Dezember 2

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15 Gründe, warum deine Leser nichts für dich tun – Ein Beitrag für verzweifelte Blogger

Bloggen Tipps - Mehr Besucher auf dem Blog - Mehr LeserHebe deine rechte Hand.

Lege sie an deinen Hinterkopf.

Und nun schlag dreimal deinen Kopf gegen die Tastatur vor dir.

Diese Übung ist für verzweifelte Blogger, die sich jeden Tag abrackern, ihr bestes Wissen kostenlos preisgeben und keine Erfolge sehen.

Vor kurzem gehörte ich noch dazu. Mein tägliches Ritual des Schreibens wurde immer mehr zur Qual und ich fragte mich: Warum mache ich das hier überhaupt?

Und das Schlimmste: Meine Frau stellte mir diese Frage noch öfter.

Die Frage ist berechtigt. Schließlich hatte ich kaum Leser, verdiente mit dem Blog kein Geld und für meinen Job als Jurist war der Blog keine Hilfe.

Mein Blog erfüllte alle Kriterien einer toten Webseite:

  • Die Kommentare konnte man an Shreks Hand abzählen.
  • Die einzigen Newsletter-Abonnenten waren Spam-Bots.
  • Die Besucherzahl verdoppelte sich, sobald ich auf der Seite war.

Es war zum Haare raufen.

Doch heute ist das anders.

Wie dich dein Blog nicht zum verzweifeln bringt

Ich erhalte ständig E-Mails von Lesern, die sich für mein eBook bedanken. Menschen schreiben mir und danken mir für meinen Blog. Meine Newsletter-Abonnenten antworten mir und die Zahl wächst schneller als ich mir erträumen konnte.

Und ich verdiene mit meinem Blog Geld. Wie? Durch Coachings und Freelance-Blogging-Gigs.

Was habe ich gemacht, um an diesen Punkt zu kommen?

Und noch wichtiger: Was kannst du tun, um deinen Blog zu einer Publikumsrakete zu machen?

Warum tun meine Leser jetzt etwas für mich? Warum erfüllt mich mein Blog mit Freude und nicht mit Depressionen? Warum?

Dahinter steckt ein altes und einfaches Prinzip:

Was du säst, das wirst du ernten.

Mit anderen Worten: Deine Leser tun nichts für dich, weil du nichts für sie getan hast.

Du musst als erstes etwas für deine Leser tun. Und später (nicht morgen) werden sie etwas für dich tun.

Hier ist eine Anleitung zum säen. Und wenn du durchhältst, wirst du ernten.

15 Gründe warum deine Leser nichts für dich tun und wie du das ändern kannst

1) Jeder Besucher ist nur ein weiterer Besucher

Du behandelst Besucher als Nummern. Du schaust auf deine Statistik und siehst Zahlen, Linien und Traffic-Blabla. Je öfter du auf deine Statistik schaust, desto öfter neigst du dazu deine Leser nur als Nummer in der Statistik zu sehen.

„Unique-Visitor, Returning-Visitor, Lead, Conversion….Ahhhhh“

Was du tun kannst:

Hör auf damit. Behandle jeden Leser als wäre er dein einziger. Betrachte jeden Leser als wichtigste Person des Planeten – denn in seinen Augen ist er das auch.

Und noch etwas: Eine hohe Besucherzahl ist nicht dafür da, um sich daran aufzugeilen, sondern um den vielen Besuchern zu helfen.

# Lesetipp: Mehr Traffic für deinen Blog – 37 Wege

2) Du antwortest nicht auf Kommentare, Tweets oder E-Mails

Die beste Art zu beweisen, dass dein Blog oder dein Business tot ist, ist einfach: Antworte nicht auf Aktionen deiner Leser. Demnächst werden die Leser auch nicht auf deine Beiträge reagieren…

Was du tun kannst:

Reagiere auf alles. Antworte auf Kommentare – auch wenn keine Frage enthalten ist. Kommentiere Retweets, bedanke dich für Shares und zeige dass du ein echter Mensch bist. Für Maschinen und Tote interessieren sich Leser in der Regel wenig.

Kleiner Tipp: Damit du nicht den ganzen Tag nur „reagierst“, fasse den Antwortprozess zusammen. Nimm dir am Nachmittag eine Stunde und antworte auf alle Kommentare, Tweets, Posts und E-Mails. Das nennt man Batching, also gleiche Sachen bündeln.

# Lesetipp für mehr Kommentare und Interaktionen auf deinem Blog

3) Du hast noch nie Danke gesagt

Menschen kaufen dein Buch, sie lesen deine Beiträge und sie investieren Zeit und Geld in deinen Blog. Aber sie danken dir nicht. Sie behandeln dich wie jeden anderen Shop oder wie jede andere Webseite.

Sie kommen, sie nehmen, sie gehen.

Was du tun kannst:

Sage einfach mal danke. Ich meine jetzt nicht per automatisierter Nachricht oder mit einer Massenmail. Sondern ich meine ganz manuell von deiner privaten Mail an eine einzelne Person. Ganz zufällig – ohne Hintergedanken.

Wenn das nächste Mal jemand deinen Newsletter abonniert, dann schreibe ihn persönlich an und bedanke dich für das Vertrauen und seine wertvolle Zeit.

Je öfter du für etwas dankbar bist, desto mehr Dinge wirst du im Leben haben, für die du dankbar sein kannst.

4) Du bist nie persönlich

Menschen lieben es erwähnt zu werden. Das Gespräch der Gruppe neben mir war nur Blablabla – bis ich plötzlich meinen Namen hörte.

Benutze also Namen. Sei persönlich. Behandle dein Gegenüber nicht als Ottonormalkunden oder „Leser“, sondern als Individuum.

Was du tun kannst:

Erwähne Leser, die dich auf etwas aufmerksam gemacht haben, oder die dich etwas gefragt haben mit Namen. Schreibe in deinem nächsten Beitrag: „Diese Frage hat meine Leserin Lara gestellt. Danke dafür“.

Wenn du nie die Namen deiner Lesers erwähnst, werden sie auch nie deinen Namen irgendwo erwähnen.

Menschen verbinden sich nicht mit Webseiten, sondern mit Menschen.

# Lesetipp: Warum sich keiner für deinen Schreibstil interessiert und wie du das ändern kannst

5) Du teilst nie etwas

Behalte das Beste für dich oder mach daraus ein bezahltes Produkt. Wenn du etwas Nützliches gefunden hast, dann verheimliche es. Verrate es niemandem. So wirst du garantiert nie Leser bekommen.

Mein Blogger-Freund Vladislav hat es in seinem Beitrag schon auf den Punkt gebracht: Wer nur sich selbst promotet, steht irgendwann alleine da.

Was du tun kannst:

Teile die Beiträge anderer. Teile die Webseiten anderer. Geize nicht mit Links. Kommentiere bei anderen. Abonniere die Newsletter anderer Blogger. Gib deinen Lesern, was sie brauchen.

# Lesetipp von Vladislav: 5 fundamentale Fehler, die deutsche Blogger den Erfolg kosten

6) Du weißt selbst nicht, was du willst

Immer wieder schreiben mich Blogger an und fragen, was ich von ihrem Blog halte.

Meine häufigste Frage: Wer ist die Zielgruppe?

Häufigste Antwort: Alle und niemand.

Was du tun kannst:

Die beste Art, um von niemandem gelesen zu werden, ist für alle zu schreiben. Tu deinen Lesern einen gefallen und lege dich fest. Entscheide dich, wem du helfen möchtest. Entscheide dich für ein Publikum und diene diesem Publikum.

# Lesetipp: Werde dir klar, warum du schreibst

8) Deine Webseite ist hässlich

Ganz ehrlich: Viele Blogs lese ich nicht, weil sie einfach hässlich sind. Das Design ist schrecklich. Die Struktur ist unübersichtlich. Die Schrift hat mehrere Farben und dreizehn verschieden Größen.

Was du tun kannst:

Es gibt zahlreiche gute Blogs, die klar, gut strukturiert und schön sind. Baue sie einfach nach und deine Leser werden dir dankbar sein, dass du ihre Augen vor Augenkrebs bewahrst. Wozu das Rad neu erfinden?

Hier ein paar Blogs zum nachbauen:

Markus Cerenaks Anti-Hamsterrad-Blog: www.markuscerenak.com

Vladislav Melniks Affenblog für smarte Blogger: affenblog.de

Ben Pauls Blog für die Macher von Morgen: Anti-Uni.com

Aus den USA: Super minimalistisch leben und bloggen: The Minimalists

9) Du willst den schnellen Euro machen

Ich glaube Frauen merken sofort, wenn man von ihnen nur „das Eine“ will. Und ich glaube Leser merken sofort, wenn man mit ihnen nur Geld verdienen will.

Klatsch deinen Blog mit Werbung voll. Bitte, bitte, bitte. Das ist nämlich eine super Methode, um die Leser zu verscheuchen. Akzeptiere gekaufte Links und  werbende Beiträge von SEO-Agenturen. Dann wird dein Blog schnell ein paar Euro machen – und deine Leser machen schnell die Fliege.

Was du tun kannst:

Im ersten Jahr wirst du mit deinem Blog wahrscheinlich kein (oder kaum) Geld verdienen. Werbung ist sowieso tot. Also lass den Quatsch.

Was viel besser ist: Biete deinen Lesern ein Coaching, einen Kurs oder deine Dienstleistung an. Hilf deinen Lesern anstatt sie mit Werbung zu belästigen.

# Lesetipp auf Englisch: Make Money Blogging

# Lestipp von Markus Cerenak: Wie du Geld verdienst, mit dem, was du gerne tust

10) Du machst nie mehr als vereinbart

Du hast deinen Lesern ein eBook versprochen und bietest ihn ein eBook. Wow, wie spannend. Das macht dich ja total besonders. Ende der Ironie.

Was du tun kannst:

Gehe immer die extra Meile. Biete deinen Lesern, Kunden oder wem auch immer mehr als du versprochen hast. Ich habe ein kostenpflichtiges Coaching. Heißt das, dass ich nie jemandem kostenlos helfe? Nein.

Ich antworte auf alle Fragen, E-Mails und Kommentare. Und beim Coaching sitze ich nicht mit einer Stoppuhr…

11) Du verkaufst bei jeder Gelegenheit

Ich merke es sofort, wenn mich jemand anschreibt und sagt „Walter lass mal was gemeinsam machen“. Ich lese aber zwischen den Zeilen: „Ich möchte gerne deinen Lesern etwas verkaufen“.

Das ist eine sehr effektive Methode, um sich Feinde zu machen und schlechte Kontakte aufzubauen.

Was du tun kannst:

Wenn du einen bekannten Blogger oder deine Leser anschreibst, dann lass den Sales-Pitch weg. Lass ihn weg. Vergiss das Verkaufsgespräch. Konzentriere dich auf den Menschen und wie du ihm helfen kannst. Nicht andersherum.

12) Du verschenkst nie etwas. Und wenn, dann sind es nur Werbegeschenke

„Jetzt mitmachen ein super Gewinnspiel. Ihr könnt so viele tolle Sachen gewinnen“.

Ich klicke und sehe nur Dreck zu gewinnen. Werbegeschenke und halbfertige Produkte zu denen man immer noch etwas dazukaufen muss.

Was du tun kannst:

Liebe Blogger, lasst doch mal den Quatsch und verlost etwas, das euren Lesern wirklich hilft.

13) Du handelst von oben nach unten

Leser lieben es wie unmündige Kleinkinder oder zurückgebliebene Idioten behandelt zu werden. Wenn du immer von oben nach unten schreibst und deinen Lesern nicht auf einer Augenhöhe begegnest, dann wird das nichts mit dem Publikum.

Was du tun kannst:

Denke immer daran: deine Leser sind nicht dumm. Sie lesen die Blogs der Konkurrenz und haben eine eigene starke Meinung. Behandle sie immer respektvoll und auf Augenhöhe.

14) Du guckst auf allen Fotos wie ein Pferd

Das ist jetzt ein merkwürdiger Punkt, aber er ist wichtiger als du denkst.

Wenn du ein Gesicht ziehst wie ein Pferd und so viel Lebensfreude ausstrahlst wie ein Grabstein, dann werden dich deine Leser einfach nicht mögen.

Was du tun kannst:

Lebe leidenschaftlich, schreibe leidenschaftlich, gucke auf den Fotos leidenschaftlich. Sei lebendig, denn Leser wollen neue Kraft und Energie bekommen. Entfache das Feuer in deinen Lesern. Aber dazu musst du selbst feurig sein und keine Schlaftablette.

# Lesetipp: Ein Schriftsteller werden – aber mit Leidenschaft

15) Dein Goodie eignet sich als Klopapier

Tut mir leid, wenn ich das sage, aber ich möchte ehrlich sein. Zahlreiche Goodies, die Blogger ihren Lesern kostenlos anbieten, sind einfach nur wässriger Käse.

Der Leser wird nur in die E-Mail-Liste gelockt und erhält ein schäbiges PDF, das ihn kein bisschen weiter bringt.

Was du tun kannst:

Bastle ein eBook, ein Video oder einen Kurs, die du genauso gut verkaufen könntest. Und dann biete es kostenlos an. Biete mehr als ein Bonbon. Liefere eine ganze Hochzeitstorte.

Damit dein Blog nicht zur Enttäuschung wird

Viele Blogger sind enttäuscht, weil die Leser wegbleiben oder das Geld nicht fließt.

Das Problem: Diese Blogger stellen die falsche Frage. Sie fragen sich: „Was kann mein Leser für mich tun?“ „Wie kann ich mit meinem Leser Geld verdienen?“.

Die Frage muss lauten: „Was kann ich für meine Leser tun?“ „Wie kann ich meinen Lesern helfen mehr Geld zu verdienen?“

Wenn du dir immer die richtige Frage stellst, dann wird dein Blog in die richtige Richtung gehen.

Tue etwas für deine Leser, dann werden sie etwas für dich tun.

Was du säst, das wirst du ernten.

Und wie ist das bei einer Ernte: Man muss warten und durchhalten bis zur Erntezeit.

Viel Erfolg beim säen.

Bleib großartig, schreib großartig und bereichere das Leben deiner Leser – dann werden sie dein Leben bereichern.

Dein Walter

Ein Angebot, das du nicht ablehnen kannst

Ich werde mich an meinen eigenen Worten messen lassen. Deshalb mache ich dir ein Angebot:

Poste in den Kommentaren deinen Blog oder deine Webseite und ich werde ihn mir garantiert anschauen und dir mindestens drei Tipps geben, wie du deinen Blog pushen kannst.

Also: Poste einfach den Link deines Blogs und sage mir dein Problem.

Ich antworte auf jeden einzelnen Kommentar. Versprochen.

Leg los:


  • Ach Walter. Ehrlich, ich hab grad ein bisschen Pipi in den Augen. Du bist ganz schön radikal und direkt. Das tut fast etwas weh.

    Aber Du hast Recht, mit so vielen Punkten. Und ich hab Dir ja auf Facebook schon geschrieben, dass der eine oder andere bisherige Tipp bei mir durchaus schon Früchte getragen hat. Mal sehen, was ich noch so umsetzen kann, wenn ich mich endlich mal durch Dein Archiv gewühlt und alle Tipps und Tricks inhaliert habe.

    Mein Problem? Hm. Meine Leser sind mir manchmal ein bisschen zu mundfaul. Aber das könnte tatsächlich daran liegen, dass ich nur selten auf Kommentare reagiere. Jedenfalls direkt auf der Seite, bei Facebook klappt das irgendwie besser. Warum? Weil’s bequemer ist, vielleicht. Und schneller geht.

    Ich gelobe Besserung.
    Und sage ein weiteres Mal von Herzen „DANKE!“.

    Grüße von den Schattenwegen,
    Jess

    • Ok, legen wir los 😉
      Hi Jess,
      meine Tipps an dich sind:
      1) Du hast keine „Über“-Seite. Ich weiß nicht sofort, worum es auf deinem Blog geht. Und was noch wichtiger ist: Wo ist der Nutzen für den Leser? Das muss schneller klar werden und nicht erst nach einigen Blogartikeln und Gestöber.
      2) Die Absätze sind für Online-Leser viel zu lang. Versuch kürzer zu schreiben und mehr Absätze zu machen.
      3) Du hast kein E-Mail-Abonnenment. Das solltest du einrichten, um deine Leser dauerhaft zu binden. Versuch Mail-Chimp oder Klick-Tipp.
      4) Damit du mehr Kommentare bekommst, musst du die Leser ausdrücklich zum Kommentieren auffordern und in eine Diskussion mit ihnen treten.
      5) Ich sehe keine Share-Buttons bei den Beiträgen. Keine Buttons, keine shares 😉

      LG, Walter

      • Lieber Walter,
        jetzt weine ich wirklich 😀
        Nein, Quatsch, danke Dir.

        Aber: Ich HABE eine Über-Seite 😉 – die ist auch ganz leicht zu finden, nämlich rechts im Menü. Und gerade das Stöbern ist doch der Nutzen für die Leser 😀

        Absätze mache ich themenabhängig – ich mag’s einfach nicht, wenn Zusammenhänge so auseinandergerissen werden. Weder beim Lesen noch beim Schreiben. (Seitenhieb gen Dich ;))

        Die Leser zum Kommentieren auffordern? Tue ich! Noch und nöcher – klappt aber nicht immer. Manchmal schon, viel zu oft aber nicht. Hm.

        Über die anderen beiden Punkte rede ich mit meinem Techniker. Mail-Abo und Shares – ich hab RSS-Feed und geshared werden kann über FB und Twitter 😛

        Abermals: Danke!

        • PS: Meine Leser (ja, doch, ein paar habe ich schon) LIEBEN mich für meine langen Artikel. Aber ich werde mal schauen, ob ich das mit en Absätzen (seit meinen Anfängen hat sich das schon extremst(!) verbessert) nicht noch ein klein wenig ausweiten kann, ohne dass ich damit gegen meine persönliche Ästhetik arbeite 😉

          • Für mehr Kommentare musst du ein bisschen emotionaler schreiben und Emotionen wecken, sonst lockst du die Leser nicht aus der Reserve.

    • Hi Serdar,
      1) Ihr habt einen E-Mail-Newsletter, das ist gut. Aber ich würde den Lesern noch einen Goodie anbieten, damit sie den auch abonnieren. Z.B. „Die 10 besten Sehenswürdigkeiten im Ruhrgebiet“ würde ich in ein schönes PDF mit Bildern und schönen Texten packen und anbieten.
      2) Ihr wollte mit eurem Blog die Gesellschaft verändern. Das würde ich direkt irgendwie auf die Startseite packen. „Ruhrblogger – Für ein besseres Ruhrgebiet“ oder etwas in die Richtung. Denn das Ziel und der Nutzen des Blogs müssen schnell erkennbar sein.
      3) Ich würde an den Überschriften stark arbeiten. Vladislav vom Affenblog hat zahlreiche Anleitungen, aber ich rate euch, dass ihr euch upworthy.com anschaut. Die haben auch soziale Themen. Von denen kann man viel lernen.
      4) Ich würde etwas emotionaler und kürzer schreiben und mich nicht für bestimmte Dinge entschuldigen. Macht den text nur länger und raubt ihm die Kraft.
      „Der Einfachheit halber werde ich in maskuliner Form schreiben“ ist so ein Fall.
      5) Da euer Blog gesellschaftliche Themen hat, würde ich versuchen ein paar Gastbeiträge bei berühmten Zeitungen, also deren Webseiten, zu landen. Z.B. WAZ, Rheinische Post oder Zeit Online. Das erhöht die Sichtbarkeit und Reichweite ungemein 😉

      LG, Walter

  • Hallo Walter,

    um ehrlich zu sein, mein Blog: http://histaminentzug.de/ ist noch überhauptnicht gelauncht. Daher interessiert mich was ich bis zum Launch anfang nächster Woche noch verbessern kann (an meinem Schreibstil vor allem…. wenn sich da überhaupt ein stil erkennen lässt)

    Danke!

    Gruß
    Xaver

    • Hallo Xaver,
      1) Für deinen E-Mail-Newsletter solltest du ein Goodie anbieten. Z.b. „Die 10 größten Ernährungsfehler bei Histaminintoleranz.“ Ein schönes PDF mit Bildern und viel Nutzen für den Leser. Das wird die Abo-Zahlen deutlich erhöhen.
      2) Ich würde den Facebook-Kasten nicht sofort aufpoppen lassen. Der Leser muss Zeit haben deinen Blog zu lesen, bevor er sagen kann „Gefällt mir“. Bei einem Pop-Up mit einem Goodie (wie bei mir) ist das was anderes.
      3) Zum Schreibstil: Du schreibst sehr im Ratgeber-Stil. Dein Blog ist ja auch mit vielen Ratschlägen bestückt. Das ist auch gut. Aber du solltest dir trotzdem eine „Stimme“ finden. Wenn du wirklich ein „Histaminrebelle“ sein willst, dann solltest du auch wie ein Rebellenführer sprechen. „Folgt mir, ich zeige euch den Weg!“
      Mit anderen Worte: Du musst einen Charakter in deinen Texten haben. Tipps allein reichen nicht. Die Menschen wollen Drama und Emotionen.

      LG, Walter

  • Lieber Walter Schreibsuchti,
    somit bin ich also die erste, die sich traut zuzugeben, dass sie sich im Neuen Jahr mehr Leser wünscht!
    Im Grunde erfülle ich nur drei, höchstens vier Punkte deiner Liste nicht, freu mich aber trotzdem, wenn du mir mal kurzes Feeback gibst.
    Liebe Grüße und danke
    Steffi

    • Hallo Steffi,
      Mehr Leser wollen wir doch alle 😉

      1) Du hast keinen E-Mail Newsletter. Dieser ist absolut notwendig, um Leser langfristig zu binden und nicht sofort wieder zu verlieren. Biete ihn mit einem Goodie an.
      2) Viel zu viele Share-Buttons. Bei viel Auswahl macht der Leser NICHTS. Reduziere auf drei Buttons: Facebook, Twitter, Google.
      3) Mir fehlt eine klare Mission des Blogs und das Ziel des Blogs. Es fehlt auch an einer schönen „Über“-SEite, die dem Leser erklärt, was er hier bekommt und warum er diesen Blog lesen sollte.
      Schau mal hier. Das wird dir helfen!
      https://www.schreibsuchti.de/2014/06/05/ueber-mich-seite-schreiben/

      LG, Walter

      • Lieber Walter,
        danke! Werd‘ mich dann mal an die Arbeit machen! Und auf jeden Fall öfter Mal auf deiner Seite vorbei schauen. Schon allein deshalb, weil es Spaß macht sie zu lesen.
        Liebe Grüße
        Steffi

  • Hey Walter,

    Cooles Angebot, das ich gleich in Anspruch nehmen. Ich habe auch schon überlegt, ob ich eine Coaching von dir in Anspruch nehmen. Dazu schreibe ich dir die Tage eine E-Mail. Jetzt bin ich gespannt auf deine Tipps.

