mit dem Adressen sammeln gestartet werden soll.

    Mein Blog ist heute online gegangen. Was aber schon seit Wochen steht, ist die Mailingliste und das opt in Formular. Gut, bisher sind es überschaubare 2 Abonnenten, aber ich stehe ja noch komplett am Anfang und es fehlt noch der Mehrwert.

    Vielen Dank für deine motivierenden Beiträge. Ich hoffe es ist okay, dass ich deinen blog im Footer erwähne? !

    Viele grüße!

    • Hi Rapha,
      Gratuliere zu deinem Blog. Bist ja wirklich noch am Anfang und ich wünsche dir eine schöne Reise 😀

      Klar kannst du mich gerne erwähnen…
      LG, Walter

  • Hallo Walter,

    tip top Beitrag – danke!

    Ich habe noch eine recht praktische (Umsetzungs-)Frage: Verwendest du ein spezielles Plugin, um ein E-Mail-Abo-Formular direkt am Ende deiner Beiträge einzubinden? Oder hast du den Code selbst erstellt?

    Viele Grüße
    Milena

  • Ich habe mich erst vor kurzem in deine Newsletter-E-Mail-Liste eingetragen und bin mit dem heutigen Newsletter hier gelandet. Ich habe jetzt täglich (!) eine E-Mail bekommen. Was mich am ersten und zweiten Tag noch gefreut hat, beginnt mich nun langsam zu ärgern. Heute schwebte mein Mauszeiger sogar ganz kurz über dem Abmelden-Button. Der Beitrag ist von Anfang des Jahres, mag aber trotzdessen zeitlos gelten. Aber: Ich habe dabei nicht nur das Gefühl, ich bekomme altes Zeug neu aufgetischt, sondern Du beherzigst deinen eigenen Tipp #15 nicht. So gut und hilfreich die Liste gemeint oder sein mag: am Ende bleibt nur der schale Geschmack und die indirekte CallToAction: „unsubscribe me“ – oder schieb mich in den Spam-Ordner…

      • Hallo Walter,
        wenn ich das jetzt lese: gibt es eine Möglichkeit dass der email Empfänger selbst bestimmen kann wie oft er deinen Newsletter haben möchte ? z.B. wie oft möchtest du meinen Newsletter beziehen:
        1. so wie immer
        2. alle 2 Wochen
        3. 1mal im Monat usw….

  • Hallo Walter, vielen Dank für diesen Artikel mit den klasse Tipps. Ich hab eine konkrete Frage: Wie baue ich ein Opt-in Formular in meine Startseite oder an das Ende von Seiten oder Blogbeiträgen ein. Ich verwende das Catch Base Theme (www.linke-wange.de) und hab bisher nur dei Möglichkeit entdeckt die Formulare in die Haup-, Seitenlesiten oder Footer einzubauen.
    Gruß, Peter

    • Hi Peter,
      Ich benutze meistens einfach den HTML-Code von Mailchimp. SO kann ich das Optin-formular überall einbauen, wo HMTL-Text möglich ist. So habe ich es auch auf meiner Starseite gemacht.
      Am ende von Blogartikeln kannst du das mit Plugins machen. Bei mir ist das schon im Design drin.
      LG, Walter

  • Hallo Walter,
    toller Beitrag, jetzt ist mir klar wie wichtig die email-Sammlung ist. Gibt es auch eine kostenlose Variante „Newsletter-Widget“ in deutscher Sprache die du empfehlen kannst ?

    • Hallo Peter,
      Kostenlose Widget Tools haben irgendwie immer einen Haken. Immer scheint etwas zu fehlen, deshalb kenne ich derzeit kein gutes kostenloses E-Mail-Widget-Plugin. Ich benutze in der Sidebar einfach den HTML-Code von Mailchimp. Mittlerweile habe ich mir auch Thriveleads gekauft – super!
      LG, Walter

  • Hallo Walter,

    herzlichen Dank für den Beitrag. Du hast thematisch genau das abgedeckt, was ich gerade gesucht habe. Heute Abend lege ich eine Nachtschicht ein, um alles mit MailChimp umzusetzen. Eine Checkliste für Redner habe ich schon erstellt. Deine Infos waren sozusagen das fehlende Puzzlestück, um eine E-Mail Liste aufzubauen. Freut mich, dein Blog entdeckt zu haben.

    LG
    Alex – der Rhetorikpirat

  • Erstmal, ein wirklich sehr informativer und hilfreicher Artikel! Dankeschön.
    Das mit dem Goodie wusste ich schon, aber auf die Idee eine Art kleinen 2 Wochen E-Mailkurs zu machen bin ich nicht gekommen. Also super Denkanstöße.
    Das mit dem „Emailadressen nicht sammeln wie ein Penner“ ist das was mich ein wenig abschreckt vom Emailmarketing.
    Ich habe eine kleine aber feine Liste mit 60 Abonenten, die einen Rabattgutschein bekommen haben. Für einen Shopstart, der bald statt findet. Jetzt habe ich Skrupel diese Liste für’s Marketing zu verwenden bzw. einen Newsletter an diese Leute herauszuschicken. Was macht man in diesem Fall?

