März 9

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Was Autoren von Tänzern lernen können! Tipps für ein Leben als Autor:

Schreiben ist eine tolle Art kreativ zu sein und sich auszudrücken. Tanzen auch. Deshalb kann man viel voneinander lernen. Doch was wenn man beides ist? Ein Tänzer und ein Autor? Eine Mischung, die viel Potenzial hat.

Interessante Erkenntnisse aus dem Leben eines schreibenden Tänzers.

Was Autoren von Tänzern lernen können!

 

Wer es noch nicht mitbekommen hat: Ich tanze für mein Leben gern, querbeet, fast alle Stilrichtungen. Und ich schreibe gerne. Das Problem: Wie finde ich Zeit für meine beiden Hobbys? Die Lösung: Beide sind sich sehr ähnlich und ergänzen sogar einander. Was Schriftsteller von Tänzern lernen können:

 

1. Freiraum

Man braucht als Autor und als Tänzer Freiraum, um kreativ zu sein. Mit Freiräume meine ich Zeit und freie Gedanken.

Man muss sich eine feste Zeit machen, in der man ohne Druck schreiben kann. Denn unter Druck schreibt man immer die schlechtesten Texte.

Und freie Gedanken. Wenn man im Hinterkopf die Klausur oder den Job hat, kann man nicht gut schreiben. Mach die Gedanken frei. Fokus ist das Stichwort. Vergiss Multitasking. Nur eine Sache machen: Schreiben.

 

2. Training

Ein Tänzer muss sich regelmäßig fit halten. Ebenso ein Schriftsteller. Er muss in Form bleiben und üben. Am besten sollte jemand über seine Texte drüber schauen. Als Blogger kann man das Teasern und Überschriften schreiben nicht oft genug lernen.

 

3. Grundausbildung 

Bevor man als Tänzer improvisieren und eigene Choreographien entwerfen kann, muss man bestimmte Grundschritte und Standardbewegungen gelernt haben, auf denen wir aufbauen können.

 

Genauso ist es beim Schreiben. Man muss bestimmte Regeln, Tipps und Tricks erlernen, um später darauf aufbauen zu können. Der eigene Stil, der uns erst zu einem gutem Autor macht, wird sich dann nach und nach entwickeln. Doch die Basis ist unerlässlich – wie zum Beispiel die Regel der kurzen Wörter.

 

4. Auftritt 

Ein Tänzer, der keinen Auftritt hat, wird früher oder später frustriert sein. Als Autor sollte man sich auch ein Forum, eine Plattform, eine Leserschaft finden. Die Texte vortragen und veröffentlichen gehört zum Schreiben dazu. Es lässt uns wachsen, es lässt uns besser werden.

 

Wobei ich auch immer sage, dass ein Text an sich gut sein muss – und nicht nach den Wünschen des Publikums geschrieben werden soll. Der Text muss an sich gut sein, und nicht erst durch den Zuspruch der anderen gut werden.

 

5. Gleichgesinnte 

Alleine trainieren ist hart. Als Tänzer braucht man Freunde, die mittrainieren. Ebenso beim Schreiben. Finde Freunde oder Bekannte und bilde einen Schreiberkreis. Lerne von ihnen, schreibe mit ihnen, lass dich motivieren und inspirieren. Ohne Gleichgesinnte gibt man früher oder später auf. Texte bleiben halbfertig, der Blog dümpelt vor sich hin, das Buch wird nie fertig.

 

Aus diesem Grund habe ich auch meinen Newsletter. Ich möchte damit eine EXKLSUIVE Community schaffen, in der wir uns austauschen und miteinander reden. Wenn du von mir Ideen und Tipps bekommen möchtest (die nicht auf dem Blog erscheinen), dann schreib dich doch in den Newsletter ein (linke Spalte). Du kannst auf die E-Mails, die ich schicke antworten und mit mir diskutieren. Freu mich auf jeden.

 

6. Eigenen Stil entwickeln 

Ich habe es oben schon erwähnt: Ohne eigenen Stil werden wir kein guter Tänzer und auch kein guter Blogger oder Autor. Am Anfang steht das Lernen der Grundlagen, doch wenn wir nie über diese hinauswachsen und etwas eigenes schaffen, sind wir nicht kreativ. Kreativ sein heißt ja gerade „etwas erschaffen“. Also schaffe etwas eigenes, einen eigenen Stil. Dann wirst du auch deinen eigenen Leser haben.

 

Autor: Walter Epp

 

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Hast du einen Schreiberkreis? Trainierst du regelmäßig? Ich freu mich über eure Kommentare:


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