    Meine Website: http://www.afschin.com
    Mein Blog gibt es seit 4,5 Monaten

    Ich bin überwiegend zufrieden, bin aber dankbar für jeden Tipp.

    Herzliche Grüße
    Afschin

    • Hallo Afschin,
      Man sieht, dass du Grafikdesigner bist 😀 Dein Blog sieht sehr gut aus.

      1) Ich würde dir raten Gastbeiträge zu schreiben. Ich sehe, dass welche bei dir auf der Seite sind, aber ich sehe nicht, ob du irgendwo Gastbeiträge geschrieben hast. Wenn ja, dann solltest du das zeigen:
      „Bekannt aus:“
      MyMonk würde gut passen.

      2) Was die Abo-Zahlen des Newsletters enorm erhöht, ist ein Popup. Ich benutze Optinmonster. Überlege mal, ob das zu dir passt und probier verschiedene Karenzzeiten aus.

      3) Wenn du mit dem Blog irgendwann mal geld verdienen willst, dann kannst du das über ein eBook wie MyMonk machen oder über einen Kurs wie „Finde deine Leidenschaft“ von Markus Cerenak.

      4) Beim Schreibstil gibt es nicht viel zu meckern. Ich würde den Text nicht so stark zerschießen mit Zitaten, Überschriften, Fetten, Kursiven…Irgendwie scheint dadurch alles wichtig, und dann doch wieder nicht.
      Ein bisschen mutiger solltest du zudem schreiben, dann würdest du mehr Engagement bekommen.
      Dein Beitrag
      http://afschin.com/mut/
      fängt zwar mit Empörung an, weckt beim Leser aber nicht die Wut gegen das ständige Meckern, weil deine Empörung nicht stark genug rüberkommt.

      LG, Walter

      • Hallo Walter,

        erst mal vielen Dank für deine Beurteilung und das tolle Angebot. Die 3 Punkte finde ich klasse und werde sicher daran arbeiten.

        Dir einen schönen Tag,
        Afschin

  • Hallo Walter,
    harte Worte aber sicher nicht umsonst. Ich habe an vielen Punkten einen ‚Stich‘ bemerkt. Die Ausrede „Bin ja noch am Anfang“ lasse ich direkt stecken und bin gespannt, was du sagst.
    https://blog.erdfisch.de

    Ich sage auf jeden Fall schon einmal Danke!

    Lieben Gruß, Frank

  • Hallo Walter auch von mir. Seit einiger Zeit lese ich nun schon Deinen Blog und warte schon immer auf den nächsten Artikel 🙂 Einige Inhalte finde ich etwas radikal, aber unterhaltsam und hilfreich sind sie allemal.

    Ich würde in diesem Artikel die Sache mit von oben nach unten nicht zu 100% unterschreiben. Abhängig von der Persönlichkeit und vom Konzept des Blogs kann das durchaus als Alleinstellungsmerkmal dienen – Allerdings klappt das vermutlich nur bei 1 von 1000 Blogs.

    Um auf Dein Angebot zurückzukommen: http://www.ich-bin-heimwerker.de/

    Ich bin mal gespannt – Irgendwann wird man einfach betriebsblind und Input von jemandem, der nicht aus dem eigenen Umfeld kommt, ist Gold wert.

    • Hi Marc,

      1) Es fehlt ein E-Mail Newsletter. Warum das so wichtig ist:
      http://boostblogtraffic.com/create-a-newsletter/
      Benutze für die Erstellung Mailchimp oder Klicktipp.

      2) Du wurdest schon teilweise gut erwähnt bei Bild und so. Ich rate dir noch mehr Gastbeiträge zu landen und das dann auf der Homepage zu zeigen. So wie Ben:
      http://anti-uni.com

      3) Schon mal überlegt Videos zu machen? Die passen bei deinem Thema super und könnten für einen Schub bei der Reichweite sorgen.
      Du kennst bestimmt den Youtube-Channel „Davehax“. Das könntest du auch 😉

      LG, Walter

  • Bei vielen Punkten habe ich schon gedacht „Jaaaaa….“. Wobei ich sicherlich nicht das primäre Ziel verfolge, mit meinem Blog Geld zu machen. Aber neugierig bin ich auf alle Fälle und da ich Dein ebook toll finde und Deinen Blog gerne lese, nehme ich das Angebot gerne an: http://www.stich-und-faden.de Nähen und DIY, mal eine ganz andere Baustelle 😉
    Viele Grüße
    Katharina

    • Hi Katharina,
      Wer als primäres Ziel hat Geld zu verdienen, wird mit seinem Blog scheitern. Primäres Ziel sollte sein Lesern und Menschen zu helfen 😉 Deshalb weiter so.

      1) Für den E-Mail Newsletter würde ich einen Goodie anbieten. Ein eBook z.B. mit „Die besten Nähtipps für Anfänger und Fortgeschrittene“
      Mit Mailchimp und Klicktipp geht das Problemlos.

      2) Schrift ist bisschen klein. Die Menschen lesen am Bildschirm und brauchen eine größere Schrift. Mindestens 16-18 Pixel.

      3) Und größere Share-Buttons. Am besten farbig und an der Seite mitfliegend. „Custom Sharebar“ ist ein gutes WordPress Plugin dafür.

      LG, Walter

  • Hallo Walter,

    danke für deine vielen Tipps! Ich musste dabei ein paar Mal lauthals loslachen, weil du das so lustig beschrieben hast – ich bin ein Fan von lustigen Übertreibungen, um manche „ernsten“ Themen auch mit mehr Abstand zu betrachten.

    Auf dein Angebot komme ich gerne zurück. Mein Blog hat vor 6 Wochen gestartet, du findest ihn auf:

    http://www.melaniewerner.de

    Bin gespannt auf dein Feedback!

    Danke vorab und viele Grüße,
    Melanie

    • Hi Melanie,
      Das Video zum Start find ich cool und lustig. Du solltest auf jeden Fall weiter auf Humor setzen – auch in deinen Texten.

      1) Schreibe, wie du sprichst. In deine texte kannst du ruhig mehr Gags einbauen und auch etwas kürzer schreiben.

      2) Biete für deinen E-Mail-Newsletter einen schönen Goodie „Die 10 besten Make-up Tricks“ oder ähnliches.

      3) Beim Format rate ich dir mal List-Posts zu schreiben (so wie meiner hier). List Posts machen leichter die Runde und Menschen lieben sie einfach.

      4) Schreibe Gastbeiträge für bekannte Beaty-Blogs.

      LG, Walter

  • Hi Walter

    Dank Vladi bin ich „wieder“ auf deinen Blog aufmerksam geworden. Deine Entwicklung beeindruckt mich. Es bestärkt mich zudem in meiner kürzlich getroffenen Entscheidung, meinen eingeschlafenen Blog wieder zu reaktivieren.

    Allerdings muss ich dir in einem Punkt widersprechen. Unter 9) sagst du: „Werbung ist sowieso tot.“
    Nun, ich lebe (u.A.) vom Einkommen, dass ich durch Werbung via Adsense generiere. Zugegebenermaßen handelt es sich dabei um Nischenseiten und nicht um Blogs, aber davon, dass Werbung tot ist, kann keine Rede sein.
    Allerdings stimme ich dir hundertprozentig zu, dass man von Werbung auf Blogs absehen sollte, die Gründe hast du wunderbar dargelegt.

    Mich interessiert, was du spontan an meinem Blog verbessern würdest: http://www.schreibplattform.de

    Meine (Haupt)Probleme:
    1. Bin ich mit der Optik noch nicht zufrieden, das ist aber ein laufender Prozess.
    2. Ich suche nach einer Seitenstruktur, damit sich meine Leser gut zurechtfinden. Ich bin mir nicht sicher, dass ich diese schon gefunden habe.
    Bin gespannt auf dein Urteil.

    Mach weiter so! Mit Schreibsuchti ich habe einen weiteren Blog gefunden, den ich ab heute nicht nur regelmäßig lesen, sondern auf den ich auch verlinken werde, denn dein Inhalt passt gut zu meinem Blog.

    Liebe Grüße aus der Schweiz
    Gian

    • Hallo Gian,

      1) Die Optik kannst du verbessern, wenn du ein professionelles Theme kaufst. Studiopress.com hat gute. Aber auch Woothemes hat schöne Sachen.
      Mit „Generate“ von Studiopress hast du auch direkt das „Optin“ oben.

      2) Wenn du Nummern in die Posts einbaust, werden sie übersichtlicher und die Optik wird auch schöner. Menschen brauchen Orientierung.

      3) Ich würde die Texte straffen und mir fehlt ehrlich gesagt ein bisschen eine „Schreibstimme“. Du weißt sehr viel und gibst viele gute Tipps, aber die kommen ein bisschen trocken rüber. Versuch es mit mehr Humor, knappen und schnellen Sätzen und einem „Charakter“. Bist du mehr der „Bad Cop“ oder der Gute Cop? Such dir einen von den Avengers aus. Wer bist du?
      Einfach mehr Persönlichkeit in die Texte einfließen lassen…

      LG, Walter

      • Hallo Walter

        Danke für deine Antwort.

        Allerdings:
        1) Ich habe ein professionelles Theme von Themify.me. Dass man das nicht merkt, sollte mir allerdings zu denken geben.

        Zu:
        2) Ich denke, dass gerade bei vielen meiner Posts wirklich Handlungsbedarf besteht. Danke für den Tipp.

        Zu:
        3) Eigentlich dachte ich, ich hätte eine Schreibstimme. Werde mir den Tipp zu Herzen nehmen.
        Und Sätze straffen geht immer, das kenn ich vom Bücherschreiben. 🙂

        Immer schön eine Meinung von außen zu bekommen. Man wird schnell „Betriebsblind“ bei eigenen Texten und Produkten.

        Jetzt werde ich die Beine unter die Arme nehmen und mich ans Umsetzen machen.

        Danke für deine Zeit!
        LG, Gian

  • Hallo Walter!

    Vielen Dank für diesen Artikel!

    Ja, genau. Ich weiß selbst nicht, was ich will.

    Ich schreibe einen Reiseblog und frage mich, was kann ich für meine Leser tun, außer sie mit Reiseberichten zu unterhalten. Wie finde ich heraus, was sie wollen? Was sie lesen wollen? Was sie kommentieren würden? Was sie teilen würden? Welches E-Book ich schreiben sollte?

    bunteGrüße
    deineSteffi

    • Was sie lesen wollen? Was sie besonders interessiert? Welches eBook sie haben wollen?

      Frag sie! Ganz offen! Das ist das Schöne an einem persönlichen Blog, da darf man fragen 🙂 Und bekommt dafür ganz viel Goodwill.

    • Hallo Steffi,
      Schau dir mal die besten deutschen Reiseblogs an. Dann siehst du wie viel Potenzial da drin steckt 😉
      Planet Backpack gehört zum Beispiel dazu.

      1) Anstatt dem Facebook Popup würde ich ein E-Mail-Popup machen (z.B. mit Optinmonster). E-Mail schlägt Facebook 10X.
      Vor allem sollte das Popup nicht alle 10 Sekunden aufkommen 😉

      2) Du solltest einen Goodie für einen Newsletter anbieten. z.B. „Die 10 besten Reiseziele in Deutschland – Orte, die du nicht verpassen darfst.“

      3) Du kannst nicht nur unterhalten, sondern du kannst inspirieren. Ich denke, damit würdest du besser fahren als mit Unterhaltung.

      4) Geteilt wird, was Leser zum lachen bringt.
      Kommentiert wird, was Leser wütend macht oder besonders inspiriert.
      Versuch mit mehr Drama zu schreiben, dann werden die Berichte lebendiger.

      Geld verdienen kannst du mit Affiliate Links zu Reiseausrüstung, Büchern und Co, falls du willst.

      LG, Walter

      • Hallo Walter!

        Vielen, vielen Dank für deine Antwort und Anregungen.

        Das mit dem Drama werde ich mal versuchen 🙂
        Der Rest ist wohl einfacher umzusetzen. Da werde ich mich gleich mal dranmachen.

        Weißt du zufällig auch, ob es ein Tool gibt, mit dem ich das Goodie anbieten kann?

        Gut, dass es dich gibt
        steffi

        • Hallo Steffi,
          du kannst es als Pdf speichern, in Dropbox lagern und den Link dafür dann in der (endgültigen) Bestätigungsmail des Newsletters einfügen.
          Dann können sich die Leser sich das Pdf dort einfach runterladen.

          Ich muss mich auch mal an ein Goodie setzen…

          Viele Grüße
          Linda

  • Hallo Walter,
    Du hast den Nagel auf den Kopf getroffen!
    Da mein Blog noch in den Kinderschuhen steckt kommen deine ehrlichen Worte gerade zur richtigen Zeit!. Ja, ich muss noch einiges in die Tat umsetzen, dein Blog ist mir dabei sehr hilfreich, bin gespannt auf deine ehrliche Meinung zu meinem Blog http://www.cm-benzoni.com .
    Herzliche Grüsse vom Lago Maggiore
    Michael

    • Hallo Michael,

      1) Die Optik rechts für das eBook mit blauer und roter Schrift ist nicht so toll. Schrift sollte immer eine Farbe haben. Links eine andere.

      2) Da das ganze eine Art „Niche-Site-Duell“ wie bei Pat Flynn ist, solltest du die Artikel ordnen und dem Leser sagen: Fange hier an. Lies dann hier weiter. Sonst wird das nichts aus dem „Schritt für Schritt“.

      3) Mache eine Seite mit „Tools“. Für Online-unternehmer immer gut.

      4) Schreibe Gastbeiträge. Sonst wirst du sehr lange brauchen, um bekannt zu werden.

  • Hallo Walter,

    wie immer tolle und nützliche Infos. Mein Problem ist halt „nur“ die Umsetzung. 😉

    Ich habe ein Reiseblog. Dort bin ich aber kaum noch aktiv, da ich wenig Zeit habe (60 Stunden und mehr die Woche muss ich arbeiten). Manchmal fehlt mir abends dann die Motivation, noch am Blog zu arbeiten. Die Besucherzahlen sind inzwischen ziemlich gefallen, auf rund ein Drittel.

    Ich möchte mein Blog aber nicht aufgeben, sondern zukünftig wieder aktiver werden. Ich überlege nur, wie ich dabei vorgehen soll. Wahrscheinlich werden es nur wenige Artikel werden. Vielleicht sollte ich auch den Schwerpunkt verstärkt in Richtung Fotos legen?

    Ich habe auch schon überlegt, ob ich die Ansprache ändern soll. Bisher sieze ich ja meine Besucher (die Idee war, dadurch seriöser zu wirken:-)). Manchmal denke ich aber, dass bei einem Reiseblog evtl. das Du angebrachter wäre.

    Vielleicht kannst Du mir ja einen Tipp gegen, wie ich mein Blog wieder in besseres Fahrwasser bekomme.

    Danke, schöne Grüße

    Volker

      • Hallo Walter,

        danke für die Antwort. Ja, einen E-Mail Newsletter sollte ich wirklich anbieten. Ich habe auch schon länger darüber nachgedacht.

        Ich weiß nur noch nicht, wie ich die Inhalte für einen regelmäßig erscheinenden Newsletter generieren kann. Eine „Über – Seite“ habe ich schon auf meiner Agenda für das nächste Jahr.

        Schöne Grüße
        Volker

  • Lieber Walter,

    danke für deinen wieder einmal sehr guten, erheiternden und pikenden (ja, ich sollte die Kommentare auf meinem Blog regelmäßiger beantworten) Beitrag.
    Ich lese deinen Blog sehr gerne, weil ich natürlich selbst Bloggerin bin und beruflich und privat auch irgendwie mit Schreiben zu tun habe. Aber, manchmal frage ich mich, ob ich deine Zielgruppe bin. Ich schreibe einen Foodblog. Ganz oft lese ich, bei dir oder im Affenblog, dass ich meinen Lesern etwas bieten soll, für das sie dann gerne bezahlen, oder ein wichtiges, nützliches Tool/Goodie bieten soll, wenn sie sich für meinen Newsletter (den auch immer noch nicht anbiete, ich weiß) anmelden. An diesem Punkt denke ich immer, ok, ich bin raus. Mehr als ein E-Book mit Rezepten zu bestimmten Themen o.ä. fällt mir nicht ein und ich glaube, dass es grade im Foodblogbereich so ist, dass ich mir die Rezepte auch ganz einfach woanders holen kann. Das Rad ist da und ein … Marmorkuchen ist ein Marmorkuchen ist ein Marmorkuchen. Auch wenn er vegan oder mit Vollkornmehl gebacken ist. Vielleicht ist es so, dass solche einmaligen Inhalte nur im Bereich „Coaching“ im weitesten Sinne funktionieren. Oder? Vielleicht habe ich aber auch einfach ein Brett vorm Kopf und sehe meine Möglichkeiten nicht.

    Viele Grüße
    Natalie

    • Hallo Natalie,
      ich sag mal meine Meinung dazu 🙂
      Natürlich könnte ich mir irgendwo Rezepte für Mandelknuspies raussuchen. Aber bei dir steht eine schöne Geschichte dabei und ich kann mir tolle Fotos ansehen. Bei Chefkoch hab ich das nicht 😉
      Daraus könntest du tolle Bücher machen! Nicht nur Ebook sondern auch als Buch zum Anfassen (das geht auch ohne Verlag und viel Geld).

      Viele Grüße
      Linda

      • Liebe Linda,

        ganz ganz lieben Dank für deinen Kommentar! Ich musste ihn mehrmals lesen, weil ich mich so darüber gefreut habe. Ich habe eine etwas verschobene Selbstwahrnehmung in die flasche Richtung (wobei beide Richtungen vielleicht ungesund sind) – ich nehme das nicht als etwas Besonderes wahr. Aber wenn du das so sagst, kann ich das glauben und beschäftige mich in nächster Zeit mal mit dem Thema Ebook. Erstmal für meinen Newsletter.

        Viele Grüße
        Natalie

    • Hallo Natalie,

      Du unterschätzt das Potenzial von Foodblogs.
      Foodblogs haben sogar mehr Potenzial als Coaching Blogs 😀

      Schau dir mal den Blog „100 days of real food“ an. Ein ganzes Ehepaar lebt allein von diesem Blog – und zwar gut.

      Nun zu dir:

      1) Du solltest, wenn der Blog seriös sein soll, auf jeden Fall selbst hosten und mit WordPress arbeiten. Hier ist eine Anleitung:
      https://www.schreibsuchti.de/2014/05/11/selbst-gehosteten-blog-erstellen/

      2) Du hast keine Über mich Seite. Diese ist aber enorm wichtig, um deine Leser zu binden. Hier eine Anleitung:
      https://www.schreibsuchti.de/2014/06/05/ueber-mich-seite-schreiben/

      3) Du kannst als Goodie anbieten:
      „Die 10 größten Fehler beim Backen“ oder ähnliches.

      Um dann Geld mit einem eBook zu verdienen, kannst ein Kochbuch herausbringen, das eine Besonderheit hat. Z.b. kleine witzige Geschichten zu jedem Rezept.

      Glaub mir: Food Blogs sind meine Zielgruppe. DU weißt bloß nicht, wie viel Potenzial du hast.

      LG, Walter

      • Lieber Walter,

        ich danke dir sehr für deine Zeit und deine Antwort.
        1) Das Selbsthosten steht auf der To Do-Liste für den Weihnachtsurlaub.
        2) Ich habe eine „Über mich“-Seite, der Button dazu befindet sich in der Sidebar: http://holunderweg18.blogspot.de/p/das-bin-ich.html
        3) Ja. Ich (er)kenne mein Potenzial nicht. Das trage ich schon lange mit mir herum. Und ich füle mich als deine Zielgruppe. Manchmal habe ich das Gefühl, dass jede „Blogblase“, z.B. eben Foodblogs und Coachingblogs, ganz wenig Überschneidungen haben und/oder sich nicht gegenseitig wahrnehmen. Wobei ich das für mich ausschließen kann und du das ja zum Glück auch nicht so empfindest.

        Ich habe auch schon eine sehr konkrete Idee übers Wochenende zu einem E-Book als Goodie entwickelt, die 10 größten Backfehler (danke für den Vorschlag!) hebe ich mir noch ein bisschen auf.

        Danke für deine Bereicherung und herzliche Grüße
        Natalie

      • …letzter Versuch, bis du bei meinem Kommentar angelangt bist…
        (Wie gesagt,) meine neue domain wird kürzer und ohne Zahlen sein… Deine Tipps könnte ich dann direkt auf meinem ‚erneuerten Blog‘ umsetzten… Denn es ist nicht wirklich ein ‚Umzug‘, sondern eher die Erstellung eines neuen Blog, denn technisch kriege ich das nicht hin.
        Im Moment deprimiert mich, dass es nur wenig kommentiert wird und ich so gut wie keine Abonnenten hab…

        Danke, dass du dir Zeit nimmst 😉

        • Hi Marina,
          Wir kennen uns ja bereits 😀

          Das mit dem Umzug ist Ok. Ich habe damals auch den Umzug per Hand gemacht und tagelang einfach die Inhalte kopiert. So ist das, wenn man nicht sofort alles richtig macht 😉

          1) Kommentare kommen ab einer bestimmen Leseranzahl. Denn die Statistik besagt, dass nur 10 Prozent der Leser aktiv sind. Wenn du also einen Kommentar haben willst, brauchst du mindestens 10 Leser.
          Damit Menschen kommentieren, muss du bei Ihnen eine Emotion erwecken: Wut.
          Wütende Menschen kommentieren wie verrückt. Natürlich nicht auf dich wütend machen, sondern auf einen Missstand, der euch vereint.

          2) Abonnenten hast du keine, weil Menschen keinen Nutzen sehen zu abonnieren. (Das geht übrigens für alle, die das hier lesen.)
          Du musst durch deinen Newsletter das Leben des Lesers verbessern– und du musst das deutlich machen.
          Z.B:
          „Nie wieder Ausflugsstress: Mit meinem Ratgeber wird jeder Familienausflug zum Erlebnis und nicht zum Albtraum. Jetzt herunterladen. P.S. Du bekommst jede Woche einen Beitrag von mir geschickt, der dir hilft eine Supermom zu sein.“

          Verstanden?
          Und ja, ohne goodie geht es nicht.