  • brauche ich ein autoresponder plugin um mit mailchimp eine e-mail liste aufzubauen? sorry für die blöde frage. bin nur ganz frisch in diesem business und versuche mir selber was aufzubauen und sammle überall infos und lese alles was mich weiter bringt.

    • Hallo Harry,
      Du brauchst für einen Autoresponder kein Plugin. In Mailchimp selbst gibt es die Funktion „Automation“. Diese kannst du aber nur nutzen, wenn du einen Bezahlaccount hast.
      Du musst dich fürs Fragen nicht entschuldigen 😉 Dafür bin ich doch hier 🙂
      LG, Walter

  • Hallo Walter,

    es ist immer wieder eine Freude Dich zu lesen. Lieben Dank für Deine Leidenschaft für das Schreiben, sie ist so schön ansteckend.
    Mein Blog geht nächste Woche online und ich bin gerade dabei mich um das Thema Email-Liste zu kümmern und wollte mir das Plugin Thriveleads anschauen. Nur leider kann ich es in meiner WordPress-Version nicht finden. Ist es ein Theme?
    Bei Thriveleads geht es doch „nur“ um die Buttons, oder habe ich da was falsch verstanden. Zum Liste aufbauen und Email verschicken nehme ich doch Mailchimps?

    Lieben Dank und viele Grüße

    Melanie

  • Sehr schöner Artikel. Ich habe diese benannten 30 Punkte aufgrund dieses Artikels bei meiner Website angewandt und ein paar Wochen laufen lassen. Meine Newsletter-Abonnenten haben sich fast verdreifacht! Wirklich sehr hilfreiche und vor allem leicht umzusetzende Tipps. Dankeschön!

  • Hallo Walter

    Ein toller Beitrag, habe das gleich so umgesetzt und hoffe auf meine ersten E-Mail Adressen! Deinen Newsletter habe ich natürlich auch gleich abonniert. Dabei ist mir aufgefallen, dass du teilweise noch die Standard-Antworten von MailChimp drin hast (z.B. die erste „Thank you Seite“ oder beim „abbestellen“. Diese sind ja manchmal nicht einwandfrei auf Deutsch übersetzt. Wahrscheinlich weisst du das schon alles, wollte dich aber noch darauf hinweisen 🙂

    Nochmals danke für den Beitrag! Hat mir wie so viele deiner Beiträge sehr geholfen!

    Liebe Grüsse
    Dominic

    • Hi Dominik,
      Danke für den Hinweis.
      Beim Abbestellen habe ich noch die Standard-Antwort drin ja… Habe noch nicht an die Menschen gedacht, die sich von mir verabschieden. Werde mich drum kümmern, wenn ich Zeit habe. Im Moment gibt es Wichtigeres 😀
      LG, Walter

  • Lieber Walter,

    der Artikel ist großartig. Danke für die tollen Tipps. Sie ermutigen mich, weiter zu machen. Ich bin mitten im Aufbau meiner Liste. Der erste Schritt ist also getan.

    Herzliche Grüsse aus Wien
    Erika

  • Danke für diesen tollen Artikel. Du hast vollkommen Recht das E-Mail Marketing ist noch lange nicht ausgestorben. Deine guten Tipps und Deine anschaulichen Beispiele zeigen, dass es möglich ist die E-Mail Kontaktliste zu erweitern ohne irgendwelche fragwürdigen Kontaktlisten zu kaufen.

  • Hallo Walter,

    sehr schöner Artikel, danke dafür.

    Zu Punkt 23 kann ich was ergänzen. Ich habe auf einem meiner Webseiten einen langen A/B-Splittest gefahren. Ich habe mit dem gleich Formular ausprobiert nur die E-Mail Adresse und E-Mail Adresse mit Vornamen abzufragen.

    Bei jeweils 12500 Einblendungen pro Formular mit einer Conversion Rate von knapp 20% konnte ich keine signifikanten Unterschiede feststellen. Durch den Vornamen kam es zu keinen Verlusten bei den Subscribern.

    Ich frage seitdem den Vornamen mit ab, weil ich finde, dass damit eine schönere und persönlichere Ansprache möglich ist.

    Schöne Grüße
    Sven

  • Danke für den mega nicen Artikel! …Hat mir sehr geholfen und habe ihn direkt gespeichert 🙂 ….Damit lässt sich arbeiten!

    Ich bin ein Freelance Designer (Produktdesign und Grafikdesign) und suche nach einer Idee Leute zum abonnieren zu bewegen. (Bsp.: Ebook,…) Welches digitale Produkt könnte ich meinen Interessierten Lesern anbieten als Designer? Hast du da eine Idee? Wäre super wenn dir etwas einfallen würde 🙂

    Vielen Dank und einen schönen Abend 🙂

    Grüße
    Micha

  • Hallo, Walter,
    Danke für den interessante Artikel. Einen Teil davon setze ich schon um, um den Rest muss ich mich wohl mal kümmern.

    Eine Anmerkung zum Punkt 26: Ein Rabatt auf ein Buch nur für E-Mail-Abonnenten dürfte gegen die Buchpreisbindung verstoßen. Da wäre ich sehr sehr vorsichtig. Auch Bücher aus dem Selfpublishing unterliegen dieser Regelung.

    Gruß
    Cordula

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    Deine ersten 10.000 Leser:
    Mit diesen 11 Rezepten in meinem E-Book.

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