          3) Die Überschriften kannst du ruhig noch aggressiver und aufregender machen, so dass bereits die Überschrift ballert:
          „Lärmbelästigung durch Kinder: Wenn der Opa von nebenan die Schrotflinte auspackt.“
          Bisschen Spaß und Sarkasmus…

          4) Ein längeres Motto am Anfang. Mehr als Mama Blog.

          LG, Walter

          • Danke Walter!

            Die Punkte sind notiert und ich nehme sie in Angriff. Finde es super, dass du auch immer Beispiele lieferst.
            An den Überschriften muss ich definitiv noch arbeiten und das werde ich *entschlossen*…
            Schwerer und arbeitsintensiver wird es wohl bei dem Mehrwert für den Leser zur Newsletter-Anmeldung und dem goodie.

            Zumindest habe ich den Umzug hinter mir:
            http://www.besupermom.de/

            LG

    • Hallo Nils,
      Man schreibt mich ohne „h“ 😀 Aber weil Weihnachten vor der Tür ist, vergebe ich dir.

      Technisch sieht die Seite gut aus. Newsletter mit Goodie sind da.

      1) Der Goodie klingt nicht sehr verführerisch. Wer bezeichnet sich selbst schon als Perfektionist. Damit schränkst du den Goodie zu sehr ein. Besser wäre doch:
      „10 Dinge, die eine Beziehung zerstören, bevor sie richtig angefangen hat.“
      Das würde jeden ansprechen, der sich für das Thema interessiert.
      Außerdem würde ich den Goodie auf der Startseite auch nennen.

      2) Du musst für mehr Leser Gastbeiträge auf anderen Beziehungs- und Partnerschaftsblogs schreiben. Elternblogs könnten im entfernten Sinne auch noch passen.

      3) Wenn ich auf Blog klicke, kommt da nur ein Artikel. Warum? Fix das mal.

      4) Ich beim kein Freund des vielen Fettens. Wenn du etwas hervorheben willst, dann mach es durch Satzbau, Intonation und Wortwahl. Fetten zerschießt den Text.

      LG, Walter

      • Hi Walter (ohne „h“, sorry dafür! 🙂 ),

        danke dir für deine Hinweise! Das mit der Zielgruppe und der Ansprache wird überarbeitet, ich gehe mehr in Richtung „Beziehung und Karriere“. Da gibt’s mehr Leidensdruck und ich kann spezifischer schreiben!

        Zu den Gastbeiträgen:
        Ich war eigentlich stolz darauf, in 3 Monaten 11 Gastbeiträge geschrieben zu haben 🙂
        Aber ich gebe weiter Gas! Hinweis für alle Leser: Die Themen der Gastblogs sind gar nicht mal so wichtig, spanneder ist die Frage, ob sich da auch die Zielgruppe aufhält!

        Danke dir nochmal, super Service!

        LG, Nils

  • Hallo Walter,

    da hast Du Dir mit Deinem Angebot aber ganz schön was vorgenommen.
    Das Problem meiner Seite: Keine Kommentare, wenige Einträge in den Newsletter und somit scheinbar wenige Interessenten.

    Beim Newsletter bin ich mir allerdings bewußt das ich ein Geschenk anbieten sollte. Etwa in Form eines Rezepte-eBook (habe ja bereits etliche Rezepte in meinem Blog geschrieben). Dieses eBook ist derzeit im Hintergrund am entstehen…

    Zur Seite:
    http://teevomkap.de

    Gruß… Jörg

    • Hi Jörg,
      Sieht lecker aus der Tee. Ich mach mir mal gleich einen.

      1) Du hast keine Kommentare, weil die Artikel sich um Tee drehen und nicht um Menschen.
      Du sollst Geschichten erzählen, die Menschen mit Tee erleben, dann werden Menschen sich damit verbinden.
      „Susi sitzt alleine auf ihrer Terrasse. Minus 10 Grad, der Wind weht leicht, die Sonne geht gerade auf. Damals hetzte Susi um diese Zeit bereits zur Arbeit. Heute geht sie alles ruhiger an – mit einer Tasse Tee…“

      Hier eine Anleitung zum Storytelling:
      https://www.schreibsuchti.de/2014/10/24/schriftsteller-werden-wie-du-lebhafte-geschichten-erzaehlst/

      2) Damit jemand den Newsletter abonniert, musst den Vorteil für den Leser zeigen. Was ist mein Vorteil, wenn ich jetzt deinen Blog abonniere? Beantworte diese Frage, zeige die Antwort auf der Seite und die Sache ist gelöst.

      3) Als Goodie eignet sich: „Die 7größten Fehler beim Tee trinken.“

      4) Versuch den Fokus beim bloggen weg vom Tee und hin zum Menschen, der den Tee trinkt.
      Der Mensch muss in den Mittelpunkt. Dann wirst du auch mehr Leser bekommen.

      5) Für mehr Leser solltest du Gastbeiträge auf Foodblogs, Fitness Blogs und Ernährungsblogs schreiben.

      LG, Walter

      • Hi Walter,

        danke für Deinen Input!

        Ich denke Du hast es auf den Punkt gebracht: Es geht um Menschen und somit muß ich für Menschen schreiben!

        Da hätte ich auch selber drauf kommen können. Aber vor lauter Wald, habe ich die einzelnen Bäume nicht mehr gesehen. Super Input von Dir!
        Deine Tipp’s werde ich jetzt (versuchen) im neuen Jahr zu beherzigen!

        Gruß… Jörg

  • Hallo,

    Danke für den tollen Artikel. Ich liebe es, wenn man mir in den Arsch tritt 🙂

    Zu deinem Aufruf:
    – Ist mein Schreibstil okay?
    – Findest du meine Übersriften okay?
    – Wie sollte ich Gewinnspuel-Überschriften besser schreiben?

    Danke 🙂

    • Hallo Julia,

      Das Option am Anfang gefällt mir.

      1) Zum Schreibstil: Erzähle kleine und lustige Geschichten. Beim Thema Windeln gibt es da bestimmt genug 😉
      Wenn du einfach nur informierst, welche Windel was macht, dann bist du ein Vergleichsportal und kein Blog. Ein Blog braucht Persönlichkeit, Geschichten und Emotionen.

      Anstatt: Du suchst eine Windel mit XYZ.
      „Harry und Jane sind verzweifelt. Ihr Baby hat sich schon wieder nass gemacht – kurz vom Rausgehen in den Wald. Es dauert wieder länger. Harry verliert die Geduld….“

      Storytelling Anleitung:
      https://www.schreibsuchti.de/2014/10/24/schriftsteller-werden-wie-du-lebhafte-geschichten-erzaehlst/

      2) Die Überschriften sind leider bei den Testberichten etwas öde. Versuch da mehr Drama reinzupacken.
      „Reinfall, Durchfall oder Glücksfall? Mein Testbericht zur Windel XYZ.“

      Außerdem würde ich nicht nur Testberichte auf der Startseite zeigen. Das sieht irgendwie langweilig aus.

      3) Für mehr Leser: Gastbeiträge auf Mama-Blogs und Eltern-Blogs schreiben.

      LG, Walter

  • Hallo Walter,

    hoffentlich kannst du die ganzen „Aufträge“ auch bewältigen mit deinem tollen Angebot. Und ja mich würde es auch interessieren: http://selbstgemachteseis.net

    An sich bin ich sehr zufrieden mit meinem Blog, auch wenn in letzter Zeit meine Aktivität etwas nachgelassen hat.
    Ein kommerzielles Interesse besteht bei mir nicht. Das ist tatsächlich ein „Just-for-fun“ Blog mit dem ich nichts verdienen möchte und daher gibt es auch keine gesponsorten Geräte oder Gimmicks und eben auch keinen dieser Affiliate Links.

    Ich bin sehr gespannt auf deine Tipps. 🙂

    LG

    • Hallo Martha,

      1) Ich finde die Schrift etwas klein und anstrengend.

      2) Um Leser langfristig zu binden, solltest du einen Newsletter mit Goodie anbieten.

      3) Erzähle zu den Rezepten auch nette und lustige Geschichten.
      https://www.schreibsuchti.de/2014/10/24/schriftsteller-werden-wie-du-lebhafte-geschichten-erzaehlst/

      4) Die Über-Seiten sind ein bisschen viel: Besser straffen und zusammenlegen.
      Außerdem geht es bei einer Über-Mich Seite nicht um dich, sondern auch wieder um den Leser. Hier warum:
      https://www.schreibsuchti.de/2014/06/05/ueber-mich-seite-schreiben/

      LG, Walter

      • Hallo Walter,

        vielen Dank für deine Tipps.

        Die vielen „Über“ Seiten werde ich wohl tatsächlich mal zusammenfassen. Dann wird die Ecke wohl gleich wieder etwas übersichtlicher.
        Einer Größenänderung der Schrift steht sicher auch nichts im Weg.

        Mit dem lebendiger Schreiben werde ich mich schwer tun. All zu viel „Palaver“ (= Geschichten, lustige Begebenheiten, usw.) mag ich selbst auf anderen Blogs nicht lesen, sondern scrolle es durch, vor allem dann, wenn es mir lediglich um das Rezept geht.
        Ein Newsletter ist für mich derzeit nicht zu schaffen. Sollte ich den Blog aber tatsächlich mal kommerzialisieren, dann ist das sicherlich ein Mittel Leser dauerhaft bei der Stange zu halten.

        Derzeit aber kämpfe ich um jede Stunde Zeit, die ich für den Blog opfern kann.

    • Hallo Michael,
      Cooles Thema, das auf jeden Fall Potenzial hat – auch zum Geld verdienen.

      1) Den Host Weebly kenn ich persönlich nicht. Ich hoffe, dass er dich technisch nicht einschränkt. Du solltest auf jeden Fall einen Newsletter mit Goodie einrichten.

      2) Die Überschriften können intriganter sein. Ebenso sollte der Einstieg den Leser stärker packen.
      Das geht unter anderem mit Geschichten:
      https://www.schreibsuchti.de/2014/10/24/schriftsteller-werden-wie-du-lebhafte-geschichten-erzaehlst/

      3) Auf der Startseite würde ich nicht schreiben „Willkommen auf dem Sportblog“.
      Ich weiß doch wo ich bin. Du verschwendest damit wichtigen Platz.
      Hier sollte stehen:
      „Stark, gesund und inspiriert leben – ich begleite dich dabei“ oder etwas ähnliches. Der Leser soll sehen, wo der Nutzen dieser Seite ist. Und zwar sofort!
      Du kennst ja meine Startseite…

      4) Schau dir zur Inspiration den Blog „Marathonfitness“ an. Und versuch bei ihm einen Gastbeitrag zu landen 😉

      LG, Walter

      • Hallo Walter,

        ja danke vielmals für deine Ideen!
        Weebly war zum anfangen recht gut nur schränkt es mich in der Tat sehr ein (Newsletter, featured Articles, ähnliche Artikel-Anzeigen-Box, etc.)
        Ich werde deshalb den Blog auf WordPress umsiedeln. Dann kann ich auch gleich alte Texte überarbeiten – auch nicht so schlecht 😉

        Gastbeiträge werd ich ins Auge fassen – ich hab auch befreundete Trainer schon gefragt ob sie bei mir was schreiben wollen und das funktioniert recht gut!

        Was hältst du vom Namen „sportblog2000“ an sich? Ist leicht weiterzusagen, braucht man nicht buchstabieren und findet sich leicht über Google – allerdings ist es nicht „zeitlos“ wenn du verstehst, was ich meine…

        lg Michael

    • Hi Mila,

      1) Du solltest auf jeden Fall selbst hosten und das Design danach auch umstellen. Mehr weiß. Schwarze Schrift.
      Menschen lieben es sauber und minimalistisch.
      (Ich benutze Genesis und Studiopress fürs Design. Kann ich nur empfehlen.)
      Eine Anleitung:
      https://www.schreibsuchti.de/2014/05/11/selbst-gehosteten-blog-erstellen/

      2) Krass, du bist erst 11.
      Mutig von dir. Aber auf jeden Fall schon ein guter Start.
      Du solltest auf der Startseite zeigen, was der Leser bekommt und wo sein Vorteil ist.
      Menschen sind nun mal so: Sie suchen ihren Vorteil. Diesen musst du bieten. Beantworte also die Frage: Wie können meine Leseerlebnisse anderen Menschen helfen?

      3) E-Mail Newsletter einrichten und Goodie anbieten.

      4) Die Über-Seite sollte mehr den Leser in den Mittelpunkt stellen:
      https://www.schreibsuchti.de/2014/06/05/ueber-mich-seite-schreiben/

      5) Mach weiter. Wer früher anfängt, hat schon mal Vorsprung 😀

      LG, Walter

      • Hallo Walter,

        danke für deine Antwort 🙂

        Bringt es das, wenn man gerade erst 50 Leute (bisschen mehr) hat, die den Blog lesen, dass man dann gleich selber hostet?

        Meine Leseerlebnisse sollen natürlich den Leuten helfen, ob sie das Buch kaufen sollen oder nicht, bzw. dass die Bücher kennen lernen. Dazu sind Rezis ja da 😀

        Was meinst du mit Email-Newsletter? Ich habe halt in der Sidebar ein Feld, wo die Möglichkeit besteht, seine Emailadresse einzutragen um benachrichtigt zu werden, wenn ich etwas Neues gepostet habe.

        Nochmal Danke für deine Tipps 🙂

        LG Mila 🙂

        • Selber Hosten musst, wenn du mit dem Blog hoch hinaus willst. Ist auch nicht teuer. Kostet etwa 20€ im Jahr.
          Wenn du nicht Sofort selbst hostest, dann
          1) bekommt der Blog schwer Autorität.
          2) wirst du beim Umzug später Leser verlieren(Google Rank und so)
          3) fehlen dir viele technische Möglichkeiten.

          Mit rezis allein wird es schwierig ein großes Publikum aufzubauen.

          Mit Newsletter meine ich das sammeln von Emails mit Mailchimp. Die Sidebar ist Käse weil die Emailadresse nicht bei dir ist, sondern bei Blogspot.

          • Ok, dann werde ich mich mal darüber informieren.

            Was meinst du mit „Mit rezis allein wird es schwierig ein großes Publikum aufzubauen.“?

          • Ich meine, dass Rezensionen allein ein zu kleines Publikum haben. Du solltest dich etwas breiter aufstellen: Literaturblogger insgesamt ist schon als Nische klein genug. Buchrezensionen, Buchveranstaltungen und andere Dinge für Menschen, die Bücher lieben.

  • Ein toller Artikel der viele gute Tipps enthält.
    Natürlich komme ich gerne auf das Angebot zurück und lass dich auch bei mir mal drüber schauen.
    Bei Vladislav hab ich mir ja schon Anregungen zu den Überschriften geholt. Aber irgendwas scheint noch zu fehlen…

    Viele Grüße

    Jochen

    • Hallo Jochen,
      Ja man sieht, dass du schon etwas an den Überschriften getan hast.

      1) Ein Goodie für die Newsletter-Empfänger?

      2) Die Startseite muss den Leser stärker ansprechen. Versuch einen einstieg wie:
      „Gesund werden, gesund bleiben – und auch noch Spaß dabei haben“
      Damit triffst du die Nöte der Leser (2 Dringende Nöte und ein 1 Bonus wie Spaß)

      3) Versuch Selbstverständlichkeiten zu vermeiden: „Kämpfen sie auch mit dem inneren Schweinehund?“.
      Beginn lieber mit einer Geschichte.
      Und finde Begriffe und vergleiche, die nicht so abgedroschen sind wie „Innerer Schweinehund“ und „Schnippchen schlagen“. Erfinde deine eigenen lustigen Vergleiche 😉

      LG, Walter

      • Hallo Walter,

        vielen Dank für deine Antwort. Am Newslettergoodie arbeite ich schon. Zumindestens bin ich beim Brainstorming.

        Die zwei anderen Punkte klingen plausibel und werden natürlich umgesetzt.

        Viele Grüße

        Jochen

  • Hallo Walther,
    Ich lese schon eine Weile deinen Blog und finde ihn toll. Man kann sich viele Tipps holen und abschauen, hab ich auch schon gemacht aber bei allem klappt es eben nicht so.
    Hier ist mein Blog, ich bin gespannt was du so sagst
    http://www.gedanken-der-stille.blogspot.de
    – und mein Problem? Mein Schreibstil, bei mir klingt das alles einfach wie ein Bericht und nicht so schön, wie zB bei dir.
    LG Jenny

  • Ach Walter, ich war ja sooooo versucht mich als „Fefe“ auszugeben, seine Webseite anzugeben um mal zu schauen welche Tipps du da parat hättest 😉

    Ich könnte mir die Kritikpunkte da schon so richtig vorstellen: „Änder das Design, poste nicht nur Links, mach eine Über mich seite mit richtigem Foto ect…., wo ist der Newsletter???“
    Genau das was Fefes Blog von all den anderen 0815 ich baue mir einen Werbeblog nach Schema F-abhebt.

    Was ich damit sagen will ist „Viele Wege führen nach Rom.“
    Die Typisch amerikanische Blogmarketing-Art an, ist nicht immer der Stein der Weisen.
    z.B. der Hinweis auf das Thema: Design und „Augenkrebs“. Das sind sehr subjektive Bezeichnung. Wenn man das mit der Zielgruppe nicht austestet (A/B test ect.) hat man da kaum objektive Anhaltspunkte.
    Am Design kann man immer etwas verbessern oder optimieren! Diesem Tipp kan man quasi jedem blogger geben.

    Klar kann es helfen z.B. ein schickes Genesis Framework als WordPress Theme zu nutzen! (auf das einige amerikanische Blogger schwören darauf und du nutzt das glaube ich auch).

    Aber von so etwas muss der Erfolg eines Blogs nicht unbedingt abhängen!
    (siehe Fefe)

    Nach meiner Erfahrung ist beim bloggen auch der Zeitfaktor sehr wichtig (und die Artikelzahl). Wenn ein Blog weiter betrieben wird kann jeder „Blog Coaching Tipp“, der gegeben wird zum anscheinenden Erfolg führen. Einfach nur weil der Blog weiter betrieben wird. Ausser der Tipp ist ein absolutes No-Go wie vergiss Inhalte und poste zu 60% blinkende Werbebanner.

    Ich lesen deinen Blog gerne, weil er sehr unterhaltsam ist.
    Ob das verbessern der „Blog-Formalien“ über pfiffige und charmante Inhalte hinweghelfen, da bin ich skeptisch.
    Das ist nach meiner Erfahrung oft der Punkt wo es bei den Blogs schwächelt. Den genauen Nerv der Leser zu treffen!

    Beste Grüße

    • Wenn ich das richtig verstanden habe, möchtest du also keine Blogging-Tipps?

      Und nein: Die Anzahl entscheidet nicht über den Erfolg. Ein Haufen Sch… wird nicht besser, nur weil es ein Haufen ist 😉

      Aber Konstanz ist wichtig, weil man mit der Zeit besser wird. Hoffentlich.

      Liebe Grüße,
      Walter

  • Hallo Walter,

    ich bin wirklich an einem Feedback zu meinem Literaturblog ( http://kapri-zioes.de )von dir interessiert. In meinen vergangenen Semesterferien hab ich diesen komplett umgekrempelt und dabei auch ein paar Tips von deinen Artikeln einfließen lassen.

    Danke für deine Texte und diesen Blog hier. Es ist mir immer eine Freude deine Seite zu besuchen. Auch wenn sie manchmal sehr ehrlich sind und ich auch mit mir dann hart ins Gericht gehen muss.

    Viele Grüße
    Janine

    • Hallo Janine,

      1) Stelle den Nutzen für den Leser stärker heraus. Was habe ich als Leser davon, dass du hier Bücher vorstellst? Beantworte diese Frage sofort auf der Startseite.

      2) Newsletter und Goodie. Ich kann es nicht oft genug sagen 😉

      3) Bei den einzelnen Artikeln sollten die Artikel an sich Mehrwert liefern. Du sollst also nicht nur sagen was das Buch bietet, sondern dein Artikel an sich sollte den Leser auch schon weiterbringen. Er sollte sich nach dem Artikel aufgebaut und inspiriert fühlen.

      4) Die Überschriften sind leider nicht verlockend. Versuch daran zu arbeiten. Die Überschrift ist das wichtigste.
      Schau mal hier rein:
      http://www.affenblog.de/ueberschriften/

      LG, Walter

    • Hallo Yvonne,

      1) Du solltest den Einstieg auf der Startseite knapper und straffer gestalten. Menschen haben es in der Regel eilig.
      Ich würde sofort starten mit: „Treten Sie ein. Der Textladen hat geöffnet.
      Brauchen Sie Texte für ihre Unternehmenswebseite? etc…

      Also das ganze etwas knapper und stärker auf den Leser bezogen.

      2) Da deine Zielgruppe Unternehmen sind, würde ich ein Goodie für den Newsletter anbieten: „10 Fehler, die Unternehmen auf ihren Webseiten begehen“
      Im Anschluss kannst du dann helfen diese Fehler zu beheben 😉

      3) Zur Positionierung würde ich dir raten dir eine Nische auszusuchen. Versuch dich als Texterin für ein bestimmtes Thema zu spezialisieren, dann wirst du zur Autorität und Spezialistin. Z.B. Thema Eltern und Erziehung. Dann kannst du für Brigitte, Eltern und andere Zeitschriften schreiben. Das Thema kannst du dann auch in deinen Blogbeiträgen aufnehmen.

      Andere Aufträge kannst du ja auch noch annehmen. Aber als Spezialist kann man bessere Preise verlangen und bekommt leichter Kunden.

      LG, Walter

  • Da scrolle ich gerne bis nach ganz unten über die ganzen (übrigens großartigen) Kommentare hinweg, um dir auch einen Kommentar zu hinterlassen.

    Da weiß jemand wie man schreibt. Herzlichen Glückwunsch zu dem Artikel, Walter!

    Den werde ich definitiv öfter an angehende und verzweifelte Blogger weiterleiten!

    Nochmal: Meinen Respekt auch zur Entwicklung deines Blogs!

    Auf bald und weiter so!

    Ben

    P.s. Dein Artikel auf meinem Blog entwickelt sich auch mehr und mehr zu einem Klassiker.

    • Danke Ben, dass du dir die Mühe machst, um so weit zu scrollen 😀 Sind deine Finger noch alle dran? 😉

      Und ich danke dir, dass ich mal bei dir schreiben durfte.

      Wünsch dir nur das Beste,
      LG, Walter

  • Servus Walter,

    danke für den tollen Artikel. Hab ihn mit Genuss gelesen. Geb mir Mühe deine Tipps umzusetzen. Wenn du Zeit hast würde ich dir gerne meinem Blog weltenflitzer.de hier lassen um mich deiner ehrlichen Kritik zu stellen.

    Vielen Dank und viele Grüße

    Ray

    • Hallo Ray,
      Du würdest dich gut mit meinem Bruder verstehen. Der surft für sein Leben gern 😉

      1) Überlege dir ein Mantra für deinen Blog mit Nutzen für deine Leser. Denn Leser denken immer nur an eine Person: an sich. Auch unbewusst.
      Du musst den Nutzen für mich als Leser klarer kommunizieren. Und zwar schon auf der Startseite.
      Versuch aus deinem Lebensstil etwas zu machen, womit sich andere identifizieren und dir nacheifern wollen.
      So wie das hier: The Art of nonconformity.

      2) Außerdem solltest du die „Über“ Seite nicht nur über dich machen, sondern über den Blog und die tollen Sachen, die der Leser hier bekommt.
      Hier gibt es mehr Tipps:
      https://www.schreibsuchti.de/2014/06/05/ueber-mich-seite-schreiben/

      3) Versuch auf anderen Reiseblogs Gastbeiträge zu schreiben. Das bringt neue Leser und Kontakte zu anderen Reisebloggern.

      LG, Walter

      • Hallo Walter,

        danke für deine Worte. Kann deinen Bruder gut verstehen. Wer einmal vom surfen infiziert ist, hört nie wieder auf 🙂

        Werde mir Mühe geben deine Tipps gut umzusetzen. Danke nochmal.

        ich wünsche dir ein erfolgreiches 2015

        Lg Ray

  • Hi Walter,

    geiler Artikel, und dein Stil gefällt mir sehr gut. Manchmal muss es eben ein bisschen wehtun, bis man begreift 🙂

    Hut ab vor der Riesenaufgabe, aber auch ich nehme dich beim Wort:
    http://www.adios-angst.de

    Und ja, ich habe noch kein Newsletter-Formular. Und ja, ich bin dran 🙂

    Liebe Grüße und vielen Dank schon mal

    Mischa

  • Hallo Walter,

    Meinen noch sehr frischen Blog findest du unter http://www.echthappy.de

    Würde mich riesig über deine Kommentare freuen.

    Ich lese deinen Blog noch nicht wirklich lange, bin bisher eher ein Affenblog-Fan 😉
    Muss aber sagen SCHREIBSUCHTI ist ebenfalls erste Sahne!!!

    Viele nette Grüße,Ivo

    • Hi Ivo,

      Der Affenblog und Schreibsuchti schließen sich nicht aus, sondern ergänzen sich 😉 Deshalb verstehe ich mich Vladislav auch so gut 😀

      1) Das Optin beim Buch könnte noch besser sein.
      http://www.echthappy.de/echthappy-buch/
      Versuch das ganze wie eine Landing Page aufzubauen, die den Leser, zu einer einzigen Handlung hintrichtert: zum Eintragen in den Newsletter.

      2) Schreibe Gastbeiträge auf bekannten Blogs. In der Selbstentwicklungsszene gibt es eine Menge. Minimalistenblogs und Lifestyleblogs gehen auch. Schließlich geht dein Thema fast jeden an.

      3) Das Social Plugin von Facebook mit 10 Likes würde ich weglassen. Damit beweist du sofort dem Leser, dass du wenig Leser hast. Solche „Social Proofs“ machen meist erst ab 500 oder 1000 Menschen Sinn.

      4) Der Schreibstil ist cool, aber du solltest mehr auf die Zeichensetzung achten.
      „Alles was du denkst, was du sprichst, was du tust, ist mit sehr großem Abstand betrachtet vor allem eins. Egoistisch. “ Vor das Egoistisch muss ein Doppelpunkt.
      Auch in den Überschriften fehlt hier und da ein Komma. Nicht tragisch, aber wenn sich so etwas häuft…

      LG, Walter

  • Oh, oh, oh – da gibt es noch so einige Punkte, die ich besser machen kann. Danke für den super hilfreichen Artikel, der hat Übern-Schreibtisch-Hängungs-Potential! Falls Du noch einen weiteren Blog mit zu wenig Lesern verkraftest, würde ich mich über Deinen Kommentar freuen. Ich mache vermutlich fast nichts richtig, aber ich schreibe schön 🙂

    http://www.textnomadin.de

    Viele Grüße und Danke!
    Stefka

    • Hallo Stefka,

      Ganz so schlecht solltest du dich selbst nicht reden. Ich finde den Blog gut.

      Aber er hat unter anderem wenige Leser weil:

      1) Der Nutzen für den Leser ein bisschen fehlt. Dieser muss sofort auf der Startseite klar werden. Informationen? Unterhaltung? beides?
      Für Reiseblogs eignet sich oft nicht nur ein Reisebericht, sondern auch ein Ratgeber, wie man am besten Tibet oder so bereist.

      2) Siehe oben: Für den Newsletter ein Goodie.

      3) Ich sehe, dass du über WordPress hostest und nicht selbst. Deshalb kannst du keine Plugins installieren. Schade. Damit kannst du kein Mailchimp benutzen.

      4) Für mehr Leser: Schreibe Gastbeiträge (und Kunden) kannst du Gastbeiträge auf bekannten Blogs schreiben.
      Einfach „die besten deutschen Reiseblogs“ googeln und du hast deine Zielblogs.

      Und dein Schreibstil ist wirklich schön.

      LG, Walter

  • Hallo Walter,
    vom Iphone aus, hat das mit dem Kommentieren nicht geklappt, daher nun der zweite Versuch.
    Ich werde mir Deinen Artikel hinter die Ohren schreiben!
    Vor allem motiviert er mich, mir endlich über meine Zielgruppe klar zu werden.
    Habe mich auch gleich mal für den Newsletter eingetragen. Vielen Dank für die Tipps und Dir weiterhin viel Erfolg,
    Grüße Anna

    • Hallo Anna,

      1) Arbeite an deinen Überschriften bei den Blogartikeln. Deine Überschriften sagen zu wenig aus und würden z.B. in sozialen Netzwerken selten geklickt werden.
      Hier sind 51 Überschrift-Vorlagen, die immer funktionieren:
      http://www.affenblog.de/51-ueberschrift-vorlagen/

      2) Beim Newsletter würde ich einen Goodie anbieten und nicht nach dem Nachnamen fragen. Jedes Feld, das man bei der Anmeldung ausfüllen muss, senkt die Abonnennten-Rate deutlich. Deshalb musst du bei mir nur die E-Mail angeben.

      3) Du hast zwar eine Über mich Seite, aber du hast keine „Über den Blog“ Seite. Ich würde beides in eine Seite packen.
      Denn: Der Leser interessiert sich nicht für uns, sondern er interessiert sich für den Nutzen, den er von uns bekommt.
      https://www.schreibsuchti.de/2014/06/05/ueber-mich-seite-schreiben/

      LG, Walter

  • Hi Walter,

    ich muss ehrlich sagen, dass ich deinen Blog vor diesem Post gar nicht gekannt habe und nur über Ben und seinem Facebook Post darüber gestolpert bin. Aber WOW, du hast mir ein bisschen mehr die Augen geöffnet und sicher einen weiteren Leser gewonnen.

    Nun zu deinem Angebot. Unsere Website lautet http://www.gipfeltraeumer.de, okay ich weis wir haben noch keinen Newsletter eingebunden, dass ändert sich aber sobald wir unser neues Design am 12.12. veröffentlichen.

    Ich bin gespannt auf deine Tipps.

    Gruß Moritz und Caro

    • Hi Caro, Hi Moritz,

      Coole Idee, die ihr da habt und macht weiter so.

      1) Ich hoffe, dass nach eurem Relaunch die Botschaft eures Blogs klar am Anfang sichtbar ist.
      Der Nutzen für den Leser muss sofort sichtbar sein.
      Siehe Markus Cerenak: „Das Wochenende war wieder viel zu kurz?“
      Der Leser sieht sofort worum es geht.
      Überlegt euch auch so einen Einstieg…

      2) Arbeitet an den Überschriften. Eine Überschrift ist der wichtigste teil eines Artikels. Hier ein paar Überschrift-Vorlagen:
      https://www.schreibsuchti.de/2014/06/05/ueber-mich-seite-schreiben/

      Was mich an euren Überschriften stört? Sie locken mich nicht in den Text. Sie klingen zu sehr nach „Aufsatz“ aus der Schule und sagen fast nichts aus.
      Beispiel: http://www.gipfeltraeumer.de/frust-macht-sich-breit-die-uebergangszeit/
      Eure Überschrift: FRUST MACHT SICH BREIT – DIE ÜBERGANGSZEIT
      Meine Überschrift: 4 Dinge, um das Warten auf die Skisaison zu verkürzen
      Oder: Warte nicht tatenlos auf die Skisaison: Hier sind 4 Dinge, die du schon heute tun kannst.

      Die Überschriften sind länger. Aber schau dir mal die erfolgreichste Webseite der welt zurzeit an: Upworthy.

      LG, Walter

  • Hallo Walter,

    das ist ein so tolles Angebot, das kann ich nicht vorbeiziehen lassen. Mein Problem ist, dass ich den Spagat zwischen einem Autorinnenblog und einem Blog, nach den Regeln für erfolgreiche Blogs anscheinend nicht richtig hinkriege.

    Ich bin gespannt, was dir mein Blog so sagt.

    Herzlichen Gruß,

    Vera

    • Hi Vera,

      Der beste Autorenblog, den ich kenne ist: goinswriter.com
      Schau da regelmäßig rein und lerne von ihm.

      1) In deinem Optin formular ist ein Tippfehler im ersten Punkt „den“ muss bestimmt „dein“ heißen.
      Zudem beim Formular nicht den Nachnamen abfragen. Noch besser ist nur die E-Mail. Jedes Feld verringert die Abonnentenzahl deutlich.

      2) Damit du mehr Leser bekommst, musst du den Leser mehr in den Mittelpunkt stellen.
      Deine Überschrift: Was ich von Lukas Podolski lernen kann.
      Besser: Was du von Lukas Podolski lernen kannst.
      Der Leser muss der Held deiner Webseite sein, dann wird er auch wieder kommen. Dafür musst du auch den Nutzen für den Leser klar kommunizieren.

      Also nicht nur: „Du denkst über dein Leben nach“.
      Sondern: „Wenn du über dein Leben nachdenkst, bekommst du hier wertvolle Ideen“.
      Der Leser will immer etwas bekommen…

      3) Die Überschriften sind sehr im Zeitungsstil und Kolumnenstil. Online müssen die Überschriften anders sein. Sie dürfen nicht so abstrakt klingen und müssen den Leser förmlich an der Hand in den Text ziehen.
      So:
      http://www.affenblog.de/51-ueberschrift-vorlagen/

      LG, Walter

      • Danke Walter, dass du dir meinen Blog angesehen hast. Deine Tipps werde ich mir zu Herzen nehmen.
        Bei den Artikeltiteln bin ich immer unsicher, weil ich denke, dass Besucher eines Autorinnenblogs etwas über die Autorin erfahren wollen. Die empfohlenen Blogtitel haben dagegen diesen aufdringlichen Werbebotschaftentouch. Ich bin unsicher, ob das zusammenpasst. Aber ich werde es ausprobieren und sehen, wie es sich anfühlt.
        Herzlichen Dank,

        Vera

  • Hi Walter, wieder ein klasse Beitrag von dir, den ich fast uneingeschränkt unterschreiben kann. (Bis auf ein E-Book als Freebie, da bin ich geteilter Meinung. Aber das nur am Rande.)

    Das Angebot mal Tipps von einem anderen Blogger entgegen zu nehmen, wie ich meinen Blog verbessern kann, nehme ich doch sehr gerne an 😉 Ein tolles Angebot, das du deinen Lesern hier machst! Viele Grüße, Katharina

    • Hi Katharina,

      Schön von dir zu hören. Das ist jetzt natürlich schwierig dir hier Tipps zu geben, da du sehr gut selbst weißt, wo der Hase läuft.

      Aber:

      1) Schon mal überlegt den „Vornamen“ aus dem Optin-Feld rauszunehmen. Damit erhöhst du die Optin-Rate.
      Außerdem würde ich das Optin auf der Startseite nach deinem Willkommenstext platzieren.

      2) Schon mal über ein Popup nachgedacht? Bestimmt. Ich weiß, dass viele es nervig und hässlich finden, aber die Conversion-Rate spricht für sich.

      3) Bei
      http://bloggenfuerschlauefrauen.de/produkte-2/
      würde ich die Sidebar rausnehmen. Produkte würde ich über eine Landing-Page verkaufen. Und eine Landing-Page sollte keine Sidebar haben.
      Du musst es ja wissen: Landing-Page = 1 Action, 0 Distraction

      LG, Walter

      • Hi Walter, danke für deine Tipps.
        Den Vornamen abzufragen, werde ich beibehalten. Meine Newsletter-Abonnenten finden es toll, dass sie ihre Mails mit „Hallo Sandra“ bekommen, also dass sie personalisiert sind.
        Ein Popup habe ich (schon seit ewig), vielleicht wurde es aufgrund eines Ad Blockers bei dir nicht angezeigt?
        Das mit den Produkten habe ich kürzlich, bevor ich deinen Kommentar hier gelesen habe, ohnehin schon überarbeitet. Ich hatte schon Landingpages, und von meinem Blog wird jetzt auf diese Landingpages verlinkt.
        Danke noch mal 🙂
        Viele Grüße
        Katharina

    • Hallo Edith,

      1) Schreibe kürzer.
      „Du bist richtig hier, wenn du:
      gerne Blogartikel mit Informationen und Tipps u.a. zu den Themen, Hochsensibilität, Introvertiertsein, Glück und Potentialentfaltung liest“
      Besser:
      Du bist hier richtig, wenn du
      dich für Glück, Potentialentfaltung und das Introvertiertsein interessiert.
      (Bei einer Aufzählung den Dreiklang beachten. Nicht weniger und nicht mehr als drei)

      2) Schreibe Gastbeiträge für andere Blogs, die sich um das Thema Persönlichkeitsentwicklung drehen.
      Wenn du schon welche geschrieben hast, dann zeige es.

      3) Menüstruktur: Versuch alles auf eine Ebene zu packen. Diese Menüs, die sich öffnen sorgen nur für Unübersichtlichkeit (Der Leser weiß nie, wie lange sich so ein Menü noch öffnet)

      4) Bei den Social Share Buttons fehlt der Twitter Button 😉

      Über das Design kann man streiten, aber ist halt geschmackssache. Ich bin ein Freund des weißen Hintergrunds 😉

      LG, Walter

    • Hi Marcel,

      Glückwunsch zum Jubiläum.

      1) Ich sehe keinen Newsletter. Die Abo-Funktion rechts in der Sidebar ist leider zu wenig. Außerdem solltest du einen Goodie anbieten.

      2) Wenn du auf bekannten Portalen geschrieben hast, dann solltest du das zeigen. „Bekannt aus:“
      Wenn du noch nicht für große Portale geschrieben hast, dann würde ich dir das stark raten: Karriere.de zum Beispiel.

      3) Dein Blog erinnert mich sehr stark an ein journalistisches Magazin. Wenn du mehr Kommentare und mehr Engagement im Blog haben möchtest, dann solltest du persönlicher, emotionaler und kürzer schreiben.

      LG, Walter

  • Hallo Walter,
    klasse Tipps, und ich würde behaupten, die meisten setze ich auch schon um. An ein paar Einzelheiten könnte man sicher noch etwas ändern, ich bastel da auch immer wieder herum.
    Meinen Autorenblog gibt es jetzt seit einem halben Jahr und ich würde mir einfach mehr Abonnenten wünschen. Also falls du noch nachkommst mit den Aufträgen, wäre es klasse, wenn du mal drüber schaust: http://letlifebeamazing.com
    Schon mal ein dickes Dankeschön!
    LG
    Sybille

    • Hi Sybille,
      Ich erinnere mich noch an unser Hangout.

      1) Damit mehr Menschen deinen Newsletter abonnieren, muss dein Goodie viel konkreter sein. „Eine Überraschung“ kann alles und nichts sein. Die Menschen wollen konkrete Probleme gelöst bekommen. Besser wäre deshalb: „Du bekommst 10 Tipps, wie du Spiritualität im Alltag leben kannst“.

      2) Das Eintrageformular für die E-Mail muss weiter nach oben und möglichst früh nach einem ansprechenden Text kommen. So:
      http://www.markuscerenak.com

      3) Schreibe Gastbeiträge auf Elternblogs, Spiritualitätsblogs und Co. Damit erhöhst du deine Reichweite und auch die Abo-Zahl.

      4) Dein Schreibstil ist schön. Mag ich. Aber bei den Überschriften geht noch was. Oft sind sie nicht konkret genug. Man muss bei der Überschrift schon wissen, worum es geht.

      LG, Walter

      • Hallo Walter,
        vielen Dank für dein Feedback!
        Das mit dem Email-Eintrag weiter oben und dem Goodie werde ich umsetzen, macht Sinn.
        Die Überschriften sind echt immer ne Challenge für mich, weil ich den Text relativ frei aus dem Bauch raus schreibe und an dem einen entscheidenden Satz einen Knoten im Hirn bekomme.
        Gastbeiträge habe ich geschrieben, aber der Hinweis darauf ist auf meinem Elternblog im Footer. Sollte ich mir noch ne Verlinkung überlegen.
        LG und ein entspanntes Wochenende!
        Sybille

    • Hallo liebe Gärtnerin,

      1) Auf der Startseite würde ich den Nutzen für den Leser herausstellen. Beantworte die Frage: Warum sollte jemand Zeit in deinen Blog investieren? Was lernt er? Was bekommt er? Was erfährt er?
      Beispiel:
      Tolle Ideen und inspirierende Geschichten rund um das Gärtnerleben oder ähnliches…

      Oder mach aus der Gärtnerei eine Bewegung. Dann kannst du ein Manifest verfassen und auch das auf die Startseite packen:
      „Wir essen nur, was wir gepflanzt haben“ – Der Blog über das Gartenleben. Lies unser gesamtes Manifest und klicke hier…

      2) Es fehlt ein E-Mail-Newsletter mit Goodie.

      3) Die Überschriften sind teilweise noch abstrakt. Besser:
      http://www.affenblog.de/51-ueberschrift-vorlagen/

      LG, Walter

  • Hallo Walter,

    ein super Artikel finde ich! Du bringst es sehr schön auf den Punkt! Ich mag ja diese direkte Art total gerne. „Dein Goodie eignet sich als Klopapier“. *lach* Genial!

    Bei Punkt 10 fühlte ich mich angesprochen, obwohl ich den Teilnehmern meines Onlinekurses gerade 1 Std Telefoncoaching geschenkt hab. Doch auf meinem Blog geht da noch was. 🙂

    Liebe Grüße
    Christina

    • Hi Christina,

      Danke für dein Lob. Nun zu dir:

      1) Die Seite lädt ein bisschen langsam. Außerdem holpert sie, wenn man einen Mac benutzt. Sprich mal mit deinem Host wegen dem Tempo und mit deinem Designer wegen den Ruckeln in Safari auf Mac.

      2) Der „Starte Hier“ Button ist so weit rechts, dass ich ihn gar nicht gesehen habe. Warum ist der da so alleine? Hast du schon mal ein A/B-Testing gemacht und den Button zu den anderen gemacht. Ich glaube er sollte öfter geklickt werden, oder?

      3) E-Mail-Marketing sieht gut aus, aber ich nehme nie den Vornamen, weil das die Optinrate reduziert.

      4) Du beginnst deine Artikel oft mit
      „Ich bin Bloggerin“, „Ich habe letztens mit Coaches geredet“, „Mein Beitrag über“.
      Versuch den Leser zuerst zu nennen und ihn zuerst in den Mittelpunkt zu stellen und dann den Schwenker zu dir zu machen.

      Ansonsten machst du schon viel richtig und bist auf einem sehr guten Weg.

      LG, Walter

  • Lieber Walter,
    vielen Dank für den interessanten Artikel. Vorallem der dritte Punkt hat mich inspiriert. Ich habe noch nie darüber nachgedacht, mich ganz persönlich bei meinen Abonnenten zu bedanken, werde das aber auf jeden Fall ausprobieren.
    Ich habe von September 2013 bis heute ein eigenes kleines Einzelunternehmen aufgebaut, über das ich handgemachte Mützen und andere Accessoires anbiete. Mein Blog soll sich deshalb an andere HandwerkerInnen richten, die ebenfalls ihr eigenes kleines Business aufbauen und mit ihrer Kreativität selbständig werden möchten. Auch wenn mein Blog noch in den Kinderschuhen steckt, würde ich mich natürlich auch über ein Feedback von dir freuen.
    http://www.katscaps.de
    So kann ich vielleicht schon von Beginn an ein paar Fehler vermeiden.

    Liebe Grüße
    Katha

    • HI Katha,

      Technisch sieht der Blog schon gut aus.

      1) Du musst allerdings den Nutzen etwas klarer herausarbeiten. Hättest du in deinem Kommentar nicht gesagt, worum es geht, dann hätte ich es auf Anhieb nicht verstanden. Zuerst denkt man es geht um Mützen. Aber es geht eigentlich um das eigene Business.

      2) Das große Willkommen am Anfang finde ich persönlich eine Verschwendung von Platz. Besser du nutzt diese Fläche, um den Nutzen für den Leser zu kommunizieren.

      3) Du beginnst deinen letzten Blogartikel mit: „Es gibt Unternehmen, die erfolgreicher sind, als andere. Diese Unternehmen machen also irgendetwas richtig.“
      Das ist eine Selbstverständlichkeit und eine Binsenweisheit. Besser wäre es, wenn du mit dem Zitat einsteigst: „Wer nicht in Zielgruppen denkt, denkt gar nicht.“ – Ted Levit, amerikanischer Managementprofessor

      4) Schreibe kürzer. Beispiel: „Ich möchte dir deshalb dabei helfen,“ Besser: „Ich helfe dir“

      LG, Walter

  • Hallo Walter,

    top geschrieben und ab und zu gelingt mir auch der Sprung,aber ab und an eben nicht 🙁 ich möchte viel für meine Leser machen und setze auch viel Geld ein 😉 Ich bin Testerin, suche immer mal Mittester und mache Gewinnspiele von meinen Testprodukten(um Neid zu umgehen), sowie andere Sachen, die sie mögen. Obwohl ich dadurch viele Kosten habe, mache ich es für meine Leser, weil ich sie einbeziehen möchte, aber die Leser kommen, um nur beim Gewinnspiel mitzumachen (Sorry, abzusahnen)und sind wieder weg, das macht mich traurig und dann frag ich mich, warum mache ich das 🙁 ?

    LG Katrin

    • Hi Katrin,

      1) Um Leser dauerhaft zu binden, brauchst du einen E-Mail-Newsletter und ein gut sichtbares Eintragungsfeld (Optin).

      2) Die Schrift finde ich persönlich unseriös und etwas schwer zu lesen.

      3) Damit du eine Stammleserschaft bekommst und nicht nur Laufkundschaft, musst du dich besser positionieren. Niemand möchte über alle Produkte der Welt informiert werden. Spezialisiere dich auf ein Gebiet: Essen, Kosmetik, Kleidung.
      Aber alles? Das spricht alle und niemanden an.

      LG, Walter

  • Hi Walter,
    danke für den hilfreichen Artikel.
    Habe meinen Blog seit einem guten Monat online, vorher hab ich mit bloggen & co. nix am Hut gehabt..Bei mir geht es um Wolkenfotografie. Tja und den Nutzen für meine Leser ? (…die aktuell vorwiegend aus Familie und Freundeskreis bestehen) Ich möchte einfach meine Begeisterung für Wolken teilen und andere anstecken, evtl. gestressten Lesern ein Stückchen Gelassenheit nahe bringen. Ich sehe es auch so, dass man den Leser als Einzelperson betrachten muss und nicht als große Masse, so dass er/sie sich direkt angesprochen fühlt. Mir fällt dann ebenfalls das schreiben leichter.
    Ich habe vor meinen selbst kreierten „Wolkenstuff“ über den Blog zu vertreiben, das steht aber alles noch nicht. Bisher habe ich zu einem anderen Blog verlinken dürfen und ich habe einen Affilatelink eingebaut. Irgendwie tu ich mich schwer mit denm Affiliatemarketing, ich möchte nicht das die Leser den Eindruck bekommen, „die will ja nur Kohle machen“, denn meine Wolkenstories sind echt und ich stehe da voll hinter. Du liest schon zwischen den Zeilen, das ich teils noch etwas ziellos bin und mir da noch die Kniffe fehlen. Ein Newsletter ist auch gerade in der Mache.
    Nun gut, dann bin ich jetzt gespannt auf Deine Ratschläge.
    Vielen Dank vorab, tolle Sache & liebe Grüße,
    Simone

    • Hi Simone,

      1) Das mit der Ausrichtung und dem Ziel kommt mit der Zeit. Blogs wandeln sich auch mit der Zeit. Bleib deshalb dran und intuitiv wird sich der Blog dahin bewegen, was dir am besten passt.

      2) Als Newsletter Tool empfehle ich Mailchimp in Verbindung mit Optinmonster.

      3) Verbinde dich mit Reisebloggern und Netzwerke viel, um das Publikum auszubauen.

      4) Versuch mehr in Richtung Inspiration und Motivation zu gehen, damit für den Leser mehr Nutzen da ist.

      LG, Walter

  • Hallo Walter,
    Vielen Dank für den inspirierenden Artikel. Nicht nur, dass die Tipps sehr hilfreich sind: Vor allem die Grundidee, dem Leser etwas zu bieten, statt nur zu fordern, finde ich sehr motivierend. Noch schöner finde ich, dass du das direkt vorlebst.

    Dieses Angebot kann ich natürlich nicht ablehnen. 🙂
    Meinen Blog findest du auf: http://aktienboss.de

    Ich danke dir für dein tolles Engagement!
    Beste Grüße,
    Jannes

    • Hi Jannes,

      Cooles Thema 😉

      1) Schreibe, was im Starterpaket drin ist (Auf der Startseite). Wenn ich nicht weiß, was drin ist, dann lockt es mich nicht. Sage, was mein Nutzen dieses Pakets ist mit wenigen Worten…

      2) Für mehr Glaubwürdigkeit und Reichweite solltest du versuchen Gastbeiträge zu schreiben für Finanzwebseiten und etablierte Medien. Das kannst du dann auf deine HP zeigen: Bekannt aus…

      3) Vernetze dich mit anderen Finanzbloggern, um auch mehr Leser und Kontakte zu bekommen. Schreibe auch bei Ihnen Gastbeiträge…

      LG, Walter

    • Hi Nicole,

      1) Wenn du mehr Leser möchtest, dann solltest du dich für etwas entscheiden. DIY, Produkte, Familie, Alltag…Das ist für jeden und für niemanden. Leser werden deshalb immer kommen und wieder gehen.
      Positioniere dich klar. Die 1000 richtigen Leser sind besser als die 1000000 falschen Leser.

      2) Richte für Leserbindung einen E-Mail-Newsletter ein.

      3) Schreibe nicht über eine Thema, sondern biete Nutzen für den Leser. Schneide die kleinen Artikelchen (alles unter 700 Wörter) heraus und poste weniger, aber dafür Oho!!!.

      Ich hoffe das klingt nicht zu hart…Du kannst natürlich weiter machen wie bisher, aber ich fürchte, dass der Durchbruch dann ausbleibt.

      LG, Walter

  • Wow, danke schön für das tolle Angebot!

    Ich finde es klasse, wie Du schreibst, würde Dich buchen wollen, um von Dir das Schreiben zu lernen 🙂

    Mein frischgebackener Blog darf sich Deiner Kritik nun unterwerfen: http://www.valentinalevant.com

    Der Banner mit Slogan+Foto ist bei mir noch „unterwegs“, dieses Mangels bin ich mir bewusst.

    Nutzen liefern ist mein Ziel.
    Power und Freude auch 🙂

    Herzlich
    Valentina

    • Hi,

      Du kannst mich hier buchen:
      https://www.schreibsuchti.de/coaching/
      😀

      1) Der Arbeitgeber Guide sollte nach oben und nicht ganz unten stehen. Die dünne Leiste oben wir übrigens kaum wahrgenommen…
      Es sollte vielmehr als Teil der Webseite sein. Leisten verbindet man oft mit Werbung und Störelementen…

      2) Auf der Startseite wird nicht klar, was dein Blog vermittelt. Ich musste erst auf die „Über“ seite gehen, um zu checken, worum es hier geht.

      3) Schon mal versucht Gastbeiträge bei Karriere.de und anderen Magazinen zu schreiben?

      LG, Walter

  • Hey Walter,

    ich bin gerade auf deine Seite gestoßen und finde sie sehr interessant. Werde mich gleich in dein eBook reinlesen und freue mich, wenn du mir einige Tipps zu meinem Blog geben kannst.
    Seite: http://www.burpose.at
    Danke dir vielmals, und bis bald
    Chris aus Wien

    • Hi Chris,

      1) Deine Seite hat eine sehr lange Ladezeit, liegt das nur an mir? Schau mal, was du da machen kannst. Unnötige Plugins deaktivieren, unnötige Widgets raushauen und die Bildgröße verkleinern. Jedenfalls sollte es schneller gehen.

      2) Du bietest direkt am Anfang per Pop Up das Abonnieren an, aber nicht in der Sidebar oder unten auf dem Blog. Du solltest das Optin an mehrere Plätzen platzieren.

      3) Bei der „About me“ Seite solltest du nicht mit deiner Lebensgeschichte anfangen. Hier ist warum:
      https://www.schreibsuchti.de/2014/06/05/ueber-mich-seite-schreiben/

      Bei der Über mich Seite soll es um den Leser gehen und die Frage beantworten: Warum soll ich dich lesen?
      Du bietest leider noch zu wenig Argumente, warum man dich lesen sollte. Und: fasse dich kürzer.

      LG, Walter

    • Hallo Annette,

      1) Lege dich konkreter für ein Thema fest. Dein Blog hat zurzeit alles vom Backen bis zur Bildbearbeitung.
      Entscheide dich für eine Nische: Design, DIY oder Lifestyle. Alles geht leider nicht.
      Wenn du dich spezialisierst, kannst du auch mit guten Beiträgen „Die 10 besten Design-Tipps für Anfänger“ neue Kunden als Designer finden, weil dein Blog dich zum Experten macht.

      2) Deine E-Mail-Liste sollte prominenter platziert sein. In der Seitenleiste, hinter Blogposts.

      3) Platziere die Social Share-Buttons vor und/oder nach dem Beitrag. Da unten in der Ecke sieht sie niemand.

      LG, Walter

  • Lieber Walter

    erstmal klasse Artikel und – mein Gott, Walter – was für ein tolles Angebot und was für eine Arbeit nun. Ich bin „Frischling“ auf deiner Seite und dank eines links von Dimitri hier gelandet.
    Freue mich, wenn du ein paar Inspirationen für mich hast. Meine Seite ist http://www.veronikakrytzner.de

    Von Herzen liebe Grüße
    Veronika

    • Hi Veronika,
      Du benutzt „Bloggo“ und deshalb ist dein Design und die Aufmachung gut. Jakob hat halt Ahnung.

      1) Zum Schreibstil: Versuch allgemeine Überschriften wie „Auf der Suche nach dem Glück“ zu vermeiden.
      Sie sind zu abstrakt und deshalb uninteressant. Besser: „5 Dinge, die ich auf der Suche nach Glück gefunden habe“ oder ähnliches.
      Hier eine Überschriftensammlung:
      http://www.affenblog.de/51-ueberschrift-vorlagen/

      2) Die Zwischenüberschrift „Erst einmal ein paar Hintergrundinformationen“ macht leider alles kaputt.
      „Erst einmal“ deutet an, dass jetzt etwas „langweiliges, aber nötiges“ kommt – wie in der Uni. „Erst einmal die theoretischen Grundlagen“.
      Für Zwischenüberschriften gilt das gleiche wie für Überschriften: Sie sollen zum weiterlesen anregen und den Leser hungrig machen.

      3) Versuch deinen Schreibrhythmus zu wechseln. Benutze hier und da mal Sätze aus nur einem Wort.
      Basta.
      Fertig.
      Autsch.
      Das ist eine gesunde Abwechslung und kann hier und da mal einen schönen Akzent setzen. Denn überwiegend sehe (für meinen Geschmack) zu lange Absätze.

      LG, Walter

  • Hallo Walter,

    besten Dank für Deinen tollen Artikel und für Dein Angebot, was ich gerne nutze, da ich zwar schon lange Unternehmer bin, aber keine Ahnung vom Bloggen habe.

    Den Blog habe ich schon länger, aber erst seit ca. 2 Jahren schreibe ich regelmäßig Artikel, ok, manchmal lag mal ein halbes Jahr Pause dazwischen, mittlerweile schreibe ich regelmäßiger und mit mehr Freude.

    Bin über Dein Feedback gespannt und freu mich darauf.

    Beste Grüße
    Horst Weber
    http://www.topkonzept-blog.de

    • Hallo Horst,

      1) Du verwendest sehr viele verschieden Formatierungen bei den Überschriften und dem Text. Und dann hast du im Text noch Werbung von Google. Das lässt den Text sehr unruhig und umprofessionell aussehen.
      Weniger ist hier mehr.
      Eine Formatierung für die Überschrift. Eine für den Text. Alles andere ist zu viel.

      2) Beim E-Mail Pop-Up sind Vor- und Nachname zu viel. Frage nur nach Vorname und E-Mail. Das erhöht deine Conversions.

      3) Die Webseite ist Handcoded. Ich rate dir ein Theme von Studiopress zu kaufen. Dann ist das Design direkt aufgeräumter und das Pop-Up kannst du dann über Optinmonster machen. Zurzeit ist dein Blog nämlich auf dem Handy kaum benutzbar. Das ist ein großes Minus.

      LG, Walter

      • Hi Dila,

        1) Zeige nicht, dass du nur 15 E-Mail Abonnenten hast. Das ist ein „Social Proof“, der gegen dich arbeitet. So etwas lohnt sich erst ab 1000 Empfängern…

        2) Du postest viele kleine und kurze Beiträge. Versuch lieber epische Artikel zu schreiben, die ein Thema von A bis Z abhandeln. Dann steigt die Chance, dass der Beitrag geteilt und verlinkt wird.
        Beispiel: „25 Dinge, die du über Soßen wissen musst“
        oder: „Die einzigen 10 Tools, die jede Küche braucht“

        3) Mach mehr Werbung für dein E-Mail-Optin und platziere es an mehrere Plätzen. Nicht nur in der Seitenleiste.

        Schon mal Gastbeiträge geschrieben?

        LG, Walter

    • Hallo Christopher,

      1) Bei diesem Beitrag:
      http://www.medituell.de/3-worte-die-dein-leben-voellig-ruinieren-koennen/
      Ist der einstieg leider sehr schleppend.
      Du beginnst mit einem dreizeiligen Satz! Beginne lieber mit einem Kurzen Satz, oder einem knackigen Zitat. Aber nicht mit einem sperrigen Satz.

      2) Auch in diesem Beitrag und in allen anderen auf deinem Blog fehlt das Komma vor „die Dein Leben völlig ruinieren können“
      Ich will kein Korintenkacker sein, aber manche Menschen stört falsche Zeichensetzung 😉

      3) Du hast viel zu viele Share-Buttons. Konzentriere dich auf die großen drei Facebook, Twitter und Google+.
      Dann kannst du die Buttons auch evtl. größer machen.

      LG, Walter

    • Hallo Monika,

      1) Bisschen Technik: Benutze kein Antispam-REchenaufgabe. Das schreckt einige Menschen vom Kommentieren ab. Benutze lieber im Hintergrund ein Plugin gegen Spam wie „Antispam Bee“.
      Und platziere deinen Newsletter prominenter.

      2) Du beginnst deinen Artikel:
      http://praxis-monika-schiessler.de/2014/12/der-bequeme-weg-ist-nicht-immer-der-leichte-weg/

      „Ich habe viele Menschen an meiner Seite, die mich beruflich begleiten und meine größte Herausforderung meistere ich gerade mit MARIT ALKE. Sie unterstützt mich darin, einen Online-Kurs zu entwickeln, damit ich Menschen nicht nur in meiner Praxis begleiten kann.“

      In diesem Einstieg ist zu viel „Ich“ und zu wenig Leser. Man kann auch über sich schreiben, aber dann muss der Leser ganz klar sehen, wo sein Vorteil ist.
      Immer erst den Leser einbinden und ansprechen, dann die Brücke zu sich selbst schlagen.

      3) Schreibe Gastbeiträge bei anderen Blogs, die ein ähnliches Publikum haben. Damit erhöhst du deine Reichweite.

      LG, Walter

    • Hallo Ellen,

      1) In deiner Seitenleiste ist das „Beiträge abonnieren“ und das „Newsletter abonnieren“ direkt nebeneinander. Nimm die „Beiträge“ weg.
      Ein Newsletter über den du die volle Kontrolle über Zeit, Inhalt und Co hat, ist viel Besser.

      2) Platziere auf deiner Start hier Seite auch ein E-Mail-Optin, damit Menschen dich per Mail abonnieren.

      3) Versuch deine eigene Stimmt zu entwickeln. Deine Blogbeiträge sind sehr wie Berichte geschrieben. Dabei kannst du doch als Bloggerin so viel Persönlichkeit und eigene Färbung mit reinbringen.
      Hier ein Artikel zum Thema „Stimme“:
      http://www.toushenne.de/newsreader/warum-sich-keiner-fuer-deine-texte-interessiert.html

      Such dir eine Stimme aus und entwickle sie.

      LG, Walter

  • Hallo Walter,
    ich bin schon das ein oder andere mal auf Deinen Blog „geraten“ und finde Deine Beiträge wirklich lesenswert. Gerne nehme ich Dein Angebot an, Feedback ist immer enorm wichtig.
    Ich freue mich schon auf Deins.
    LG
    Tina

    • Hallo tina,

      1) Die Facebook-Box mit 34 Likes ist eher kontraproduktiv. Das ist Social Proof, der gegen dich arbeitet. So etwas lohnt sich auf der eigenen Seite erst ab 1.000 Fans und aufwärts.

      2) Schreibe längere und epische Beiträge, die ein Thema vollumfassend abhandeln. Du solltest an einem Beitrag im Schnitt 3 bis 5 Stunden sitzen.

      3) Biete einen Goodie für deine E-Mail-Empfänger an, dann erhöht sich die Abonnenten Zahl.

      LG, Walter

    • Hallo Maxilian,

      1) Schon mal überlegt mit dem Blog auf eine selbstgehostete Domain umzuziehen? Mit WordPress?
      Dann ergeben sich viel mehr Möglichkeiten für das Thema Design, Fotogallerien und Plugins. So kannst du auch bessere E-Mail-Optins erzeugen.
      Eine Anleitung:
      https://www.schreibsuchti.de/2014/05/11/selbst-gehosteten-blog-erstellen/

      2) Die rechte Seitenleiste würde ich aufräumen und Funktionen wie den Übersetzer weglassen. Ich würde auf die rechte Seite alle Kommunikationskanäle packen: E-Mail, Facebook, usw.
      Links würde ich dann die Werbung und Co lassen.

      3) Zum Schreibstil: Ich mag die Idee, dass du aus der Perspektive des Hundes schreibst. Das macht Spaß dich zu lesen. Als freier Journalist kennst du ja das Handwerk 😉

      4) Du hast sehr viele Facebook-Fans, aber recht wenig Seitenaufrufe. Ich empfehle dir mehr Gastbeiträge zu schreiben, die dann dem Blog mehr Reichweite verschaffen. Wird auch dein Google-Ranking verbessern.

      LG, Walter

  • Hallo Walter,

    ein toller Artikel, danke! Mein Blog funktioniert – und ich weiss jetzt auch warum 🙂 (und ich habe etwas, das ich denjenigen an die Hand geben kann, die mich fragen, wie ich das mache).
    Lange Zeit wurde ich belächelt, dass ich immer „nochmal mehr“ von meinem Wissen verschenke und so wenig verkaufe (ich biete kein Einzelcoaching sondern will nur Programme und Kurse machen, was halt nun mal auch immer seine Zeit kostet – also hatte ich lange Zeit nur etwas zu Geben und konnte/wollte nicht Nehmen). Mir wurde sogar gesagt, ich werde nicht ernst genommen werden, wenn ich nicht irgendwann anfange, etwas zu verkaufen… Das war zu Anfang. Mittlerweile sagt das keiner mehr, weil meine tollen, treuen Leser mir immer helfen, meine wenigen Angebote im Jahr problemlos auszubuchen.

    Insofern: Ein großer Daumen nach oben für diesen augenöffnenden Artikel – und dann auch noch so klasse geschrieben 😉

    Herzliche Grüße
    Marit

    • Hallo Brigitte,

      1) Auf der Startseite steht der Begriff „Resilienz“ ein bisschen einsam da. Ich würde die Überschrift mit mehr Nutzen und einem Versprechen versehen:
      „Wie Resilienz ihnen helfen kann…“
      Dadurch zeigst du einen Nutzen für den Leser.

      2) Die Über-Mich Seite würde ich anders aufziehen: Erst den Leser ansprechen und ihm erklären, was er auf der Webseite bekommt. Den Nutzen für den Leser klar herausarbeiten.
      Dann erst auf deine persönliche Geschichte eingehen.
      Ein paar Tipps:
      https://www.schreibsuchti.de/2014/06/05/ueber-mich-seite-schreiben/

      3) Schreibe List-Posts:
      „3 Gründe, warum…“
      “ 15 Dinge, die …“
      Das wird deine Reichweite erhöhen, die Social Shares erhöhen und deine Leser werden begeistert sein.
      Menschen lieben Listen, weil es ihnen Struktur gibt….
      Hier ein bisschen Inspiration:
      http://www.affenblog.de/51-ueberschrift-vorlagen/

      LG, Walter

  • Da hast du eine schöne Welle losgetreten Walter. Damit es weiter prasselt, teile ich das doch gerne und schaue, wie ich das Thema in meine märchenhafte Mehrwertserie integrieren kann.
    Viele Grüße von Sabine

    • Hi Sabine,

      1) Biete deinen Lesern, die deinen Newsletter abonnieren, doch mal einen Goodie an. eBooks hast du ja mehrere. Verschenk doch ein kleines davon als Gegenleistung für die E-Mail. Die Abo-Zahl wird sichtbar steigen.

      2) Schreibe List-Posts. Du wirst sehen, wie deine Reichweite sich erhöhen wird… Sie brauchen zwar mehr Zeit, aber der langfristige Nutzen ist umso größer.

      3) Schreibe mehr Gastbeiträge. Ich konnte nicht sehen, ob du schon welche Geschrieben hast. Aber ein paar mehr können nicht schaden. Als Netzwerkerin kennst du ja die Vorteile von Kooperationen 😉
      Gastbeiträge helfen aber auch beim Google-Ranking, Traffic und der Autorität.

      LG, Walter

  • Lieber Walter,

    vielen Dank für deinen Artikel und das Angebot und für deinen Humor!
    Ich mag das Gemeinsame am Bloggen und alleine schon die ersten Antworten von dir auf die Kommentare helfen noch besser zu verstehen wie es geht.
    Toll finde ich auch, dass ich jetzt weiß ich bin am richtigen Weg. Manche Punkte setze ich so oder ähnlich schon um, jetzt weiß ich ich bin am richtigen Weg.

    Alles Liebe
    Elisa

      • Hallo Elisa,

        1) Dein Blog hat eine bunte Mischung aus allerlei Themen. Versuch dich festzulegen und entscheide dich für ein Thema. Ernährung? Kochen und Backen? Wohnen und Lifestyle? Alles geht leider nicht 😉
        Je spezieller du schreibst, desto besser erreichst du auch neue Leser. Wer für alle schreibt, wird von niemandem gelesen.

        2) Auf der Über uns Seite würde ich zunächst den Leser in den Mittelpunkt stellen und was er hier bekommt und was seine Vorteile sind, wenn er hier vorbeischaut.
        Danach erst die eigene geschichte und den eigenen Laden vorstellen…
        Ein paar Tipps:
        https://www.schreibsuchti.de/2014/06/05/ueber-mich-seite-schreiben/

        3) Die Überschriften sollten ansprechender sein:
        „Pyjama den ganzen Tag“ ist sehr abstrakt und ist ein „Thema“.
        Damit Menschen das klicken und lesen solltest du ein Versprechen abgeben und den Leser ansprechen:
        „Wie du mehr im Leben erreichst, wenn du einfach im Pyjama rumläufst“

        LG, Walter

  • Lieber Walter,
    danke für deine wie immer sehr ansprechenden flotten Tipps. Einige davon setze ich um, Verbesserungspotenzial gibts aber sicher, denn schon würden ja schon jeden Tag hunderte LeserInnen bei mir herumschwirren!
    Ich möchte mit meinem Blog AutorInnen von wissenschaftlichen wie auch von autobiografischen Texten ansprechen, da mir beide Textsorten sehr am Herzen liegen. Und ich möchte natürlich mehr LeserInnen erreichen. Meinen Blog http://schreibstudioblog.wordpress.com/ gibts seit September 2013.
    Ich weiß, dass du dir schon 100 andere interessante Blogs anschauen wirst (ich freu mich auch schon, hier den einen oder anderen für mich interessanten Blog zu entdecken!!!) – und hoffe, dass du auch Zeit findest, einen Blick beim schreibstudioblog rein zu machen.
    Danke für dein tolles Angebot!
    Johanna

    • Hallo Johanna,

      1) Da du ja Schreibcoach bist, empfehle ich dir mehr „Wie du..“ Artikel zu schreiben.
      Damit hilfst du deinen Lesern sehr stark und erreichst auch die richtigen Menschen.
      Schau dir mal die Liste an und überleg, wie du das auf dein Thema ummünzen kannst:
      http://www.affenblog.de/51-ueberschrift-vorlagen/

      2) Platziere öfter und besser sichtbar dein E-Mail-optin. Hier ist eine Anleitung. Außerdem würde keine Verlosung als Goodie anbieten, sondern was „handfestes“. Die Verlosung kann ja noch oben drauf 😉
      https://www.schreibsuchti.de/2015/01/14/e-mail-liste-aufbauen/

      3) Du hast schon mehrere Publikationen und ich rate dir noch mehr auf anderen Blogs zu publizieren. Blogs, die sich an Studenten und Menschen des wissenschaftlichen Schreibens richten. Karriereblogs, Schriftstellerblogs, Studi-Blogs, etc.
      Dadurch erhältst du schnell ein neues Publikum.

      LG, Walter

      • Lieber Walter,
        danke, dass du dich bis zu meinem Post durchgearbeitet hast 🙂
        Danke für deine Tipps, ich nehm sie in meine Strategien für 2015 rein!
        Dir weiterhin gutes Gelingen bei deinen Projekten!!!
        LG
        Johanna

  • Hallo Walter,
    danke für das Angebot und den tollen Artikel! Meine Emailliste könnte ein paar mehr Abonnenten vertragen. Ich arbeite gerade an einem Ebook als Angebot für die Leser. Ich freue mich auf deine Rückmeldung!
    Nadja

    • Hallo Nadja,

      1) Damit deine E-Mail-Liste wächst, solltest du dir folgenden Artikel zu Herzen nehmen. Und das meine ich wirklich so. E-Mail ist das wichtigste Kommunikationsmittel (derzeit).
      https://www.schreibsuchti.de/2015/01/14/e-mail-liste-aufbauen/

      2) Damit du die Tipps oben umsetzen kannst, brauchst du aber auch einen selbstgehosteten Blog, der mit der Software WordPress.org läuft.
      Dazu habe ich hier eine Anleitung:
      https://www.schreibsuchti.de/2014/05/11/selbst-gehosteten-blog-erstellen/
      Es ist wichtig selbst zu hosten. Dann hast du mehr technische und optische Möglichkeiten. Und das kostet wirklich nicht viel.

      3) Arbeite an deinen Überschriften. Du hast sehr nützliche Inhalte, nur leider sieht man das kaum an der Überschrift.
      „Knotenhalfterkunde – alles übers Knotenhalfter“ ist zu abstrakt. Geht es um die Theorie? Oder Praxis? Oder ist es eine anleitung? Wie wärs mit
      „Wie du in wenigen Schritten den Knotenhalfter beherrschst“
      Das zeigt, dass es eine Anleitung ist, die in Schritte aufgeteilt ist. Menschen lieben so etwas 😉
      Mehr davon:
      http://www.affenblog.de/51-ueberschrift-vorlagen/

      LG, Walter

  • Hallo Walter,

    ich finde Deinen Artikel sehr, sehr gut. Gerade habe ich auf Twitter retweetet: „es kommt nicht darauf an, wieviel man gibt, sondern mit wieviel Liebe man gibt“, und ich finde, dies könnte man auch als Essenz Deines Beitrags nehmen. Wirklich geben, aus Wertschätzung heraus, aus einer inneren Haltung den anderen zu bereichern und um des Prinzips willen, das eigene Produkt / die Dienstleistung in die Welt zu bringen.

    Ich habe eine WordPress-Seite, aber die wird gerade umgebaut. Allerdings hatte ich auf dieser Seite noch nicht viele Blogrtikel geschrieben. Der vorangegangene Blog, den ich Dir hier präsentieren möchte, ist der http://www.wertekompass.com. Meine Art, Dinge zu schreiben und den Leser anzusprechen – oder eben nicht, ist ja immer ähnlich, und darum würde ich mich sehr über Dein Feedback dazu freuen. Es würde mir sehr helfen, den neuen Blog von Anfang an gut zu gestalten.

    Herzliche Grüße
    Susanne

  • Wow. Was für ein inspirieren der Beitrag und wie viel Resonanz.

    Ich reihe mich mal in die Wartenden ein und bin gespannt.

    Mein Blog: http://www.hehocra-blog.de

    Ich möchte mein kreatives Schaffen präsentieren und darüber mit ähnlich Interessierten in den Austausch kommen, meine Leser berühren, mit anderen Kreativen gemeinsame Projekte entwickeln.

    Herzlichen Dank und viele Grüße,
    Doreen

        • HI Doreen,
          Jetzt aber:

          1) Dein Blog ist sehr persönlich gestaltet und du gehst sehr stark auf deine innere Lebenswelt und deine Erinnerungen ein. Wenn du den Blog nur für dich führst, dann solltest du das so lassen.
          Wenn du allerdings „viele“ Leser haben möchtest, dann solltest du mehr den Leser in den Mittelpunkt stellen.
          Du musst nicht das Thema ändern, sondern den Ansatz. Sprich über die Erinnerungen des Lesers, er soll mitfühlen und du musst immer einen „Nutzen“ für den Leser liefern – dass er zum Beispiel über sein Leben nachdenkt, etc. Noch stärker den Leser in den Mittelpunkt stellen 😉

          2) Eine E-Mail-Liste ist nicht existent. Schade. Hier ist eine Anleitung und warum das so wichtig ist:
          https://www.schreibsuchti.de/2015/01/14/e-mail-liste-aufbauen/

          3) Die Überschriften sind recht allgemein und abstrakt. Versuch sie mehr auf den Leser zu drehen. Eine Überschrift muss den Leser förmlich zum Lesen zwingen. Außerdem sollten die Überschriften konkreter sein.
          Hier noch ein paar Inspirationen:
          http://www.affenblog.de/51-ueberschrift-vorlagen/

          LG, Walter

          • Lieber Walter,
            herzlichen Dank für Deinen Besuch, Dein Feedback und Deine Tipps. Du hilfst mir damit sehr und weitest meinen Blick.
            Dankeschön.
            Viele Grüße, Doreen

  • Hallo Walter,

    wieder ein sehr schöner und informativer Beitrag von Dir. Auch ich musste teilweise schmunzeln über Deinen lockeren Schreibstil („Lebensfreude wie ein Grabstein“).
    An dieser Stelle auch mal ein großes Dankeschön für Deine Arbeit hier. Du hast mir damit schon mehrmals weitergeholfen.

    VG René

    • Hi Rene,
      freut mich, dass ich dir helfen konnte. Und ich versuche es weiterhin:

      1) Ich würde den RSS-Abo-Button entweder entfernen oder kleiner gestalten und den FOkus auf E-Mail setzen.
      https://www.schreibsuchti.de/2015/01/14/e-mail-liste-aufbauen/
      So kannst du viel effizienter und effektiver mit deinen Lesern kommunizieren.

      2) Du behandelst in deinen Artikeln viele kleine Einzelprobleme. Das ist auch gut so. aber ich rate dir auch mal große epische List-Posts zu machen. Zum Beispiel: „21 Outlook-Tricks für den Büro-Alltag“, etc.
      Lass dich hier inspirieren:
      http://www.affenblog.de/51-ueberschrift-vorlagen/
      Solch lange List-Posts erhöhen deinen Traffic ungemein 😉

      3) schon mal Gastbeiträge geschrieben? Versuchs mal bein T3N oder anderen IT-Blogs und Magazinen. Am besten auch mit einem List-Post bewerben.

      LG, Walter

  • Hallöchen,

    das ist ja mal wirklich ein toller Artikel. Du hast mit vielen Punkten recht. Oft ist es aber natürlich auch nicht leicht sich als Laie und Newcomer in dem Blogger-Dschungel zurechtzufinden. Ich blogge nun auch noch nicht solange und habe aber ziemlich schnell festgestellt, dass so viele Dinge auf einen einprasseln, die man so schnell gar nicht ordnen kann. Dann ist natürlich ein anderer Grosser Punkt, dass es natürlich auch Blogger gibt, die das tatsächlich noch um des Bloggens Willen machen (was ja auch irgendwo so sein sollte) und nicht um Klicks zu generieren. Was natürlich nicht heissen soll, dass man sich nicht darüber freut. 🙂 Es ist aber einfach nicht Priorität Nummer 1.

    Trotz allem wäre ich natürlich sehr gespannt, was du von meinem Blog (http://mrsglobalicious.blogspot.ch) hälst und würde mich freuen, wenn du mir deine drei Verbesserungsvorschläge/Kritikpunkte nennen würdest 🙂

    Liebe Grüsse und vorab herzlichsten Dank!

    Doris
    Mrs Globalicious
    http://mrsglobalicious.blogspot.ch

    • Hallo lieber Walter,

      Ich bin nun vor ein paar Tagen auf eine eigene Domain umgezogen. Du darfst also gerne bei http://www.mrsglobalicious.com vorbeischauen und mir auf die Finger klopfen. 🙂

      Ein Newsletter-Goodie habe ich auch schon in Planung, jedoch weiss ich noch nicht genau was ich als Goodie anbieten soll/kann. Da zerbreche ich mir schon seit Tagen den kopf.

      Ich freue mich auf dein Feedback zu meiner Seite!

      Liebe Grüsse und ein gut’s Neues!

      Doris
      http://Www.mrsglobalicious.com

      • HI Doris,

        Sehr schön, dass du umgezogen bist. Sieht direkt viel besser aus 😉

        1) Als Goodie kannst du doch etwas zum thema Reisen anbieten.
        „Meine 10 besten Reisetricks, um Zeit, Geld und Nerven zu sparen“.
        Was hältst du davon?

        2) Mach mehr Absätze und lass den Leser Luft holen. Dein text
        „Du hast eindeutig zu viel Zeit” – 6 Dinge die Bloggen so besonders macht“
        hat sehr viel Fließtext. Das Internet-Auge ist wo etwas nicht gewohnt.
        Lass einfach mal Sätze alleine Stehen.
        Einfach mal wirken lassen.

        3) Beim Thema E-Mail geht noch viel mehr:
        https://www.schreibsuchti.de/2015/01/14/e-mail-liste-aufbauen/

        4) Versuch dich stärker von den anderen abzuheben. Was macht dich besonders? und versuch deine Themen einzugrenzen, dann erreichst du mehr Leser. Paradox, oder? 😉

        LG, Walter

  • Hallo Walter,
    herzlichen Dank für diesen aufrüttelnden Artikel. Bebe immer noch. Und bin gespannt auf die Tipps. Kann ich, nachdem Du ein wenig über mich und meinen Blog weißt, etwas für Dich tun?

    Viele Grüße,
    Siegbert

  • Hallo Walter,

    danke für den schönen Beitrag. Ich denke, da werde ich noch Einiges für meinen Blog mitnehmen können. Ich blogge jetzt seit ca. einem Monat und bin eigentlich ganz zufrieden mit den Ergebnissen. Trotzdem kann ich es bestimmt noch viel besser machen.
    Mein Blog: http://www.schwellentroll.de
    Ich würde mich ganz doll freuen, wenn du noch einen Tipp für mich hättest!

    Herzliche Grüße,
    Marie

    • Hi Marie,

      1) Ich finde die Idee mit dem SChwellentroll ganz pfiffig und das macht dich auch einzigartig. Allerdings solltest du den Gesellen, wenn du ihn in Blogposts erwähnst immer mit einem Halbsatz erklären und einführen. Denn meist lesen Menschen einen Blogpost von dir als erstes und dann erst die Über Seite.
      Bei der Über-Mich-Seite würde ich aber den Spieß umdrehen und nicht erst dich vorstellen, sondern das Problem des Lesers und den besagten Schwellentroll erklären.
      Der Leser möchte immer etwas für sich mitnehmen, deshalb solltest du ihm zuerst die Frage beantworten: Was gibt es hier.
      Dann beantwortest du die Frage: Wer gibt es hier.
      Hier noch paar Tipps: https://www.schreibsuchti.de/2014/06/05/ueber-mich-seite-schreiben/

      2) Dein E-Mail-Abo ist nur sehr spärlich auf dem Blog verteilt. Man muss fast schon suchen 😉
      Du kannst es auf der Über-Seite und in der sidebar platzieren.
      Hier ein Beitrag dazu:
      https://www.schreibsuchti.de/2015/01/14/e-mail-liste-aufbauen/

      3) Der Schreibstil ist knackig und ironisch. Gefällt mir. Aber in den Überschriften solltest du den Leser direkter ansprechen. Beispiel:
      „Die Tyrannei des Glücks“
      Neu: „Warum dich die Suche nach Glück unglücklich macht.“

      LG, Walter

      • Hallo Walter,

        vielen Dank für deine Anmerkungen. Ich werde sie mir zu Herzen nehmen und natürlich auch anwenden 😉
        Hut ab, dass du es schaffst, dir all diese Seiten anzuschauen!

        Liebe Grüße,
        Marie

  • Hallo Walter,
    ich bin durch Weiterempfehlung auf Deinen Artikel gestoßen…und ich fand ihn großartig! Hab mich dann mal gleich in Deiner Newsletterliste eingetragen und freue mich schon auf mehr von Dir!
    Ich würde ein Feedback von meiner Website http://www.diana-fricke.de gut finden und ich möchte demnächst mit einem Blog starten, drum hab ich mir auch schon Dein eBook runtergeladen. Auf der Webseite fang ich gerade schon mal langsam an zu schreiben…..
    Freue mich auf Deine Kritik und auf mehr von Dir
    Diana

    • Hi Diana.

      1) „Durch die Ergänzungen der verschiedenen Therapieformen biete ich ein ganzheitliches Behandlungskonzept an, welches Körper und Seele in einer Einheit sieht.“
      finde ich etwas sperrig. Steige doch ein mit: „Ich biete…, weil ich die verschiedenen Therapieformen…“
      Oder „Sie bekommen…“
      Das ist viel ansprechender und menschlicher 😉

      2) Dieser List-Post ist gut:
      http://www.diana-fricke.de/Koerperhaltung.html
      Aber es fehlt ein Intro und ein Outro. Ein Intro ist wichtig, um Empathie beim Leser zu erzeugen und um ihm zu zeigen, dass du sein Problem verstehst.
      Das Outro ist wichtig, damit der Leser motiviert und inspiriert den Artikel verlässt.

      3) „Mit der Aufgabe der leitenden Physiotherapeutin in einem Gesundheitsstudio in Rinteln konnte ich meine bisherigen Erfahrungen komplettieren.“
      Klingt ein bisschen nach Lebenslauf und Bewerbungsschreiben. Versuch menschlicher zu schreiben. So wie du sprichst. Liest sich einfacher und ist erfrischend anders.

      LG, Walter

  • Hallo Walter,
    viele Punkte kann ich nachvollziehen. Und wenn ich sehe, wieviel Besucher hier kommentiert haben, dann werde ich wirklich neidisch.
    Ich kann mich auch noch an Jahre erinnern als über 100 Kommentare bei einem Beitrag geschrieben wurden.
    Meine Besucher kommen zwar zahlreich über die Google Suche – doch die Absprungrate ist zu hoch. Ich poste meine Beiträge auch in die sozialen Netzwerke – doch Kommentare werden in den sozialen Netzwerken geschrieben – nicht auf dem Blog. Das ist sehr unschön. Ich weiß nicht wie ich die Leser dazu bringen kann zu kommentieren.
    Natürlich muss man sich bei mir einen Account erstellen – ansonsten werde ich zugespammt, da mein BuddyPress Forum als Ziel für Bots interessant ist und ich sonst Dutzende, „Cheap Viagra“ Werbeinformationen löschen müsste. Viele sagen, dass wäre Ihnen zuviel Arbeit. Das halte ich aber für eine Ausrede – der Faule findet immer einen Grund, warum er etwas nicht tun will..
    Vielleicht bin ich auch „Blog-Blind“ – schaue mal was Dir auffällt und gebe mir einen Tip. Das würde mich freuen.
    Im voraus besten Dank!

      • Hi Peter,

        1) Das mit der Anmeldung ist wirklich ein Hindernis. Wenn du Spam vermeiden willst, dann benutze das Plugin Anti-Spam Bee. Aber die Anmeldung lässt wirklich viele Menschen im Regen stehen. Ja, Leser sind faul. Vielleicht kommst du ihnen ja mal entgegen.

        2) Menschen kommentieren, wenn sie sich emotional angesprochen fühlen. Also Wut, Ärger, Hass, Liebe, Freude, Lachen…Das sind emotionen, die zum kommentieren führen.
        Du musst dir VOR dem Schreiben eines Blogsposts überlegen: Welche Emotion möchte ich erreichen? und dann schreibst du auf dieses Ziel hin.

        3) Dein Blog ist über (fast) alles. Dadurch fühlen sich Leser nicht sehr angesprochen. Wer für alle schreibt, wird von kaum jemanden gelesen. Es tut manchmal weh, aber man muss sich entscheiden und festlegen. Technologie? Politik? Lifestyle? Du kannst nicht alles haben. Und wenn doch, dann musst du dafür einen Preis zahlen: Leserverlust.
        Überdenk nochmal deine positionierung.

        LG, Walter

  • Hallo Walter,

    ich bin begeistert, dass Du es wirklich durchziehst, hier alle Blogs durchzugehen. Allgmein lässt sich erkennen, dass es bei vielen die selben Probleme gibt. Ich bin gespannt, wie sich das in Zukunft entwickelt, da es ja aktuell zwei Trends auch privater Blogs geht:

    Einmal bleiben sie wirklich dem ursprünglichen Konzept des Bloggens treu, während sich eine immer größer werdende Gruppe professionalisiert – Nicht unbedingt in Richtung kommerzieller Ausrichtung aber in Bezug auf Qualität und Positionierung.

    • Ich denke auch, dass es immer mehr professionelle Blogs geben wird. Tatsächlich gehört das auch zu meiner Misssion: Ich möchte Bloggern ans Herz legen, dass sie es ernst meinen sollten.
      LG, Walter

  • Servus Walter,

    ein knackiger, handfester Artikel mit Tipps, die nicht alle neu sind – es gibt eben nicht so viele Wahrheiten -, aber leidenschaftlich und motivierend formuliert. Danke!

    Und wenn du es tatsächlich schaffen solltest, dich durch die lange Kommentar- und Blogliste hier zu arbeiten: Als Blogneuling habe ich gerade das erste 12-Wochen-Projekt abgeschlossen. In einem Jahr hätte ich gerne wesentlich mehr LeserInnen als jetzt :-).

    http://www.denkdiaet.de/blog/

    Gespannt und neugierig,
    Reingard

    • Hallo Reingard,

      1) Für mehr Leser empfehle ich dir allgemein meinen Artikel: https://www.schreibsuchti.de/2014/06/16/mehr-besucher-fuer-meinen-blog-traffic-tipps/
      Konkret empfehle ich dir, an deinen Überschriften zu arbeiten. Dieser Artikel:
      http://www.denkdiaet.de/testergebnis-gut-getippt-leute/
      spricht mich überhaupt nicht an, weil ich nicht erfahre, warum es geht. Er richtet sich nur an die „alten“ Leser. Dabei solltest du doch auch neue Leser „abholen“.
      Besser: Welche Tugenden über die Jahrtausende geschätzt wurden.
      Mehr Tipps: http://www.affenblog.de/51-ueberschrift-vorlagen/

      2) Bleiben wir bei diesem Artikel.
      Du hättest die Umfrage auswerten und dazu einen sehr schönen und ausführlichen Beitrag schreiben können. Das Vorab-Posten der Ergebnisse bringt dem Leser nicht so viel und ist nicht so spannend. Besser wäre du hättest direkt alles in einem Bombenbeitrag geliefert. Das Potenzial ist da.
      Leider zersplittern viele Blogger ihre Beiträge in viel Kleinkram, damit „mehr Beiträge online sind“. Das ist aus Lesersicht nicht so toll. Man muss sich durchklicken. Und kein Mensch verlinkt auf 12 Artikel.
      Mehr Infos: http://www.affenblog.de/blogartikel-mindestens-1000-woerter/

      3) Dieser Einstieg:
      „Zum Jahresende hin gelten dieselben Gesetzmäßigkeiten, wie sonst auch.“
      ist recht langweilig.
      Baue den Einstieg lieber als Pyramide auf: Kurzes knackiges Wort am Anfang.
      Dann ein kurzer Satz. Dann ein langer Satz.
      Beispiel:
      „Glück.
      Woher kommt Glück?
      Die moderne Glücksforschung hat…“
      Ist doch knackiger, oder?

      LG, Walter

  • Lieber Walter,

    was da jetzt auf dich zukommt 😉 …. diese Welle ….

    aber ein ganz toller, sehr nützlicher Artikel und dazu dann noch dein Angebot, wow, ich bin total begeistert und habe das auch noch geteilt 😉 Klar würde ich mich über eine Rückmeldung von dir freuen. Kann natürlich auch verstehen, dass du zeitlich damit bei der Vielzahl überfordert bist.
    Jedenfalls herzlichen Dank für diesen Artikel und ich habe hier in den Kommentaren auch noch sehr viele interessante Blogs gefunden.
    Alles Liebe für dich und weiterhin viel Erfolg
    Barbara

    • Hi Barbara,

      1) Dein Einstieg: „Vielen Frauen fällt es sehr schwer, Komplimente anzunehmen.“
      hat viel mehr Potenzial. Beginne doch mit der Geschichte. „Du ziehst dein neues Kleid an. Dein Mann staunt…“
      Du verrätst den Mörder direkt am Anfang. Die emotionale Verbindung wird stärker, wenn du mit einem „szenischen Einstieg“ beginnst.

      2) Schreibe öfter List-Posts.
      Menschen lieben List-Posts und dein Thema hat auf jeden Fall das Potenzial dazu. Die meistgeteilten Beiträge (nach Infografiken) sind List-Posts. Denk mal drüber nach.

      3) Die „Produkte“ ist etwas leer und zerschossen. Wenn du an etwas arbeitest, dann gib bei WordPress der Seite den Status „entwurf“. Dann kannst du schon dran arbeiten, aber der Leser sieht es nicht. Das wirkt sonst etwas unseriös und der Leser gewöhnt sich daran, dass bei dir „Baustelle“ ist.

      LG, Walter

  • Grüezi und hallo Walter

    Zu-fall, bestimmt nicht und dein Angebot kommt mir wirklich grad sehr gelegen!

    Anfangs Woche drängte sich die Sinnfrage nach (m)einem Blog wieder einmal gnadenlos auf.

    Wozu das alles, wenn ihn nicht einmal meine engsten Freunde lesen?

    Die, so dachte ich, erreiche ich nämlich per Facebook.

    Ich bin die philosophierende Hausfrau, die das auch gerne Damenphilosophie nennen möchte:

    kaethygut.wordpress.com

    Ernüchternd musste ich feststellen, dass mir mehr am Blog liegt, als ich gerne zugeben möchte.

    Klar, dass ich gerne Feedbacks erhalten möchte, dass es mich sehr freuen würde, wenn ich Leserinnen und Leser hätte und es würde mir natürlich auch viel Freude bereiten die einte oder andere Anregung dazu gestellt zu bekommen.

    Vielen Dank und herzliche Grüsse
    Käthy

    • Hallo Margit,
      1) Das mit dem Video am Anfang ist eine gute Sache. Ich rate dir noch direkt unter dem Video auch ein Optin einzufügen.
      Übrigens: Wenn ich auf die bunte Schrift klicke, komme ich plötzlich auf eine Landing-Page. Eigentlich wollte ich zurück zur Startseite. Das verwirrt Leser und ich denke, dass das nicht so gut ist.

      2) Du wurdest schon mehrmals mit deinem Buch in der Presse erwähnt. Das ist gut. Aber, damit dein Blog bekannter wird, musst du Gastbeiträge schreiben. Und zwar auf Blogs, die thematisch zu dir passen. Ernährung, Lifestyle, etc.

      3) Wieso schreibst du auf der Über mich Seite in der dritten Person? Das macht den ganzen Blog sofort unpersönlich. Die Testimonials sprechen über dich in der dritten Person – da musst du das nicht auch noch machen. Verbinde dich mehr mit dem Leser. Sei persönlicher.
      Außerdem solltest du mit dem Nutzen für den Leser einsteigen und dann erst über dich und deine Erfolge schreiben. Leser first.
      https://www.schreibsuchti.de/2014/06/05/ueber-mich-seite-schreiben/

      LG, Walter

  • Hey Walter,
    zu dem Thema Antworten habe ich noch eine Frage…
    Wie genau sollte man das machen? Auf dem eigenen Blog oder auf dem Blog des fragenden?

    Und du hast Recht: manche Blogs sind echt hässlich o.O

    Grüße,
    Marie

    • Natürlich auf dem eigenen Blog auf den Kommentar antworten. Wenn der Fragende einen Blog hat solltest du aber auch rüberspringen und bei ihm Kommentieren. Das fördert die Beziehung.

  • … alter verwalter…. 😉
    mein lieber Walter,
    du hab ich mich ja wieder an sooo vieles erinnert gefühlt, was ich schon kenne, doch manchmal im Trubel des Schreibens und Tun´s vergesse. Also – Spickzettel bei – und üben üben üben … und erinnern 😉
    Danke für´s Erinnern.
    Herzlichst
    Sirut Sabine

  • Hi!
    Ich finde die Tipps in deinem Beitrag einerseits sehr hilfreich, andernseits traue ich mich bei den meisten Punkten sagen zu können, dass ich schon genau so handle. Nur z.B. hab ich keine „Goodies“, zu sowas hatte ich einfach noch keine Idee, was ich anbieten könnte, ohne dass es nutzlos ist.
    Ich blogge seit 2 Jahren und habe ca. 50 Leser. Feedback (Kommentare etc.) kommt im Schnitt von 3-5 Lesern.
    Mich würde deine Meinung sehr interessieren, was du noch besser machen würdest!
    Hier der Link:
    http://www.true-light-photo.blogspot.de

    Wünsche einen schönen Abend!
    Lisa

  • Hallo Walter,

    also erstmal Hut ab für diesen tollen Artikel und das grandiose Angebot.
    Wenn du nach all den Kommentaren noch immer Zeit und Muße hast, dir Blogs anzukucken, würde ich mich sehr freuen, wenn du auf meinem Blog: http://www.gluecksdetektiv.de vorbeischaust.
    P.S. An einem kostenlosen Goodie für meine Newsletterkunden arbeite ich gerade…

    Tausend Dank,
    Katharina

    • Hi Katharina,

      1) REchts im Newsletter würde ich nicht schreiben „Gratis Übung.“ Wer möchte schon gerne „üben“. Das klingt nach Arbeit und Schule. Besser „Hier geht es zu deinen Werten“. Zeige das Ergebnis, nicht den Weg.
      Oder verwende Worte wie „Schritte“ oder „Tricks“. Übung ist eher abschreckend – auch wenn es eine ist 😉

      2) Gastbeiträge? In der „Glücklich“ und „Selbstfindung“ Nische gibt es viele große Blogs. Freunde dich mit ihnen an und versuch für sie zu schreiben.

      3) Schreibe kürzer und versuch mal provokantere Themen aufzugreifen, die vielleicht etwas weh tun. Beispiel: „10 Gründe, warum du keinen Glücksberater brauchst“.

      LG, Walter

      • Hallo Walter,

        vielen Dank für deine Antwort.
        Ich war ja schon nicht mehr sicher, ob du noch bis zu meinem Kommentar vorstoßen würdest…
        Deine Anmerkungen werde ich mir zu Herzen nehmen. Noch eine Frage: an welche großen Blogs im Bereich glücklich werden / Selbstfindung denkst du denn da? Ich tue mich seltsamerweise sehr schwer damit, große Blogs in meiner Nische zu finden…

        Tausend Dank und liebe Grüße,
        Katharina

  • Hallo Walter!

    Ein toller Artikel.
    Viele Tipps und nützliche Infos, danke dafür!
    Mein blog ist erst fünf Monate alt und ich freue mich sehr über Feedback und Verbesserungsvorschläge.
    Denn ich will schließlich besser und größer werden.
    Vielen Dank schon mal im Voraus!
    Hier meine Adresse http://steffistraumzeit.de

    Grüße
    Steffi

    • Hi Steffi,

      1) Ein Goodie für deine Newsletter-Empfänger? Ein Mini-Reiseratgeber oder so? Dann hast du schnell mehr Abonnenten.

      2) Drehe den Fokus. Dein Blog dreht sich um „dich“ und deine Reisen. Das ist das Thema. Die zentrale Person sollte allerdings der Leser sein. Versuch mehr Nutzen für den Leser zu liefern und gib dem Leser das Gefühl, dass er etwas besonderes ist. Verwende öfter das Wort „du“.
      Dieser Einstieg:

      „Berlin hat mich begeistert. War ich doch die ganze Zeit gar kein großer Fan der Stadt, so hat sich das an diesem Wochenende gewandelt.

      Hat mich jemand nach meiner Lieblingsstadt in Deutschland gefragt, dann war meine Antwort immer ganz klar Hamburg. Doch jetzt muss ich sagen, ich habe eine weitere Lieblingsstadt in Deutschland. Berlin, Du hast mir gut gefallen!“

      Wie oft kommt das Wort du vor?

      3) Vernetze dich mit den großen Reisebloggern und lerne von ihnen. Du solltest auch versuchen bei ihnen Gastbeiträge zu landen.

      LG, Walter

    • Hi NIcole,

      1) Änder das Design. Das Standard-Template von WordPress wirkt sehr unpersönlich und Anfängerhaft.

      2) Der Einstieg Rechts:
      HI – ICH BIN NICOLE!

      Auf meinem persönlichen Weg zu Glück und Harmonie versuche ich mit diesem Blog zwei meiner Leidenschaften – nämlich Reisen und Gesundheit – zu verbinden. Mehr über mich erfährst du unter „Wer schreibt hier?“

      Leider zu viel Ich, zu wenig Du und Nutzen für den Leser. Was habe ich davon, dass du deine Leidenschaften verbindest? Stelle den Nutzen für den Leser dar.

      3) Arbeite an deinen Überschriften.
      Thailand Tag 1. Ich als fremder Leser, würde da nie draufklicken. Schreibe so konkret wie möglich und drehe auf den Leser: „3 Dinge, die du bei deiner Thailandreise falsch machen kannst“ oder so ähnlich. Auf den Leser fixieren.

      LG, Walter

  • Hallo Walter,
    zunächst, besten Dank für dieses außergewöhnliche Angebot.
    Genz besonderes für Anfänger, wie ich ist es eine einmalige Gelegenheit zu sehen, ob man zumindest auf dem richtigen Weg ist. (Mein Blog ist ca. 4 Wochen jung.)

    Als Hintergrundinformation: ich möchte mit dem Blog kein Geld verdienen, werde auch keine Werbung einschalten oder Ähnliches. Ich möchte damit lediglich nur mit meinen Klienten in Kontakt/Austausch bleiben und meine Web-Seite – die sich im Aufbau befindet und die ich mit Beiträgen nicht überfüllen möchte – ergänzen.

    Liebe Grüße & besten Dank schon mal im Voraus,

    Saliha

    • Hi Saliha,

      1) Da du mit deinen Klienten in Kontakt bleiben/treten möchtest, solltest du eine funktionierende E-Mail-Liste haben:
      https://www.schreibsuchti.de/2015/01/14/e-mail-liste-aufbauen/
      einfach nur die „Folgen“ funktion von WordPress erfüllt diesen Zweck nicht, weil du nicht persönliche Nachrichten an deine Liste schicken kannst…

      2) Anstatt ein Thema in eine Serie aufzuteilen „Serie … Teil 1“, solltest du alle Teile der Serie in einen epischen Post zusammenfassen. Das ist besser für die Leser (weniger Klicks), besser für Google (der Artikel hat mehr „Autorität“) und ist auch besser für die Lesbarkeit (weil man automatisch kompakter schreibt).

      3) Füge am Ende deiner Artikel einen „Call to Action“ hinzu. so bekommst du mehr Kommentare und du zeigst, dass du dich für die Meinung des Lesers interessierst. Dadurch erhältst du auch bessere Leserbindungen…

      LG, Walter

  • Hallo Walter,

    wow, mit deinem Angebot hast du dir ganz schön Arbeit gemacht ;-).

    Vielen Dank für deinen tollen Beitrag. Finde deine Verlinkungen toll, denn so kann man auch sehen, welche Blogs du denn gern liest und weiter empfiehlst. Ich freue mich natürlich wie die anderen über dein (knallhartes) Feedback!

    Viele Grüße,
    Tina

  • Hellouh Walter,
    das ist ja ein großartiges Angebot. Du schaust über unsere Bolgs und gibst uns deine Meinung dazu ab. Gerne doch nehme ich das doch mit meinem Blog „Frau Fotografin“ (https://fraufotografin87.wordpress.com/) und sage DANKE!
    Ergänzend möchte ich dich noch wissen lassen dass das Blog noch kein Jahr alt ist und bis, zum Umbau, vor kurzem leider etwas stiefkindlich behandelt wurde. 🙂

    Sonnige Grüße
    Franziska

  • Hi Walter!

    na mit diesem Angebot haste dir ja was aufgehalst! 😉

    Mein Radreise-Blog http://www.bikeventures.de ist zwar schon fast ein Jahr online, jedoch komme ich kaum zum Schreiben… obwohl ich genug Themen hätte. Wer auch nix shcreibt, kann auch nicht gefunden werden – das ist mir klar. Daher ist mir das große Manko klar, was ich nun auch aktiv angehen werde.

    Diese Woche kommt auch noch ein Newsletter mit Goodie.

    Damit nehme ich die wohl zwei größten Kritikpunkte vorweg. Würde mich aber freuen, wenn du trotzdem mal reinschaust und Bescheid gibst, falls dir noch was auffällt!

    Danke für das Angebot und für die guten Tipps. Einen Stammleser mehr! 🙂

    Gruß
    Manu

    • Hi Manu,
      Dein Blog hat echt potenzial und ich als Radler habe mich schon reingelesen 😉

      1) Schreibe auch mal „Mindset“ Beiträge, weil diese gerne geshared und rumgereicht werden.
      Beispiel: „7 Gründe, warum Radfahrer bessere Menschen sind“. Das ist provokant und lustig zugleich. Natürlich machst du dir damit Feinde – aber auch Freunde 😉

      2) Promote mehr. Da wenig auf dem Blog los ist, würde ich sagen, dass du mehr „Werbung“ für deinen Blog machen musst.
      Eine Faustregel: 50 zu 50. So viel Zeit, wie du mit sChreiben verbringst, solltest du auch mit verbreiten verbringen.

      3) Du kannst eine Seite machen, wo du dein Equipment auflistest. Wenn du die einzelnen Gegenstände als Affiliate vermarktetst, dann kannst du auch ein bisschen Geld damit verdienen 😉
      Hier ein Vorbild:
      http://www.marathonfitness.de/tools/ausruestung/

      LG, Walter

    • Hi Nima,
      Erstmal ein kleines Lob. Der Blog sieht sehr gut aus und die Nische und Positionierung ist auch schön konkret. Sehr gut. Aber da geht noch was.

      1) In dem Newsletter steht etwas von „Partnerangeboten“. Kannst du das konkretisieren? Besser so genau wie möglich. Zum Beispiel: …und du bekommst einen Restaurant-Gutschein im Wert von 50 Euro.“ Leser mögen nicht die Katze im Sack. Sage ihnen genau, was sie bekommen. Wenn es zu viel ist, um es aufzuzählen, dann entwerfe einen kleinen Goodie und biete ihn deinen Lesern an.
      „Die 10 besten Orte in Spanien und warum du sie besuchen solltest.“

      2) Hast du schon mal Gastbeiträge für andere Reiseblogs geschrieben? Nein? Dann wird es höchste Zeit.

      3) Bei der Über-Mich Seite und bei der Neu Hier Seite kannst du noch ein E-Mail-Optin einbauen. Damit bekommst du mehr Abonnenten. Denn die Über-Seite gehört zu den meistbesuchten Seiten und dort entsteht eine Verbindung zum Leser.
      https://www.schreibsuchti.de/2015/01/14/e-mail-liste-aufbauen/

      LG, Walter

  • Hallo Walter,

    ich bin durch eine FB-Gruppe gerade auf deinen Beitrag aufmerksam geworden.
    Klare Aussagen! Ich finde es außerdem super, wie du darauf hinweist, dass man an die Leser denken soll und nicht an sich selbst oder wie man ans schnelle Geld über’s bloggen kommt!
    Ich selbst habe erst vor ein paar Wochen mit dem Bloggen (Reiseblog) angefangen. Bisher nur auf englisch, um ein breiteres Publikum anzusprechen und auch um meine Sprachkenntnisse zu erweitern.

    Hier meine Fragen:
    1. Bin ich mir nicht sicher, ob ich meinen Blog zusätzlich auch auf Deutsch übersetzen/anbieten soll
    2. Nun gut, habe wie gesagt erst vor kurzem angefangen und erhalte auch Likes auf meiner FB-Seite, jedoch fehlt mir der Dialog zu meinen Lesern, ich stelle nach jedem Beitrag quasi „Abschlussfragen“, wie z.B. „Was haltet ihr von dem Thema/was sind eure Erfahrungen bisher? “ Aber bisher kam kein Austausch zustande oder gar ein einziges Feedback zurück.. denkst du die ganze Sache braucht einfach mehr Zeit oder soll ich meine Fragestellung oder was auch immer ändern?
    3. Erste Eindrücke? Wie kommt Design/Aufbau meines Blogs an? Allgemein was sticht dir ins Auge? Was ist positiv und soll weiter ausgeführt werden/was ist negativ?

    Jetzt schon mal ein großes Dankeschön für deine Mühe!

    Liebe Grüße,

    Sarah

    • Hi Sara,

      Zu 1: Ich rate dir zunächst nur in einer Sprache zu bloggen, weil der Zeitaufwand für einen guten Blog so um die 10 h pro Woche liegt. Deshalb mache es in einer Sprache, aber richtig.

      Zu 2: Hi Sara, ich schätze mal, dass einfach das Publikum noch sehr klein ist. Außerdem kann es daran liegen, dass die Leser einfach keine Erfahrungen haben und deshalb ja gerade dich lesen 😉
      Eine Faustregel: Etwa 1 % deiner Leser teilt die Beiträge und noch weniger kommentieren. Also nicht aufgeben. WEnn das Publikum größer wird, werden die Kommentare kommen.

      Zu 3: Negativ ist, dass die Share Buttons klein und unscheinbar erst aufgerollt werden müssen. Außerdem lande ich auf der Startseite in einem toten Loch, wo nur zwei Beiträge sind…Zudem muss die E-Mail-Liste prominenter und häufiger promotet werden, da das dein erstes Ziel sein sollte.

      Viel ERfolg und viel Spaß beim reisen.
      LG, Walter

  • Guten Morgen.
    Vielen Dank für den ehrlichen Beitrag und die tollen Tipps. Wie Du siehst, setze ich diese auch direkt um. 😉
    Nein, mal im Ernst: es würde mich wirklich interessieren, wa Du von meinem noch recht neuen Blog hälst. Ich vermute mal, ich bin u.a. zu pink.
    Liebe Grüße
    Kerstin

  • Danke für das Angebot!
    Wir sind erst ein paar Monate dabei und es gibt viel zu tun. Von daher: Was ist am wichtigsten? Newsletter und manch anderes ist in der Langzeitplanung, was aber jetzt?

    danke
    rene

      • Hi Rene,

        1) Auf der Startseite stellt ihr euch sofort selbst in Frage. Warum? Warum stellt ihr euch selbst ein Bein?
        Steigt selbstbewusst ein und sagt dem Leser klar eure Mission, eure Vision und was der Leser bekommt.

        2) Danach bietet ein E-Mail Optin an mit einem wertvollen Goodie. Zum Beispiel: „Die 10 Fehler beim Sprachen lernen – Eine checkliste!“

        3) Eure Überschriften sind zu abstrakt und deshalb nicht ansprechend. Versucht die Artikel viraler zu gestalten. Ein gutes Vorbild ist zum Beispiel das Unternehmen Babbel. Hier sind viele spannende Überschriften:
        http://www.affenblog.de/51-ueberschrift-vorlagen/

        Viel Erfolg,
        Walter

  • Hi Walter,

    vielen Dank für den coolen Artikel! Einige Punkte worüber du geschrieben hast gehen wirklich mit diesem Gesetz einher: The law of reciprocity. Vladi hat auf seinem Blog auch einmal darüber geschrieben. Man kann aber echt nie genug darüber schreiben bzw lesen.
    Tolles ebook btw! Für mich wäre es zwar einfacher auf Englisch zu bloggen. Aber jetzt bin ich viel entspannter und schreib wie ich denke und spreche. Thanks!

    LG aus Bayern!
    melli

    • Hi Melanie,
      Da du das Blogdesgin von Jakob verwendest, hast du schon einen entscheidenden Vorteil, was E-Mail und Co angeht.

      Trotzdem habe ich was gefunden 😉

      1) Auf der Startseite in deinem Einführungstext sind einige Rechtschreib- und Tippfehler. Geh nochmal drüber. Hier darfst du dir keine Fehler erlauben, sonst nehmen Leser dich nicht ernst – leider.
      Außerdem finde ich das für einen Einstiegstext zu lang…Aber das ist ein bisschen Geschmackssache.

      2) Mir fehlt eine klare und große Überschrift auf der Startseite, bevor ich den Text lese. Die Überschrift muss dann sagen, worum es geht und was der Leser bekommt. Oben im Header ist es leider zu klein. Nimm doch als Überschrift den Titel vom Popup…

      3) Ich würde nicht am Ende schreiben „Danke, dass du den Artikel zu Ende gelesen hast“. DAs ist falsche Bescheidenheit und erzeugt ein Gefühl von Unsicherheit. Somit steigt der Leser mit Unsicherheit aus dem Text aus. Böser Fehler. Sage lieber, welche Vorteile dein Newsletter bietet.
      „Beginne heute mit deinem neuen Lifestyle“ oder so ähnlich.

      Viel Erfolg,
      Walter

  • Hey Walter,

    erst Mal super geiler Input den Du hier verbreitest, auch wenn wir mit dem einen oder anderen nicht ganz eine Linie fahren, aber egal die Welt wäre viel zu eintönig, wenn alle das selbe tun würden 😉

    Aber was mich so extrem gefreut hat, dass Du dir die Zeit nimmst jeden Blog hier durch zu schauen, finde ich Klasse. Da ich völlig alleine vor meinem Projekt stehe und schon diesen Tunnelblick habe, bin ich über ein außenstehendes Feedback dankbar.
    http://maik-strunk.info
    Beste Grüße und weiter so …
    Maik Strunk

    • Hallo Maik,

      1) Schon mal Gastbeiträge geschrieben für mehr Leser? Kann ich dir nur raten, denn es gibt sehr viele Blogs über INternet Marketing.

      2) Die Überschriften sind teilweise recht gut, manchmal leider sehr Googel-Orientiert. Dadurch klingen sie nach einem Roboter und etwas zu sehr nach Hardselling. Ich glaube, dass die Verlinkung wichtiger ist als der Titel. Deshalb rate ich dir, sich mehr um gute Links von großen Seiten zu kümmern und die Überschriften für Menschen zu schreiben.

      3) Du lockst mit dem Pop-Up unten die Leser sofort weg von deiner Seite zu Klicktipp. Damit verlierst du Leser. Stattdessen würde ich den Newsletter promoten, so hast langfristig etwas vom Leser.

      LG, Walter

    • Hallo liebe Margit,

      ich kann dich ja so gut verstehen, da bekommt man solch ein tolles Angebot gemacht und dann muss man einfach warten. Andererseits kann ich auch Walter sehr gut verstehen. Überlege doch mal was für eine Welle mit dieser Aktion losgetreten wurde. Damit hat er bestimmt nicht gerechnet. Wenn ich mir vorstelle, das wäre mir passiert…. nicht auszudenken, ich persönlich wäre zeitlich damit total überfordert.
      Dennoch macht sich Walter dran, der Reihe nach jeden Blog zu besuchen und seinen wertvollen Kommentar dazu zu schreiben.
      Ich lese alle diese Kommentare und habe schon so viele interessante Tipps schon alleine dadurch bekommen was er zu anderen Blogs schreibt.
      Also bitte liebe Margit, hab einfach Verständnis für ihn. Denn es ist ja eigentlich nicht selbstverständlich was er da kostenlos macht. Er macht uns damit ein Geschenk, und das freiwillig 😉
      Alles Liebe für dich
      Barbara

      • Meine liebe Barbara,

        süß, dass Du meinst Walter verteidigen zu müssen! Das ist von mir mit einem Augenzwinkern geschrieben worden. Ich kann mir echt vorstellen, was da abgeht mit Walters tollem Angebot. Da ist mir Sascha Grammel eingefallen, der den bekannten Satz geprägt hat: „Hetz mich nicht!“ So muss sich Walter fühlen, habe ich mir gedacht und deshalb habe ich diese Mail geschrieben, halt mit einem Augenzwinkern, was man leider beim Schreiben nicht immer so rüberbringen kann und bei vielen, das sieht man hier bei Dir, nicht so ankommt.

        Glaube mir, mir ist bewusst, was er da auf sich nimmt und dafür bin ich sehr dankbar! Ich lese auch jeden Kommentar von Walter und habe ebenfalls daraus gelernt!

        Deshalb entspann Dich, Barbara!

        Ganz liebe Grüße
        Margit

        • Ich versuche bis nächste Woche fertig zu werden, damit ich beruhigt in die Ferien kann 😉
          Und ihr auch was habt woran ihr in den Ferien basteln könnt.

        • oh ich bin ganz entspannt, liebe Margit 🙂

          aber ich hab auch sofort an Sascha Grammel denken müssen und hab das Hetz-mich-nicht direkt gehört und musste auch schmunzeln. Ja und du hast vollkommen Recht damit, manchmal kommts beim Schreiben einfach nicht so rüber, wie gedacht.

          herzliche Grüße
          Barbara

  • Hallo lieber Walter,

    Wahnsinn, welches Angebot Du da hast! Toll, danke. Ich habe schon alleine durch das Lesen der Antworten lernen können. Auch wenn ich wirklich lange überlegt habe, denn ich möchte Dir nicht noch mehr Arbeit bescheren… ich kann nicht widerstehen Dir auch meinen Blog anzubieten bzw. dich zu bitten, da einmal drüber zu schauen. http://www.mach-ich-morgen.com
    Es gibt ihn erst seit 6 Wochen. Mehr LeserInnen wären super 😉 Lass Dir damit Zeit… wenn es nicht klappt bin ich auch nicht böse. Danke für Deinen Content und die Mühe! Herzliche Grüße, Carla

  • Servus Walter,

    ich sehe heute deinen Blog zum ersten Mal. Ich bin über einen geteilten Post von Markus Cerenak gekommen. Punkt 5 scheint also schon mal zu stimmen;-). Chapeau zu deinen sehr gelungenen Blog. Dein Angebot würde ich gern in Anspruch nehmen, falls ich nicht zu spät dran bin. Mein Blog lautet:

    http://www.lebenskünstler.at/

    Ich bin im Sept. offiziell online gegangen.

    Problem: viele Fans – wenig Leser
    Füe deine Meinung wäre ich sehr Dankbar.

    Lg Karl

  • Hi Walter,
    Ich trage meinen Teil dazu bei, das wir die 200 Kommentare noch voll kriegen, bis du in Urlaub fährst. Also, wenn du es noch hinbekommst, freue ich mich über dein hoffentlich nicht allzu vernichtendes Urteil 😉
    Ein neues Newsletter-Formular ist bereits in Arbeit..
    Schönen Urlaub,
    Mike

  • Hallo Walter,
    eben bin ich über einen Deiner Beiträge in der Huffington Post auf diesen Blog aufmerksam geworden. Mit meinem eigenen Blog verfolge ich gar keine finanziellen Ziele – aber mehr Traffic wäre auch in meinem Thema ein Wert an sich. Daher freue ich mich über Anregungen – Vielen Dank im voraus dafür!
    Felix
    http://papsttreuer.blog.de/

    • Hallo Walter,
      so schnell kann es gehen – nicht zuletzt auch aufgrund von Anregungen auf Deiner Seite habe ich zwischenzeitlich meine Webseite gewechselt. Ich tummle mich jetzt auf http://papsttreuerblog.de/ (ohne „.“ zwischen papsttreuer und blog)
      Herzliche Grüße und vielen Dank schon mal für Dein Feedback
      Felix Honekamp

  • Holla die Waldfee!

    Vor ziemlich genau einer Woche, durch den Urwald des Internets auf die Schreibsuchti-Facebookseite gestossen. Direkt infiziert. Intravenös am Bildschirm gehangen die Woche und versucht zu lernen.

    Immer noch infiziert.

    Kannst Du mir helfen? 🙂

    Meine Richtung ist mir nicht bewusst. Soll es „Magazin“- artig sein oder doch lieber persönlich? Aus meiner Sicht? Mit dem, was ich über mein Thema weiß und was ich anderen durch meinen Blog beibringen könnte.

    Würde mich freuen von Dir zu hören. Ehm, lesen!

    Viele Grüße

  • Ich bin heute zum ersten mal hier , aber ich hab schon Deine News per Mail abonniert – und diesen Beitrag hier zu meinen Lesezeichen hinzugefügt. Hach, wie herrlich! Ich lache mich immer schon schlapp über die „Kriterien einer toten Webseite“. Schön geschrieben – wie der komplette Beitrag: vielen lieben Dank dafür. Made my day!!

    Natürlich nehme ich Dich auch gern beim Wort und poste auch gern meine Blog-URL, verbunden mit der Frage: was kann ich besser machen? 🙂

    Hier isse: http://www.eddysblog.de

    Schöne Grüße aus Bremen,
    Eddy

  • Hallo Walter,
    erst einmal: großen Respekt, dass du dir die Mühe machst, so viele Websiten zu beurteilen und Verbesserungsvorschläge einzureichen. Chapeau!

    Ein Freund und ich habe vor einigen Tagen bizmarck.de gestartet und würden uns über deine Kritik freuen. 🙂
    Unsere Über-Uns-Seite lässt zu wünschen übrig, und ganz klar positioniert haben wir uns auch noch nicht. Obwohl das Hauptthema „Erfolg“ sein wird. Ein kostenloses eBook ist in Arbeit.

    Freundliche Grüße,
    William

  • Ich poste mal für Ulrike, weil der Spambot sie nicht durchließ:

    Hallo,
    interessantes Angebot, das ich gerne wahrnehme. Meinen Blog http://www.bambooblog.de gibt es als selbstgehosteten Blog erst seit 4 Monaten. Davor habe ich mir erste treue Leser mit meinem wordpress.com-Blog gesammelt.
    Nun stehe ich vor der Frage, ob ich meinen Blog in einen China-Teil und einen Europa-/Deutschland-Teil aufteile. Wird mein Sammelsurium zu bunt? Ist eben auch eine Frage der Zielgruppe. Einen Newsletter habe ich mit einer ständig wachsenden Abonnentenzahl. Auch die ersten Einnahmen habe ich schon über meinen Blog generiert. Kommentare beantworte ich jeden, falls mir nicht mal einer durch die Lappen geht. Nun bin ich gespannt auf Deinen Kommentar.
    Herzlichen Dank
    Ulrike

  • Hallo Walter,
    eine wirklich gute Auflistung von Tipps. Ich arbeite auch seit ein paar Monaten daran, meinen Blog auf sichere Beine zu stellen. Ich bin auch teilweise zufrieden: Die Leserschaft ist gewachsen, die Leser fangen an zu kommentieren und mein Newsletter wächst langsam, aber stetig. Trotzdem habe ich zur Zeit einen kleinen Durchhänger. Hast Du vielleicht noch ein paar Tipps für mich, was ich noch verbessern könnte?

    Meinen Blog findest Du unter http://www.farbsalat.de

    Schon mal vielen Dank für Dein Feedback und sowieso für Deine tolle Seite :-).

    Weihnachtliche Grüße
    Nina

  • Hallo Walter,

    ich bin gestern auf deine geniale Webseite gestoßen und habe mich prompt in deinen Newsletter eingetragen. Ein tolles Ebook wurde mir zur Verfügung gestellt, welches ich regelrecht verschlungen habe. Vielen Dank für deine vielen guten Tipps. Seit Anfang November arbeite ich selbst an einem Blog. Es geht um Tipps und Methoden zum Sprachen lernen. Sehr gern würde ich dein Angebot in Anspruch nehmen um ein Feedback zu bekommen. Natürlich weiß ich das du viel zu tun hast und noch viele Anfragen bearbeiten musst. Deshalb nimm dir bitte die Zeit die du brauchst.
    Den Blog findest du unter folgender Adresse: http://sprachenlernblog.com/

    Dir und auch allen anderen hier, wünsche ich ein paar erholsame und ruhige Feiertage.

    LG
    Daniel

  • Hallo Walter,
    zunächst einmal Danke für das tolle Angebot und dann noch mal Danke für deinen Blog, der eine wahre Fundgrube ist!
    Mein Blog http://www.healthy-happy.de ist jetzt einen knappen Monat alt und es würde mich freuen, wenn du mal einen kurzen Blick drauf wirfst.
    Newsletter fehlt noch…das ist meine nächste Baustelle, allerdings bin ich noch sehr unsicher welches Goodie ich anbieten könnte.

    Liebe Grüße und mach weiter so!
    Katrin

  • Hallo Walter,
    bin gespannt auf deine Meinung zu meinem Buchblog anis-allerlei.de
    Blogge schon einige Jahre, aber habe jetzt erst glaub ich so richtig reingefunden und bin auch motiviert.
    LG
    Anika

  • Lieber Walter!

    Vielen Dank für den tollen Artikel. Ich habe deinen Blog erst heute entdeckt und muss dich jetzt unbedingt abonnieren. Die Stelle mit dem Grabstein ist großartig 😀 Ich blogge erst seit August, und lerne auch noch täglich neues über die wundersame Welt des Bloggens dazu. Von daher gibts bei mir sicher auch noch die eine oder andere Baustelle. Ich finds große klasse, dass du jeden Kommentar beantwortest, wenn man sich die Menge hier bei dir ansieht, dann kostet das sicher enorm viel Zeit. Vielen, vielen Dank für deine tollen Beiträge hier und dass du dir die Zeit nimmst. Werde gleich noch etwas weiterlesen 🙂

    Liebe Grüße!
    Julia

  • Hallo im Neuen Jahr! Gilt das Angebot noch? Wenn nicht ist auch nicht schlimm. Danke für den guten Artikel. Ich kannte schon einiges, aber es ist gut, wenn ich immer wieder mal daran erinnert werde.

    Ich würde mich selbst gar nicht als Blogger bezeichnen. Das ist so eine „gewisse Szene“, die ich sehr gut finde, aber mich nie dazuzählen würde.

    Ich liebe was ich tue und bin Life-Coach und EFT-Expertin. Früher habe ich Tagebuch geschrieben und meine Erlebnisse darin feststgehalten, dann war das Bloggen glaube ich auch so etwas wie ein „öffentliches“ Tagebuch, oder? Heute ist der Blog eine reine Informationsquelle. Das bedürfnis nach reinem „Ich teile heute meine Geschichte oder Erlebenisse“ mit Dir, drängt eigentlich in den Hintergrund, oder? Und dabei lieben wir doch Geschichten, ich jedenfalls.
    Sicherlich ist es auch die Entwicklung und die Möglichkeiten, die immer mehr zulassen. Eine Kombination aus Commerz und Information ist in Deutschland oft schwer durchzusetzen oder braucht Zeit.

    Naja, aber es ist auch im www so, das Menschen nach Anerkennung und Achtung suchen und dementsprechend behandelt werden wollen.

    Mit strahlenden Grüßen
    Elena Sommer

  • Hallo Walter,
    tolles Angebot 🙂
    Falls es noch gilt, würde ich mich über dein Feedback zu meinem Blog freuen. Ich habe gerade erst begonnen, und auch wenn Texte „mein Metier“ sind, ist mir das selbst Bloggen noch nicht ganz so vertraut – wachsen kann man immer 🙂
    http://schreib.tips/blog/
    Liebe Grüße und bis bald,
    Irka

  • Hallo Walter,

    mein Name ist Caro und ich lese deine Blogs schon ein Weilchen. Meine Partnerin Johanna und ich unterhalten eine Homepage, auf der es um das Veröffentlichen von Geschichten geht. Leider sind unsere Besucherzahlen nicht konstant und auch nur sehr gering. Wir posten auf Facebook und tweeten auf Twitter, aber bekommen nur wenig Feedback. Wie du selber schon geschrieben hast, geht es auch uns nicht nur darum, Kommentare und Likes zu bekommen, aber ich würde gerne die Besucherzahl erhöhen und diese dann auch konstant hoch halten.

    Obwohl es sich nicht um eine klassische Blogger Homepage handelt wollte ich doch fragen, ob du dir unsere Homepgae mal zur Brust nehmen könntest?

    Vielen Dank im Voraus, auch wenn du uns nicht helfen kannst 🙂

    Caro

  • Hallo Walter,

    vielen Dank für deine grandiosen Inhalte. Eine tolle Mischung aus Inspiration und konstruktiver Kritik!
    Wenn du die Zeit findest, meinen Blog zu sichten, wäre das natürlich spitze 🙂
    Ich habe das Projekt http://www.info-peru.de gestartet. Ich habe lange Zeit in Peru gelebt und möchte dort auch weiterhin leben. Gerade bin ich wieder in Deutschland und arbeite an einem Online-Business, was mir mein Leben in Peru sichern soll. Ich liebe Land, Kultur & Mentalität und das versuche ich meinen Lesern zu vermitteln. Es gibt Reisebüros und Infoseiten über Peru wie Sand am Meer aber ehrlich gesagt, mag ich den Vibe dort nicht. Ich mag es nicht wenn Peru „nur“ verkauft wird, ein Produkt ist. Ich möchte es anders machen. Ich sehe mich auch eher als Reise-Blogger. Aber so gut wie ich es meine, ist mein Ziel dennoch, Geld zu verdienen. Ich spreche ein junges Publikum an, mehr Individualreisende. Die Frage ist, ob sich diese Zielgruppe für mich rentiert, ob sie bereit sind, mir zukünftig Dienstleistungen (Beratung) und Produkte (e-books) abzukaufen? Bzw. ist nur Peru zu eng geschnürt? (Ich weiß, hellsehen kannst du sicher nicht, aber vllt hast du Erfahrungen)

    Muchas gracias 🙂

    Nora

  • Hallo, Walter,

    das ist ja mal ein tolles Angebot von dir, ein paar „Insider Tipps“ zu den einzelnen Blogs zu geben und da bin ich natürlich gerne dabei.

    Hier mein Blog: http://verakomnig.com/

    Einige Dinge, wie zum Beispiel eine Email Liste, weiss ich nicht umzusetzen, da mein Blog ja bei wordpress gehostet ist und ich keine wirklichen admin Möglichkeiten habe, um so etwas zum Beispiel zu installieren.

    Eine meiner großen Fragen, die im Lesen – auch- deines Beitrages auftauchen ist die, um die Hilfe, die ich/ man den Lesern geben kann. Zu sehr schwimme ich hier ideenlos vor mich hin, ebenso, wenn es um die Erstellung eines kostenlosen Ebooks ginge.

    Wenn dir da etwas ins Auge springt, halte dich bitte nicht zurück, es mir mitzuteilen.

    Ich freue mich auf deine Anregungen 🙂

    Lieben Gruß von
    Vera

  • Lieber Walter,

    ich habe eben noch den Satz gelesen „Tu, was du fürchtest“ oder so ähnlich (ich glaube, es war sogar in einem anderen Beitrag von dir).
    Deswegen schreibe ich jetzt diesen Kommentar und würde mich über Feedback von dir freuen, wenn das Angebot noch gilt.
    Ich denke für meinen Blog im Moment über neue Formate nach, auch über eine weitere feste Rubrik, die mehr einen persönlichen Anekdoten-Charakter hat und auch eher kurze Texte beinhalten soll…
    Wie gesagt, ich freue mich auf dein Feedback: http://mehrblickblog.wordpress.com

    Danke schon mal vorab!
    LG Nadine

  • Hallo Walter,
    schönen Blog hast du hier. Allein die vielen Blogs hier in den Kommentaren zu überfliegen, hat mir (zusätzlich zu deinem Artikel natürlich) schon gut geholfen.
    Wenn du Zeit hast, würde ich mich natürlich auch über ein kurzes Feedback zu meinem Blog – timfotografiert.de – freuen.
    Viele Grüße und weiterhin ganz viel Erfolg mit deinem Blog,
    Tim

  • Der Post ist zwar schon etwas älter, aber ich nehme dich gerne beim Wort.

    Mein Blog ist http://MrChris.de

    Mich würde speziell Interessieren
    – Dein Eindruck zum Design
    – Deine Meinung zu meinem Schreibstyle und was ich deiner Meinung nach besser machen kann
    – Startseite gut gestaltet oder Verbesserungswürdig?

    Wenn du nur Zeit für einen der drei Punkte haben solltest würde mich speziell Punkt 2 Interessieren, da bist du einfach der Profi drinne.
    Freuen würde ich mich natürlich wenn alle drei Punkte Beantwortet werden.

    Vielen Dank noch für dein Mega Angebot, ist sehr selten so etwas.

    Gruß
    Chris

  • Hallo Walter, bin gerade dabei meine Seite etwas neu zu strukturieren und den Blog mit „Sinnvollem“ zu füllen. Da im Moment wenig Feedback von außen kommt würde mich Deine Meinung dazu interessieren. Schon mal einen Dank im Voraus und Grüße aus Mecklenburg.
    Gruß Arne

  • […] tollen Blogartikel verfasst wie man seinen Blog verbessern kann. Reinlesen lohnt sich 😉15 Gründe, warum deine Leser nichts für dich tun – Ein Beitrag für verzweifelte…   Fehlt es euch manchmal an Ideen, was ihr posten könnt? FORBES bietet 100 Killer Ideas […]

  • Hallo Walter,

    seit kurzer Zeit habe ich eine eigene Website.

    Ich selbst bin Autorin für Kinderbücher und Fantasyromane. Grundsätzlich bin ich ein sehr kreativer Mensch und bin dabei meine Ideen weiter zu geben. Seit einiger Zeit habe ich eine Schreibgruppe gegründet. Gleichzeitig habe ich einen Blog auf meiner Website verlinkt.

    Wichtig ist mir zum einen das Schreiben und das Familienleben. Ich möchte meine Leser in ihrem Glauben unterstützen, dass sie ihre Ziele erreichen können. Kannst Du mir helfen? Ich freue mich über deine Rückmeldung. Vielen Dank.

    Liebe Grüße

  • Hallo Walter,

    interessiert lese ich deinen Blog und ziehe viel Wissen daraus. Herzlichen Dank dafür.

    Da ich vor kurzem mit Videos und eigenem Blog gestartet bin, nehme ich dein Angebot meinen Blog kurz zu sichten und mir ein Feedback dazu zu geben, gerne an.
    http://keanakontiki.blogspot.de/

    Sicherlich wirst du die fehlende Möglichkeit, einen Newsletter zu bekommen, bemängeln. Hier habe ich bereits Ideen und werde das demnächst umsetzen. Ebenso bin ich am überlegen, ob ich nicht doch zu wordpress wechsle um meinen Blog namenstechnisch zum einen attraktiver zu machen und andererseits, damit er leichter zu finden ist.

    Freue mich auf dein Feedback.

    Viele Grüße,
    Keana Kontiki, die Menschin

    • Hallo Keana,
      Hier sind drei Tipps:
      1) Überschriften: Deine Überschriften sind sehr kurz und sagen dem Leser leider wenig. Eine Überschrift ist ein Versprechen an den Leser. Halte dich an diese Regel. Versprich dem Leser etwas und zeige den Nutzen des Artikels.

      2) Ich würde an den Anfang des Artikels ein Bild stellen, dann den Text und dann das Video als krönenden Abschluss. Wenn du ein Bild einbindest, hat das den Vorteil, dass dieses Bild bei Facebook und Co. erscheint. Videos als Vorschaubilder sind da nicht so schön…

      3) Langfristig solltest du wirklich selbst hosten und mit WordPress.org arbeiten:
      https://www.schreibsuchti.de/2014/05/11/selbst-gehosteten-blog-erstellen/
      Das liegt nicht nur an der Domain, sondern auch vielen anderen Faktoren: Vertrauen, Autorität, viele Funktionen…

      LG, Walter

  • Hey Walter,

    Bibel Artikel! Ich bin so froh das ich deinen Blog gefundenen habe. Du bietest so viele tolle Tipps, viele dank dafür. 🙂

    Falls Dan angebot noch gilt, bin ich sehr interessier. Den Kritik ist immer gut.

    LG Lydia 🙂

  • Wow, das nenn‘ ich mal ein Angebot. Seit 2010 habe ich nun meinen Blog. Gebe meine Erfahrung/mein in 20 Jahren erworbenes Wissen in Sachen Diabetes Typ 1 anderen Betroffenen mit auf den Weg und mache ihnen Mut. Bin sehr gespannt auf deine Meinung. Lieben Dank 🙂

  • Hey Walter,
    ob dein Angebot wohl noch gilt? Wenn ja, ist hier meine Seite: http://www.travelisi.jimdo.com. Grundsätzlich möchte ich mit meinem Blog zwar kein Geld verdienen, sondern ihn als Hobby betreiben. Wenn beim bloggen aber keiner liest, macht das Hobby doch kaum noch Spaß;)
    Würde mich sehr über etwas Hilfe freuen!
    Viele Grüße, Lisa